Jesus nachfolgen
 
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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Hallo alle zusammen Mein Sohn ist sieben Jahre alt (aufgrund einer Behinderung jedoch auf dem Stand eines 3,5-jährigen Kindes). Er liebt alles, was mit Bibi Blocksberg zu tun hat (Toniebox-Figuren, Hörspiele, Videos, CDs, Socken, etc.) Bisher fand ich das ok, denn er ist noch klein und kann das eigentliche Thema bzgl. Hexerei nicht ermessen. Daher lasse ich ihn die Filme schauen, Hörspiele hören, etc. Nun fängt er aber an, Hex-Sprüche zu verwenden, wenn er sich etwas bestimmtes wünscht. In der Hoffnung, dass es dann in Erfüllung geht. An sich sehr sehr süß, jedoch weiß ich nicht, ob ich da Grenzen setzen sollte. Bin hin- und hergerissen. Was sagt ihr dazu?
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Aug. 31, 19
Hi, unter Rubrik Frau sein habe ich diesen Link gefunden. https://www.jesus.de/hillsong-musiker-marty-sampson-ich-verliere-meinen-glauben/ Ich bin seit über 20 Jahren Christ und ja, ich kenne meine Kämpfe. Ja, auch ich habe Zweifel und ich sehe das im Wort auch. IM AT gab es Zweifel und Verzweiflung und im NT ebenso. Wie oft denkt man: Gott "funktioniert" nicht. Warum tut Gott nichts? Weshalb lässt er das zu. Meine Mutter, starb ohne Jesus. Wurde nicht geheilt trotz innerlichen Schrei. Mein Vater? Ist er in der Hölle? Ich kann das so gut verstehen und lasse diese Ohnmacht auch mal in mir zu. Und genau das ist es was mich hält. Ohnmacht zulassen! Ich lasse diese Gefühle und Gedanken zu. Das tut mir gut und das hält meinen Glauben am Leben. Ich kann es sehr gut verstehen und ich fühle mit. Ich bin sicher, Jesus kann manches kappen, damit man lernt diese Gefühle zuzulassen um anderen irgendwann da zu sein. Das nennt sich echtes MitFühlen MitLeiden MitTrauern. Da fallen Masken und Frömmigkeiten. Wer aber bewusst Gott den Rücken kehrt, ...ich weiß nicht. Man sagt immer: Reisende soll man nicht aufhalten. Ja, der Teufel geht umher und sucht wem er verschlingen kann. Redet ihr offen und ohne Angst über eure Zweifel? Ich schon! Max
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Aug. 28, 19
Hallo ihr Lieben, ich hätte eine Frage an euch und zwar sieht man auf verschiedenen Designerteile oftmals meiner Meinung nach okkulte Zeichen. Wie seht ihr das liege ich da richtig ? Haben bekannte Designer vielleicht nur den Durchbruch geschafft weil sie ihre Seele verkauft haben ? Ich bin da echt verunsichert und würde mich über eine Antwort von euch freuen LG
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Aug. 27, 19
Frage steht oben. LG Nachtrag vom 19.08.2019 20:00:00 Hier nochmal die ganze Frage, da doch nicht alles in eine Zeile gepasst hat: Habt ihr auch die Sehnsucht, was "Großes" für Gott zu tun, aber ihr wisst nicht, was?
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Aug. 24, 19
Hallo liebe Geschwister im Herrn, ich wollte Euch fragen, weswegen liebt ihr den Vater bzw. Jesus am meisten. Danke für Eure Antworten. Liebe Grüße Jadwin
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Aug. 23, 19
Wenn ich alle Postings zusammen fasse, an denen ich mich Beteiligt habe dann kommt dort folgende Botschaft heraus ; Die Stellung dir Menschen durch /das vollbrachte Werk Christi haben ist unser aber unser Zustand ist nicht gleich der Stellung . Wir sollen also in uns die Gewissheit haben, dass dies so geschehen ist für uns aber haben letztlich nicht die Auswirkungen . Also wir sind Erlöste aber jetzt hier bemerken wir unsere SÜndhaftigkeit .. Wir sind geheilt aber leider fehlt uns doch noch unser halbes Bein . Ist das so richtig zusammengefasst ?
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Aug. 22, 19
Hey willkommen bei der Insel 14. ich erdreiste mich mal sie zu eröffnen. Die Torheit der Menschen 1 Von David, vorzusingen. Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. 2 Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. 3 Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. 4 Will denn das keiner der Übeltäter begreifen, / die mein Volk fressen, dass sie sich nähren, aber den HERRN rufen sie nicht an? 5 Da erschrecken sie sehr; denn Gott ist bei dem Geschlecht der Gerechten. 6 Ihr lasst den Rat des Armen zuschanden werden; aber der HERR ist seine Zuversicht. 7 Ach dass die Hilfe aus Zion über Israel käme! / Wenn der HERR das Geschick seines Volkes wendet, freue sich Jakob und sei Israel fröhlich! lg, Jörg 😊 ps: fröhlichen Austausch und Erfrischung auf der Insel!
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Aug. 19, 19
Hallo alle zusammen Nach meiner Bekehrung hatte ich ein regelrechtes Feuer für Jesus. Ich saugte alles auf was über ihn handelte, wollte immerzu über ihn sprechen, Leute erreichen und folgte ihm von ganzem Herzen nach. Das ließ nach ein paar Jahren nach, entstand dann aber wieder neu, als ich mich ganz neu zu ihm hinwendete. Doch, selbst dann, wenn ich letzteres tue, bleibt dieses Feuer aus. Die Stille Zeit und die Nachfolge fühlt sich so "trocken" an, geradezu lustlos. Als sei es eine Pflichtveranstaltung oder eine religiöse Abhandlung - was es ja beides nicht ist. Wie bekommt man dieses Feuer zurück. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich seit 2013 alleinerziehend bin. Mein Sohn hat frühkindlichen Autismus und noch ein paar weitere Einschränkungen. Parallel bin ich selbstständig mit eigenem Business seit 2012. Bin ich einfach nur "ausgebrannt"? Wenn ja, woran würde man das merken? Freue mich über eure Antworten. LG
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Aug. 18, 19
Guten Abend zusammen. Zu allererst wünsche ich allen einen gesegneten und gotterfüllten Sabbat. In unverdienter Güte möge der Herr Jesus Christus, den Heiligen Geist zu uns senden und uns vorm Heiligen Vater bezeugen, damit wir Gott auf ewig dienen dürfen. Seit ca. 2 Wochen erlebe ich eine geistliche Pubertät (Christ war ich schon immer, ebenso immer gläubig, aber) seit knapp 1 Woche bekenne, erkenne und bezeuge ich die Dreieinigkeit. Ich spürte bisher immer ein Unbehagen eine Kirche zu betreten, doch seit mir Erkenntnis über die Dreieinigkeit geschenkt wurde, zieht es mich zur Kirche und doch sprach die ganze Zeit etwas in mir "Gehste morgen hin", es wurde Nacht und es wurde Tag und auch an diesem Tag sprach etwas in mir "Geh morgen hin, heute hast du keine Zeit". Es wurde Nacht und es wurde Tag, auch da hieß es "Du hast keinen Bock, die Kirche läuft ja nicht weg, geh morgen hin". Und so weiter und so weiter. Heute hat die Stimme verloren und so fuhr ich auf dem Heimweg zur Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde (die leider geschlossen war). Bisher nichts außergewöhnliches. Doch auf dem Weg vom Parkplatz zu eben dieser Gemeinde löste ein immer stärker werdendes Herzrasen aus und eine Unruhe in der Seele. Kennt jemand solche Erfahrungen und wie ist jener damit verfahren? Der Grund dieser Frage basiert auf zwei Gedankengänge: 1. Ich will Gott nicht lästern indem ich die Kirche betrete, weil sie (inzwischen) im Irrtum ist (wir sollen ausharren und uns vor Irrlehren in Acht nehmen) 2. Ich will nicht mein Todesurteil besiegeln, weil ich die Kirche gemieden habe in der ich vielleicht Gunst in Gottes Augen gefunden hätte um zu erfahren ihm wirklich und wahrhaftig dienen zu dürfen. Mein Leben lang existiert schon dieser Zwiespalt, doch seit 2 Wochen fühlt es sich an, als wenn in meinem Körper ein erbitterter Krieg geführt wird. Grundsätzlich wähle ich oder lasse ich den Weg des höchsten Widerstands wählen, denn der Teufel ist ein Verführer, ein Verschlinger, der der mir immer den Weg des geringsten Widerstandes aufzeigt.
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Aug. 17, 19
Ich habe kürzlich einen Bericht gelesen über eine Frau die über lange Jahre Briefkontakt mit Häftlingen im Todestrakt gepflegt hat. Mich hat das irgendwie berührt. Hat jemand Erfahungen damit gemacht und könnte mir etwas darüber erzählen ich denke schon länger darüber nach ob ich das tun soll. Danke vielmals Nachtrag vom 15.08.2019 14:06:09 ich denke schon länger darüber nach. auch weil ich etwas für jemanden tun möchte der es nicht einfach hat und weil ich dadurch auch die möglichkeit habe mein englisch zu verbessern. ist also nicht einfach aus einer laune heraus entstanden
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Aug. 16, 19
Lukas 17:33 Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie ... https://bibeltext.com/luke/17-33.htm Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie verlieren wird, der wird ihr zum Leben helfen. Wo wir woanders über geistlich arm geredet haben. Wollte ich dies mal anbieten zum drüber reden: Matthaeus 16:25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's ... https://bibeltext.com/matthew/16-25.htm Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um ... der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. ... Wer da sucht, seine Seele zu erhalten, der wird sie verlieren; und wer sie ... 24Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der ... Niko
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Aug. 14, 19
Hallo zusammen, es gibt hier einen sehr interessanten Artikel über das 8. Gebot. Für mich ist es das 9. aber die Zählweise soll hier nicht das Thema sein. Das, sagen wir 8. Gebot besagt: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. und das ist der Jesus.de-Artikel zum 8. Gebot: https://www.jesus.de/du-sollst-nicht-luegen-geht-das-ueberhaupt/ zunächst mal eine Frage zum Nachdenken - und dazu sage ich mal meine Überlegungen zu diesem Gebot: Für mich liest sich das so, daß es zunächst besagt, daß wir keine lügnerischen und/oder verleumderischen Aussagen über unseren Nächsten tätigen dürfen. Also, wir dürfen keine falschen Gerüchte über ihn in die Welt setzen. Das wir nicht lügen sollen, ist in diesem Gebet enthalten, aber nach meinem Verständnis ist das eine Co-Aussage, eine "damit verbundene" Aussage. Wie geht es Euch damit - gelingt es Euch, nie zu lügen und immer die Wahrheit zu sagen? Gemäß dieses Artikels lügen wir 50 - 100 Mal am Tag. Ich muss gestehen, daß mir das gar nicht bewusst ist. Wie gehe ich um mit der Wahrheit? Mir ist extrem wichtig, daß mein Ja immer ein Ja ist und mein Nein immer ein Nein. Aber das niemals auch nicht die kleinste Lüge über meine Lippen kommt, auch nicht unbewusst - das traue ich mich nicht, zu behaupten. Wie ist es bei Euch - wie haltet Ihr es mit der Wahrheit? Ist es Euch wichtig, immer die Wahrheit zu sagen/schreiben, also auch das 8. Gebot zu befolgen? Grüssle Katrin
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Aug. 14, 19


...wurden mir jetzt in einer Reha zu bedenken gegeben... könnte was dran sein. Gerade weil es um familiengeschichtliche Dinge geht... Wohin kann ich mich da wenden? wo finde ich wen gutes? am liebesten von der Krankenkasse finanziert....
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Juli 31, 19
Hallo zusammen, ich wurde zwar schon als Baby in einer katholischen Kirche getauft, würde mich aber gerne jetzt (51 Jahre später) nach einigen Jahrzehnten ohne Gott und meiner Bekehrung vor einem halben Jahr noch einmal in einer pfingstkirchlichen Gemeinde taufen lassen. Ich habe ein bisschen gegoogelt und bin dabei auf folgende Aussage gestoßen:
Bei den Pfingstgemeinden ist es so, dass diese prinzipiell die Taufe, die jemand in der frühen Kindheit empfangen hat, als ungültig betrachten. Pfingstlerinnen und Pfingstler glauben (meistens), dass die Taufe lediglich ein äußerliches Bekenntnis sei, mit dem jemand seine Bekehrung vor der Gemeinde bekräftigt. Da sich ein Kleinkind noch zu nichts bekehren kann, ist jede an ein Kind gespendete Taufe aus pentekostaler Sicht ungültig. Von daher kannst Du sicherlich in der Pfingstgemeinde getauft werden. Aus pentekostaler Sicht bist Du ja ungetauft. Aus evangelisch-lutherischer Sicht bist Du bereits gültig getauft - eine Wiederholung der Taufe wäre somit eine Verleugnung der Gnade, die Gott Dir bereits geschenkt hat. Von daher solltest Du Dir genug Zeit nehmen, um Dir zu überlegen, für welchen Glauben Du Dich entscheidest. (Quelle) (Unterstreichungen von mir)
Was haltet Ihr von der unterstrichenen Aussage? Ich persönlich sehe das so: Meine Babytaufe ist für mich nicht "ungültig", daher "verleugne" ich auch nichts, wenn ich mich als Erwachsener noch einmal taufen lasse. Ich möchte damit lediglich - diesmal aber als eine bewusste und freie Willensentscheidung - meine Zugehörigkeit zu Gott noch einmal bekräftigen. Man könnte das vielleicht ein wenig mit der Tradition bei Ehepaaren vergleichen, die später ihr Eheversprechen noch einmal erneuern wollen. Genauso möchte ich Gott gegenüber meine neu gefundene Liebe zu ihm noch einmal bestätigen. Bei den Pfingstgemeinden ist es glaube ich so, dass diese mit der Taufe noch andere Aspekte verbinden, aber das spielt hierbei für mich eine untergeordnete Rolle. LG Stefan
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Juli 31, 19
Eigentlich bin ich in einem Alter in dem ich persönlich mit Partnersuche mich nicht mehr befasse; jedoch wegen meiner drei Töchter, einem verheiratetem und einem noch ledigen Sohn und fünf Enkeln dennoch konfrontiert bin. Eine meiner Töchter sagte nach einer Entäuschung "einen passenden Mann für die Ehe zu finden ist wohl so wie im Lotto gewinnen". Da hat sie gewiss recht, doch es hat viel damit zu tun WO man sucht. Teil des "Problems" ist dieses wo, der Ort sozialen Kontakte. Vieles dazu hat eine junge Frau namens Anja zum Thema zu sagen, es lohnt sich, vor allem für die jüngeren unter euch, das zu lesen./
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Juli 28, 19
Ich war für fast vier Wochen in drei Abteilungen zweier Krankenhäuser im Ruhrgebiet. Bei einer routinemäßigen Magen- und Darmspiegelung wurden mir acht größere und kleinere Polypen im Darm festgestellt. Dazu noch ein Eingriff im unteren Darmbereich. Eigentlich eine Routineangelegenheit. Am 26.Mai 2019 war ich um 09:00h zur Stelle und am Mittag begann ich mit der leidigen Darmreinigung. Die OP war für den nächsten Morgen angesetzt. Leider war der Darm nicht ok für den Eingriff und ich musste am nächsten Tag noch mal die "erquickliche" Trinkkur über mich ergehen lassen. Und an nächsten Tag konnte die OP erfolgreich durch-geführt werden. -Ich sollte vorausschicken, dass ich 74 Jahre alt bin und seit gut vier Jahren sieben Stents in meinen Herzkranzgefässen mein eigen nenne.- Die beiden Vollnarkosen innerhalb von 36 Stunden haben meinem Herzen und den Kranzgefässen wohl nicht gefallen, also reagierten sie auf solch eine Belastung mit einem leichten Herzinfarkt. Ich bekam in den Abendstunden des zweiten OP Tages sowas wie Hitzewellen in den Wechseljahren. Die herbei gerufene Nachtschwe-ster öffnete kurz die Fenster und verständigte die Kardiologie, die mich dann nach einer Blutuntersuchung umgehend auf die Wach-station verlegte. In den folgenden Tagen erfolgten alle möglichen Untersuchungen, aber Blutdruck und Puls und die erstellten Blutbilder zeigten keine Auffälligkeiten. Als der Kardiologe mir dann eine Herzkatheter Untersuchung vorschlug, lehnte ich zunächst für den Moment ab, da ich doch mal zuerst meine andere Baustelle, die Folgen der Darm OP abheilen lassen wollte, bevor ich die "Koro" machen lasse. Im Hinterkopf hatte ich die Verlegung in das Krankenhaus, wo mir so erfolgreich die sieben Stents in 2015 gesetzt wurden. Zwei Tage konnte ich mich gegen die "Koro" im ersten Krankenhaus wehren. Als ich dann meine Sachen gepackt hatte um mich auf eigenen Wunsch und gegen den Willen der Ärzte nach Essen verlegen zu lassen, redete mir der Chef der Kardiologie massiv ins Gewissen und ich stimmte einer "Koro" am nächsten morgen zu. Da ich seit 1987 Morbus Bechterew habe und meine Wirbelsäule im oberen Bereich hochgradige Versteifungen aufweist, wodurch auch mein gesamter Brustkorb deformiert ist, erklärte ich bei der Vorbereitung aus die "Koro" dass ich eine weiche Unterlage sowie mindestens ein kleines Kissen brauche um die Zeit der "Koro" einiger-massen zu überstehen. Als ich in den OP geschoben wurde war von alledem nicht da. Ich lag auf den glatten Brett und hatte keine Unterlage für den Kopf. "Davon wissen wir nichts!" erklärten mir die beiden OP Schwestern. Dann zugen die mir mein OP Hemdchen aus uns stopften mir das unter den Kopf!!! "SO, dass muss jetzt aber reichen!" Ich wurde immer unruhiger und der Arzt kam mir völlig überfordert vor. Mal stammelte ein paar russische Wortfetzen und mal kamen ein paar deutsche Sätze. Nach 20 min brach er die Sache ab. Mir wurde deutlich gemacht, das es für mich keine andere Möglichkeit gab, als notfallmäßig mit dem Heli ChristophI umgehend nach Duisburg ins Herzzentrum geflogen zu werden. Dort müssten mir dann Baypässe gelegt werden. Sonst könnte er für nichts garantieren! Meine Frau und meine beiden Töchter haben umgehend Kontakt nach Essen aufgenommen und ich konnte, es war Donnerstags 10:30h, ab 13:00h in Notaufnahme in Essen sein. Dort erwartete mich der Arzt, der mir 2915 die sieben Stents gesetzt hatte. Ich kam direkt auf die Wachstaion und wurde ständig be- und überwacht. Um 16 übergab meine Frau die CD-rom mit den Bildern von der missglückten Koro in ................... sowie den Arztbericht. Nachdem der Arzt in Essen sich ein Bild verschafft hat, kam er mit meiner Frau und meinen Töchtern an mein Bett um die OP zu besprechen. ES fiel der Satz: "Es ist eine dringend zu behandelnde Stelle an den Kranzgefässen und wir sollte keine Zeit verlieren. Sie haben dabei noch sehr großes Glück, denn eine für morgen früh geplante OP ist abgesagt worden, sodass ich sie morgen früh als ersten drannehmen kann. Aber ich muss ihnen auch deutlich machen, da ich an eine ganz schwierige Stelle muss Kan auch das Licht ausgehen! Schon in 2015 habe ich dem gleichen Arzt erklärt, dass ich mich in vollem Vertrauen in seine Hände begeben werde und das mein noch grösseres Vertrauen darin liegt, dass ich, was mir auch widerfahren wird,ich mich in Gottes Hand geborgen weiss. Die OP ist sehr gut verlaufen. Ich hatte, wie viele mir gesagt haben, einen ganz großen Schutzengel ! Ich war in Gottes Hand, in seiner Liebe und Güte geborgen. Gott hat in den drei besonderen Wochen meines Lebens, wie schon so oft vorher, auf wunderbare Weisen Regie geführt!" Oberhausen im Mai/Juni 2019 Nachtrag vom 25.07.2019 10:46:28 Währe mir das mit dem unvollständig gereinigten Darm, der ja dann die zwei Vollnarkosen innerhalb von 36 Stunden notwendig macht nicht passiert, hätte es nicht das Notsignal Infarkt gegeben. Dann wäre er Defekt an den Kranzgefässen unentdeckt geblieben und ich hätte unsere Goldhochzeit im Oktober sicher nicht erleben dürfen. (einen oscar für die beste Regie geht an Gott ❤😇😀😀😀
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Juli 27, 19
Hallo zusammen, in der letzten Zeit habe ich das immer stärker werdende Gefühl, dass etwas ganz wichtiges in meinem Leben fehlt. Deshalb meine Frage: Wie kann ich zu Gott / Jesus Christus finden? Die beiden großen Kirchen (evangelisch & katholisch) schrecken mich durch ihre Aussagen / Taten eher ab ... Viele Grüße aus dem Bergischen Land! Benjamin
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Juli 25, 19
Hallo an alle, ich bin auf diese Gruppe aufmerksam geworden und denke ich bin hier richtig. Ich möchte hier kurz meinen Weg aufzeigen, wie ich zu Jesus fand: Vor einem knappen halben Jahr wurde bei mir ein Krebstumor gefunden. Ich war ziemlich am Boden zerstört und viel in ein tiefes Loch. Nach einem langen Gespräch mit einem lieben Kollegen, betete dieser mit mir. Dabei hat sich bei mir ein Gefühl einer tiefen Ruhe ausgebreitet. Ich war so beeindruckt, dass ich darüber lange nachgedacht habe. Ich habe mir dann eine Bibel zugelegt und darin täglich gelesen. Seit diesem Zeitpunkt bete ich recht intensiv. Ich bat Jesus um Vergebung meiner Sünden und um Heilung. Was soll ich sagen... Heute, ein knappes halbes Jahr nach der Krebsdiagnose bin ich nach einem kleinen Eingriff krebsfrei und gesund. Das war mein Weg, wie ich zu Jesus fand, ich möchte diesen Weg nie mehr verlassen. Liebe Grüße, Michael
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Juli 25, 19
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/gott-vertrauen-in-der-werkstatt-des-meisters/
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Juli 22, 19
An alle, die ausgepauert sind : Hier ist wieder eine 'Jesus - Ruhe und Kraft - Insel ! ( Gab es früher schon mal )
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Juli 21, 19
Hilferuf eines Angefochtenen 1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2 HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? 3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele / und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? 4 Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass ich nicht im Tode entschlafe, 5 dass nicht mein Feind sich rühme, er sei meiner mächtig geworden, und meine Widersacher sich freuen, dass ich wanke. 6 Ich traue aber darauf, dass du so gnädig bist; / mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut. Hallo ihr Lieben, willkommen auf der Insel, wenn es euch gefällt sagt noch anderen Schiffbrüchigen weiter ...! Die Insel soll leben von den Gestrandeten und von dem, bei dem sie gestrandet sind ... 😊 http://www.good-grief.de/mp3/08_shipwrecked.mp3 lg, ich hoffe ihr entschuldigt, dass ich die Initiative - hoffentlich zufällig - ergriff, Jörg 😊 ps: alles GU+E auf der Insel! ... ich bin froh, dass ich gestern auf diese noch relativ unbekannte Insel angespült worden bin ...
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Juli 19, 19
Hallo ! Ich möchte einen Raum speziell für Gebet einrichten !
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Juli 18, 19
Hallo zusammen, als "Neu-Bekehrter" würde es mich interessieren, wie Ihr Gottes Stimme wahrnehmt. Direkt gehört habe ich Gottes Stimme bisher noch nicht, aber er scheint sich bei mir in Träumen (allerdings eher selten) und neuerdings auch durch die Bibel bemerkbar zu machen. Und zwar entweder dadurch, dass mir dieselbe Bibelstelle wiederholt über unterschiedliche "Kanäle" begegnet, z.B. zuerst in einer Bibel-App, dann 3 Minuten später in einer gedruckten Bibel, die ich an einer "zufälligen Stelle" geöffnet hatte. Oder dadurch, dass ich nach einem Gebet mit einem Anliegen oder einer Frage die Bibel ebenfalls an einer "zufälligen Stelle" öffne und mein Blick oder mein Finger wie von selbst auf einen Vers oder einen Abschnitt fällt, der "wie die Faust aufs Auge" als Antwort zu dem Anliegen oder der Frage passt. Kann so etwas sein? Wie erlebt Ihr das "Sprechen Gottes"? Viele Grüße, Stefan
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Juli 10, 19


Hallo, seit meiner Bekehrung vor 15 Jahren hat sich mein Leben radikal geändert. Alte Beziehungen und Freundschaften haben sich aufgelöst. Leider habe ich manchmal Probleme durch menschliche Kontakte,wodurch ich sogenannte "Anfechtungen" bekomme. Sie manifestieren sich in meinen Gedanken und Träumen, und ich kann nicht mehr richtig beten. Z.Zt. habe ich das wieder durch eine jungen Mann, mit dem ich eigentlich ein gutes und intensives christliches Gespräch hatte. Kennt das jemand? LG Victoria
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Juli 08, 19
Ich traue mich einmal ein Thema zu eröffnen. ich weiss nicht, ob es eins ist. Meist, so stelle ich fest, will man ja hier diskutieren. Nun,wenn diskutieren auch Austausch ist, dann bin ich dabei. In einem anderen Thread wurde angesprochen. Das sprach mich an. So würde ich gerne einige Aussagen im Zusammenhang sammeln, die uns eine gute Theologie vermitteln. Deswegen das + hinter Jonathan Edwards. Wenn jemand dies mit einem minus zeichen machen möchte, dann können wir auch die Negativseite kennzeichnen. Wie gebrauchst du deine Zeit? Lebst du für die Ewigkeit? Lebst du mit "Ewigkeit" Gerade der letzte Satz inspiriert mich. Lebst du mit "Ewigkeit" Auch als Überschrift über ein Video gefunden, das sich mit der Predigt von J.Edwards beschäftigt. Niko
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Juli 06, 19
wir hatten das Thema schonmal. Stellt euch vor, ein Mensch(Alien) Kaspar hauser, ohne jegliche menschliche Sozialisation. Wer hätte ihm was von Gott zu sagen. Und wie?
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Juni 30, 19
Hallo zusammen, wie ist oder war das eigentlich bei Euch so, als Ihr "frisch" zum Glauben gekommen seid - habt Ihr anderen Menschen davon erzählt? Ich muss sagen, dass ich mich damit wohl schwertun würde, Nichtchristen von meinem Glauben zu erzählen. Bisher bin ich noch nicht in diese Situation gekommen, da ich anderen sowieso fast nichts Privates von mir erzähle, aber das könnte ja durchaus mal mal passieren, z.B. wenn ich demnächst meinen zukünftigen Ex-Vereinskollegen erklären werde, warum ich mich aus dem Verein zurückziehe, da dessen Ausrichtung nicht mehr "kompatibel" ist zu meiner eigenen neunen Ausrichtung. Ich wünschte mir, ich hätte etwas, womit ich potentielle Gesprächspartner irgendwie "begeistern" könnte, aber außer meinem "bloßen Glauben" habe ich nicht viel "anzubieten", und mit rein persönlichen Überzeugungen, die ja jeder irgendwo hat, kann man wohl niemanden "vom Hocker reißen", wie man so schön sagt. In vielen Bekehrungsgeschichten, die man so hört oder liest, sind ja die Menschen vollkommen "geflasht" von ihrer Begegnung mit Jesus und müssen allen davon erzählen - das ist bei mir nicht der Fall, da ich bisher keine solche Begegnung oder sonst ein einschneidendes Erlebnis hatte. Bisher habe eher ich das Gefühl, dass ich es bin, der mehr oder weniger verzweifelt versucht, sich Jesus anzunähern, als umgekehrt. Momentan ist das also eher eine "private Sache" zwischen Gott und mir als etwas, das man anderen mitteilen würde. Wie sind Eure Erfahrungen und Ansichten dazu? Allen einen schönen "Christi Himmelfahrt"-Tag! 😊
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Juni 27, 19
"Vater erspare mir diesen Leidenskelch, ich pack das nicht.!" Vater: ``Geht in Ordnung! „Dein Wille geschehe!“ Lange Zeit konnte ich diese Bitte nur als Ausdruck der Ergebenheit verstehen. „Nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“ Ich füge mich in das Unvermeidliche. Ich bin einverstanden mit dem, was geschehen ist. Ich akzeptiere das Unveränderbare. Jesus hatte ich dabei z. B.vor Augen. Im Garten Gethsemane unmittelbar vor seiner Verhaftung betet er: „Vater erspare mir diesen Leidenskelch. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Ich füge mich. Was ich möchte, ist weniger wichtig als das, was du willst. Aber es gibt noch eine zweite Sicht! „Vater erspare mir diesen Leidenskelch. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Hier sprechen Sohn mit dem Vater! Als Gott spricht mit Gott! Einmal in der Gestalt eines Menschen gleich, der von Gott geboren, einmal in der Gestallt offenbart für die Menschen als Vater, . Das gibt es so konkret in keiner Göttererzählung! Deswegen komme ich drauf, das Jesus sich eben nicht einfach seinem Schicksal ergab, "es kommt, wie es kommt. Da ordne ich mich unter, da kann man letztlich sowieso nicht gegen an,..." Ich stell mir mal vor, Jesus hätte sagen dürfen (u die Vertreter des "freien Wilen" würden dies wohl bejahen) und getan: "Vater erspare mir diesen Leidenskelch, ich pack das nicht.!" Wie hätte Jesus dann weitergelebt? Also, so konkret. Ich meine, es gab mal einen Film, wo das so beschrieben wurde. ich kenne den aber nicht! Wie hätte Jesus gelebt?
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Juni 25, 19
Hallo, ich habe das mal in diesen Bereich gepackt, ich hoffe ich bin damit richtig, sonst bitte verschieben. Meine Frage ist, gibt es heute noch Mönche oder Konfessionen (oder sonst irgend was) in denen Selbstkasteiung vorkommt? Ich denke jeder kennt das aus Filmen und da bin ich einfach neugierig geworden ob es sowas heute noch gibt.
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Juni 24, 19
Hallo Alle Eine meiner wachsender Anzahl Glaubensschwestern in Christo hat mich an Pfingsten angeregt, dieses sicher sehr wichtige Thema für insbesondere angehende Christen, aber natürlich auch für langjährige Christen zu beginnen. Vorallem solche Gläubige, welche Jesus als wahren Menschen und wahren Gott bezeichnen anbeten, täglich in irgendeiner der mittlerweilen vielen Bibelübersetzungen lesen, sollten ja eine klare Vorstellung von wahrer durch Jesus vermittelter Göttlichkeit hier notieren können. Während 3 Jahren hat sich Gott, der Vater Jesu Christi durch seinen Sohn zur Erkenntnis zu geben. Also was für einen Eindruck hat Jesus in Eurem Kopf, Euren Herzen hinterlassen? lg lulute
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Juni 14, 19
Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße findet es okay, wenn Männer an Christi Himmelfahrt mit Bollerwagen und Alkohol durch die Lande ziehen. "Warum sollen nicht Menschen in die Natur hinausgehen und dort fröhlich feiern?", sagte er einer Zeitung.
https://www.domradio.de/themen/soziales/2019-05-29/alkohol-darf-dazugehoeren-erzbischof-hesse-zeigt-verstaendnis-fuer-vatertagstouren Was sind eure Gedanken, bzw. Gefühle zu so einem Statement?
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1,000
Juni 14, 19
Ich weiß von einem, der 21 Jahre lang Christ war, bis er entdeckte, das er ein Sünder ist.
Eine Stilblüte, die für mich "Christ" und "Sünder" gegenüber stellt, als ob es nicht zusammen passt. Kennt ihr auch welche? Kirstian Ch.
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1,498
Juni 13, 19
Hallo zusammen, ich (Ü50) bin erst seit kurzem (etwa 6 Monaten) Christ (mir kommt es immer noch komisch vor, mich so zu bezeichnen). Auslöser dafür waren Berichte auf ERF plus von Menschen darüber, wie sie selbst Jesus begegnet waren, was für sie eine tiefgreifende und überwältigende Erfahrung war, die letztlich heilsam und lebensverändernd für sie war. Ich hatte schon immer eine starke "Sehnsucht nach Gott", habe aber bisher "überall und nirgends" vergeblich nach ihm gesucht, nur nicht bei Jesus selbst. Ende letzten Jahres beschloss ich daher, Jesus "mein Leben zu übergeben", wie man so schön sagt. Ich hatte dabei allerdings kein "überwältigendes Erlebnis", sondern habe "einfach nur" erkannt, dass mich meine bisherige "Suche" in den Gefilden der Esoterik, Grenzwissenschaften, Parapsychologie, fernöstlichen Meditationsmethoden oder anderen "Psychotechniken" der Erkenntnis des "letzten Sinns des Lebens" und Gott nicht nähergebracht haben, daher habe ich bewusst die Entscheidung getroffen, alles Bisherige hinter mir zu lassen und Jesus allein zum Mittelpunkt meines Lebens zu machen. Auch der Autor Eric Metaxas hatte kein solches überwältigendes Erlebnis:
"Bei meiner Bekehrung wurde ich nicht von Dankbarkeit überwältigt, dass Jesus für meine Sünden gestorben war. Ich erlebte auch keine besonderen Reuegefühle und musste nicht intensiv darüber nachdenken, was Jesus am Kreuz getan hatte. Doch ich glaubte das alles und wusste, dass es sehr wichtig war. Aber ich wurde nicht davon überwältigt, wie man das in so vielen Bekehrungsgeschichten liest." Zitat aus dem Buch "Wunder - Entdeckungen eines Skeptikers" von Eric Metaxas, vorgelesen in der Sendung "Lesezeichen" auf ERF Plus (https://www.erf.de/wunder-1-4/3680-2358) ab Wiedergabeposition 11:28.
Das entspricht in etwa auch meinen eigenen Erfahrungen. Wie war das denn bei Euch so? Viele Grüße, Stefan
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2,568
Juni 11, 19
Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. 4. Mose 23,19 da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, 1.Mose 6,6 PtL Karin
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Juni 08, 19
Mir ist heute aufgefallen, dass fast alle Obdachlose, die ich kennenglernt habe, bereits Christen begegnet sind, von denen sie gut und mit echter Achtung sprechen. Viel mehr als bei anderen Zufallsbekannten habe ich sogar gehört, dass sie selbst auch Christen sind. Klar kann man immer sehen, was noch nicht gut ist. Es gibt aber offensichtlich doch relativ viele offene, zugewandte Christen, die Menschen einfach so nehmen wie sie sind. Danke all denen, die sich ab und zu Zeit für Menschen nehmen, die wenig Ansehen in unserer Gesellschaft haben.
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Juni 06, 19


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