Jesus nachfolgen
 
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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Hallo zusammen, ich mache mir gerade Gedanken, wie Jesus in folgender Situation reagieren würde bzw. zu welcher Reaktion er mir raten würde. Hingergrund: Meine Frau und ich wohnen in einem Reihenmittelhaus. Wir lassen derzeit von einem Gärtner die Terrasse neu gestalten. Das Ganze dauert ca. 3 Tage und wird vorraussichtlich Montag abgeschlossen sein. Gestern mussten die Platten für die Terrasse zurecht gesägt werden, was zum einen Lärm aber auch etwas Staub verursachte. Der Nachbar, wohnhaft im Reihenendhaus zwei (!!!) Häuser weiter, kam heraus und hat die Mitarbeiter beschimpft, dass diese nicht so viel Dreck machen sollen. Die Gläser seines Wintergartens würden dreckig. Außerdem beschwerte er sich, dass die Mitarbeiter keinen Mundschutz trugen. Er drohte mit der Polizei und damit, dass er die Rechnung für die Reinigung seinerFenster an den Gärtner schicken werden. Mir geht es hier nicht um die juristische Frage. Juristisch dürfte der Fall klar sein. Der Nachbar kann diese Bauarbeiten nicht verbieten und muss in gewissem Rahmen auch Dreck hinnehmen. Ich habe auch keine Angst vor dem Nachbarn bzw. einem etwaigen Rechtsstreit, zumal dieser ja ohnehin zwischen dem Nachbarn und dem Gärtner ausgetragen werden müsste. Mir geht es um die Frage: Wozu würde Jesus mir raten? Mir kam der Gedanke, "Böses mit Gutem" zu vergelten, konkret: Eine nette Karte mit 300,-- Euro für die Reinigung der Fenster dem Nachbarn zu schenken. Meine Frau sieht die Sache jedoch anders. Sie hat die Befürchtung, dass dadurch der Eindruck entsteht, man müsse nur mit der Polizei oder einem Rechtsstreit drohen, schon knicken wir und übernehmen die Kosten. Das Argument meiner Frau kann ich in gewissem Maß auch nachvollziehen. Wie würdet ihr mit der Situation umgehen? Mir geht es hier nicht um eine "menschliche" Reaktion. Menschlich gesehen hätte ich den am liebsten sofort zur Rede gestellt und ihm klar meine Meinung gesagt, wie lächerlich das ja wohl ist. Aber das wäre keine Reaktion, die dem Geist Jesu entspricht. Vielen Dank für konstruktive Gedanken.
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Sep. 30, 19
... auf dein Leben zurückschaust, was willst du dann sagen können?
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Sep. 30, 19
........ich glaube wir beladen uns oft selber, so nach dem motto, sich selber steine ans knie binden und dann rumweinen das man so beladen ist und jeder schritt mühsam ist ^^ ne bekannte von mir jammert nur rum, und läd sich ständig etwas auf das sie gar nicht will und muss, aber sie tut es und dann wird gejammert das ihr alles zu viel ist und wird, man sollte auch mal nein sagen, oder halt aufhören ständig zu jammern das man so beladen ist ^^ jesus trägt unsere last oft mit, da müssen wir aber nicht ständig unötiges aufladen das uns persönlich nicht gut tut und auf dauer krank werden lässt, und wenn man es tut soll man nicht andere damit ständig voll jammern, das nervt auf dauer nämlich sehr ^^
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Sep. 30, 19
Moin zusammen, mal eine Frage in die Runde: Wie redet Ihr eigentlich mit Atheisten über den Glauben (wenn überhaupt)? Atheisten argumentieren ja häufig aus ihrer "weltlichen" bzw. rationalen Sichtweise heraus, wonach alles rational begründbar sein muss, und da könnte ich vermutlich nicht lange mithalten, denn irgendwann würden mir die Argumente "pro Glauben" bzw. "pro Gott" ausgehen. Es war ja auch keine rationale Entscheidung, die zu meiner Bekehrung vor einem knappen Jahr geführt hat, sondern eine reine Herzensentscheidung, d.h. ich habe alle auch bei mir vorhandenen Verstandeszweifel bewusst beiseitegeschoben und bin meiner inneren "Sehnsucht nach Gott" gefolgt und habe mich zu Jesus als meinen Retter und Herrn bekannt. - Wenn ich das z.B. meinem Bruder erzählen würde (den ich nur 1x im Jahr an Weihnachten sehe, da wir wir weit auseinanderwohnen und kaum gemeinsame Interessen haben und der auch nicht an ein Leben nach dem Tod, geschweige denn an Gott, glaubt), würde der mich für "bekloppt" halten. Ich könnte ja noch nicht mal wirklich vermitteln, was mir der Glaube denn nun eigentlich konkret "gibt" (außer Hoffnung), da ich mich in gewisser Weise selber noch in der "Kennenlernphase" mit Gott befinde und bisher auch noch von keinen besonderen Erlebnissen mit Gott erzählen könnte, die einen Skeptiker überzeugen könnten (wobei solche Erfahrungsberichte anderer Menschen für mich der Auslöser waren, mich neu mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen). Wie geht Ihr mit sowas um? LG Stefan
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Sep. 29, 19
Was interessiert es einen eigenen Willen zu haben, wenn man entweder dem Willen der Versuchungen folgt, der zum Tode führt oder dem Willen des Willen des Vaters zu folgen, der zum Leben führt? Wozu brauche ich da einen eigenen Willen und wozu eine Entscheidungsgewalt? Es wirkt wie ein Ultimatum und wenn man wagt etwas für sich beanspruchen zu wollen ist es Stolz, der wiederum dem Menschen gar nicht zusteht, da alles vom Vater kommt. Selbst die Geistesgaben dienen nicht dem Wirt, sondern immer anderen. Wenn ich den Anspruch erhebe meine Meinung kundzutun, so darf ich verrecken, Hauptsache ich habe für jemand anderen gebetet? Was war der ursprüngliche Zweck des Menschen, wenn nicht von vornherein der Lobpreisung Gottes? Denn gäbe es kein Böse, täte er es doch ohnehin oder ist Gott nur selbstverliebt und schafft nur Puppen um sich anbeten zu lassen, die eh keine andere Wahl haben?
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Sep. 23, 19
Unsagbar glücklich nicht aus Gott geboren zu sein. Zwar widerspricht mir mein ganzes Umfeld, weil sie bemerken, dass der heilige Geist mir tiefe Weisheiten Gottes aufschließt. Beim Gemeinde Frauentreffen werde ich immer wieder nach speziellen Bibelstellen beefragt. "Wie kannst du den Heiligen Geist haben, wenn du sagst du wärst nicht wieder geboren ?" Ich sage, ich weiß nicht ob ich den Heiligen Geist habe. Die Propheten waren auch nicht Wiedergeboren hatten aber den Geist auf sich! (Einer war sogar ein Dämonengeisthörer, den Gott trotzdem zu Diensten nahm. Bileam, der nicht zum Gottesvolk gehörte!!) Aber auf jeden Fall scheint es so zu sein als ob Gott durch seinen Geist mit mir Offenbarung gibt. Auch in anderen Foren bemerke ich einen Kampf, als ob man seine eigene Wiedergeburt daran festmacht, weil man ja was mit Gott erlebt, und dies einstuft als Wiedergeburt. Dann wird mir erzählt dass ich anderen die Wiedergeburt abspreche. Mache ich gar nicht, sondern ich halte mich an diesen Sachverhalt. 44 Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. 45 Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; 46 denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: 47 Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den Heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir? 48 Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi. Da baten sie ihn, dass er noch einige Tage dabliebe. https://www.die-bibel.de/bibeltext/Apg%2010,1-48/ Jesus hauchte die Jünger vor Pfingsten schon an: "Empfangt den Heiligen Geist!" Was ist der Unterschied?
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Sep. 19, 19
Danke, Jesus Wovon das Herz erfüllt ist, das spricht der Mund aus. Dieser Vers steht in deinem Wort. Was ist in meinem Herzen? Wer oder was erfüllt mich? Wenn ich daran denke, über was ich rede und nachdenke, sehe ich es ganz deutlich: DU, Jesus erfüllst mein Herz. Denn sonst würde ich nicht die ganze Zeit über dich nachdenken, dir zujubeln, dir danken und über dich reden. Wie könnte ich auch anders? Bis vor kurzem wusste ich nicht, dass es möglich ist, fast den ganzen Tag Lobpreis zu machen. Doch seit du mein Leben komplett verändert hast, kann ich nicht anders! Früher habe ich auch oft im Alltag für dich gesungen, doch ich denke, noch nie so aus TIEFSTEM Herzen wie jetzt. Und dazu habe ich allen Grund! Herr, wenn ich daran denke, was da alles am Wochenende für Wunder getan hast, inklusive meiner völligen Wiederherstellung, kommen mir jetzt noch die Freudentränen. Danke, Herr! Du bist – Wow! Keine-Worte-find-bin-sprachlos! Du bist größer, mächtiger, wundervoller und liebevoller als ich es jemals ausdrücken könnte! Wen DU frei machst, der ist WIRKLICH frei! Halleluja! Danke für deine Gegenwart und deinen Frieden, der mich seit dem du mich befreit hast, nicht mehr verlässt! Danke, dass du nicht nur mich sondern auch meine Ehe und Familie komplett verändert hast! Danke, danke, danke Jesus! Ich bin jetzt bereit, dir zu folgen, koste es was es wolle. Danke, dass ich jetzt begriffen habe, dass dir absolut NICHTS unmöglich ist. Ich liebe dich, Jesus! Halleluja!
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Sep. 14, 19
Immer wieder ein riesiges Diskussionsthema. Für mich jedenfalls. Und es begegnet mir ziemlich häufig ... und ich bemerke, dass es immer wieder Verständnisschwierigkeiten gibt. Die Stelle kennt Ihr wohl alle:
(Luther) 1. Korinther 12,4 Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist. 5 Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr. 6 Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen. 7 Durch einen jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller. 8 Dem einen wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben; dem andern ein Wort der Erkenntnis durch denselben Geist; 9 einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist; 10 einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen. 11 Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist, der einem jeden das Seine zuteilt, wie er will.
In unserem Volksmund-Sprech sozusagen reden wir auch oft von "Gaben". Diese Bezeichnen dann die Fähigkeit, schön zu singen oder die Fähigkeit, schön zu malen oder zu musizieren oder oder. Nach meinem Dafürhalten dürfen wir da auch in unserem Alltags-Sprech klar unterscheiden - weil es uns allen hilft, glaube ich. Jemand, der im Alltag schnell sieht, wo Hilfe gebraucht wird oder wer traurig ist, hat nicht keine Gabe im Sinne der Geistesgaben im Korintherbrief, sondern er hat natürlich von Gott Fähigkeiten erhalten, die Gott mit ihm trainiert und ausbaut und der Mensch wächst im schönsten Fall da rein. Nun aber die Geistesgaben, die Gaben also, die vom Geist ausgeteilt werden, von dem einen Geist, wie die Bibel schreibt. - Worüber ich nun schon ein paar Mal "gestolpert" bin, ist, dass dieser Geist "zuteilt, wie er will" (Luther).
(Zürcher) 11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der jedem auf besondere Weise zuteilt, wie er es will. (Gute Nachricht) 11 Aber das alles bewirkt ein und derselbe Geist. So wie er es will, teilt er jedem und jeder in der Gemeinde die eigene Fähigkeit zu.
Gedanken: Wenn nun ER es ist, der die Gaben zuteilt, dann ist mein Verständnis, dass ich sie nicht abrufen kann. Ich kann nicht über sie verfügen. Ich kann sie nicht herbeirufen, nicht abrufen und Gott gibt sie auch nicht, nur weil ich sie will. In einer Predigt hörte ich, dass es immer "Gaben der ..." sind, also im Plural (Tobias Teichen/ICF München). Wenn Gott sagt, er teilt aus, wie er will, schließt das auch mit ein, wann und wo und wem und wie und wie oft und so? Mein Verständnis ist so. Was gibt der griechische und der hebräische Text her? Würde da jemand mit mir mal "graben", drüber nachsinnen (Tag und Nacht 😉?
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Sep. 12, 19
Liebe Geschwister im Herrn, die Überschrift ist leider nicht aussagekräftig, mir ist aber nichts besseres eingefallen. Gleichzeitig wollte ich das Thema mit Christen und aus dem Glauben heraus diskutieren. Mir ist folgendes aufgefallen: Beim Thema Klimaschutz wird auch Christen viel Tun propagiert, Aufrufe zum Gebet habe ich selten vernommen. Und wenn, dann oft als Fürbitte, dass wir und unsere Führung endlich mal einsehen müssen, dass wir uns der Verantwortung stellen. Was für ein Gottesbild habt ihr? Würde Gott dem Menschen wirklich erlauben, diese Erde zu verstören? Wer ist Gott? Handelt er in dieser Welt? Ist er nur Schöpfergott, hat uns durch Propheten und Jesus seine Lehre gegeben und hält sich ansonsten raus? Ist der Klimawandel etwas völlig menschen gemachtes und anderes als alles andere, was es je gab? Erfordert er ein ganz anderes Denken und Handeln? Oder gibt es wie Diogenes sage, nichts neues unter der Sonne, leidet die Menschheit schon seit Jahrtausenden an der selben Krankheit der Gott- und Lieblosigkeit, Gier, Herrschsucht und vielen anderen geistlichen Übeln und der Klimawandel ist nur ein Symptom und nicht die Ursache allen Übels. Ist der Schlüssel zur Heilung die Gottes- und Nächstenliebe? Es ist klar, dass Tun und Handeln zusammen gehören. Man kann schlecht um Gottes Eingreifen bitten, und jährlich 10mal um den Globus reisen, an drei Kreuzfahrten teilnehmen und einen dicken SUV fahren. Aber von wem kommt die Hilfe. Von der Technik? Von menschlichem Umdenken? Oder eben doch von Gott? Wenn es hier Leute gibt, die denken, dass Gott die Dinge in der Hand hält und dass von ihm die Hilfe kommen muss, wäre jemand bereit bei einem virtuellen Klimagebetskreis mitzumachen? Soweit mal meine Gedanken, ich hoffe ich habe niemandem vor den Kopf gestoßen oder mich in Formulierungen vergriffen. Liebe Grüße Jadwin
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Sep. 10, 19
Hallo alle zusammen Mein Sohn ist sieben Jahre alt (aufgrund einer Behinderung jedoch auf dem Stand eines 3,5-jährigen Kindes). Er liebt alles, was mit Bibi Blocksberg zu tun hat (Toniebox-Figuren, Hörspiele, Videos, CDs, Socken, etc.) Bisher fand ich das ok, denn er ist noch klein und kann das eigentliche Thema bzgl. Hexerei nicht ermessen. Daher lasse ich ihn die Filme schauen, Hörspiele hören, etc. Nun fängt er aber an, Hex-Sprüche zu verwenden, wenn er sich etwas bestimmtes wünscht. In der Hoffnung, dass es dann in Erfüllung geht. An sich sehr sehr süß, jedoch weiß ich nicht, ob ich da Grenzen setzen sollte. Bin hin- und hergerissen. Was sagt ihr dazu?
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Aug. 31, 19
Hi, unter Rubrik Frau sein habe ich diesen Link gefunden. https://www.jesus.de/hillsong-musiker-marty-sampson-ich-verliere-meinen-glauben/ Ich bin seit über 20 Jahren Christ und ja, ich kenne meine Kämpfe. Ja, auch ich habe Zweifel und ich sehe das im Wort auch. IM AT gab es Zweifel und Verzweiflung und im NT ebenso. Wie oft denkt man: Gott "funktioniert" nicht. Warum tut Gott nichts? Weshalb lässt er das zu. Meine Mutter, starb ohne Jesus. Wurde nicht geheilt trotz innerlichen Schrei. Mein Vater? Ist er in der Hölle? Ich kann das so gut verstehen und lasse diese Ohnmacht auch mal in mir zu. Und genau das ist es was mich hält. Ohnmacht zulassen! Ich lasse diese Gefühle und Gedanken zu. Das tut mir gut und das hält meinen Glauben am Leben. Ich kann es sehr gut verstehen und ich fühle mit. Ich bin sicher, Jesus kann manches kappen, damit man lernt diese Gefühle zuzulassen um anderen irgendwann da zu sein. Das nennt sich echtes MitFühlen MitLeiden MitTrauern. Da fallen Masken und Frömmigkeiten. Wer aber bewusst Gott den Rücken kehrt, ...ich weiß nicht. Man sagt immer: Reisende soll man nicht aufhalten. Ja, der Teufel geht umher und sucht wem er verschlingen kann. Redet ihr offen und ohne Angst über eure Zweifel? Ich schon! Max
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Aug. 28, 19
Hallo ihr Lieben, ich hätte eine Frage an euch und zwar sieht man auf verschiedenen Designerteile oftmals meiner Meinung nach okkulte Zeichen. Wie seht ihr das liege ich da richtig ? Haben bekannte Designer vielleicht nur den Durchbruch geschafft weil sie ihre Seele verkauft haben ? Ich bin da echt verunsichert und würde mich über eine Antwort von euch freuen LG
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Aug. 27, 19


Frage steht oben. LG Nachtrag vom 19.08.2019 20:00:00 Hier nochmal die ganze Frage, da doch nicht alles in eine Zeile gepasst hat: Habt ihr auch die Sehnsucht, was "Großes" für Gott zu tun, aber ihr wisst nicht, was?
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Aug. 24, 19
Hallo liebe Geschwister im Herrn, ich wollte Euch fragen, weswegen liebt ihr den Vater bzw. Jesus am meisten. Danke für Eure Antworten. Liebe Grüße Jadwin
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Aug. 23, 19
Wenn ich alle Postings zusammen fasse, an denen ich mich Beteiligt habe dann kommt dort folgende Botschaft heraus ; Die Stellung dir Menschen durch /das vollbrachte Werk Christi haben ist unser aber unser Zustand ist nicht gleich der Stellung . Wir sollen also in uns die Gewissheit haben, dass dies so geschehen ist für uns aber haben letztlich nicht die Auswirkungen . Also wir sind Erlöste aber jetzt hier bemerken wir unsere SÜndhaftigkeit .. Wir sind geheilt aber leider fehlt uns doch noch unser halbes Bein . Ist das so richtig zusammengefasst ?
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Aug. 22, 19
Hey willkommen bei der Insel 14. ich erdreiste mich mal sie zu eröffnen. Die Torheit der Menschen 1 Von David, vorzusingen. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. 2 Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. 3 Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. 4 Will denn das keiner der Übeltäter begreifen, / die mein Volk fressen, dass sie sich nähren, aber den HERRN rufen sie nicht an? 5 Da erschrecken sie sehr; denn Gott ist bei dem Geschlecht der Gerechten. 6 Ihr lasst den Rat des Armen zuschanden werden; aber der HERR ist seine Zuversicht. 7 Ach dass die Hilfe aus Zion über Israel käme! / Wenn der HERR das Geschick seines Volkes wendet, freue sich Jakob und sei Israel fröhlich! lg, Jörg 😊 ps: fröhlichen Austausch und Erfrischung auf der Insel!
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Aug. 19, 19
Hallo alle zusammen Nach meiner Bekehrung hatte ich ein regelrechtes Feuer für Jesus. Ich saugte alles auf was über ihn handelte, wollte immerzu über ihn sprechen, Leute erreichen und folgte ihm von ganzem Herzen nach. Das ließ nach ein paar Jahren nach, entstand dann aber wieder neu, als ich mich ganz neu zu ihm hinwendete. Doch, selbst dann, wenn ich letzteres tue, bleibt dieses Feuer aus. Die Stille Zeit und die Nachfolge fühlt sich so "trocken" an, geradezu lustlos. Als sei es eine Pflichtveranstaltung oder eine religiöse Abhandlung - was es ja beides nicht ist. Wie bekommt man dieses Feuer zurück. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich seit 2013 alleinerziehend bin. Mein Sohn hat frühkindlichen Autismus und noch ein paar weitere Einschränkungen. Parallel bin ich selbstständig mit eigenem Business seit 2012. Bin ich einfach nur "ausgebrannt"? Wenn ja, woran würde man das merken? Freue mich über eure Antworten. LG
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Aug. 18, 19
Guten Abend zusammen. Zu allererst wünsche ich allen einen gesegneten und gotterfüllten Sabbat. In unverdienter Güte möge der Herr Jesus Christus, den Heiligen Geist zu uns senden und uns vorm Heiligen Vater bezeugen, damit wir Gott auf ewig dienen dürfen. Seit ca. 2 Wochen erlebe ich eine geistliche Pubertät (Christ war ich schon immer, ebenso immer gläubig, aber) seit knapp 1 Woche bekenne, erkenne und bezeuge ich die Dreieinigkeit. Ich spürte bisher immer ein Unbehagen eine Kirche zu betreten, doch seit mir Erkenntnis über die Dreieinigkeit geschenkt wurde, zieht es mich zur Kirche und doch sprach die ganze Zeit etwas in mir "Gehste morgen hin", es wurde Nacht und es wurde Tag und auch an diesem Tag sprach etwas in mir "Geh morgen hin, heute hast du keine Zeit". Es wurde Nacht und es wurde Tag, auch da hieß es "Du hast keinen Bock, die Kirche läuft ja nicht weg, geh morgen hin". Und so weiter und so weiter. Heute hat die Stimme verloren und so fuhr ich auf dem Heimweg zur Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde (die leider geschlossen war). Bisher nichts außergewöhnliches. Doch auf dem Weg vom Parkplatz zu eben dieser Gemeinde löste ein immer stärker werdendes Herzrasen aus und eine Unruhe in der Seele. Kennt jemand solche Erfahrungen und wie ist jener damit verfahren? Der Grund dieser Frage basiert auf zwei Gedankengänge: 1. Ich will Gott nicht lästern indem ich die Kirche betrete, weil sie (inzwischen) im Irrtum ist (wir sollen ausharren und uns vor Irrlehren in Acht nehmen) 2. Ich will nicht mein Todesurteil besiegeln, weil ich die Kirche gemieden habe in der ich vielleicht Gunst in Gottes Augen gefunden hätte um zu erfahren ihm wirklich und wahrhaftig dienen zu dürfen. Mein Leben lang existiert schon dieser Zwiespalt, doch seit 2 Wochen fühlt es sich an, als wenn in meinem Körper ein erbitterter Krieg geführt wird. Grundsätzlich wähle ich oder lasse ich den Weg des höchsten Widerstands wählen, denn der Teufel ist ein Verführer, ein Verschlinger, der der mir immer den Weg des geringsten Widerstandes aufzeigt.
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Aug. 17, 19
Ich habe kürzlich einen Bericht gelesen über eine Frau die über lange Jahre Briefkontakt mit Häftlingen im Todestrakt gepflegt hat. Mich hat das irgendwie berührt. Hat jemand Erfahungen damit gemacht und könnte mir etwas darüber erzählen ich denke schon länger darüber nach ob ich das tun soll. Danke vielmals Nachtrag vom 15.08.2019 14:06:09 ich denke schon länger darüber nach. auch weil ich etwas für jemanden tun möchte der es nicht einfach hat und weil ich dadurch auch die möglichkeit habe mein englisch zu verbessern. ist also nicht einfach aus einer laune heraus entstanden
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Aug. 16, 19
Lukas 17:33 Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie ... https://bibeltext.com/luke/17-33.htm Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie verlieren wird, der wird ihr zum Leben helfen. Wo wir woanders über geistlich arm geredet haben. Wollte ich dies mal anbieten zum drüber reden: Matthaeus 16:25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's ... https://bibeltext.com/matthew/16-25.htm Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um ... der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. ... Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie ... 24Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der ... Niko
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Aug. 14, 19
Hallo zusammen, es gibt hier einen sehr interessanten Artikel über das 8. Gebot. Für mich ist es das 9. aber die Zählweise soll hier nicht das Thema sein. Das, sagen wir 8. Gebot besagt: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. und das ist der Jesus.de-Artikel zum 8. Gebot: https://www.jesus.de/du-sollst-nicht-luegen-geht-das-ueberhaupt/ zunächst mal eine Frage zum Nachdenken - und dazu sage ich mal meine Überlegungen zu diesem Gebot: Für mich liest sich das so, daß es zunächst besagt, daß wir keine lügnerischen und/oder verleumderischen Aussagen über unseren Nächsten tätigen dürfen. Also, wir dürfen keine falschen Gerüchte über ihn in die Welt setzen. Das wir nicht lügen sollen, ist in diesem Gebet enthalten, aber nach meinem Verständnis ist das eine Co-Aussage, eine "damit verbundene" Aussage. Wie geht es Euch damit - gelingt es Euch, nie zu lügen und immer die Wahrheit zu sagen? Gemäß dieses Artikels lügen wir 50 - 100 Mal am Tag. Ich muss gestehen, daß mir das gar nicht bewusst ist. Wie gehe ich um mit der Wahrheit? Mir ist extrem wichtig, daß mein Ja immer ein Ja ist und mein Nein immer ein Nein. Aber das niemals auch nicht die kleinste Lüge über meine Lippen kommt, auch nicht unbewusst - das traue ich mich nicht, zu behaupten. Wie ist es bei Euch - wie haltet Ihr es mit der Wahrheit? Ist es Euch wichtig, immer die Wahrheit zu sagen/schreiben, also auch das 8. Gebot zu befolgen? Grüssle Katrin
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Aug. 14, 19
...wurden mir jetzt in einer Reha zu bedenken gegeben... könnte was dran sein. Gerade weil es um familiengeschichtliche Dinge geht... Wohin kann ich mich da wenden? wo finde ich wen gutes? am liebesten von der Krankenkasse finanziert....
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Juli 31, 19
Hallo zusammen, ich wurde zwar schon als Baby in einer katholischen Kirche getauft, würde mich aber gerne jetzt (51 Jahre später) nach einigen Jahrzehnten ohne Gott und meiner Bekehrung vor einem halben Jahr noch einmal in einer pfingstkirchlichen Gemeinde taufen lassen. Ich habe ein bisschen gegoogelt und bin dabei auf folgende Aussage gestoßen:
Bei den Pfingstgemeinden ist es so, dass diese prinzipiell die Taufe, die jemand in der frühen Kindheit empfangen hat, als ungültig betrachten. Pfingstlerinnen und Pfingstler glauben (meistens), dass die Taufe lediglich ein äußerliches Bekenntnis sei, mit dem jemand seine Bekehrung vor der Gemeinde bekräftigt. Da sich ein Kleinkind noch zu nichts bekehren kann, ist jede an ein Kind gespendete Taufe aus pentekostaler Sicht ungültig. Von daher kannst Du sicherlich in der Pfingstgemeinde getauft werden. Aus pentekostaler Sicht bist Du ja ungetauft. Aus evangelisch-lutherischer Sicht bist Du bereits gültig getauft - eine Wiederholung der Taufe wäre somit eine Verleugnung der Gnade, die Gott Dir bereits geschenkt hat. Von daher solltest Du Dir genug Zeit nehmen, um Dir zu überlegen, für welchen Glauben Du Dich entscheidest. (Quelle) (Unterstreichungen von mir)
Was haltet Ihr von der unterstrichenen Aussage? Ich persönlich sehe das so: Meine Babytaufe ist für mich nicht "ungültig", daher "verleugne" ich auch nichts, wenn ich mich als Erwachsener noch einmal taufen lasse. Ich möchte damit lediglich - diesmal aber als eine bewusste und freie Willensentscheidung - meine Zugehörigkeit zu Gott noch einmal bekräftigen. Man könnte das vielleicht ein wenig mit der Tradition bei Ehepaaren vergleichen, die später ihr Eheversprechen noch einmal erneuern wollen. Genauso möchte ich Gott gegenüber meine neu gefundene Liebe zu ihm noch einmal bestätigen. Bei den Pfingstgemeinden ist es glaube ich so, dass diese mit der Taufe noch andere Aspekte verbinden, aber das spielt hierbei für mich eine untergeordnete Rolle. LG Stefan
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Juli 31, 19
Eigentlich bin ich in einem Alter in dem ich persönlich mit Partnersuche mich nicht mehr befasse; jedoch wegen meiner drei Töchter, einem verheiratetem und einem noch ledigen Sohn und fünf Enkeln dennoch konfrontiert bin. Eine meiner Töchter sagte nach einer Entäuschung "einen passenden Mann für die Ehe zu finden ist wohl so wie im Lotto gewinnen". Da hat sie gewiss recht, doch es hat viel damit zu tun WO man sucht. Teil des "Problems" ist dieses wo, der Ort sozialen Kontakte. Vieles dazu hat eine junge Frau namens Anja zum Thema zu sagen, es lohnt sich, vor allem für die jüngeren unter euch, das zu lesen./
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Juli 28, 19


Ich war für fast vier Wochen in drei Abteilungen zweier Krankenhäuser im Ruhrgebiet. Bei einer routinemäßigen Magen- und Darmspiegelung wurden mir acht größere und kleinere Polypen im Darm festgestellt. Dazu noch ein Eingriff im unteren Darmbereich. Eigentlich eine Routineangelegenheit. Am 26.Mai 2019 war ich um 09:00h zur Stelle und am Mittag begann ich mit der leidigen Darmreinigung. Die OP war für den nächsten Morgen angesetzt. Leider war der Darm nicht ok für den Eingriff und ich musste am nächsten Tag noch mal die "erquickliche" Trinkkur über mich ergehen lassen. Und an nächsten Tag konnte die OP erfolgreich durch-geführt werden. -Ich sollte vorausschicken, dass ich 74 Jahre alt bin und seit gut vier Jahren sieben Stents in meinen Herzkranzgefässen mein eigen nenne.- Die beiden Vollnarkosen innerhalb von 36 Stunden haben meinem Herzen und den Kranzgefässen wohl nicht gefallen, also reagierten sie auf solch eine Belastung mit einem leichten Herzinfarkt. Ich bekam in den Abendstunden des zweiten OP Tages sowas wie Hitzewellen in den Wechseljahren. Die herbei gerufene Nachtschwe-ster öffnete kurz die Fenster und verständigte die Kardiologie, die mich dann nach einer Blutuntersuchung umgehend auf die Wach-station verlegte. In den folgenden Tagen erfolgten alle möglichen Untersuchungen, aber Blutdruck und Puls und die erstellten Blutbilder zeigten keine Auffälligkeiten. Als der Kardiologe mir dann eine Herzkatheter Untersuchung vorschlug, lehnte ich zunächst für den Moment ab, da ich doch mal zuerst meine andere Baustelle, die Folgen der Darm OP abheilen lassen wollte, bevor ich die "Koro" machen lasse. Im Hinterkopf hatte ich die Verlegung in das Krankenhaus, wo mir so erfolgreich die sieben Stents in 2015 gesetzt wurden. Zwei Tage konnte ich mich gegen die "Koro" im ersten Krankenhaus wehren. Als ich dann meine Sachen gepackt hatte um mich auf eigenen Wunsch und gegen den Willen der Ärzte nach Essen verlegen zu lassen, redete mir der Chef der Kardiologie massiv ins Gewissen und ich stimmte einer "Koro" am nächsten morgen zu. Da ich seit 1987 Morbus Bechterew habe und meine Wirbelsäule im oberen Bereich hochgradige Versteifungen aufweist, wodurch auch mein gesamter Brustkorb deformiert ist, erklärte ich bei der Vorbereitung aus die "Koro" dass ich eine weiche Unterlage sowie mindestens ein kleines Kissen brauche um die Zeit der "Koro" einiger-massen zu überstehen. Als ich in den OP geschoben wurde war von alledem nicht da. Ich lag auf den glatten Brett und hatte keine Unterlage für den Kopf. "Davon wissen wir nichts!" erklärten mir die beiden OP Schwestern. Dann zugen die mir mein OP Hemdchen aus uns stopften mir das unter den Kopf!!! "SO, dass muss jetzt aber reichen!" Ich wurde immer unruhiger und der Arzt kam mir völlig überfordert vor. Mal stammelte ein paar russische Wortfetzen und mal kamen ein paar deutsche Sätze. Nach 20 min brach er die Sache ab. Mir wurde deutlich gemacht, das es für mich keine andere Möglichkeit gab, als notfallmäßig mit dem Heli ChristophI umgehend nach Duisburg ins Herzzentrum geflogen zu werden. Dort müssten mir dann Baypässe gelegt werden. Sonst könnte er für nichts garantieren! Meine Frau und meine beiden Töchter haben umgehend Kontakt nach Essen aufgenommen und ich konnte, es war Donnerstags 10:30h, ab 13:00h in Notaufnahme in Essen sein. Dort erwartete mich der Arzt, der mir 2915 die sieben Stents gesetzt hatte. Ich kam direkt auf die Wachstaion und wurde ständig be- und überwacht. Um 16 übergab meine Frau die CD-rom mit den Bildern von der missglückten Koro in ................... sowie den Arztbericht. Nachdem der Arzt in Essen sich ein Bild verschafft hat, kam er mit meiner Frau und meinen Töchtern an mein Bett um die OP zu besprechen. ES fiel der Satz: "Es ist eine dringend zu behandelnde Stelle an den Kranzgefässen und wir sollte keine Zeit verlieren. Sie haben dabei noch sehr großes Glück, denn eine für morgen früh geplante OP ist abgesagt worden, sodass ich sie morgen früh als ersten drannehmen kann. Aber ich muss ihnen auch deutlich machen, da ich an eine ganz schwierige Stelle muss Kan auch das Licht ausgehen! Schon in 2015 habe ich dem gleichen Arzt erklärt, dass ich mich in vollem Vertrauen in seine Hände begeben werde und das mein noch grösseres Vertrauen darin liegt, dass ich, was mir auch widerfahren wird,ich mich in Gottes Hand geborgen weiss. Die OP ist sehr gut verlaufen. Ich hatte, wie viele mir gesagt haben, einen ganz großen Schutzengel ! Ich war in Gottes Hand, in seiner Liebe und Güte geborgen. Gott hat in den drei besonderen Wochen meines Lebens, wie schon so oft vorher, auf wunderbare Weisen Regie geführt!" Oberhausen im Mai/Juni 2019 Nachtrag vom 25.07.2019 10:46:28 Währe mir das mit dem unvollständig gereinigten Darm, der ja dann die zwei Vollnarkosen innerhalb von 36 Stunden notwendig macht nicht passiert, hätte es nicht das Notsignal Infarkt gegeben. Dann wäre er Defekt an den Kranzgefässen unentdeckt geblieben und ich hätte unsere Goldhochzeit im Oktober sicher nicht erleben dürfen. (einen oscar für die beste Regie geht an Gott ❤😇😀😀😀
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Juli 27, 19
Hallo zusammen, in der letzten Zeit habe ich das immer stärker werdende Gefühl, dass etwas ganz wichtiges in meinem Leben fehlt. Deshalb meine Frage: Wie kann ich zu Gott / Jesus Christus finden? Die beiden großen Kirchen (evangelisch & katholisch) schrecken mich durch ihre Aussagen / Taten eher ab ... Viele Grüße aus dem Bergischen Land! Benjamin
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Juli 25, 19
Hallo an alle, ich bin auf diese Gruppe aufmerksam geworden und denke ich bin hier richtig. Ich möchte hier kurz meinen Weg aufzeigen, wie ich zu Jesus fand: Vor einem knappen halben Jahr wurde bei mir ein Krebstumor gefunden. Ich war ziemlich am Boden zerstört und viel in ein tiefes Loch. Nach einem langen Gespräch mit einem lieben Kollegen, betete dieser mit mir. Dabei hat sich bei mir ein Gefühl einer tiefen Ruhe ausgebreitet. Ich war so beeindruckt, dass ich darüber lange nachgedacht habe. Ich habe mir dann eine Bibel zugelegt und darin täglich gelesen. Seit diesem Zeitpunkt bete ich recht intensiv. Ich bat Jesus um Vergebung meiner Sünden und um Heilung. Was soll ich sagen... Heute, ein knappes halbes Jahr nach der Krebsdiagnose bin ich nach einem kleinen Eingriff krebsfrei und gesund. Das war mein Weg, wie ich zu Jesus fand, ich möchte diesen Weg nie mehr verlassen. Liebe Grüße, Michael
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Juli 25, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/gott-vertrauen-in-der-werkstatt-des-meisters/
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Juli 22, 19
An alle, die ausgepauert sind : Hier ist wieder eine 'Jesus - Ruhe und Kraft - Insel ! ( Gab es früher schon mal )
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Juli 21, 19
Hilferuf eines Angefochtenen 1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2 HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? 3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele / und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? 4 Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass ich nicht im Tode entschlafe, 5 dass nicht mein Feind sich rühme, er sei meiner mächtig geworden, und meine Widersacher sich freuen, dass ich wanke. 6 Ich traue aber darauf, dass du so gnädig bist; / mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut. Hallo ihr Lieben, willkommen auf der Insel, wenn es euch gefällt sagt noch anderen Schiffbrüchigen weiter ...! Die Insel soll leben von den Gestrandeten und von dem, bei dem sie gestrandet sind ... 😊 http://www.good-grief.de/mp3/08_shipwrecked.mp3 lg, ich hoffe ihr entschuldigt, dass ich die Initiative - hoffentlich zufällig - ergriff, Jörg 😊 ps: alles GU+E auf der Insel! ... ich bin froh, dass ich gestern auf diese noch relativ unbekannte Insel angespült worden bin ...
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Juli 19, 19
Hallo ! Ich möchte einen Raum speziell für Gebet einrichten !
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Juli 18, 19
Hallo zusammen, als "Neu-Bekehrter" würde es mich interessieren, wie Ihr Gottes Stimme wahrnehmt. Direkt gehört habe ich Gottes Stimme bisher noch nicht, aber er scheint sich bei mir in Träumen (allerdings eher selten) und neuerdings auch durch die Bibel bemerkbar zu machen. Und zwar entweder dadurch, dass mir dieselbe Bibelstelle wiederholt über unterschiedliche "Kanäle" begegnet, z.B. zuerst in einer Bibel-App, dann 3 Minuten später in einer gedruckten Bibel, die ich an einer "zufälligen Stelle" geöffnet hatte. Oder dadurch, dass ich nach einem Gebet mit einem Anliegen oder einer Frage die Bibel ebenfalls an einer "zufälligen Stelle" öffne und mein Blick oder mein Finger wie von selbst auf einen Vers oder einen Abschnitt fällt, der "wie die Faust aufs Auge" als Antwort zu dem Anliegen oder der Frage passt. Kann so etwas sein? Wie erlebt Ihr das "Sprechen Gottes"? Viele Grüße, Stefan
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Juli 10, 19
Hallo, seit meiner Bekehrung vor 15 Jahren hat sich mein Leben radikal geändert. Alte Beziehungen und Freundschaften haben sich aufgelöst. Leider habe ich manchmal Probleme durch menschliche Kontakte,wodurch ich sogenannte "Anfechtungen" bekomme. Sie manifestieren sich in meinen Gedanken und Träumen, und ich kann nicht mehr richtig beten. Z.Zt. habe ich das wieder durch eine jungen Mann, mit dem ich eigentlich ein gutes und intensives christliches Gespräch hatte. Kennt das jemand? LG Victoria
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Juli 08, 19
Ich traue mich einmal ein Thema zu eröffnen. ich weiss nicht, ob es eins ist. Meist, so stelle ich fest, will man ja hier diskutieren. Nun,wenn diskutieren auch Austausch ist, dann bin ich dabei. In einem anderen Thread wurde angesprochen. Das sprach mich an. So würde ich gerne einige Aussagen im Zusammenhang sammeln, die uns eine gute Theologie vermitteln. Deswegen das + hinter Jonathan Edwards. Wenn jemand dies mit einem minus zeichen machen möchte, dann können wir auch die Negativseite kennzeichnen. Wie gebrauchst du deine Zeit? Lebst du für die Ewigkeit? Lebst du mit "Ewigkeit" Gerade der letzte Satz inspiriert mich. Lebst du mit "Ewigkeit" Auch als Überschrift über ein Video gefunden, das sich mit der Predigt von J.Edwards beschäftigt. Niko
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Juli 06, 19
wir hatten das Thema schonmal. Stellt euch vor, ein Mensch(Alien) Kaspar hauser, ohne jegliche menschliche Sozialisation. Wer hätte ihm was von Gott zu sagen. Und wie?
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Juni 30, 19


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