Jesus nachfolgen
 
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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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(in einem anderen tret hat mich jemand gefragt wie ich denn glaube. dazu komme ich dann eben auch zu einem Thema, das vielleicht auch andere interessiert, die vielleicht auch Erfahrungen in dem Bereich gemacht haben, der da heißt: sogenannte charismatische lehren, oder vielleicht: mystische Erfahrungen Ich lese in der Bibel eine geistliche Wahrheit über den Menschen, z.b. dass der Mensch mit Sünde in sich keine eigene Umkehr erstrebt. Wie gehe ich Damit um? Oder wenn ich lese das in Christus die ganze Fülle der Gottheit ist und wir alles völlig in ihm haben, das wo der Geist des Herrn ist die Freiheit ist, dass man mit dem Herrn eins ist wenn man ihm anhängt (korintherbrief) Dann Nehme ich das alles als einen Spiegel für mein Leben und betrachte wo die Übereinstimmung ist, und wenn es keine Übereinstimmung gibt , Lese ich in der Bibel weiter, dass man aus Gnade gerettet wird, es nicht aus uns geschieht, nicht aus Werken, damit sich niemand rühme, sondern durch den Glauben des Sohnes Gottes. (Galaterbrief 2 Vers 20) Wenn ich das jetzt lesen darf, ist die Bibel mir die Offenbarung Gottes dass er selbst neues Leben ist, neues Leben gibt, neues Leben werden lässt. Mein Herz ist also eingestellt darauf, dass Gott mir ein neues Herz schenken will, und einen neuen Geist! So gehe ich mit "herrschen in Christus" um. So gehe ich mit dem um, was man allgemein Glauben nennt. Was ich gar nicht mag sind spirituelle eigenbrötelei! da gibt es Menschen, und religiöse Gemeinschaften, die unter dem Begriff #Glaubensbekenntnis, #positives bekennen, # im Glauben in Anspruch nehmen, #in "Namen Jesu" herbei beten ... # Glaubens Stärke beweisen sollen müssen Es Gibt also solche Menschen und solche religiöse Gemeinschaften die eine aktive Haltung und Wirksamkeit heraufbeschwören gegenüber dem Bibeltext, dem ich auf keinen Fall folgen will. Gleichsam Gibt es aber auch diese "wir sind ja nur Menschen" #Schwachheit Bekenntnisse, #"dafür ist Jesus ja gestorben" scheinbares Demut Bekenntnis, # "das Blut Jesu immer wieder in Anspruch nehmen " # sozusagen den Christus immer wieder neu kreuzigen, #ich muss mich selbst ans Kreuz bringen - Glaube Beteilige dich nicht an dem heillosen, leeren Geschwätz gewisser Leute. Sie entfernen sich dadurch nur immer weiter von Gott. 17 Wie ein todbringendes Krebsgeschwür breitet sich ihre falsche Lehre aus. Zu ihnen gehören auch Hymenäus und Philetus. 18 Sie setzen sich über die Wahrheit einfach hinweg und behaupten, unsere Auferstehung sei bereits geschehen. Auf diese Weise haben sie schon manchen vom Glauben abgebracht. 19 Aber das feste Fundament, das Gott gelegt hat, können sie nicht erschüttern. Es ist mit Gottes Siegel versehen und trägt die Aufschrift: »Der Herr kennt alle, die zu ihm gehören«, und ebenso: »Wer sich zum Herrn bekennt, der darf nicht länger Unrecht tun.« 2.Timotheus 2:19 Aber der feste Grund Gottes besteht und hat ... https://bibeltext.com › 2_timothy › 2-19 Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der HERR kennt die seinen; und: Es trete ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen Christi nennt.
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Dez. 29, 19
Hi, aus gegebenen Anlass. Was sind "Anfechtungen" oder "Angriffe". Wie versteht ihr das und was ist damit gemeint: 12 Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben. 13Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. 14Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt. 15Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. 16Irrt euch nicht, meine lieben Brüder. 17 Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis. 18Er hat uns geboren nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, damit wir Erstlinge seiner Geschöpfe seien. Max
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Dez. 25, 19
Joh. 1,12: so viele ihn (Jesus) aufnahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu werden, , denen die an seinen Namen glauben. Da nun die Weihnachtszeit anfängt, hatte ich plötzlich: "Süßer die Glocken nie klingen" im Sinn. Und auf einmal war die Erkenntnis da: Hey, da wird ja von mir gesungen...... Oh, wenn die Glocken erklingen, schnell sie das Christ-Kind dann hört, tut sich vom Himmel dann schwingen (aus dem Inneren heraus), bringe die Liebe/Freude/den Frieden zur Erd. Irgendwie fließt nun Freude aus mir heraus. Vor einiger Zeit hatte ich mich über das Lied noch etwas geärgert, weil es Engel und Jesus verniedlicht. Aber da wir nun seine Stellvertreter sind, sind wir Christen aufgefordert, seine Liebe, seine Freude auf diese Erde zu bringen. Ich hoffe, dass meine Freude euch ansteckt. Schöne Weihnachten Evana
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Dez. 24, 19
Hallo zusammen, habe grad das hier gelesen: https://www.n-tv.de/politik/Amthor-ist-jetzt-Katholik-article21473492.html Hat mich gefreut ... Liebe Grüße Ecc
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Dez. 24, 19
Irgendwie fällt es schwer, DAS als Zufall ab zu tun. Sehr innig habe ich vorhin geschrieben, mir selbst zur Hilfe und zum "Aufwachen" und anschließendem Gebet. Und um Vergebung ging es und die Macht des Herrn Jesus Christ. Und dann? Dann habe ich einen Atemnotsanfall gehabt mit Luftröhrenbeklemmung (oder so) und Würgeanfällen samt leichtem Übergeben, und dieses Kloßgefühl das den Hals einzuengen schien ging nicht weg ... Beinahe hätte ich meinen Sohn gebeten, mit mir ins Krankenhaus zu fahren, denn so schlimm erschien es mir bisher noch nicht zu sein. Das Asthmaspray scheint bzw. schien da eher Reizhusten und Anfälle auszulösen zunächst als zu helfen. Doch ich betete im Namen des Herrn Jesu ... Die Atemnot ließ (langsam) nach, das Kloßgefühl ist weg. Ob Reflux, (heute 2 x fühlbar sauer aufgestoßen) oder was auch immer, DAS war ganz schön heftig .... Angriff? DAS Zufall nennen fällt mir schwer. Kennt Ihr sowas auch? Liebe Grüße Karibu
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Dez. 23, 19
Das muss mal raus: Es widert mich sowas von, dass selbst bei den "harmlosesten" Filmen (Fernsehfilm der Woche) keine Anständigkeit mehr wichtig genommen wird. Nicht nur, dass Sex längst eine Sache für jeden und eben mal schnell geworden ist, nein, da wir auch nackt aufeinander rumgerutscht und gestöhnt, dass es keine Art hat und eigentlich fast nichts mehr zum Porno fehlt. Widerlich, mich stört es enorm und ekelt mich an, der Versuch nicht hinzusehen oder so weit vorzuspulen dass die Szenen vorbei sind ist schwierig, wenn dann Fallrelevante (Krimi) Dinge gesagt werden. Bah, manchmal frage ich mich, ob ich als Christin überhaupt noch irgendwas ansehen kann, da es ja wohl nichts mehr (außer Kinderfilmen?) ohne dieses nackte Rumgemache gibt.
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Dez. 21, 19
jeder der in irgendeiner weise mitmachen bzw. mitbeten möchte ist willkommen. es geht darum,dass an diesem tag zu einem gemeinsamen tag des gebets,des fastens und der selbstverleugnung aufgerufen wird um für die verirrungen der kirche zu sühnen bzw. spirituell in den "kampf" zu ziehen. details kann man den links entnehmen: [englische Links gestrichen; die Details sind bitte zumindest in Kürze hier direkt zu nennen; in Vertretung, mfG kueken-mod, Forenfeuerwehr]
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Dez. 21, 19
Wie die Überschrift schon sagt, würde ich hier gerne mal sammeln, was einzelne User mit Jesus erlebt haben. Was wurde für Euch in Eurem Leben wichtig mit Jesus? Wie habt Ihr ihn kennengelernt? Wodurch seid Ihr überzeugt davon, dass es Ihn gibt? Oder lebt Ihr eher in der Ungewissheit mit der Hoffnung, es möge stimmen? "Im Zweifel lieber glauben"? Oder gibt es einschneidende oder öftere Momente, die Euch klar gezeigt haben, dass es ihn gibt? Also nicht "nur" WIE Ihr IHN kennengelernt habt, sonder auch warum Ihr immer noch glaubt oder besser gesagt wißt, dass ER da ist. Liebe Grüße Karibu
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Dez. 09, 19
Hi, hier bei uns in der Arbeit wird Weihnachten gefeiert. Es wird schon geplant und gesteuert und so weiter. Aber mir geht der Hut hoch bei diesem Satzauszug. ------- Ein Hinweis für all diejenigen, die sich (noch) nicht angemeldet haben, zum Schluss: Es soll kein reines Weihnachtsfest werden. Ich habe bewusst unsere diesjährige Referatsfeier "Winterfest" getauft, damit sich nichtchristliche Mitarbeiter*innen ebenso angesprochen fühlen. ------- Ich finde es traurig, Weihnachten zu feiern ohne wirklichen Bezug zu haben. Es wird einfach ein "heidnisches" Fest daraus gemacht. Jesus sagte es schon. Die "Welt" wird mich (und Euch) hassen. Max
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Dez. 05, 19
Guten Morgen, guten Abend liebe Leute. Ich bin noch nicht lange im Geschäft, ich denke ich gelte dahingehend als Neugeborener. Doch habe ich eine Feststellung gemacht. Der Name Jesus Christus schlägt ein wie eine Bombe. Entweder wird man belächelt oder es herrscht plötzlich eisernes Schweigen im Gespräch. Gestern sagte ich z.B. nach der Behandlung beim Arzt "Ich hab mich selten so gut aufgehoben gefühlt wie bei Ihnen. Kein Wunder, dass der Herr mich zu Ihnen sandte", er nur lächelnd (ich möchte fast behaupten spöttisch lächelnd) "Wer?", ich "Der Herr Jesus Christus empfahl Sie mir.", er "Ah ja" und ging raus. Sind solche Erlebnisse im Anfang normal und auch, dass man erstmal Bedenken hat, ob es in Ordnung ist mit dem Namen des Herrn hausieren geht oder gibt es einige Regeln, die es zu beachten gilt? Ich schäme mich nicht über Gott zu reden, es ist mir sogar eine Freude, doch spüre ich auch die verwunderten Blicke, sobald der Name fällt.
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Dez. 05, 19
Ein Gedanke: Wen andere Menschen nicht kümmern, der kann schwer glauben, dass sich Gott um ihm kümmert. Wer anderen nichts gutes will, der kann schwer glauben, dass Gott es gut mit ihm meint. Das Werk an sich ist bedeutungslos, aber der Zug zur Tat offenbart schon Gottes Wesen. Vorausgesetzt, dass der Zug von oben kam und nicht Zwang oder Helfersyndrom oder anderen menschlichen Schwächen geschuldet war. Gott offenbart sein Wesen nicht nur in der Schrift, sondern auch in uns. Wenn wir nichts gutes in uns haben, uns aber die Mitmenschen nahe gehen, dann ist es doch Gott, der uns den Blick geöffnet und damit sein Wesen offenbart hat. Diesem guten Gott können wir uns anvertrauen.
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Nov. 30, 19
In einem anderen Thread kam das Thema auf, was das Malzeichen, das Anbeten des Tieres, und letztlich das "dem Antichristen (Teufel)" dienen angeht. Was mich interessiert, ist, ob es Christen gibt bzw. Ihr Christen kennt, die sich dem gesamten System - samt Banken, Zahlungsverkehr und Internet - entzogen haben (soweit man sie dann überhaupt kennen kann?), und - autark? - trotzdem leben (können). Da das, was in dem anderen Thread gesagt wurde - das schon Jesus darauf aufmerksam gemacht hat, wo Menschen sich unbewusst dem Dienen des Teufels ausgesetzt hatten - in unserem System heute auch als "Mitschwimmen" (wie es dort bezeichnet wurde) in einer antichristlichen Strömung - angesehen werden kann? Bin gespannt, ob Ihr da jemanden kanntet oder kennt, und wie Ihr das seht. Und ob sich schon mal jemand darüber Gedanken gemacht hat. Oder halt bereit ist, es jetzt mit zu tun. Liebe Grüße Karibu
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Nov. 29, 19


Liebe alle 🙂 Ich bin heute ziemlich wütend auf Jesus. Das hatte ich noch nie... Ich habe vor kurzem etwas von ihm ins Herz gelegt bekommen und zu Beginn dachte ich, dass es nicht seine "Stimme" ist. Ganz einfach weil mir das noch nie passiert ist. Es ist noch nicht mal etwas schlimmes. Trotzdem bin ich keine, die rumprotzt von wegen Gottes Stimme gehört zu haben. Als ich aber gebetet und mit anderen Christen darüber geredet habe, hatte ich einen inneren Frieden und über 2 Monate hinweg leitete mich Jesus durch verschiedene Bibelverse von denen ich einfach wusste, dass er tatsächlich zu mir spricht. Es lief alles glatt und in die richtige Richtung. ich hatte echt freie Fahrt. Nun ist das heute morgen so gekommen, dass diese Sache, die er mir ins Herz gelegt hat aussichtslos erscheint und doch nicht passieren wird...Glaubt ihr, dass ich mich geirrt habe und es gar nicht Gottes Stimme war? Aber warum dann die ganzen Bibelstellen, die seine Verheißung bestätigten und auch diese Frieden im Herzen? Warum hat mir Jesus nicht von Beginn an eine Art Stopp gegeben, wenn er das nun doch nicht für mich möchte. Ich fühle mich jetzt total orientierungslos und weiß nicht weiter. Was will Jesus von mir? Ich fühle mich auf gut Deutsch ziemlich verarscht. Hat jemand mal solche Erfahrungen gemacht?
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Nov. 29, 19
Hallo Dieses Lied haben wir damals in der Gemeinde gesungen . Abraham ist da für mich ein leuchtendes Beispiel . Sogar die Außenstehenden haben irgendwie gesehen das Gott mit ihm war . Ich glaube DAS wäre das stärkste Zeugnis für andere das Gott existiert . Wenn die anderen sehen das Gott mit uns ist !!! Wer hat schon etwas ähnliches erlebt ? Das andere gesehen haben das Gott mit einem ist ? Gruß Lebendiger
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Nov. 29, 19
Die Frage wurde mir gerade gestellt, wir wollen es wirklich wissen und euch nicht veralbern. Wiki: BDSM ist eine Sammelbezeichnung für eine Gruppe miteinander verwandter Sexualpräferenzen, die oft unschärfer auch als Sadomasochismus (kurz: SM oder Sado-Maso) bezeichnet werden. Der Begriff umfasst eine Gruppe von Verhaltensweisen, zu denen unter anderem Dominanz und Unterwerfung, spielerische Bestrafung, Lustschmerz oder Fesselungsspiele gehören, welche für die Personen häufig auch im Zusammenhang mit ihrem sexuellen Erleben eine Bedeutung haben. „BDSM“ kommt von den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnungen „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ (auf Deutsch: Bondage & Disziplin, Dominanz & Unterwerfung, Sadismus & Masochismus).
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Nov. 28, 19
...als getan. Lukas 17,4 4 Und wenn er siebenmal am Tag gegen dich sündigte und siebenmal am Tag wieder zu dir käme und spräche: Es reut mich!, so sollst du ihm vergeben. Epheser 4,32 32 Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus. Matthäus 18, 21+22 ff 21 Da trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder vergeben, der gegen mich sündigt? Bis siebenmal? 22 Jesus antwortete ihm: Ich sage dir, nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmalsiebenmal! (das nachfolgende Gleichnis ist auch nicht zu verachten) Matthäus 6, 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Micha 7, 18 Herr, wo sonst gibt es einen Gott wie dich? Allen, die von deinem Volk übrig geblieben sind, vergibst du ihre Schuld und gehst über ihre Verfehlungen hinweg. Du hältst nicht für immer an deinem Zorn fest; denn Güte und Liebe zu erweisen macht dir Freude. Wie geht es Euch mit Vergebung? Fällt sie Euch leicht oder schwer? Ist das nur eine Kopfsache oder eine Herzensangelegenheit? Ich befasse mich gerade thematisch intensiv mit der Stiftshütte und finde es faszinierend, wie das Thema Vergebung sich dort durchzieht. Wo entdeckt ihr sonst noch Vergebung oder die Sehnsucht nach Vergebung in Eurem Leben? Warum brauchen wir sie überhaupt - also Gott gegenüber und auch anderen Menschen gegenüber - als Schuldner und Schuldiger? Lieben Gruß, Groffin
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Nov. 26, 19
Letzte Woche hatte ich an einem Gottesdienst [Name und Ort der Gemeinde entfernt - MfG Uli76-mod] teilgenommen. Ein Leihenprediger referierte über ein Gesetz Gottes, es ging jedoch nicht um die Gebote oder das durch Jesus im Auftrage Gottes abgeschaffte Opfergesetz. Nebenbei sprach dieser Leihenprediger darüber, dass er die Evangelien nicht gern liest, weil sich da zu vieles wiederholt. Am Ende des Gottesdienstes sprach eine Leihenpredigerin auch noch einige Worte über den dreieinigen Gott. Ich weiss aber, dass diese Frau nur Jesus und den Heiligen Geist im Herzen hat, also nichts dreieiniges, weil der Vater ja fehlt. Sie verkündete dann die Geburt eines Kindes im Gemeindekreis und unversehens ging die "frisch gebackene" Oma dieses Kindes zur Leihenpredigerin und nahm das Mikrofon, sagte einige Worte zum Enkelkind ihrer Tochter und dann erzählte sie noch etwas, dass mir fast die Kinnlade herunterfiel. Sie sagte, dass sie keine Gebote bräuchte und sein kann, wie sie will und so viel glücklicher und freier leben kann und, dass sie zur Erinnerung die Armbanduhr seit einem Jahr nicht mehr am linken Arm trägt, sondern am rechten. Die Gemeinde hörte zu und keiner sagte etwas dazu. Ich aber hatte das Gefühl, dass sie verbal Jesus einen Hinterntritt verpasst hat, denn er hat ja nie die Gebote aufgehoben, die sein Vater den Menschen gegeben hat durch Moses. Und mich durchschoss der Gedanke, dass das nicht evangelisch ist und auch nicht kirchlich. Eine seltsame Freigemeinde, anscheinend recht frei von Gott Vater und Jesus unterstellend, dass er am Kreuz die Generalvergebung für die Vergangenheit (also den damaligen Volkswunsch des Kreuzigens von Jesus) und einen Freischein für zukünftige bewusste Fehler durch Mißachtung der Gebote und der allumfänglichen Nächstenliebe. Das hat mich noch tagelang beschäftigt und so stöberte ich im Internet über Freireligiös allgemein. Da fand ich auch Worte wie christlicher Atheismus... Oh lieber Jesus durchfuhr es mich, Gottlosigkeit als Gemeindemotiv um die Kinder Gottes zur Missachtung und Anarchie zu verleiten? Betet der Antichrist jetzt das goldene Kalb an und nennt es Jesus? Ist das irgend ein apostolischer Unfug? Hat jemand von euch auch schon so etwas erlebt? Wie geht ihr damit um?
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Nov. 25, 19
Hey zusammen, bin grad etwas überrascht, hier keine Info bezüglich des heutigen Raketenbeschusses auf Israel aus dem Gazastreifen zu finden. Lasst uns bitte beten, dass Gott sein Volk in Israel schützt und die Raketen ihre Ziele verfehlen. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Gott schon oft geholfen hat, wenn Israel unter Beschuss stand. Liebe Grüße
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Nov. 25, 19
Als erstes möchte ich mich bei allen entschuldigen, denen ich irgendwie auf den Schlips getreten bin. Das war nicht meine Absicht. Habe mich gefragt, was passieren würde, wenn es bei jesus.de zwei Wochen lang die Regel geben würde, dass man nur noch ermutigendes, nicht verletzendes schreiben darf. (ist natürlich nicht umsetztbar-war nur ein Gedanke) Hätten wir uns dann alle nichts mehr zu sagen und würden uns anschweigen? Irgendwie traurig. Weiß nicht, ob sich welche beteiligen, aber hier mein Vorschlag: Schreibt an dieser Stelle mal, wen ihr bei jesus.de schätzt und was genau.
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Nov. 21, 19
Hallo Community, ich stelle mir grad eine ehr etwas abstrakte Frage: Wir alle kennen die Geschichte von DAvid gegen Goliath: Goliath, der stärkste Kämpfer der Feinde Israels, scheint unbesiegbar. Und dann kommt David: Steinschleuder raus, Stein gegen die Omme Abstechen fertig. Bei ähnlichen Aktion später kam dann vielleicht noch "Vorhaut als Trophäe mitnehmen" dazu. Wenn ich die Bergrpedig richtig versthe, dann geht das heute nicht mehr. Wie aber dann: Linke Backe hinhalten? Sich versklaven lassen? Wohl kaum ... Wie aber dann? Bin auf Eure Antworten gespannt! Liebe Grüße Ecc
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Nov. 18, 19
... das Jesus mehr Raum bekommt in meinem Leben.... Wie kann ich das gestalten?? Was tun?? Bin auch leider etwas lau geworden was das Bibel lesen angeht...
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Nov. 18, 19
Hallo zusammen, wie kann ich Trost finden im Glauben, wenn es beruflich und familiär nicht rund läuft? Wenn ich alles, was mir über den Glauben an Gott gesagt wird, bzw. was ich zu lesen bekomme, abstoßend und inhaltsleer finde? Wenn ich an meiner psychischen Belastungsgrenze stehe und keiner da ist, an den ich mich wenden kann?
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Nov. 14, 19
Frage steht oben. Zweite Frage: Was habt ihr für gute Erfahrungen mit SOZO gemacht? Ich liebe SOZO! Für die, die es nicht kennen: Es muss jemand anders hier beschreiben, der es besser erklären kann als ich. Nur so viel: Ich würde es als eine besondere Art von Gebets - beschreiben. SOZO bedeutet so viel ich weiß Wiederherstellung. Mich würden eure Erfahrungen mit SOZO interessieren. Nachtrag vom 01.11.2019 18:42:04 Sollte heißen: Gebets-Seelsorge Nachtrag vom 01.11.2019 18:42:56 Sollte Gebets-Seelsorge heißen.
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Nov. 12, 19
Hallo Geschwister, ich wende mich bewußt an die gläubige Community: Ich bin neulich mal wieder auf Rämer 7 gestoßen: Ab Vers 15: "Ich begreife mich selbst nicht, denn ich möchte von ganzem Herzen tun, was gut ist, und tue es doch nicht. Stattdessen tue ich das, was ich eigentlich hasse. Ich weiß, dass mein Handeln falsch ist, und gebe damit zu, dass das Gesetz gut ist. Aber ich kann mir selbst nicht helfen, weil die Sünde in mir mich zum Bösen verleitet. Ich weiß, dass ich durch und durch verdorben bin, soweit es meine menschliche Natur betrifft. Denn immer wieder nehme ich mir das Gute vor, aber es gelingt mir nicht, es zu verwirklichen. Wenn ich Gutes tun will, tue ich es nicht. Und wenn ich versuche, das Böse zu vermeiden, tue ich es doch. Aber wenn ich tue, was ich nicht will, dann tue nicht ich es, sondern die Sünde in mir. Es ist anscheinend wie ein inneres Gesetz in meinem Leben, dass ich, wenn ich das Gute will, unweigerlich das Böse tue. Ich liebe Gottes Gesetz von ganzem Herzen. Doch in mir wirkt ein anderes Gesetz, das gegen meine Vernunft kämpft. Dieses Gesetz gewinnt die Oberhand und macht mich zum Sklaven der Sünde, die immer noch in mir ist. Was bin ich doch für ein elender Mensch! Wer wird mich von diesem Leben befreien, das von der Sünde beherrscht wird! Gott sei Dank: Jesus Christus, unser Herr! Fest steht: Meiner Vernunft nach möchte ich dem Gesetz Gottes gehorchen, aber meiner menschlichen Natur nach bin ich ein Sklave der Sünde. Was bedeuten Euch die Worte von Paulus? Wie geht Ihr als Christen im Alltag mit diesem Dilemma um? Tris
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Nov. 12, 19


ich habe mal eine Frage, ich bete ja schon seit 25 Jahren für meinen Mann- Ich habe nun in einem Predigtvideo gehört, das ich den Geist meines Mannes in Dominanz bringen kann, und so die Wahrheiten Gottes zusprechen kann. https://www.youtube.com/watch?v=JhhKQy-muUQ&t=635s Das ist die Stelle mit dem Ehemann Gruß Gabriele
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Nov. 10, 19
Hallo Leute, ich bin gerade down und fühle mich weit weg von Jesus. Und doch so nah. Ich bin ganz in seiner Hand und doch so freudlos. Ich liebe meine Kinder, und bin doch so erschöpft. Ich will den ganzen Tag nur schlafen und hänge doch nur herum. Die Welt erdrückt mich. Und doch weine ich über sie. Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses. Wer aber Gutes tut, der tue auch weiterhin Gutes, sagte unser Herr. Darum fühle ich mich gerade auch unwohl. Wenn Böse weiter so tun, wer kann sie dann aufhalten? Und was nutzt das Gute, das man ihnen tut dann noch? Dazu kommt, das der Herr sagte, dass er seine Sonne über Böse und Gute die Sonne scheinen lässt. Bis das Ganze hier zu Ende ist. Beides reift bis zur Ernte. Ich will, dass der Herr endlich kommt. Und dann will ich es wieder nicht, weil es vielleicht nur egoistisch ist. Eigentlich weiß ich gerade gar nichts. Fange ich etwas an, oder lasse ich es lieber? Was wird es nützen? Irgendeine Gleichgültigkeit will mich erfassen. Ich sehe die Leute um mich herum, ich sehe mich. Mir verschlägt unser Menschliches Verhalten oft den Atem. Was ist das für eine Zeit und Welt, in der ich zu leben habe? Ich will mich zerstreuen und werde zertreten. Wozu ist das alles gut? Ich sollte mich freuen und bin doch traurig. Ein Kind des Herrn bin ich, aber wer mich sieht, der glaubt nicht an den Herrn. Denn ich müsste glücklich sein, ich weiß aber selbst, dass das Leben mit dem Herrn nicht immer leicht ist. Weil er nicht tut, was ich möchte. Weil er mir nicht zu Willen ist, weil er oft unlogisch ist und ich seine Pläne einfach nicht durchschaue. Ich bin geliebt und doch oft ahnungslos, wer und wie er ist. Und wenn ich für ihn kämpfe, dann fühlt es sich oft wie eine Niederlage an. Nein, mein Gott zeigt mir keine Siege. So vieles bleibt im Verborgenen. LT
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Nov. 08, 19
Ich weiss, das es eigentlich ehr eine theologische Frage wäre aber, mich interessier nur die Sichtweise, Begründung des Ja/Nein von Christen Von daher bitte ich um Verständniss. Auch seitens der Moderation Die Frage kam auf für mich bei einem Gespräch mit einer lieben Mituserin hier auf einer anderen Social Media Plattform Seit ich auf der Welt bin.. begleiten mich Tiere, überwiegend Hunde, durch mein Leben. Der erste ... sie hiess Addi, hat mich gerettet. Im warsten Sinne des Wortes . Sie hat in dem Raum wo ich mit 6 Monaten im Kinderwagen schlief, ein Gasleck gerochen und Hilfe herbeigebellt bzw geholt. Seit meine Eltern ein eigenes Haus hatten sind 6 weitere Fellnasen hinzu gekommen und 5 davon, nachdem sie Teil unserer Familie wurden, bis jetzt gestorben. Linus, unser jüngster.. wenn ich sehe wie er über den Verlust/Tod meines Vaters getrauert hat, das hab ich bei manchem Menschen nicht erlebt. Ja, es gibt diese "Tierleubhaber/Schützer Romantik" von *über die Regenbogenbrücke gehen* Aber aus christlicher Glaubenssicht Sind die Tiere, die uns im irdischen Leben so nah waren, die wir geliebt haben, die uns unverbrüchlich ihre Liebe gaben, Teil unseres Lebens in der Gegenwart Gottes Was meint ihr ? Nachtrag vom 30.10.2019 22:28:44 Ich kann/ will mir nicht vorstellen, das Gott derart treues und bedingungslos liebendes Leben erschaffen und uns zur Seite gestellt hat, um es dann nach dem Tod ins *Nichts* eigehen zu lassen. Nachtrag vom 30.10.2019 22:29:34 Vieleicht kennt ja einer von Euch auch ein paar hilfreiche Bibelstellen ?
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Nov. 06, 19
War jemand von auch da? War der Hammer! Findet im November noch in Hamburg und Bern statt. https://www.lifeonstage.com/home/ Ist übrigens kostenlos. Es lohnt sich, hinzugehen 😊
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Nov. 04, 19
Hallo, habt Ihr nicht auch manchmal das Gefühl, auf einer Insel wie Robinson Cruso zu leben ?
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Okt. 31, 19
Hallo zusammen, im christlichen Umfeld hört oder liest man oft, wie gefährlich jegliche Form von Meditation sei, da man sich dadurch für geistliche Einflüsse öffnen würde, die nicht von Gott kommen. Dies betrifft nicht nur offensichtliche Meditationspraktiken aus anderen Religionen (Yoga, Zen, usw.), sondern selbst weltanschaulich und religiös als neutral bezeichnete Methoden wie Autogenes Training, Entspannungs- oder Achtsamkeitsübungen. In vielen Firmen (so auch bei uns) gibt es z.B. Angebote von Yoga - hier meist als "Business-Yoga" bezeichnet. Ganz modern scheint zur Zeit auch "Mindfulness-Based Stress Reduction" (MBSR) zu sein, was im Prinzip Achtsamkeitsmeditation ist. Auch im christlichen (meist katholischen) Bereich existieren Angebote für Exerzitien, Kontemplation, "Jesusgebet", kontemplatives Gebet etc., manchmal sogar Tai-Chi, Zen oder Yoga (!). Grundsätzlich würde ich bei diesen Übungsmethoden bzw. Praktiken zwei Ziele unterscheiden: - Körperliche und geistige Entspannung zur Stressreduktion und Erhaltung/Wiederherstellung der Gesundheit. - Geistliche Übungen, um spirituelle Erfahrungen zu machen, etwa um Gott intensiver zu begegnen. Für mich stellt sich hier die Frage der Differenzierung: Was ist aus christlicher Sicht noch vertretbar und was schon nicht mehr? Gibt es dafür allgemeingültige Kriterien? Ein klares Ausschlusskriterium wäre für mich z.B. ein nichtchristlicher religiöser Hintergrund, aber was ist mit christlichen oder religiös neutralen Meditationsmethoden oder Übungen? Wahrscheinlich gibt es dazu viele unterschiedliche Ansichten - mich würden dazu Eure persönlichen Meinungen und Ansichten interessieren. LG Stefan
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Okt. 21, 19
Hallo zusammen - ich möchte gerne einen Text mit Euch teilen, den ich per e-mail geschickt bekommen habe. Im ersten Moment dachte ich wirklich - hier spricht jemand über die aktuelle christliche Landschaft, über die aktuelle Entkernung des christlichen Glaubens, über die aktuelle Entkernung des Evangeliums - aber dies hat der Gründer der Heilsarmee vor über 100 Jahren geschrieben - Zitat: "Ich bin der Überzeugung, dass die größten Gefahren, die dem kommenden Jahrhundert bevorstehen, folgende sind: eine Religion ohne den Heiligen Geist, eine Christenheit ohne Christus, eine Vergebung ohne Buße, eine Erlösung ohne Wiedergeburt, eine Politik ohne Gott und ein Himmel ohne Hölle" (William Booth, 1829-1912, Gründer der Heilsarmee) Das klingt, als hätte er heute auf die aktuelle Christenheit geschaut, er beschreibt hier genau unsere Situation. Ich denke, die Einzigen, die etwas dagegen tun können, sind nicht die Kirchen oder Gemeinden, sondern die Christen selbst. Wir können unseren Pfarrern, Priestern und Pastoren widerstehen, wenn sie etwas predigen, was die Botschaft verfälscht. Wir sollten uns die Bibel wieder zurückholen wollen. Und wir sollten aufstehen, wenn Gott abgelehnt oder sogar gelästert wird. Wir müssen auf unser Haupt hören und dürfen uns nicht kampflos der zeitgeistbedingten Liberalisierung angleichen. Wir können andere nicht zum Glauben zwingen - aber wir können unseren Glauben an Gott und Sein Wort verteidigen und wir müssen es nicht akzeptieren, daß es verfälscht und entkernt wird. Grüssle Katrin
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Okt. 18, 19
Hallo Ich arbeite seit einigen Monaten mit jemand zusammen , der nichts aus der Hand gibt und alles selbst macht . Ich habe dadurch zwar einen lauen aber ich denke nicht , das das so gedacht ist vom System . Jetzt fiel mir auf , das man das mit Gott genauso machen kann . Man selbst macht alles und hält alles in der Hand . Hört sich auf den ersten Blick nicht so schlimm an . Man selbst ist ja fleißig und kann zeigen , was man kann . Allerdings glaube ich , das Gott dann einen auch laufen läßt und zuguckt - also nichts dazutuen ( kann ) . Wenn unser Glaube so klein ist , das wir Gott nicht zutrauen , das wenn wir etwas in seine Hand geben , er ETWAS tut ( im Prinzip geht es ja darum das wir Gott handeln sehen sollen wenn wir ihm folgen - und damit sind nicht nur Gaben des Geistes gemeint ) müßen wir alles "alleine" machen und sind dann noch vor Gott dafür verantwortlich . Die Lösung ist , MIT Gott "zusammenarbeiten" , "zusammengehen" , wie immer man das auch bezeichnet . Es gibt natürlich Fälle wo man vom Weg abgekommen ist . Mir schwebt da einer vor , und ich hoffe das Gott ihm so entgegentritt das er wieder den richtigen Weg findet . Gruß Lebendiger
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1,392
Okt. 17, 19
Ich wünsche einen guten Abend. Mir kam neulich die Idee ein Tagebuch zu beginnen in das ich all meine Unterhaltungen und Erlebnisse mit Gott niederschreibe. Daher richtet sich die Frage gleich an die Gemeinde: Verfolgt man dabei eine besondere Struktur und hat man es immer dabei und schreibt zu jeder Gelegenheit dort hinein? Zwar baut der Herr mein Gedächtnis immer weiter aus, dennoch möchte ich es später zu persönlichen, völlig individuellen Ermutigungen nutzen, sollten Angriffe eine Beute gewittert haben. Friede sei mit euch.
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1,547
Okt. 15, 19
..........denke öfter drüber nach was wäre wenn wäre jesus noch hier und wäre in die pflege gegangen, dann gebe es wohl einige dinge nicht mehr so oft wie demenz usw, hätte er dann alles geheilt ^^ warum konnte jesus nicht bis ende hier bleiben als mensch, und somit noch viel hätte bewegen können im bereich krankheit und leid? frage mich grade was wäre, hätte man jesus als arbeitskollegen in der pflege gehabt, was hätte er getan, alle geheilt oder normal gepflegt wie alle pfleger es tun ? und warum gibt es für demenz keine heilung finde solche sachen sinnlos, und sehr schrecklich vor allen für die familie und freunde.
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Okt. 06, 19
Hallo Mir schwebt da ein Bild vor Augen . Da steht jemand am Weg . Er bewegt sich nicht im Sinne Gottes . Man gibt ihm Starthilfe und er fängt an mit Gott zu laufen . Er fällt ab und zu mal und man hilft ihm wieder auf . Man gibt ihm Wegweisung ( Lehre ) . Paulus hat berichtet das er den Lauf vollendet hat . Die Bewegung mit Gott . Was versteht ihr darunter jemand zu einem Jünger zu machen ? Gruß Lebendiger
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Okt. 03, 19
Hallo Wenn Ihr mit jemand reden wollt , derjenige aber nicht reagiert , auf das was ihr sagt keine entsprechende Reaktion zeigt . Und er stattdessen auf Euch einredet , das Ihr reagieren sollt wie er es will , würdet ihr das auf Dauer mitmachen ? Wie würde Gott reagieren , wenn ihm das Gleiche passiert wie Euch ? Ich denke er würde aufhören , nach einer Zeit der Geduld , mit demjenigen Kontakt zu halten und ihn gehen lassen . Dem verlorenen Sohn hat er seinen Willen gelassen . Nur der merkte das es beim Vater besser war als seinen eigenen Willen / Vorstellungen von seinem Leben auszuleben . Ich hoffe , das die , die in der gleichen Situation wie der verlorene Sohn sind ( als er "alleine" war ) , die gleiche Entscheidung treffen . Gruß Lebendiger
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Sep. 30, 19


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