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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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"Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen." Im internet ist zum Vers 12 "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen." nicht viel zu finden. Ich sehe hier eine Andeutung Jesu auf Künftiges. Ist die Bibel für Christen nicht ein genauso starres und unbewegliches Instrument geworden, wie das kanonisierte AT für die Hebräer? Bei unseren elektronischen Geräten achten wir darauf, mit Updates stets auf dem neusten Stand zu sein. Aber durch die Kanonisierung des AT und NT verwenden wir ein mindestens 2000 Jahre altes Betriebssystem. Hat Jesus Ahnung von Atomphysik, Radar, Laser, Quantenmechanik, Internet, Smartphones, PC's usw. ? Natürlich, er ist der Schöpfer von allem. Hätte Jesus mit diesen Themen seine Jünger überfordert? Natürlich! "So einem durchgeknalltem Typ folgen wir nicht weiter" hätten sie gesagt. Das sagten ja schon Jünger aus geringerem Anlass in Johannes 6,65 Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann von sich aus zu mir kommen. Das kann nur mein Vater bewirken." 66 Von da an zogen sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr. 67 Da fragte Jesus die Zwölf: "Und ihr, wollt ihr mich etwa auch verlassen?" Ist Leben mit Jesus nicht eher ein dynamischer Prozess, als ein statisches Bewahren alter Dinge? Was wissen wir denn heute noch ganz genau, aus welchem kulturellem Kontext vor 2000 Jahren bestimmte Aussagen überliefert wurden? Ist nicht vielmehr die Frage angebracht: WARUM sollen 'normale' Gläubige vielleicht gar nicht zu wissen bekommen, was Jesus noch alles zu sagen hätte? Aber zuerst mal zur eingangs gestellten Frage, WAS hätte Jesus uns denn noch alles zu sagen?
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Nov. 12, 21
Hallo zusammen, ich bin neu hier und angemeldet, da mich mehrere Fragen beschäftigen...Ich bin zwar im Glauben, aber durchlebe gerade eine starke Phase des Zweifelns. Ich würde sehr gerne die Fragen mit euch besprechen, wer mag. Und starte mal mit der ersten: Die Bibelstelle von Jesus "nur durch mich" ist bekannt. Viele deuten es so, dass nur Christen in den Himmel kommen. Was ist, wenn Familienmitglieder nicht Christen sind. Aber sehr liebe Menschen. Die ganz sicher nicht selbst in den Vordergrund stellen oder Götzen. Was ist eure Auffassung und die in eurer Gemeinde. Es wäre schön, wenn ein paar antworten...
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Okt. 29, 21
https://www.bibleserver.com/LUT.ELB.HFA.SLT/Epheser6%2C17-18 Die Lu17, die Elberfelder, HfA und andere setzen zwischen Vers 17 und 18 einen Punkt. Die Schlachter2000 setzt ein Komma und gibt das griechische dia mit dem deutschen indem wieder. Dia hat viele Bedeutungen, las ich im bible hub.... ist das indem an dieser Stelle möglich/korrekt/notwendig? .........Eph 6, 17 und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, 18 indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen,............ Durch die Anbindung an den vorigen Satz oder evtl sogar den ganzen Abschnitt mit sechs Bestandteilen der Waffenrüstung ergibt sich ein anderer Eindruck. Ohne das indem stehen die ersten 6 Kleidungsstücke separat von Gebet als 7. Punkt. Mit dem indem ergibt sich ein anderer Sinn für mich: bete um das Schwert des Geistes, ein rhema-Wort Gottes für die entsprechende Situation/Aufgabe... .....nehmt das Schwert des Geistes, welches das Wort (rhema - gesprochenes Wort) Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, ............ Wie seht ihr das?
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Okt. 10, 21
1. Mose 6 Lutherbibel 2017 Gottessöhne und Menschentöchter 1 Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2 da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre. 4 Es waren Riesen zu den Zeiten und auch danach noch auf Erden. Denn als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten. Also sind einige UFO Sichtungen echt? Obwohl es damals anscheinend engere Kontakte gab...
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Okt. 01, 21
Die Muttersprache Jesu und wohl auch die der meisten seiner Jünger war ziemlich sicher Aramäisch. Aber das ist nur eine Annahme, denn wir wissen es schlicht nicht. Es gibt sehr viele gute Hinweise dafür, dass Jesus Aramäisch als Muttersprache sprach, aber es ist schlussendlich doch nur eine Annahme und nicht bewiesen. Es ist ausserdem auch sehr wahrscheinlich das Jesus Hebräisch sprach. Seine Hebräisch Kenntnisse ermöglichten es ihm, den biblischen Text in der Synagoge zu lesen und mit anderen jüdischen Lehrern seiner Zeit (den Pharisäern, den Schriftgelehrten usw.) eine respektable Debatte zu führen. Aber auf die Argumente hierfür möchte ich nicht eingehen, da es für diesen Kurs keine Rolle spielt. Vielmehr möchte ich im Detail aufzeigen, warum ich der Meinung bin, dass wir im Neuen Testament nicht einfach nur aus dem Aramäischen ins Griechisch übersetzte Worten von Jesu haben, sondern, dass Jesus oft Griechisch gesprochen hat und dass Jesus vielleicht sogar die Bergpredigt auf Griechisch hielt. Da die Manuskripte der Evangelien auf Griechisch verfasst sind, haben wir nicht den Vorteil, wie im Falle des Aramäischen, wo aramäische Wörter und Sätze tatsächlich transliteriert und in den griechischen Text der Evangelien aufgenommen wurden. Zitate eines griechisch sprechenden Jesus würden nicht hervorstechen, sondern einfach in den griechischen Text einfliessen. Es gibt deshalb keine Beweise dafür, dass Jesus Griechisch sprach, sondern nur Indizien, aber diese sind nicht unbedeutend. Ein erstes Indiz ist die Tatsache: dass die Evangelien in griechischer Sprache verfasst sind, , dass viele, wenn nicht sogar die meisten der ersten Christen, einschliesslich einiger Jünger Jesu Griechisch kannten und es häufig verwendeten, vielleicht sogar als ihre erste Sprache. Viele jüdische Schriften aus der Zeit Jesu wurden auf Griechisch verfasst, darunter Werke wie 2 Makkabäer und 1 Esdras. Andere hebräische Schriften wurden in Jerusalem ins Griechische übersetzt (z. B. das Buch Esther im Jahr 114 v. Chr.). Das Griechisch selbst in Jerusalem verbreitet war, kann anhand von gefundenen Ossuaren (Knochenbehältern) gezeigt werden, die aus der Zeit Jesus stammen in oder um Jerusalem gefunden wurden und griechische Inschriften enthielten. Seit der Eroberung Palästinas durch Alexander den Großen im Jahr 332 v. Chr. war Griechisch die Sprache der Regierung und zunehmend auch des Handels und der Wissenschaft. Obwohl Aramäisch weiterhin von vielen gesprochen wurde, gewann Griechisch an Beliebtheit und Einfluss. Zur Zeit Jesu kannten und benutzten gut ausgebildete Juden, vor allem aus der Oberschicht, Griechisch. Das Gleiche gilt für diejenigen, die im Handel oder in der Regierung tätig waren. Aber auch viele andere Juden besaßen zumindest rudimentäre Griechischkenntnisse, die sie bei ihren Geschäften und Reisen in die größeren Städte nutzten. Das Vorhandensein und die Verbreitung der griechischen Sprache in Palästina wird durch einen Fund in der Region Nahal Hever in der judäischen Wüste nahe dem Toten Meer belegt. In einer Höhle wurde eine Schriftrolle gefunden, die wesentliche Teile der Kleinen Propheten in griechischer Sprache enthält. Die so genannte Schriftrolle der Kleinen Propheten von Nahal Hever, die auf die Zeit Jesu datiert wird, zeigt den Einfluss und die Beliebtheit des Griechischen, selbst unter hochreligiösen Juden. Die neutestamentlichen Evangelien sagen uns zwar nicht, ob Jesus Griechisch sprach oder nicht, aber sie beschreiben Situationen, in denen es wahrscheinlich ist, dass Griechisch verwendet wurde. In Matthäus 8,5-13 zum Beispiel unterhält sich Jesus mit einem römischen Zenturio. Der Zenturio sprach mit ziemlicher Sicherheit griechisch. Und wie Matthäus die Geschichte erzählt, sprachen er und Jesus direkt miteinander, ohne einen Übersetzer. Natürlich ist es immer möglich, dass ein Übersetzer eingesetzt wurde, der von Matthäus einfach nicht erwähnt wird. Der Sinn der Geschichte legt jedoch eine direktere Kommunikation nahe, die auf Griechisch stattgefunden hätte. Das Gleiche könnte man über das Gespräch Jesu mit Pontius Pilatus vor seiner Kreuzigung sagen (Matthäus 27:11-14; Johannes 18:33-38). Auch hier besteht die Möglichkeit, dass ein Übersetzer nicht erwähnt wird. Aber die Erzählung der Geschichte deutet auf einen griechisch sprechenden Jesus hin. Wenn Jesus genug Griechisch konnte, um sich mit einem römischen Zenturio und einem römischen Statthalter zu unterhalten, wo hat er es dann gelernt? Nach Matthäus 2,13-21 nahm Josef Maria und Jesus mit nach Ägypten, um Herodes zu entkommen. Dort mussten Maria und Josef eine Zeit lang auf Griechisch kommunizieren. Sie kehrten nach Nazareth zurück, wo Josef ein "Zimmermann" (griechisch tektōn, τέκτων) war, was so viel bedeutet wie jemand, der mit Holz oder Stein arbeitet. Wenn aber Nazareth ein kleiner Weiler war, dann beschränkte sich Josef offensichtlich nicht nur auf die Versorgung des Ortes, sondern führte auch Arbeiten für weiter entfernte Orte aus. Ein Ort in der Nähe, von dem wir wissen, dass es viele Bauarbeiten gab, war Sepphoris, die Hauptstadt Galiläas bis 19 n. Chr. Dass Sepphoris in den Evangelien nicht erwähnt wird, ist kaum überraschend, da sie so wenig über die Gegend berichten, in der Jesus aufgewachsen ist. Es gibt jedoch viele Gründe, die dafürsprechen, dass Jesus sich dorthin begeben haben könnte. Ein Ort in der Nähe, von dem wir wissen, dass es viele Bauarbeiten gab, war Sepphoris, die Hauptstadt Galiläas bis 19 n. Chr. Dass Sepphoris in den Evangelien nicht erwähnt wird, ist kaum überraschend, da sie so wenig über die Gegend berichten, in der Jesus aufgewachsen ist. Es gibt jedoch viele Gründe, die dafürsprechen, dass Jesus sich dorthin begeben haben könnte. Es war: Weniger als sechs Kilometer entfernt - Von Nazareth aus Sichtbar - an der Hauptstrasse nördlich von Nazareth auf dem Weg nach Kana, wo Jesus Verwante hatte - Die traditionelle Heimatstadt Marias (nach dem Bericht des Pilgers aus Piacenza aus dem sechsten Jahrhundert) Maria, Josef und Jesus könnten also in dieser Stadt ausgiebig mit der griechischen Sprache in Berührung gekommen sein. Interessant ist auch, dass es in Sepphoris ein Theater gab. Hat Jesu Verwendung des Wortes "Heuchler" (griechisch hypokrites, ὑποκριτής, d.h. "Schauspieler") damit zu tun, dass griechische Theaterstücke nur eine gute Stunde Fussweg von seinem Haus entfernt regelmässig aufgeführt wurden? Jesus wuchs also vielsprachig auf, und hatte wohl regelmässig mit griechisch sprechenden Kunden zu tun. Können wir mit Sicherheit wissen, dass Jesus Griechisch gesprochen hat? Nein. Kann man davon ausgehen, dass er Griechisch sprechen konnte und dies auch gelegentlich tat? Ja, ich glaube schon. Jesus hat wohl hat wohl seine Botschaft auf Aramäisch, Hebräisch und Griechisch unter die Leute gebracht. Denn die Menschen der damaligen Zeit sprachen Aramäisch, Hebräisch und Griechisch. Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn einige der Unterschiede in den Aussagen Jesu darauf zurückzuführen sind, dass Jesus drei Sprachen gesprochen hat. Ich persönlich bin kein Linguist oder Übersetzer, und kann deshalb wenig zu diesem Speziellen Thema sagen. Das überzeugendste Argument, dass Jesus nicht nur Griechisch konnte sondern auch auf Griechisch gelehrt und gepredigt hat liegt denn auch bei seinen Zuhörern. In Johannes 7,3 und 7,10 wird berichtet, dass die Brüder Jesu wie üblich während des Laubhüttenfestes in Jerusalem anwesend waren. In Lukas 2,42 werden Josef, Maria und ihre weitere Familie als übliche Besucher eines Festes in Jerusalem dargestellt, während Matthäus und Lukas Jesus als jemanden beschreiben, der Jerusalem oft besucht hat (Matthäus 23,37; Lukas 13,34). Die Verbreitung der griechische Sprache in Jerusalem ist gut belegt, und während des Festes würde der Anteil der Griechisch sprechenden Menschen aufgrund der Anwesenheit von Diaspora-Juden auf Pilgerfahrt beträchtlich ansteigen. Es ist naheliegend anzunehmen, dass Jesus bei diesen Anlässen mit griechischsprachigen Menschen zu tun hatte. In Galiläa wird Jesus als Lehrer unterwegs, der durch eine Vielzahl von Städten und Dörfern zog (Matthäus 9,35; Markus 6,6.56; Lukas 8,1; 13,22), darunter auch die Dörfer von Cäsarea Philippi (Markus 8,27), die von der griechischen Kultur dominiert wurden. Er sandte seine Jünger auch in verschiedene Städte und Dörfer (Matthäus 10,11; Lukas 9,6). Als er die 70 (oder 72) in Paaren aussandte und diese in "jede Stadt und jeden Ort, wo er hinkommen wollte" (Lk 10,1), dann gingen die Teams vermutlich jeweils in mehrere Dörfer oder Städte und es ist nicht anzunehmen, dass sie nur mit Aramäern sprachen. Wanderprediger müssen sich naturgemäss an die Sprachen ihrer Zuhörerschaft anpassen. Und viele Juden sprachen zu der Zeit Griechisch. Jesus hatte zwei Jünger mit griechischen Namen: Andreas und Philippus. Das Philippus Griechisch sprach können wir anhand einer Episode aus Johannes 12,20-23 erkennen, wo eine Gruppe von Griechen sich speziell an Philippus wendet, der wiederum Andreas anspricht. Philippus und Andreas wenden sich dann gemeinsam wegen der Griechen an Jesus. Die Juden der damaligen Zeit haben griechisch gesprochen insbesondere auch dort wo Jesus Predigte, Griechisch war die damals am weitesten Verbreitest Sprache und gewann an Einfluss. Es ist deshalb mehr als nur wahrscheinlich das Jesus Griechisch gesprochen hat und auch Griechisch gepredigt hat und das auch bei seiner berühmtesten aller Predigten, der Bergpredigt. Während sich zwar aus dem Text keine eindeutigen Hinweise herleiten lassen, so lässt ein Satz zu Beginn aufhorchen. In Matthäus 4 25 stet folgendes: “Und es folgten ihm viele Leute, aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und von jenseits des Jordan.“ All diese Leute aus den unterschiedlichen Regionen hatten unterschiedliche Muttersprachen, aber sie alle hatten eine Sprache gemeinsam und das war das Griechisch, es ist deshalb gut möglich das Jesus die Bergpredigt weder auf Aramäisch noch Hebräisch, sondern Griechisch hielt. Es ist klar, dass dies nur Spekulation ist, aber so ist auch die Annahme das Jesus auf Aramäisch gepredigt hat. Welche Argumente man wie bewertet, dass kann jeder selbst beurteilen, die Möglichkeit und die Wahrscheinlichkeit aber das Jesus auf Griechisch gepredigt hat, sind gegeben.
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Sep. 24, 21
Hej, ich hab einen Artikel gelesen, in welchem erwähnt steht, dass Jesus "ein Wunder" tat, sich zum Beten zurückzog und am nächsten Tag die Leute wollten, dass er es wieder tut, er es aber nicht tat. Welche Stelle könnte das sein? Was ist gemeint? Danke für eure Hilfe
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Sep. 06, 21
und könnte Hilfe gebrauchen beim Recherchieren. Ich hab mir in den letzten Jahren zu wenig Zeit genommen für die Bibel, in die Gemeinde ging ich gar nicht mehr ( Lockdown usw ) Jetzt bin ich am 1.Mai auch noch umgezogen und müsste eine neue Gemeinde finden, aber fühle mich gar nicht dazu bereit, so vieles in mir hat sich verwässert, oder wie ich das ausdrücken soll. Oft hab ich einfach übernommen was gepredigt wurde, das will ich nicht mehr, ich möchte mich selber auf die Suche machen und muss am Anfang beginnen woher die biblischen Schriften kommen, denn ich habe mein Vertrauen in die Prediger verloren, so vieles empfand ich nur noch als Manipulation. Jetzt weis ich grad nicht weiter, wo soll ich suchen um nicht einfach wieder im selben Fahrwasser zu schwimmen. Ich fühle eine so grosse Sehnsucht nach Jesus und seinem Weg, seiner Wahrheit, ich möchte verstehen und weis nicht viel, ausser, dass ich es so wie es jetzt ist, nicht mehr will. Für ein paar Impulse, Links, Tipps, wäre ich sehr dankbar. Ich zweifle nicht an Jesus Christus, aber an all den Übersetzungen und Auslegungen, an Predigern und Glaubensgeschwistern.
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Aug. 23, 21
Hallo Ihr Lieben, 1. Tim. 1,5: Das Endziel der Weisung (der Lehre der Heiligen Schrift) aber ist Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheuchelten Glauben. An diesem Vers bin ich hängengeblieben. Welch schöner Gedanke, wenn in dieser Welt die Menschen sich gegenseitig lieben könnten. Keine Kriege, keine Gemeinheiten, keine Hungersnöte etc. Welche Gedanken kommen euch dabei? Lieben Gruß Evana
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Aug. 18, 21
Joh.12,44-49 Joh.14, Vers 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Joh.14,22-23-30 (Offb.3,20) Joh 14,22 Judas - nicht der Judas Iskariot - fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt? Joh 14,23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Joh 14,30 Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, Joh 14,31 aber die Welt soll erkennen, ( Joh.10,17.18) dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen weggehen von hier. Joh 14,25 Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Joh 14,26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, ------- Der Geist des Vaters, Joh.14,26 der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
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Aug. 07, 21
Hallo ihr Lieben, während des Ausruhens kam mir eine Idee. Mir fiel das "Gleichnis vom Verlorenen Sohn" ein. Lukas 11, 1 Ein Mensch hatte 2 Söhne; 12 und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt! Und er teilte ihnen die Habe. 13 Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er verschwenderisch lebte. 14 Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden. 15 Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes, der schickte ihn auf seine Äcker, Schweine zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Schweine fraßen; und niemand gab ihm. 17 Als er aber in sich ging, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, 19 ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen! Mach mich wie einen deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen. 22 Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; 23 und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. 25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld; und als er kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Reigen. 26 Und er rief einen der Diener herbei und erkundigte sich, was das sei. 27 Der aber sprach zu ihm: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiedererhalten hat. 28 Er aber wurde zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber ging hinaus und redete ihm zu. 29 Er aber antwortete und sprach zu dem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir, und niemals habe ich ein Gebot von dir übertreten; und mir hast du niemals ein Böckchen gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre; 30 da aber dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Habe mit Huren durchgebracht hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. 31 Er aber sprach zu ihm: Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein. 32 Aber man musste (doch jetzt) fröhlich sein und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden und verloren und ist gefunden worden. Stellt euch mal diese Geschichte auf eurem Leben vor, mit folgenden Bedingungen: Der Mensch ist Gott, unser Schöpfer Die Söhne sind wir Menschen. Je nachdem unsere Beziehung zum Schöpfer: Nah oder fern Das Erbe ist die Zeit, die wir zur Verfügung haben Die Hungersnot ist ein Mangel an Zeit, Freude, etc. und das Schweinehüten ist halt ein Sklavendasein, eine Leidenszeit wie auch immer, ihr es seht. Wo steht ihr in diesem Gleichnis? Welcher von den beiden Söhnen seid ihr? Und an welcher Stelle der Geschichte steht ihr bzw. wollt ihr stehen? Gerne auch mit Begründung. Oder macht es mal im Stillen für euch selbst bewusst. Ansonsten dürft ihr natürlich auch Fragen stellen, antworten, etc. Fühlt euch frei. Ich freue mich auf einen freundlichen, interessanten Austausch mit euch. Danke für eure Gedanken. Liebe Grüße Evana
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Juli 07, 21
Hallo zusammen Gibt es eine Lederbibel mit Softcover im modernen Deutsch (Gute Nachricht- oder Hoffnung für alle-Übersetzung)? Hab bisher nur welche mit Hardcover gefunden. Egal, wo ich im Internet suche, ich finde nichts. Würde mich freuen, wenn ihr einen Tipp habt. LG Nadine Nachtrag vom 25.06.2021 07:48:24 Möglichst in schwarz
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Juni 26, 21
Eine erwachsene Person wurde im See getauft. Jedoch hat der Täufer vergessen, die Taufformel gemäß Matthäus 29,18 "Ich taufe dich auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" auszusprechen. Was nun? Der Täufling ist herb enttäuscht, weil er es fühlt, dass er nicht richtig getauft worden ist. Soll er nochmals getauft werden? Welchen Sinn hat die Taufformel denn?
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Juni 26, 21


Mit diesem Satz hatte ich lange Zeit kein Problem. Heute kommt mir das letzte Wort, also „Erde“, wie ein Fremdkörper vor, denn die Erde war, wie auch das Wasser und die Finsternis schon da, bevor Gott überhaupt etwas erschaffen hat.
1.Mose 1,2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.
Das erste Schöpfungswerk ist doch das Licht:
1.Mose 1,3-5 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Das zweite Schöpfungswerk ist die „Feste“ bzw. das „Gewölbe“.
1.Mose 1,6-8 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.
Den Himmel hat also Gott erschaffen, den gab es vorher noch nicht – aber die „Erde“?
1.Mose 1,9-10 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
Hier steht nicht, dass Gott die Erde erschaffen hat. Die Erde, welche zuvor in der Tiefe des Wassers nass war, wird sichtbar und trocknet, weil Gott die Wasser an bestimmten Orten unter der Feste, dem Himmel gesammelt hat. Davor existierte die Erde aber doch schon – aber sie war nass, wüst und leer. Gott nennt das nun Trockene die „Erde“ und die Sammlung der Wasser das „Meer“ – was ziemlich verwunderlich ist, denn jedermann weiß, dass zwei Drittel der „Erde“ „Meer“ ist. Da stimmt mit dem Wort „Erde“ etwas nicht, denn so übersetzt ergibt das wenig, eigentlich gar keinen nachvollziehbaren Sinn. Das hebräische Wort „eretz“, welches mit „Erde“ übersetzt wird, kann hier nicht „die Erde“ bedeuten. Würde man „eretz“ statt mit „Erde“ mit „Land“ übersetzen, gäbe es diese inhaltlichen Probleme nicht. An vielen Stellen der Bibel wird "eretz" tatsächlich mit "Land" übersetzt. Wieso hier nicht? Hat dafür jemand eine Erklärung?
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Juni 22, 21
Liebe Community, in letzter Zeit mache ich mir Gedanken über das Thema: Ewiges Leben. Ist uns wirklich in seiner Weite bewusst, was es bedeutet? Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn sandte, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Joh. 3,16 Ich freue mich auf einen lebhaften, weiterführenden Austausch. Danke für euer Statements. LG Evana
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Juni 21, 21
Hallo, hier kommt ein Link zum Thema Mathematik in der Bibel. Der Physiker Dr. Paul Gerhard Zint hat eine absolut schlüssige Chronologie der Bibel aufsgestellt, die haarsträubende Zusammenhänge von biblischen Daten enthält, die jeden auch nur etwas mathematisch begabten Christen begeistert aufhorchen lasssen dürften! Ausschließlich anhand der Bibel hat er in akribischer Kleinarbeit massive Unstimmigkeiten im jüdischen Kalender herausgefunden und diesen reformiert. So leben wir derzeit nicht im Jahr 5781 sondern 6254 nach Adam. http://www.zeitundzahl.de/Download/fac05_2008_S38_43.pdf Gottes reichen Segen für alle Christen, Juden und andere wünscht Diplom-Physiker Martin Wagner
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Juni 20, 21
Hallo, ich habe folgende Bibelstellen gefunden: https://www.bibleserver.com/LUT/Zefanja2 https://www.bibleserver.com/LUT/Zefanja3 Ist hier der aktuelle Krieg in Israel prophezeit? Kommt der 3. Weltkrieg? Oder hat sich das schon früher erfüllt? Warum ist JHWH so grausam? Ist JHWH der Himmlische Vater von Jesus? Warum steht im NT niemals "JHWH"? Ich wäre erfreut über interessante Antworten. Viele Grüße, Martin Wagner
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Juni 16, 21
Johannes 1,1 wird häufig ungenau wenn nicht sogar falsch übersetzt. Unter Berücksichtigung der bestimmten Artikel vor den Wörtern Gott muss es so klingen: Im Anfang war das Wort und das Wort war bei dem Gott und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei dem Gott.
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1,298
Juni 02, 21
Hallo zusammen, könnt ihr mir sagen,welche Bibelstellen es gibt über die Kindstaufe/Erwachsenentaufe? Ich habe gestern mit einer Bekannten diskutiert,die katholisch ist,und für die Kindestaufe. Ich konnte es nicht mit einer Bibelstelle belegen,bin immer noch dabei die Bibel kennenzulernen. Liebe Grüße Gabi
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2,908
Mai 27, 21
Wieso glaubt man noch immer an den "Tod", wenn Jesus durch seine Auferstehung bewiesen hat, dass es keinen Tod gibt?
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Mai 02, 21
Jesus nennt seine Jünger Brüder.(Hebräer2), aber müssten es nicht seine Kinder sein, wenn man Jesaja 9:6 nimmt, wo Jesus als Ewigvater genannt wird? LG Skenner
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Apr. 18, 21
Liebt Gott auch künstliche Intelligenzen die einen menschen imitieren ?
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Apr. 14, 21
Gottes Kraft und unsere Schwachheit Freilich ist solches Eigenlob im Grunde Unsinn und nützt niemandem. Aber ihr lasst mir ja keine Wahl. Deshalb will ich jetzt diesen Gedanken zu Ende führen und von Visionen und Offenbarungen berichten, die der Herr schenkt. Ich kenne einen Menschen, der mit Christus eng verbunden ist. Vor vierzehn Jahren wurde er in den dritten Himmel entrückt. Gott allein weiß, ob dieser Mensch leibhaftig oder mit seinem Geist dort war. Und wenn ich auch nicht verstehe, ob er sich dabei in seinem Körper befand oder außerhalb davon – das weiß allein Gott –,  er wurde ins Paradies versetzt und hat dort Worte gehört, die für Menschen unaussprechlich sind. Was dieser Mensch erlebt hat, das will ich rühmen. 2. Korinther 12 Irgendwie verwirrend. Er kennt einen Menschen? Okay?!! Aber iast dieser dann zurück gekommen und hat erzählt...Woooaaah...da oben...alles Cool... Entweder weiß er ob er oben war ...oder er weiß es nicht...weil nur Gott weiß ???? Häääh? Wenn er nur von "Halbwissen" redet... Warum soll man sich auf Halbwissen verlassen? Kann mir da jemand Denkhilfe geben? Danke
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Apr. 10, 21
Warum musste der Christus am Kreuz sterben, warum konnte er nicht, wie zum Beispiel Johannes der Täufer, einen weniger grausameren Tod sterben?
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Apr. 06, 21
[So wird das nichts. Vorwürfe ohne Belege sind hier nicht erlaubt - MfG Orleander]
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März 31, 21


Hallo 😊, in unserem Hauskreis letzte Woche haben wir über die obige Bibelstelle gesprochen. "Jesus geht auf dem Wasser 45 Gleich darauf drängte Jesus seine Jünger, in ihr Boot zu steigen und an das andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst blieb zurück, denn er wollte erst noch die Leute verabschieden. 46 Danach ging er auf einen Berg, um zu beten. 47 Bei Einbruch der Nacht war Jesus immer noch allein an Land, und das Boot mit den Jüngern befand sich mitten auf dem See. 48 Jesus sah, dass sie große Mühe mit dem Rudern hatten, weil ein starker Gegenwind blies. In den frühen Morgenstunden[3] kam er über den See zu ihnen. Er war schon beinahe an ihnen vorüber, 49 als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen. Sie schrien auf, denn sie hielten ihn für ein Gespenst. 50 Bei seinem Anblick waren sie zu Tode erschrocken. Aber Jesus sprach sie sofort an: »Habt keine Angst! Ich bin es doch, fürchtet euch nicht!« 51 Er stieg zu ihnen ins Boot, und sogleich legte sich der Sturm. Da waren sie außer sich vor Entsetzen. 52 Selbst nach dem Wunder mit den Broten hatten sie noch nicht begriffen, wer Jesus eigentlich war. Ihre Herzen waren für seine Botschaft immer noch verschlossen." Hierbei ,,stolperten" wir über die markierte Zeile (,,Er war schon beinahe an ihnen vorüber ..") und wir fragten uns, warum Jesus an den hilfebedürftigen Jüngern vorbei gehen und ihnen nicht gleich helfen wollte. Habt Ihr schon einmal über diese Stelle nachgedacht? Was sind Eure Gedankengänge dazu? Liebe Grüße Fluegelchen123
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2,747
März 30, 21
gibt Befehl den Kindern hässliche und abwertende Namen zu geben. Hosea 1 Wie lieblos ist das denn? Musste es so drastisch sein? Wie sind eure Gedanken?
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1,630
März 30, 21
guten tag, was hat es mit diesen senfkorn glauben auf sich, und warum war es keine melone, denn wer schon ein so grossen glauben wie ein senfkorn besitzt soll berge versetzen können, nur wo sind diese gläubigen? im grunde könnte man alles mit einem starkem glauben, also auch fliegen. könnte ich fliegen im glauben wäre ich jeden tag in der luft, und könnten es mehr hätten wir auch weniger schmutz in der luft ^^ also was ist im glauben möglich, wenn jesus schon über das wasser gelaufen ist laut bibel, sollten das fliegen ja auch möglich sein, und wer träumt nicht davon fliegen zu können ^^ also ist die frage glauben einige nicht stark genug und sind in wahrheit ein thomas der sich ab und zu selber überzeugen musste von dem was andere sagten, wie das er nicht glaubte das jesus auferstanden war und einige ihn sahen.............. ich habe wohl kein senfkorn glaube, weil ich kann nichts versetzen, oder totkranke oder unheilbare krankheiten wegglauben ^^
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März 29, 21
Hallo 1. Mose 2 ; 2 Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet ,das er gemacht hatte , und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk , das er gemacht hatte . Dieser Vers spricht mich im Augenblick stark an . Habe in letzter Zeit praktische meine ganze Zeit gearbeitet . Viele Sachen sind liegengeblieben . Meine Wohnung sieht aus wie ..... Deshalb nehme ich mir jetzt eine Auszeit um die liegengebliebenen Sachen zu erledigen . Außerdem habe ich den Eindruck das die "Arbeit mit Gott" in einem gewissen Bereich zu einem Ende gekommen ist . Leider nicht so wie ich es erhofft hatte - eher ein "worst case" Szenario - aber mehr konnte ich nicht tuen . Wie sieht es bei Euch mit Urlaub aus ? Habt Ihr schon Pläne ? Gruß Magnus
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März 28, 21
Hallo In Lk. 15 ; 24 a steht : " Denn dieser mein Sohn war tot ...." Also. Er war weder von den Toten auferstanden noch war er physisch tot . Warum bezeichnet ihn Gott trotzdem als tot ? Nochmal . In unseren Augen ist er so lebendig wie es nur sein kann . Wir befinden uns im NT . Was ist im NT anders als im AT ? Das was Jesus am Kreuz für uns erreicht hat . Er hat uns die Möglichkeit der Wiedergeburt unseres Geistes ermöglicht ( Joh. 3 ; 3 und Joh. 3 ; 7 ) . In Joh. 1 ; 12 steht : Allen aber , die ihn aufnahmen , denen gab er das Anrecht , Kinder Gottes zu werden , denen , die an seinen Namen glauben . Also habe ich durch die Wiedergeburt ein ANRECHT auf die Kindschaft Gottes das ich in der entsprechenden Form wahrnehmen kann oder auch nicht . Die Bibel spricht hier nicht von einem automatischen Geburtsrecht , wie wir es kennen , sondern von einem in Anspruch nehmen müßen dieser Kindschaft . Zurück zum verlorenen Sohn . Anscheinend hat er es nicht durch sein Tun in Anspruch genommen . Deshalb war er in den Augen Gottes tot . Ein Toter hat kein Anrecht mehr wie ein Lebender und wird auch nicht als Lebender behandelt . Im Prinzip existiert er gar nicht mehr VOR GOTT . Der Sohn hat erkannt , das er sich vom Vater abgewandt hat und das dieser nicht mehr in sein Leben eingegriffen hat . Er kehrte zum Vater zurück der sich riesig freute . Wie viele , die von neuem geboren sind , handeln wie der verlorene Sohn wenn sie eine Zeit vom Vater "weggegangen" sind und kehren um ? Jesus ist ja nicht gekommen um zu richten sondern um zu retten . Wir müßen das aber in Anspruch nehmen . Es ist nur die Frage wie wir die Rettung in Anspruch nehmen das sie real wird in meinem Leben . Der verlorene Sohn hat das getan , er wurde wieder lebendig - vor Gott ... Ich weis , das es da verschiedene Lehrmeinungen gibt die alle biblisch begründet sind . Was denkt ihr bzw. was wird Euch über dieses eigentlich wichtige Thema gelehrt ? Man muß sich vor Augen halten das es am Besten wäre die "Meinung" Gottes zu diesem Thema zu wissen . Gruß Magnus
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März 26, 21
Nach dem Zelt war die Bundeslade nur noch im ersten Tempel Salomos vorhanden. Der zweite Tempel, erbaut nach dem Babyl. Exil war ja dann leer. weil die Lade verschwunden war - und bis Heute verschwunden bleibt. Ebenso leer war der Dritte und Grosse Tempel von Herodes der von den Römern zerstört wurde. Ich frage mich daher: Was genau haben die Juden in diesen beiden letzten Tempeln denn verehrt? Da war ja nix mehr drinn das es zu verehren gab.. Kurios wird es da es über Zacharais bei Lk 1,9 heisst ......" fiel ihm durch das Los, das nach der Ordnung der Priesterschaft geworfen wurde, die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen" Rauchopfer für wen oder was im Tempel? Für die Thora alleine machen das die Juden heute doch nicht, wo sie seit dem Verlust des Tempels in den Synagogen im Schrein eine Platzhalterrolle für diese verlorene Bundeslade einnimmt.... Also nochmals: Was haben die Juden in den beiden leeren Tempeln verehrt/angebetet?
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März 21, 21
Hallo Wir leben im Leib Christi . Keiner lebt alleine . Allerdings kann es sein , das sich das "Einer trage des anderen Last " einseitig entwickelt wodurch das ganze System in , das dadurch eigentlich ins Gleichgewicht kommen soll , ins wanken gerät . Es läuft nicht rund . Es gibt so viele wiedergeborene Christen das, , wenn alle Jesus folgen würden , die Welt anders aussehen würde . Meine Meinung . Warum ? Ich glaube das , wen wir mit Jesus gehen , er durch und in uns handelt und er unsere Umgebung beeinflußt zu unserem Schutz , seinen Plan mit uns durchzusetzen und das die Welt erkennt das es was anderes ist mit ihm und ohne ihn zu gehen . Zurück zum Thema . Ich habe mich jetzt ca. 13 Jahre um eine Person die weit weg ist bemüht . Ich hatte sie oft auf meinem "Gebetsschirm" und eine Last für sie . Jetzt habe ich den Eindruck das diese Person langsam "verschwindet" . Auch weil von ihrer Seite kein "Gegenreaktion" kam . Dazu muß gesagt werden wie ich bete . Ich bete nicht das , was ich sehe , sondern was ich "bekomme". Ich hoffe der Mann hat nicht nur jede Menge Beter sondern auch solche die den Willen Gottes für sein Leben beten . Ich bin "draußen ". In einer Ehe ist das "einer trage des anderen Last" besonders wichtig . Sonst kommt die Ehe wahrscheinlich in Schräglage . Gruß Magnus
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März 21, 21
Hallo Mt. 5 ; 13 Ihr seid das Salz der Erde . Wenn aber das Salz fade wird , womit soll es wieder salzig gemacht werden ? Es taugt zu nichts mehr , als das es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird . Wen spricht Jesus mit "ihr" an ? Welche Bedeutung hat das Salz ? Warum sollte "der liebende Gott , der all unsere Sünden vergibt" das "fade Salz" von Menschen zertreten lassen ? Die Kernfrage meinerseits lautet eigentlich , ob unser Verhalten irgendeine negative Konsequenz haben kann die von Gott kommt ? Gruß Magnus
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März 20, 21
Ich frage mich, wie man die Bibel zu verstehen hat: Die Einen sagen: WORTWÖRTLICH: Mensch aus Lehm, Frau aus Rippe, alle Tiere in der Arche, Jesus läuft übers Wasser etc. Die Anderen sagen: Das sind Metaphern, z.B. die Weihnachtsge-schichte. Gott schickt seinen Sohn als MENSCH auf die Erde, um die Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Aber das ganze Drumherum mit Krippe, Stern, drei Weisen aus dem Morgenland, ist Ausschmückung des genialen Drehbuchschreibers Lukas, um uns das Verstehen einfacher zu machen. Der Kern der Botschaft ist aber doch wahr, auch wenn die Dekoration Talmi ist . Die dritte Gruppe bastelt sich selbst ihr Verständnis nach Gutdünken: Jungfräuliche Geburt? Unsinn. Dagegen Wunder Jesu: Na klar. Dass man die eigenen Kinder schlagen soll (Buch der Sprüche)? Gott behüte. Bergpredigt: JAAA. Also so recht logisch scheint mir diese Haltung nicht zu sein. Immerhin ist das ganz bequem, denn jeder entscheidet selbst, was er glaubt und was er als zeitbedingt, d.h. überholt für sein heutiges Leben lieber streicht. Was meint ihr??
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März 20, 21
Hallo Die Offenbarung ist für mich eins der undurchsichtigsten und interpretationsfähigsten Bücher mit dem ich am wenigsten anfangen kann . Deshalb kann jeder mit der Interpretation von Offenbarung 11 ; 2 machen was er will . Meine Vorstellung über diesen Vers hat sich entwickelt auf Grund meines Glaubens , oder soll ich sagen Lehre . In Offenbarg. 11 ; 2 ist meistens die Rede von Heiden ( je nach Übersetzung ) die den Vorhof zum Heiligtum zertreten . Da ich das geistlich interpretiere sind das für mich Christen , die völlig willkürlich und gewaltsam das Wort ( Bibel ) gebrauchen ohne wirklich nach Gott zu fragen wie er die Sache sieht . Dadurch richten sie nicht nur für sich sondern leider auch für andere einen enormen Schaden an . Im Bild zu bleiben , sie zertreten den Vorhof . Warum denke ich , das es Christen sind ? Sie haben das Anrecht ein Kind Gottes zu sein , nehmen es allerdings nicht wahr . Durch dieses Anrecht sind sie in der Lage in den Vorhof zum Allerheiligsten zu treten . NUR in den Vorhof . Falls jemand das noch alttestamentarisch ausführen könnte wäre ich dankbar . Das AT ist nicht ganz mein Schwerpunkt . Gruß Magnus
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März 14, 21
Hallo liebe community, ich glaube an Jesus und auch daran, dass die Bibel wahr ist. Allerdings verstehe ich einige Dinge in der Bibel gar nicht und das führt zu Angst vor Gott und auch totaler Verwirrung darüber, wie ich meinen Glauben richtig leben soll. Die Bibel enthält komplett gegensätzliche Aussagen, die mich ehrlichgesagt verweifeln lassen. Einerseits wird davon gesprochen, dass Gott der Töpfer ist, Menschen auswählt, das Wollen und Vollbringen bewirkt, der Anfänger und Vollender des Glaubens ist. Das macht ja alles Sinn: Wir sind hilflos, Gott ist Gott. Damit kann ich gut leben, es entlastet mich sogar...aber komischerweise scheint der Mensch doch die volle Verantwortung für sein Handeln zu haben und wird auch bestraft (Hölle), wenn er nicht nach Gottes Willen lebt. Das bedeutet: Man ist im Grunde total hilflos und unfrei, kann nichts Gutes aus sich selbst heraus bewirken oder wollen, wird aber bestraft wenn Gott es nicht bewirkt?! Genau DAS sagt die Bibel letztlich nämlich aus und kein Christ scheint das zu verstehen! Da wird sich rausgeredet von wegen der Mensch hätte einen freien Willen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden etc.pp. Paulus schreibt aber im Römerbrief das Gegenteil. Scheinbar haben den oft zitierten Römerbrief die meisten Christen einfach überlesen!!! Seltsam. Paulus ahnt schon, dass seine Ausführungen der absoluten WillensUNfreiheit des Menschen, die aber dennoch mit ewigem Verderben gestraft wird, sehr viel Protest folgen wird. Nämlich, dass die Leute sagen werden: Gott ist ungerecht! Paulus sagt dann, diese Schlussfolgerung sei falsch. Gott ist Gott und darf tun was er möchte. Auch das leuchtet mir ein. Nur ehrlichgesagt fällt es mir schwer, einen Gott zu lieben, ihm zu danken und zu preisen, der Menschen zur ewigen Strafe erschafft. Finde dieses Thema extrem schwierig. Ich sehe nur für einige exklusiv „Auserwählte“ eine gute Botschaft im Evangelium. Für die Mehrheit der Menschen ist es Ankündigung ewiger Verdammnis und Strafe ohne jemals eine Wahl gehabt zu haben. Falls irgenejemand mir GESTÜTZT auf die Bibel, nicht eigener, wohlklingender Zurechtbiegungen das Gegenteil belegen kann, wäre ich sehr dankbar.
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März 09, 21
Hallo Community, ich hatte es schwer bedauert, dass auf dem Bibelserver King James + Strongs verschwunden ist. Jetzt habe ich ein Angebot gefunden, in dem ich eine sehr gute deutsche Übersetzung (Elberfelder) mit Strongs bekomme: https://www.csv-bibel.de/bibel/matthaeus-24 Nur mal so als Empfehlung. Ich finde die Webseite sehr nützlich. Viele Grüße GoodFruit
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März 04, 21


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