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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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Ausgehend von einem anderen Thread würde ich mich gerne mal über das Thema "Bildnis machen" austauschen. Hier erst einmal um was es geht:

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!

Wie streng seht ihr das? Heißt das, dass auch Jesus-am-Kreuz-Figuren in der Kirche streng genommen eine falsche Anbetung wären? Ich freue mich auf eure Ansichten hierzu.

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Aug. 29, 22

Hey,

Ich bin auf der Suche nach einer digitalen Einheitsübersetzung.

In der ich auf dem Tablet und PC markieren kann. 

Vielleicht kennt da einer von euch was? 

Viele Grüße 

Evita 

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Aug. 23, 22

Wir diskutieren in der Familie darüber über diesen Bibelvers:

1 Kor 7,14
Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt und die ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt. Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig.
 
Was heißt es denn, dass der ungläubige Teil geheiligt ist? Ist er deswegen gerettet? Meines Erachtens nach nicht. Aber was bedeutet das "geheiligt sein"?
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Aug. 21, 22

Hi,

ich setze mal eine Bibelstelle rein.

Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?

 

Interessant. Gott macht die Schlange listig. Listiger als alle anderen Tiere. Vom Teufel ist da nicht mal die Rede. Hat also die listige Schlange gelauscht was Gott gesagt hat? War die Schlange ein frei denkendes Wesen?

Dumm nur das die Schlange überhaupt reden konnte. Haben alle Tiere geredet? Ich erinnere mich noch an einem Esel der redete. Aber danach machte es wieder nur Iaaaaahhh.

 

Habe ich jetzt einen Denkfehler?

Meine Fragen hierzu

1. Hatte die Schlange Insider wissen? Wenn ja, ist  es doch so das Gott den Menschen was vorenthielt oder verschwiegen hat.

2. Wäre die Schlange der Teufel, wann fiel er denn auf die Erde? Während? Vor? Oder nach Beendigung der Schöpfung?

3. War die Beziehung der beiden zu Gott doch nicht so tief und ausgefüllt, trotz der "vertrauensvollen" Beziehung. Hatten die beiden ein Mangel, oder sprach Gott nicht über die Sünde...oder der Gefahr der Sünde. Außer nur das Verbot? Gott muss ja wissen das ein Verbot es ja erst recht reizt es zu brechen. Tun schon kleine Kinder mit 3 Jahren.

 

Also, so rein und koscher waren die beiden nicht wie oft gesagt wird. 

 

Danke für eure Gedanken.

 

M.

 

 

 

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Aug. 07, 22

Quelle in Englisch  Israel Institute of biblical Studies

Die ursprüngliche Sünde


Die zärtlichste Anfrage des Herrn

Nachdem die Schlange Eva verführt hat, von der verbotenen Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, schämen sich Adam und Eva und verstecken sich. Gott findet sie, und obwohl er zornig ist, züchtigt er sie nicht. Stattdessen stellt er ihnen eine ganz einfache Frage: "Gott, der Herr, rief den Menschen und sprach zu ihm: 'Wo bist du' (Gen 3,9)?" So sieht dieser Vers im hebräischen Original aus:

וַיִּקְרָא יְהוָה אֱלֹהִים אֶל-הָאָדָם וַיֹּאמֶר לוֹ אַיֶּכָּה

Vayikra Adonai Elohim el ha-Adam vayomer lo ayeka (Transliteration)


Ein ganz besonderes Wort

Der wichtigste Teil dieses Verses ist das letzte Wort: ayeka (אַיֶּכָּה), was übersetzt so viel heißt wie: "Wo bist du?" Aber ayeka bedeutet viel mehr als das. Es ist Gottes sanfte Art, ein schwieriges Gespräch einzuleiten, indem er zärtlich fragt: "Was ist mit dir geschehen? Wo stehst du in Bezug auf mich?" Dieses eine Wort bringt die zerrüttete Beziehung zwischen der Menschheit und Gott kraftvoll zum Ausdruck.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

~~~~~~~~~

Eine immer wieder aktuelle Frage, wie ich meine. Für Christen wie für Nichtchristen kann sie sehr herausfordernd sein.

Drängt sich der Alltag in die Beziehung mit Gott?

Verhindert was auch immer eine Beziehung mit Gott?

So eine persönliche Standortbestimmung kann einen Aufbruch in eine aktive Zukunft einleiten.

 

Wie seht ihr das?

 

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Juli 08, 22

In der Bibel wird das Reich des König Davids als sehr riesig bezeichnet. 

Laut Wikipedia aber eher sehr klein und unbedeutend. Fraglich ist auch, ob er wirklich existiert hat. Ich habe da auch so meine Zweifel über seine „Erhabenheit und Existenz“. 

Die Bibelpropaganda hat es wohl hier und da mit den Zahlen übertrieben? 

Kann mich da jemand plausibel aufklären? 


https://de.m.wikipedia.org/wiki/David

Max

 

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Juli 06, 22

Hallo 

Welche Quelle hat mein innerer Frieden ? Bin ich dazu aufgefordert eine Quelle zu wählen , und wenn wie gehe ich damit am besten um ?

Hier ziehe ich die Sache mal anders auf .

Wir machen mal "Mutiple Choice" .

Ich zähle einfach mal die Quellen auf , die mir Frieden geben können .

1. Gott gibt mir seinen Frieden . Es ist natürlich die Frage wann er das tuen kann !?

2. Mein Verstand . Er hat die Situation analysiert und ist mit dem Ergebnis "zufrieden" .

3. Mein Gefühl . Etwas schwerer zu "greifen" aber wenn mein Gefühl "Frieden" hat "läuft" die Sache .

4. Meine Umgebung . Sie hält Frieden mit mir oder läßt mich in Ruhe .

5. Meine persönlich Situation . Sie kann mich beruhigen das ich Frieden darüber habe oder beunruhigen das ich keine Frieden darüber habe und davon getrieben werde .

Wer Spaß daran hat kann da mal ein kleines Bibelstudium anfangen . Es werden in der Bibel interessante Dinge bzgl. des eigenen Friedens auf gezeigt .

Gruß

Praktiker

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Juli 03, 22

Hallo 

Ihr sollt ( Befehl ) das Heilige nicht den Hunden geben , und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie euch nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen . ( Mt. 7 ; 6 ) 

Ich fang mal von hinten an . Dieser Befehl ist zu unserem Schutz !! Man soll ja das Wort verkünden aber anscheinend nicht bei jedem . Die Bibel vergleicht einige Menschen mit Hunden und Säuen . Nicht sehr schmeichelhaft . Woher soll ich jetzt wissen , wann dieser Befehl gilt , und wann ich offen reden kann ? Wann kann ich erkennen , ob dieser Befehl jetzt gilt oder nicht ? Das ist mehr eine Frage für euch selbst nicht an euch .

Heilig ist das , was vor Gott heilig ist . Meine Zeit z. B. . Gebe ich sie Gott oder mache ich damit was ich will ? Welche Zeit ist wohl geheiligt ?

Wir haben hier ein Diskussionsforum . Ich weis , das es mir manchmal schwer fällt beim Thema zu bleiben und nicht gegen die Person an zu gehen . Das ist eine Strategie die in Mt. 7 ; 6 angesprochen wird . Das Thema wird dann außer Acht gelassen und die Person "zerrissen" .

Als sich die Jünger den "Staub von den Füßen schüttelten" wurden sie ebenfalls persönlich attackiert . Also nichts wie weg .

Gruß

Praktiker

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Juni 20, 22

In Johannes 15:7 steht: "Wenn ihr in mir bleibt und mein Wort in euch bleibt, fragt nach was auch immer ihr euch wünscht, ihr werdet es erhalten."

Wie ist das gemeint? Denn Gott ist ja kein Wunschkonzert und es gibt viele Dinge nach denen ich gefragt habe und sie nicht erhalten habe. Es gibt viele Leute die an gott glauben, nach Dingen fragen, aber diese niemals erhalten.

Kann mir das jemand erklären? 

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Mai 26, 22

David hatte mal die Alternative in die Hände von Menschen gegeben zu werden . Sinngemäß wollte er jede andere Strafe ertragen nur nicht diese. Wer weis , wo das steht ?

Wird Gott Deutschland in die Hände von Menschen geben ? Warum sollte er die Dinge nicht einfach laufen lassen ? Zuschauen , was wir so treiben ? Ich glaube , er wird das nicht zu lassen . So langsam dämmert es mir , warum Gott im NT so viel "versteckte Informationen" eingebaut hat . 

Ich danke IHM , das er Deutschland nicht in die Hände von Menschen gibt .

Gruß

Praktiker

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Mai 06, 22
Welcher Sterne-Koch achtet nicht auf seine Messer – so solltest du auch auf dein Werkzeug bzw. deine Waffen achten und sie Pflegen.
(14) Es ist aber desto reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist. (15) ... Christus Jesus [ist] in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich [Paulus] der erste bin. ... (18) Diese Botschaft vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, nach den Weissagungen, die früher über dich ergangen sind, damit du in ih-rer Kraft einen guten Kampf kämpfst (19) und den Glauben und ein gutes Gewissen hast. Das haben einige von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten.
Schärfen der Schwerter Das Wort GOTTES gibt uns auch die Hinweise, wie wir einen starken Glauben erhalten können. (17) … Wie wir gesehen haben, setzt der Glaube das Hören der Bot-schaft von Christus voraus. Am einfachsten besorgt man sich eine Hörbibel im MP3-Format und hört diese beim Schlafen an. Natürlich nicht in normaler Lautstärke, sondern so laut dass man sie hört, wenn man sich konzentriert und so leise dass man sie überhören kann. Bereits nach ein oder zwei Wochen wirst du eine Veränderung in deinem Glauben feststellen. Es wird für dich zu einem Fakt das GOTT existiert und das er sich mit seinem Willen für uns in der Bibel offenbart. Gegenseitiges schärfen Nun ist die Frage, warum wir zusammenkommen? Um zu reden und ein Bierchen gemeinsam zu trinken? König Salomo sagte zur Gruppenbildung bzw. zum Austausch:
(11) Eisen wird durch Eisen geschärft, und ein Mann schärft das Ange-sicht seines Nächsten. Zum Thema Gottesdienstabstinenz , aus welchem Grund auch immer, sei hier Paulus zitiert: (23) Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; (24) und lasst uns auf-einander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken (25) und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.
Dabei ist die Aufgabe meines Gegenübers doch so einfach:
(19) Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen
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Apr. 29, 22

Aus dem Wagenburgthread herausgezogen: Thema Generationenfluch, Heimsuchung Gottes

Anlassposts, bitte nachlesen

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313373

meine erste Antwort:

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313395

Hier wird der Zusammenhang erklärt, warum Gott die folgenden Generationen zur Umkehr von angelerntem Verhalten bringen will und sie für Verharren in falschem Verhalten zur Rechenschaft zieht.

Die Vorfahren werden für ihre eigene Schuld belangt, so sie sich nicht um Vergebung an Gott gewandt haben. Die nächste Generation sehe ich in der Verantwortung, den Vorfahren ihr Vorbild zu vergeben und sich selbst von falschen Motiven und Verhaltensweisen ab- und Gott zuzuwenden. Die Gnade und Erneuerung kommt vom Kreuz und wird empfangen durch Glauben. DAS Osterthema! 🙂 

https://www.gotquestions.org/Deutsch/generationenfluch.html

Antwort Praktiker:

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313397

@deborah71 Also stimmts Du nicht der Wirksamkeit von 2. Mose 20 ; 5-6 zu ? Oder verstehe ich Dich falsch ?

So wie ich Dich interpretiere geht es mehr um einen Gesinnungswandel ... 

Gruß

Praktiker

meine Antwort:

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313402

@praktiker  Ich stimme der Wirksamkeit zu, interpretiere die Stelle aber anders und zwar aus dem Blickwinkel eines gnädigen Gottes und unter Einbeziehung aller relevanten Bibelstellen dazu.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Soweit der Vorlauf. Der Vollständigkeit halber habe ich Vers 4 des Bibelabschnittes miteinbezogen, denn ich erachte die persönliche Ansprache für die Interpretation für wichtig.

Wie versteht ihr denn diese Bibelstelle?  und welche Bibelstellen verstärken für euch die Strafsicht und welche die Gnadensicht?

lg

Deborah71

 

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Apr. 18, 22


Wenn wir uns mit dem Wort , man kann auch sagen der Bibel , befaßen haben wir ein gewisses Interesse daran . Vielleicht geistig ( Kopf ) als etwas neues oder herausforderndes . Vielleicht weil wir in einer Gemeinde sind die darauf Wert legt . Vielleicht haben wir innerlich eine gewisse "Resonanz" ( actio , reactio ) . Wie auch immer .

These : 

Es gibt 2 Quellen , aus denen wir das Wort erhalten . Damit meine ich nicht wer die Bibel geschrieben hat .

1. Von Gott für mich 

2. "Nicht von Gott" für mich

1. Dieses Wort hat durch Gottes "Input" eine geistliche Substanz . Deshalb heißt es : " Der Mensch lebt nicht vom Brot allein , sondern von einem jeglichen Wort das AUS DEM MUND Gottes kommt ."

2. Es bewegt meine Gefühle , Verstand , Wille , sonstiges . Es beruhigt oder beschäftigt meine Psyche . Es ist vielleicht auch eine Möglichkeit etwas zu tun  ( Licht auf meinem Weg ) .

Fall 1 hat den Nachteil , das , wenn man nicht darauf reagiert auf Dauer , Gott wahrscheinlich auf hört zu einem zu sprechen . Warum sollte er es auch , wenn die andere Seite nicht zuhört ?

Fall 2 . Da man das Wort kennt kann es an Geschmack verlieren . Es ist nicht neues , oder herausforderndes .

Quint Essenz : Man setzt sich "vor Gott" und sagt ihm , das man seinen Willen tuen will . Er wird einen nicht unvorbereitet losschicken .

Wie motiviert ihr euch als Christen ? Was hält Euch bei der Stange ?

Gruß

Praktiker

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Apr. 18, 22

Gibts hier Leute, die sich mit dem Thema Sintflut auskennen?

Auf dieser Webseite hier wird behauptet, dass die Sintflut nur ein Mythos war: <a href=" Link entfernt " target="_blank" rel="noopener"> Link entfernt

Was kann man da entgegnen?

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Apr. 08, 22
Hallo zusammen! Würde gerne mal wieder einen Bibelfernkurs machen. Wer kennt da was gutes und was nichts kostet? Bin für alles offen... Danke. LG halberich
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Apr. 06, 22
Hallo Das soll eigentlich ein Ableger meines Threads bzgl. des "Vater unser" sein . Hier geht es um Mt. 6 ; 19 b,c Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden . Putin ist hier auf der Erde . Wann erhört Gott Gebet ? Wenn dabei sein Wille geschieht !! Eins habe ich für mich gelernt . Niemals gegen eine Person zu beten . Das ist Gottes Sache . Vgl. "Mein ist die Rache , spricht der Herr ..." Gott wird das folgende Gebet erhören , wenn er es tuen will . Dabei muß man kurz verharren . Ich kann Gott , egal durch welches kunstvolle Gebet auch immer , nicht zu etwas bewegen , was er nicht tuen will . Speziell die Militärgeistlichen in Kriegen haben Gott immer auf ihrer Seite gesehen . Also. Ich bitte , das Jesus die Kontrollmacht aufhebt , die es Putin ermöglicht praktisch ohne direkten Widerstand sein Umfeld zu beherrschen . Klar wurde mir das , ich schaue auf Youtube verschiedene Videos an die den Ukraine Konflikt betreffen , als ein Kommentator meinte , das Putin vor seiner Führungsriege spricht , als wären es Schuljungen . Wer damit übereinstimmt kann das gerne tuen . Wenn Jesus das tuen wird , werden wir schnell Ergebnisse sehen . Die Marionettenfäden werden zerrissen und Putins Macht kommt ins wanken . In diesem Fall ist es keine psychologische Macht sondern eine geistliche . Gruß Praktiker
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Apr. 06, 22
Ich bin leider nurnoch selten hier, regelmäßige Teilnahme ist bei mir zeitlich nicht mehr drin, deswegen fasse ich meine Gedanken hier knapp zusammen. Hier hat jemand durchaus den Finger in die Wunde gelegt und durchaus wahres gesagt. Leider hat sich derjenige im Tonfall dann doch vergriffen, so daß er ermahnt werden musste, und ist dann wieder abgehauen. Schade! Wir müssen alle so ehrlich sein, zuzugeben, daß niemand die Bibel liest, ohne eine gewisse Interpretation hineinzulegen. Es geht auch nicht anderst. Denn wenn wir z.B. alle Vorschriften im Buch Levitikus buchstabengetreu befolgen, haben wir den Tierschutz, das Ordnungsamt, das Gesundheitsamt und die Staatsanwaltschaft am Hals. Wir sind also gezwungen, eine Auswahl zu treffen, was wirklich wichtig ist. Das Entscheidende daran ist jedoch, daß wir diese Auswahl begründen. Nur dann sind wir dabei redlich. Warum halten wir uns an die 10 Gebote, nicht aber an die Opfervorschriften? In sehr konservativen Kreisen ist es heutzutage Mode, sich am Thema Homosexualität festzubeißen und so zu tun, als ob mindestens die halbe Bibel aus einem Satz im Buch Levitikus bestünde. Hier auf Jesus.de gab es vor so ca. 15 Jahren auch eine Phase, da drehte sich gefühlt jeder zweite Thread um dieses eine Thema. Und vergangenes Jahr war ich erschüttert, als sich eine Transfrau hier gemeldet hat: Nach sehr schlimmen Erfahrungen in irgendeiner sehr sektiererischen evangelikalen Gemeinschaft ist sie glühend atheistisch mit einem riesigen Hass aufs Christentum. Das Gemeindeleben soll in weiten Teilen daraus bestanden haben, den Leuten einzubläuen: Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde.... Es soll sogar zu einem Suizid gekommen sein. Nun, das was heute Homosexuelle abbekommen, galt früher unverheirateten Müttern. Die Fürsten und Diktatoren konnten mit ihren Untertanen machen was sie wollten. Noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts waren Kirchenautoritäten mucksmäuschenstill, als, eine übelkeitserregende Szene, Massenmörder Francisco Franco Bahamonde einem Bischof den Bischofshut aufsetzte. ABER WEHE EINE FRAU WAR UNVERHEIRATET SCHWANGER!!!! Letzteres war über Generationen die schlimmste Sünde überhaupt. Krieg, Massenmord, Sklaverei, Betrug: Alles Lappalien dagegen. Die Angst, wegen einem möglichen Sexualkontakt ins Dorfgeschwätz zu kommen, prägte noch meine gerade erst verwitwete Großmutter väterlicherseits in den 1990ern. Und daß ihre Ehe nicht glücklich gewesen war, muss eigentlich im Dorf auch bekannt gewesen sein. Diejenigen die behaupten, besonderst treu und wörtlich an der Bibel zu hängen und nichts auszulegen, sind mit Vorliebe gerade bei Sexualgeschichten gelandet und haben damit unendliches Leid verursacht. Willy Brandt wurde ja auch nicht in der Gemeindekirche getauft, weil unehelich. Und er hat sich sein Leben lang für seine uneheliche Herkunft geschämt. Die selben Kirchenautoritäten die nur wenig später Jugendliche auf die grässlichsten Schlachtfelder schickten oder es guthießen daß sie dorthin geschickt wurden, trichterten ihm einen Schuldkomplex ein, weil seine Erzeuger keinen Trauschein hatten. Aber wo in der Bibel steht, daß Sex ohne Trauschein die allerschlimmste Sünde wäre? Ist es wirklich Bibel, oder ist es nicht eher Augustinus, mit seiner wahnsinnigen Angst vor allem Erotischen? So, muss an dieser Stelle abbrechen und noch was anderes tun.
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März 29, 22
GOTT hat uns nicht schutzlos den Mächten dieser Welt überlassen, ohne dass ER uns die Möglichkeiten zur erfolgreichen Selbstverteidigung in seinem Liebesbrief an uns - Der Bibel - genannt hätte. Trotz der Tatsache, dass die Schwerter wirksam sind, empfehle ich parallel dazu Seelsorge. Damit stehst du nämlich auf zwei Beinen und hinkst nicht auf Beiden herum . Denn Ansonsten würden seine Aussagen im Buch der Offenbarung keinen Sinn machen, die an die Bedingung des Überwindens geknüpft sind. Leider ist es unpopulär geworden diese Bedingungen zu predigen. Diese Bedingungen passen nämlich nicht zu dem „Wohlstand- und Wohlfühlevangelium“ das vielerorts verkündigt wird. Diese Verse sollten in die Aussageform umgewandelt und auswendig gelernt werden. Hier gibt es keine Ausreden, denn JESUS hat uns dies Vorgemacht:
Da sprach JESUS zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5.Mose 6,13): »Du sollst anbeten den HERRn, deinen GOTT, und ihm allein dienen.« Auch bei der Dämonenaustreibung bezieht er sich auf Als nun Jesus sah, dass das Volk herbeilief, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir: Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein! (Nahum 1,9)
Und wer meinst du, dass du bist, es nicht nötig zu haben, dieselben Verteidigungstechniken an-zuwenden, wie JESUS? Außerdem ist die Bedeutung des Wortes 'Christ' gemäß Strong's #5547 eine Person, die Christus nachfolgt. Andere Quellen sprechen davon, es bedeute 'Kleiner Chris-tus'. Um jedoch diese Waffen erfolgreich handhaben zu können und dies immer wieder zu tun ohne das sie Stumpf werden, ist ein ordentliches bis gutes Maß an Glauben erforderlich. Nicht umsonst sagt JESUS immer wieder „...dein Glaube hat dich geheilt.“ Sollte der nötige Glaube fehlen, fällst du schnell in sündige Verhaltensmuster zurück, dies habe ich auch erlebt und mich dann jedes mal furchtbar gefühlt. Dann empfehle ich Kapitel 2.9 Und wenn es nicht beim ersten oder zweiten Mal funktioniert, dann immer weiter versuchen und zusätzlich zur Wiederholung (1-2 mal) eines Verses noch andere Waffen, sprich Verse einsetzen. Warum spricht hier JESUS im folgenden Zitat zu Satan? Er hätte ihn doch wegdenken können? Er war aber, als er hier auf Erden war, komplett Mensch und somit wie auch wir unserer Gedankenwelt ausgeliefert. Mit diesen Beispielen sollen wir darauf aufmerksam gemacht werden, was wir für eine Waffe mit uns herumtragen: Und bevor das alberne Gerücht aufkommen sollte, ich würde hier meiner Phantasie freien Lauf lassen, sei gesagt dass ich selbst jedes Einzelne der hier erwähnten Schwerter erfolgreich ausgesprochen also verwendet habe. Natürlich gibt es unpassende Gelegenheiten, aber es zwingt mich ja niemand in einer vollbesetzten U-Bahn hörbar zu sprechen. Nuscheln ist natürlich auch eine Alternative.
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März 15, 22
Hallo Da ich hier nicht wirklich neu bin und schon einige bekannte Namen gesehen habe , möchte ich mich lieber mit diesem Bibeltext auseinandersetzen um mich einzuführen . Jeder hat seinen Glauben . Ich möchte niemand meinen Glauben aufzwingen . Es wäre nicht in der Liebe . Ich möchte nur meine Praxis mit Jesus aufzeigen . Kann man Gebet lernen gemäß dieser Anweisung , die von Jesus kommt ? Dazu sage ich gleich im Vorraus . Unter lernen verstehe ich , das man etwas lernt um es selbständig handhaben zu können . Aber genau das ist hier nicht der Fall . Im Prinzip lerne ich in der Abhängigkeit von Gott zu beten . Das "Vater unser" steckt den Rahmen ab , in dem Gott handelt / handeln kann durch Gebet . In meinen Augen ist das "Vater unser" so vielschichtig , das es den Rahmen eines Beitrags sprengen würde . Deshalb werde ich es splitten . Gruß Praktiker
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März 09, 22
Hallo Was ist ein Schriftgelehrter ? Ich habe so den Eindruck , das die Schriftgelehrten bei Jesus nicht so gut wegkamen . Warum eigentlich ? Das Thema kam mir in den Sinn , weil wir ja hier in einem Forum sind , in dem sich viele mit der Bibel beschäftigen . Die Schriftgelehrten ( betrifft das hier nur die Tora ? ) haben sich ja auch mit der Schrift beschäftigt . Warum war das nicht so gut ?! Gruß Praktiker
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1,406
März 01, 22
Liebes Forum, ich bin noch ziemlich neu im Glauben,ich wollte euch mal fragen,wie ihr die Bibel lest,bzw.nach welchem System ihr vorgeht. Wo fang ich am besten an als Neuling? Oder könnt ihr mir einen Bibellesplan empfehlen? Danke schon mal. Liebe Grüße
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Feb. 28, 22
Hallo Diese Thema liegt mir schon lange im Magen . Damit wird oft verknüpft , das Gott mir nur Gutes zukommen läßt . Mir geht es hier nicht darum , alles Gott in die Schuhe zu schieben . Mir geht es um die Kinder Gottes und wo die Bibel einen Zusammenhang zwischen ihrem Tun und entsprechenden Konsequenzen aufzeigt . Was macht er mit den bösen Knechten ? Was passiert mit denen , die das Wort hören aber nicht tuen ? Was passiert mit denen , die in Gottes Augen keine Frucht bringen ? Was passiert mit denen , die sein Wort und Autorität mißbrauchen ? Wen kennt er nicht - gerade die meinten ja besonderes für ihn geleistet zu haben !? Die ihre Talente verbergen ..... Ich will nicht anklagen . Ich will nur darauf hinweisen , das unser Verhalten vor ihm eventuell Konsequenzen mit sich führt . Und trotzdem ist er gut . Aber trotzdem zeigt das NT eine Konsequenz auf die wir nicht mit Gottes Güte umgehen können - wenn wir unser schlechtes Verhalten nicht bekennen und uns davon abwenden . Ich bin wirklich entsetzt darüber , wie Gott regelrecht verkauft wird in mancher Predigt . Gruß Praktiker
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Feb. 28, 22
Ihr Lieben, ich bin seit Jahren glücklich verheiratet. Für meinen Mann und mich ist es nicht die erste Ehe. Wir lieben beide den Herrn Jesus. Als wir geheiratet haben, war die Gemeindeleitung involviert. Ich habe sehr oft Buße getan über mein früheres Leben, Scheidung, falsche Wege etc. Nun habe ich eine alte Freundin wiedergetroffen, die sehr bibeltreu ist und dem Herrn Jesus sehr treu nachfolgt. Sie hat mir unter anderem gesagt, ich solle mich von meinem jetzigen Mann scheiden lassen, da ja in der Bibel steht, wer eine Geschiedene/einen Geschiedenen heiratet, begehe Ehebruch. Diese Bibelstelle ist ja nicht anzuzweifeln. Sie meint, mein erster Mann sei mein wirklicher Mann und ich wäre verloren vor Gott, wenn ich mich nicht scheiden lasse und den fortgesetzten Ehebruch nicht aufgebe. Ich bin nun sehr verzweifelt. Habe auch mit einer Person aus der damaligen Gemeindeleitung gesprochen. Er sieht das nicht so. Er sagt, ich habe ja mein Leben vor Gott bereinigt und wir hätten vor Gott und den Menschen geheiratet. Dennoch bin ich sehr traurig. Ich möchte so gerne Jesus ganz aufrichtig dienen und IHM gefallen. Aber die Vorstellung, ich müsste meinen Mann verlassen, ist ganz furchtbar. Wie seht Ihr das?
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5,386
Feb. 25, 22
Hi zusammen! Vor kurzem las ich einen Thread mit einem ganz ähnlichen Titel und dachte: Gutes Thema! Allerdings war der Titel anders gemeint, was ja auch völlig okay ist. Wir müssen ja nicht alle dieselben Themen gut finden. Aber es ließ mich nicht los, und ich versuche mal zu sortieren. Ich meine damit nicht, dass wir selektieren, was wir in der Bibel lesen. Das tun wir auch. Sondern es geht mir um die Selektion dessen, was wir beim Lesen erfahren wollen. Meine Eingangsthese lautet: Es ist gar nicht möglich, die Bibel nicht selektiv auszulegen. Wir alle tun das. Es ist aber möglich, sich die eigene Selektion bewusst und sie im Diskurs auch anderen transparent zu machen. Oft ist es nämlich so internalisiert, dass wir es gar nicht mehr merken. Meine Unterthese lautet: Viele Missverständnisse im Forum wären zu vermeiden, wenn wir unser selektives Lesen hin und wieder uns und anderen bewusst machen würden. Ich beginne mit einem Beispiel aus der Tradition: Unser Zugang zu den "5 Büchern Mose". Ich setze sie in Anführungsstriche, weil bereits dieser Titel Ergebnis einer bestimmten Art zu lesen ist. In den meisten Inhaltsverzeichnissen unserer Bibeln sind diese Bücher gemeinsam mit denen von Josua bis Esther überschrieben mit "Geschichtsbücher". Lese ich sie als Geschichtsbücher, ist die Frage, die ich mir beim Lesen stelle "Was ist passiert?" bzw. "Von welche Geschehnissen erzählen diese Bücher?" Wenn ich der einzige bin, der mit dieser Lupe spätestens im 3. Buch Mose eine gewisse Langeweile spürte, lasst es mich bitte wissen! 😊 Die Überschrift, die das Judentum für diese 5 Bücher hat, lautet "Thora", was wir gern mit "Gesetz" wiedergeben, aber besser "Weisung" sagen sollten. Die Frage, die man sich beim Lesen stellt, lautet "Was sollen wir tun?" bzw. "Welche Lebensweise ist gut und richtig?" Mit dieser Fragestellung liest man natürlich 1. Mose 1 bis 2. Mose 19 sehr viel anders als wir es gewohnt sind. Talmudische Auslegung kann da echt ein Augenöffner sein. Ich vermute, alle, die die Bibel lesen, haben bestimmte Fragen, die sie bei der Lektüre stellen, und stellen andere nicht. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wären solche Fragen: "Was ist passiert?" "Ist das passiert?" "Was ist zu tun?" "Wer soll etwas tun?" "Welchen Zuspruch finde ich für mich hier?" "Was will Gott sagen? und wem?" "Welche Art von Text ist das?" - Ein Gleichnis oder ein Gedicht liest man anders als einen Bericht. Doch nicht bei allen Texten ist klar, was davon sie sind. "Auf welcher Ebene ist das, was ich hier lese, wahr?" "In welcher Weise sind diese Worte inspiriert?" "Welche Bilder korrespondieren mit Bildern in meiner Seele?" "Was ist die historische Umwelt, auf die sich die Schreiber beziehen?" "Sollen diese Worte mir meine Verlorenheit oder Gottes rettende Gnade deutlich machen?" (aka die Frage nach "Gesetz und Evangelium") "Tut es mir gut, das zu lesen, oder nicht?" "Was erfahre ich beim Lesen über mich?" "Was erfahre ich über Jesus?" "Wer oder was wird hier nicht erwähnt?" "Benutzen die Schreiber - z.B. wegen einer Verfolungssituation - Codes, die für die ersten Lesenden leicht verständlich waren, aber für uns nicht so leicht?" (Etwa "Babylon" für "Rom") "Gibt es hier Humor und Ironie?" "Welche andere Stilmittel werden benutzt?" "Welche Machtstrukturen werden hier als selbstverständlich vorausgesetzt? Und was mache ich damit?" "Ist dieser Text genauso wichtig wie andere Texte in der Bibel? Wichtiger? Weniger wichtig?" Ich habe hier versucht, mich auf Fragen zu beschränken, die mit der Annahme "Die Bibel ist Gottes Wort" vereinbar sind. Manche davon setzen sie sogar voraus, andere nicht. Und bei einigen weiß ich, dass man diskutieren kann, ob sie damit vereinbar sind. Darüberhinaus denke ich, wir haben einige dieser Fragen je für uns schon mehr oder weniger bewusst beantwortet, bevor wir die Bibel aufschlagen. Ich bin mir sicher, Ihr kennt noch weitere Leitfragen der Bibelauslegung. Eigene oder die von anderen. Welche Fragen gibt es noch? Würdet Ihr sagen, es gibt bei der Auslegung der Bibel angemessene und unangemessene Fragen? Würdet Ihr sagen, manche sind wichtiger als andere? Welche? Und natürlich, wie würdet Ihr das begründen? Danke fürs Lesen und Mitdenken. Andreas
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Feb. 21, 22


Mich würde eure Deutung von Joh 20,17 interessieren. Mir ist klar, dass man die Worte im Titel sowohl als "Rühre mich nicht an!" (zB Elb.), als auch als "Lass mich los!" (NeÜ) übersetzen kann. So lang ich mich aber erinnern kann habe ich den Vers immer so verstanden: "Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater." (Elb.) Da Jesus an selbem Abend (V.19) sich den Jüngern zeigt, und 8 Tage später Thomas explizit auffordert ihn zu berühren (V.27), bin ich immer davon ausgegangen, dass der Auferstandene bei der Begegnung mit M.M. noch ganz frisch auferstanden war und gerade auf dem Weg zum Vater war, als sie sich unterwegs trafen. Als Jesus Abends bei den Jüngern war, war er zwischendurch bereits beim Vater. Jetzt hat mir letztens jemand eine andere Deutung präsentiert, die ich so ähnlich auch in der "Gute Nachricht"-Übersetzung gefunden habe: "Jesus sagte zu ihr: »Halte mich nicht fest! Ich bin noch nicht zum Vater zurückgekehrt." (GNB) Dort steht in den Fußnoten: "Halte mich nicht fest!" [Weniger wahrscheinlich ist die Übersetzung Berühre mich nicht! Vorausgesetzt ist vermutlich eine Begrüßungsgeste wie die in Mt 28,9.]" "Ich bin noch nicht zum Vater zurückgekehrt." [Die Auferstehung ist unvollendet, solange der Auferstandene nicht zum Vater zurückgekehrt ist. Von dorther wird er sich dann den Seinen neu mitteilen und ihnen den Geist schenken (Verse 19-23; vgl. 16,7-11). Ihn anders haben und festhalten zu wollen, ist den Jüngern verwehrt.] Ich muss gestehen, dass ich diese Deutung nicht verstehe. Wieso soll die Auferstehung bis zu Christi Himmelfahrt unvollendet sein? Vor allem in eben jenem Augenblick der Begegnung mit M.M.? Wieso sollen die Jünger ihn anders haben wollen, wo sie doch schon überrascht sind und kaum glauben können, dass er überhaupt nicht mehr tot ist? Vielleicht könnt ihr mir das erklären oder habt noch eine andere, vielleicht noch bessere Deutung?
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Jan. 29, 22
Ich sitze gerade über dem Weihnachtsanspiel. Und da taucht in mir die Frage auf: (Wann) haben Maria und Josef geheiratet? In der Weihnachtgeschichte sind sie ja noch verlobt. Mir ist bewusst, dass es eine Eheschließung im heutigen Sinn damals nicht gab. Aber wenn ich es richtig sehe, berichtet die Bibel nichts von einer Hochzeit. Gibt es dazu eine Auslegung oder eine außerbiblische Überlieferung?
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Jan. 25, 22
So der Titel eines Buches von Rob Bell, einem amerikanischen Pfarrers. Er beschreibt die Teste der Bibel hier weniger in einem theologischen Sinn, sondern, wie er selbst sagt literarisch. D.h, er versteht die Texte als Ausdruck dessen, was den Menschen, die sie geschrieben haben, wichtig war, von Gott zu schreiben. Und das eingebettet in das kulturelle Selbstverständnis der Schreiber und vor allem in der Kontrastierung zur Götterwelt der umliegenden Völker. Er vertritt, so wie ich ihn verstanden habe, einerseits eine durchaus traditionelle Theologie - jedenfalls geht er von Gott als Persönlichkeit, ansässig in seinem Reich aus. Andererseits zeigt er aber, wie im Verständnis der Israeliten Gott eben nicht fernab in seinem Himmel wohnt, sondern mitten im irdischen Leben wirkt. Voraussetzung seines Verständnisses ist dabei, dass die Texte keine Dokumentationen sind, sondern eben Literatur. Insgesamt waren schon eine Reihe für mich neuer Überlegungen in seinem Buch, die tatsächlich die Bibel nochmal in einem anderen Licht erscheinen lassen. Ich denke, dass es in Annahme und Kritik gleichermaßen bereichernd sein kann. In jedem Fall lösen sich einige der Themen, die auch hier immer wieder neu für Kontroversen sorgen, in Wohlgefallen auf.
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Jan. 10, 22
Nun dem Lukas können wir ja zugute halten das er sich in der Gegend geographisch nicht so gut auskannte. Trotzdem hat er den Ort erwähnt. Ein Ort der 120 bis 150 km von Zacharias-Stadt entfernt ist. Maria die Jungfrau lief ja ein zwei Tage nach dem Besuch von Gabriel eiligst zu ihrer Kusine im Gebirge von Judäa. Gibt es etwas Besonderes am Ort Nazareth? Mir ist nichts bekannt. chubzi
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Jan. 05, 22
Jedes Jahr aufs Neue stelle ich mir bei der Bibellese der Moses Bücher eine Frage,die ich an Euch weitergeben möchte.Es geht um die Ereignisse um Moses im Weidenkorb:Wenn der Pharao israelitische Kinder getötet hat,so daß Mose versteckt (und im Weidenkorb ausgesetzt werden musste).Wo kamen dann sein Bruder Aaron und seine Schwester Miriam her,die später als Erwachsene in der Bibel Erwähnung fanden?Habt Ihr eine Ahnung oder Theorie dazu?
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Dez. 27, 21
...........„Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat hallo, im grunde fühle ich mich schon in dieser zeit angekommen jetzt kann man auch schon nicht mehr ohne zeichen in dem falle impschutz einkaufen. was wäre wenn das schon das zeichen wäre und jeder der geimpft ist verloren wäre was mir angst machen würde denn was grade so abgeht ist schon krass, war samstag in hamburg einkaufen und wollte shoppen, tochter kam ohne ausweis niergens rein ausser wo es nahrung gab, da fühlt man sich schon etwas komisch wenn man etwas vorzeigen muss, oder warten bis die bestimmte zahlt der menge in den läden runter geht um diesen betreten zu können, wollte auch sonntag meine mutter abhohlen aus dem heim wir gehen sonntags immer zum kaffe zu schwester mit ihr selbst da ging es nicht ohn test vorzeigen obwohl ich sie oder vater immer vor der tür abholen und dort wieder abgebe, nur mit dem test den ich hätte vorzeigen müssen um sie mitzunehmen gab es probleme den vorher überhaupt zu erhalten wie ich gestern merken konnte der code ging nicht zum abchecken man stand in einer schlange bei regen und selbst wenn man dann etwas im handy eingeben muss wird es nichts steht man in schlange bei strömender regen mein hande spinte da total nix mit eingeben oder gut gucken was man eingibt ^^ darum klappte das mit dem testen nicht viele hatten das selbe problem und gingen klitsch nass, sauer und ungetestet wieder weg. wenn sowas schon bedingung ist muss das auch laufen und man sollte nicht wie dreck behandelt werden und ohne überdachung bei regen vor so einem kleinem zelt in einer dauer schlange anstehen müssen in der dann draussen auf den schildern dann noch nicht mal dieser code zum scannen geht wenn man nicht angemeldet ist und spantan zum impfen geht oder muss, finde das echt schade das es nun so hart kommen musste der sonntag war für mich gelaufen nur muttern tat mir leid die ist nun in so einem heim gefangen nur weil gewisse dinge nicht so klappen wie sie sollten und auch für ältere oft überfordernt wirken schutz für einen und andere ok aber was jetzt grade abgeht ist unterste schublade, und geht sogar mir jetzt auf den zeiger denn sowas habe ich noch nicht erlebt das es einem so schwer gemacht wird die eigene mutter zum kaffee aus so einem heim zu holen. bald geht ungeimpft nix mehr, und das klingt schon etwas noch offenbarung in dem sinne das impf zeichen was im grunde gar nicht schützt nur den symtome nicht so einem ausmass gibt wie ohne impfung.
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Dez. 18, 21
Die Berichte über Jesus im Neuen Testament sind voll von Anspielungen auf das Alte. Oft wird von Jesus so geredet, wie das Alte Testament nur von Gott redet. An anderen Stellen wird mit Jesus auf eine Weise verfahren oder benimmt er sich auf eine Weise, die die ersten Leser aus ihrer Bibel vom Opfertier oder vom Propheten oder Gottesknecht, Priester, König etc. kannten. Meist werden diese Bezüge einfach vorausgesetzt, jeder Thora-Schüler erkannte sie sofort, und Jahrhunderte später konnten Theologen in Deutschland dazu promovieren. Bis BibleWorks kam. Darüberhinaus gibt es aber einige wenige Stellen im Neuen Testament, an denen die Autoren selbst ausdrücklich schreiben, hier sei etwas "erfüllt" worden, was sie dann rücksichtsvollerweise gleich zitieren. Das tun ausdrücklich nur Matthäus und Johannes. Diese Stellen werden in der Bibelkunde gern "Schriftbeweise" oder "Erfüllungszitate" genannt. Was aufmerksam Lesenden auffällt, ist: Liest man die zitierten Stellen im Kontext im AT, scheinen sie meistens nicht so richtig zu passen. So sind viele davon gar keine "messianischen" Verheißungen (Der Begriff "Messias" für den erwarteten Retter ist ohnehin zwischentestamentlich, aber dann wieder auf die älteren Texte bezogen). Oder sie ergeben nur in der griechischen Übersetzung den Sinn, der zu den berichteten Ereignissen passt. Dazu gibt es verschiedene Erklärungsansätze, die sich m.E. gegenseitig ergänzen können. Ich versuche hier einen dezidiert historischen Ansatz. Historische Wissenschaft fragt entgegen einem weit verbreiteten Missverständnis nicht "Was ist passiert?", sondern "Was können wir über das, was passiert ist, herausfinden?" Das hat natürlich Grenzen, die alle seriös arbeitenden Historiker:innen auch kennen. Meine Frage würde hier lauten: Was können wir darüber herausfinden, wie Matthäus und Johannes als Autoren gearbeitet haben? Und im Folgenden beziehe ich mich nur auf Matthäus, weil das lang genug wird. (Disclaimer: Damit wird keine Aussage für oder gegen die Inspiration der Bibel gemacht. Wir betrachten hier lediglich die menschliche Seite davon.) Eine beliebte volkstümliche These zur Arbeitsweise von Matthäus ist: Er (oder seine Quelle, aber um der Lesbarkeit willen schreibe ich das nur einmal und setze es dann voraus) hat die alttestementlichen Stellen falsch verstanden und sich dann ein Ereignis dazu ausgedacht. Das halte ich für historisch unsauber gearbeitet. Ein bewährtes Prinzip zur Erstellung historischer Thesen ist das Analogieprinzip: Wir schauen also, ob es irgendetwas gibt, was wir einigermaßen sicher wissen, und fragen dann, ob wir von da auf Dinge, die ähnlich sind, Schlüsse ziehen können. Diese Suche führt uns zu Matthäus 2,23: "kam und wohnte in einer Stadt mit Namen Nazareth, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch die Propheten: Er soll Nazoräer heißen." Bei dieser Bibelstelle befinden wir uns historisch auf ziemlich sicherem Boden in Bezug auf zwei Dinge: 1. es ist völlig unumstritten, dass Jesus aus Nazareth kam. 2. eine solche Stelle im Alten Testament gibt es nicht. (Ja, ich weiß, es wird manchmal auf die Nasiräer und manchmal auf das Wort "nazar"-Spross bezogen. Aber selbst dazu gibt es keine exakte Stelle, und wenn, dann hätte sie keinen Bezug zum Wohnort.) Wir wissen also mit Sicherheit, dass Matthäus sich Jesu Aufwachsen in Nazareth nicht ausgedacht hat. Und wir haben absolut keine Ahnung, wo er dieses Zitat hernimmt. Als Matthäus diesen Satz formulierte, hat er also nicht eine Schriftstelle genommen und dazu ein Ereignis ausgedacht, sondern es war aller Wahrscheinlichkeit nach genau umgekehrt: Er hatte zuerst den Bericht über Jesus als Nazarener, und hat dann ein mehr oder weniger passendes altes Zitat dazu "gefunden". Lässt sich von dieser Feststellung auf andere "Schriftbeweise" schließen? Meiner Meinung nach ja, zumindest insofern die These, Matthäus habe bei ihnen anders gearbeitet, die wäre, bei der die Beweislast liegt. Bis zum Erweis des Gegenteils ist also historisch das Nächstliegende, dass Matthäus auch bei allen anderen Erfüllungszitaten zuerst den Bericht über das Geschehnis hatte und dann das alte Zitat dazu fand. Exemplarisch sei das durchexerziert an dem Zitat, auf das Ihr alle gewartet habt: Matthäus 1,22-23 "Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht : 23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns." In der Jesajastelle heißt es erst in der griechischen Übersetzung "Jungfrau", das hebräische Wort kann genauso gut "junge Frau" heißen, was bei einer Schwangeren im Regelfall mehr Sinn ergibt. Bloß: Das spielt für den Bericht bei Matthäus keine Rolle. Denn nach allem, was wir über seine Arbeitsweise als wahrscheinlich herausarbeiten konnten, hat er nicht ein Ereignis passend zum Zitat ausgedacht, sondern ein Zitat gesucht, das mehr oder weniger gut zum Ereignis passt. Er hatte also zuerst die Berichte darüber vorliegen, dass es zu Jesus keinen menschlichen biologischen Vater gebe, und hat diesen dann mit der griechischen Version des Jesaja-Textes in Verbindung gebracht. Ja, oder seine Quelle oder die ihm vorliegende Tradition tat das, schon gut. Dafür spricht außerdem, dass Lukas ganz andere Berichte über Jesu Geburt hat, die nur in der Jungfräulichkeit seiner Mutter übereinstimmen und kein Jesajazitat haben, als vermutlich aus einer anderen Quelle stammen. Die These, hier sei erst aufgrund des falsch verstandenen Jesaja-Zitats ein Geschehnis ausgedacht worden, müsste eine Begründung dafür vorlegen, warum innerhalb der matthäischen Kindheitsgeschichten Erfüllungszitate auf unterschiedliche Weise erarbeitet worden sein sollten. Eine solche sehe ich nicht. Sorry, das wurde lang, und mir ist schon klar, dass sich da auch theologische Fragen auftun zu diesen Erfüllungszitaten. Das würde jetzt endgültig den Rahmen sprengen. Darum belasse ich es mal bei: In Jesus hat Gott mehr erfüllt, als er versprochen hatte. Auch wenn ich hier keine Frage stellte, ist das natürlich ein Diskussionsbeitrag, der von Euch auf Stringenz befragt und hinterfragt und an seinen Schwachstellen kritisiert werden soll.
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Dez. 16, 21
In reformierten Kreisen wird ja von den fünf Büchern Moses gesprochen und angenommen er hätte diese Bücher auch geschrieben. Wenn er sie geschrieben hat, mit welcher Schrift und in welcher Sprache hat er geschrieben? Gibt es eine Aussage dazu, oder dürfen wir Spekulatius essen? Welche Schrift und welche Sprache würdet ihr vorschlagen? chubzi
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Dez. 14, 21
https://www.bibleserver.com/search/LUT/sein%20Kreuz%20auf%20sich Mt 10,38; 16,24; Mk 8,34; Lk 9,23 Seit längerem dachte und vermutete ich an der Aussage herum, sein Kreuz auf sich zu nehmen und was es schlüssig bedeuten könnte. Es gab hier auf jesus.de immer wieder mal einen Thread dazu mit unterschiedlichen Interpretationen und mein bisheriger Senf kam da auch dazu. Ich war aber nie wirklich zufrieden damit. Die Frage nach der Bedeutung arbeitete im Hintergrund weiter.... bis mir vor ein paar Tagen eine Auslegung zu Gesichte kam, die mich angesprochen hat und die anhand des Vorbildes von Jesus unterlegt wurde und für mich nun Hand und Fuß bekam und tägliche Praxisherausforderung. Sinngemäß stand geschrieben: Wo sich dein Wille mit dem Willen Gottes kreuzt, da ist dein Kreuz. Da bist du täglich herausgefordert, deinen Willen Ihm unterzuordnen und Seinen Willen zu tun. Die Begründung für diese Auslegung wurde aus Jesu Kampf im Garten Gethsemane hergeleitet: Mt 26,42 Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille! Lk 22,42 und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Das war die entscheidende Situation vor dem Gang ans Kreuz. Entsprechend dazu gibt es einen Hinweis im Hebräerbrief Kapitel 5, denn Gehorsam Gott gegenüber fällt nicht immer leicht. Wie geht es euch mit dieser Auslegung?
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Nov. 30, 21
Einen wunderschönen Abend liebe community, Ich bin aus Zufall auf dieses Potal gestoßen, und würde lieber direkt von Christen hören was sie davon überzeugt hat das sie Christen sind. Das alles bitte auf einer respektvollen Artweise zu disskutieren. Ich bin Muslim, das aber nicht nur weil ich geboren wurde als Muslim. Sondern weil ich mich davon überzeugt habe, bzw. gibt der Islam mir die Möglichkeit den Quran als eine Göttliche Quelle rein rational erkennen zu dürfen. Was gibt es dort im Christentum, und bitte ich habe schon viele Argumente gehört bezüglich Im Traum Jesus gesehen, Wunderheilung oder auch das der Heilige Geist einen verleitet hat. Was gibt euch die Sicherheit das der Glaube den ihr verfolgt zu 100% das ist was euch nach dem Tod erwartet? Das würde mich mal wirklich interessieren, ich habe vieles über den Christentum recherchiert bin doch nie auf ein wirkliches erkennbares Wunder in unserer Zeit gestoßen. Lasst es mich Wissen. Mit Freundlichen Grüßen
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Nov. 29, 21
Gibt es im Christentum unserer Zeit noch so etwas wie treibende Kräfte? Propheten haben wir keine und auf den Straßen und im Alltag unseres Zusammenlebens fehlt für mich von Glauben und Religion jede Spur. Leben wir überhaupt in einem christlichen Land und wenn ja, was macht uns dazu? In der Kirche nur alte Leute und uralte Geschichten, niemand, der einem sagt, wie man leben soll oder wie wir gemeinsam die Welt gestalten wollen. Und wenn Gott dich einen Plan für all das hier unten hat, hat Er dann vergessen, ihn uns mitzuteilen?
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Nov. 15, 21
Heute hatte ich ein Streitgespräch, welches ohne Ergebnis endete. Es geht um folgendes: Frau war 25 Jahre verheiratet, dann auf ihre Initiative geschieden. Danach lebte sie 4 Jahre in wilder Ehe (also in Sünde) und trennte sich dann wieder. Jetzt hat sie sich bekehrt und ihre Sünden bekannt. Nun will sie eine neue Beziehung mit einem Christen. Dieser sagt nun, die 2 Ex Partner würden noch an ihr kleben, sie müsse diese Teile an die Exen zurückgeben. Sie sei noch nicht befreit und wäre daher von Daemonen belastet. Diese Befreiung müsse unter Zeugen geschehen. Mit dieser Last, würde er sie nicht nehmen. Sie sagt hingegen, Jesus hätte sie frei gemacht und ihr vergeben, daher sei sie auch nicht belastet. Ist sie nun frei? Ich suche Bibelstellen dazu und ev. auch Links mit Artiikeln zu diesem Thema. Vielen Dank.
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Nov. 15, 21


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