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Wissenschaft

Hier ist der Ort für Gespräche über alte und neue Erkenntnisse der Geistes- und Naturwissenschaften.
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... wir doppelt so viel Wald hätten. Brasilien wird ja vorgeworfen, dass sich das Klima ändert, weil der Regenwald abgeholzt wird. Postwendend kam die Antwort, wir sollten lieber unseren Wald in Ordnung bringen. Auf der einen Seite ist das richtig, auf der anderen Seite ist der Regenwald nicht mit unserem Forst zu vergleichen. Wir haben unseren ursprünglichen Wald schon lange samt dem ungeliebten Teil der Fauna vernichtet. Das ist allerdings nicht mein primäres Thema. Die Frage, die dadurch entstanden ist, wenn wir doppelt so viel Wald in Deutschland hätten, wie würde sich das Klima eurer Einschätzung nach ändern? Auf den Gedanken bin ich gekommen, weil ich einen Artikel mal über Israel gelesen habe. Darin stand, dass es in Israel vier Wochen mehr regnet, weil dort Wald angepflanzt wurde. Ich vermute, wenn das wahr ist, dann betrifft es nur eine Region. Es ist ein Hinweis dass sich das Klima ändert. Was würde sich eurer Einschätzung nach ändern?
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Jan 29, 20
Hallo zusammen, ich wollte gerne folgenden Artikel mit Euch teilen: https://www.nzz.ch/feuilleton/wissenschaft-wenn-macht-und-moral-die-erkenntnis-ersetzen-ld.1533154?rflmnt=adnz%3B%3B%3Bbc Es ist dies ja eine Sache, die ich schon längr beobachte: Die Wissenschaft vertritt nicht mehr Wahrheit und Wahrhaftigkeit als obere Ziele sondern ideologische Ziele werden wissenschaftlich untermauert - und dafür ist einem wohl nichts zu schade. Ich möchte einmal an die Diskussion um den Klimawandel vor ein paar Monaten hier erinnern, bei der für mich eine Quintessenz war, dass es wohl einen Klimawandel gibt, dass die Faktenlage für die Begründung einer menschengemachten Klimaerwärmung und die ganze CO2 Problematik in Anbetracht der zur Verrfügung stehenden wissenschaftlichen Literatur mehr als dürftig ist - im Grunde genommen ist da nichts vorhanden. Und der Umstand, dass grade das CO2 massiv steigt ohne dass, die Temperatur mitgeht (was einerseiits natürlich unser Glück ist, andererseits von den physikalischen Grundlagen so aber zu erwarten war) dürfte jegliche prognostische Bedeutung von Klimamodellen, die hauptsächlich die Phase der aktuellen Erwärmung seit der letzten kleinen Eiszeit (Ende so gegen 1870) als Grundlage haben, als Hinfällig erwiesen haben. Aber wir haben das ja auch in anderen Bereichen. Es fehlt die Offenheit, sich mit verschiedenen Modellen, verschienden Weltsichten und philosophischen Ansichten zu beschäftigen und die Theorie, die es geschafft hat, auf die Agenda zu kommen, wird gelehrt, propagiert und vertieidigt - selbst wenn es da im Grunde genommen ncihts mehr zu verteidigen ist, weil die Faktenlagen kein Spiel mehr für eine Verteidgung lässt. Egal - gelehrt wird, was den politischen Zielen dient. Und die werden kaum noch in Frage gestellt, weil es für kritische Forschung eh kein Geld mehr gibt. Wir leben in einer Zeit globaler Verdummung. Der Zenit menschlicher Kultur und geistigen wie wissenschaftlichen Wachstums scheint überschritten - nun wird denn mehr kaputt gemacht als wie aufgebaut - und das in einer Zeit, wo wir doch so dringend neue Impulse, innovative Konzepte und ein Empowerment der breiten Masse brauchen, um die Probleme, die wirklich da sind, stemmen zu können. Nun mag mancher Christ auf die Endzeit verweisen und dass genau so ein Zusammenbruch ja prognostiziert ist. Ja, prophetisch ist nachvollziehbar, dass bestimmte Entwicklungen bestimmte Folgen haben werden. Aber sollte es da wirklich keinen Weg für die Menschheit geben, umzukehrren, sich seines Gottes und seiner Fähigkeiten zu besinnen, um Gnade zu bitten und sich mit dem Nächsten zu verbünden oder aus freien Stücken in ein kooperatives Mindset hineinzukommen, bei dem Werte wie Wahrheit, Recht, Liebe, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft, Achtung vor den Menschen etc. wieder etwas gelten? Ich bin da guter Hoffnung und lass die mir auch nicht nehmen. Ihr auch? LG Ecc
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Jan 28, 20
Hi - das ist mal ein Erlebnis der besonderen Art, einen Thread zu eröffnen über ein Thema, von dem ich nicht den Hauch einer Ahnung habe - und ich habe gewissermaßen auch den "Hintergedanken", durch diesen Thread wenigstens ein bisschen verstehen zu lernen, was es denn Geheimnisvolles mit der Zahl 42 auf sich hat: https://www.tagesspiegel.de/wissen/die-antwort-auf-alles-das-matheproblem-um-die-zahl-42-ist-geknackt/25021142.html?utm_source=pocket-newtab Ich wüsste gerne, was das Geheimnis dieser Zahl ist? In dem Link gibt es ein Video, wo ein schlauer Kopf das wohl erklärt, aber ich verstehe das nur sehr schlecht, also nicht so, daß ich daraus eine Antwort für mich generieren könnte. Ist das für Euch (Mathematiker) auch eine Sensation, also ist das eine Antwort, die Ihr selbst auch schon gesucht habt? Versteht Ihr diese Lösung und könnt sie sogar nachvollziehen? Grüssle Katrin 😊
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Sep 20, 19
Aus einer anderen Diskussion, die leider nicht mehr beendet werden konnte, hat sich die Frage nach Kriterien für die Anerkennung von Wundern gestellt. Denn es ist ja so, dass auch die gläubigsten Christen (Oder Anhänger anderer Religionen) nicht einfach stumpf alles glauben, was man ihnen erzählt. Es geht immer darum, abzuwägen, ob etwas plausibel und glaubhaft ist. Nun wirft man der Wissenschaft ja hier im Forum immer wieder vor, sie würde "Wunder" grundsätzlich ausschliessen. Das ist erst einmal richtig, allerdings kann man sich auch als Wissenschaftler vor realen Phänomenen nicht einfach verschliessen. Wenn Wasser in Wein verwandelt wird oder ein Toter wieder lebendig wird... nun, dann mag das unerklärlich sein, aber dann ist das eben erst mal so und kann nicht einfach geleugnet werden. Es sei denn natürlich, der Bericht wäre unglaubwürdig... aber wann genau ist das der Fall? Wann ist ein Bericht glaubwürdig, wann sollte ein "Wunder" als real anerkannt werden? Wobei man der Vollständigkeit halber nochmal zwischen dem Phänomen selbst (Etwas Unerklärliches ist geschehen) und der Erklärung (Gott selbst hat eingegriffen) unterscheiden muss - das eine bedingt nicht automatisch das Andere. Aber wie handhabt ihr das selbst?
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Aug 30, 19
Hallo Community! Christen wissen, dass das Äußere nicht zählt. Gott sieht das Herz an - und wir tun gut daran, es ihm gleich zu tun. Was hat das nun mit Wissenschaft zu tun? Nun - das Militär scheint genau das zu tun, was uns allen angeraten ist - es sieht das Herz an. https://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Militaer-kann-Personen-mit-Herz-Signatur-auf-Distanz-identifizieren-4457220.html?utm_source=pocket-newtab Man kann offenbar Menschen am Herzschlag identifizieren. Und das in einer Weise, die sicher vo Manipulationen ist. Wir kennen das ja auch geistlich: die besten Fassade taugt nichts, wenn sie auf einen Menschen mit der Gabe der Geistesunterscheidung trifft oder wenn der Heilige Geist im Raum ist, der jede Fassade bröckeln nässt und klar zeigt, was wirklich ist. Nun vermute ich mal, dass das Militär da nicht Gut und Böse - eine liebendes Herz oder ein mit Hass erfülltes Herz - unterscheiden kann. Es geht da nur um reine Identifizeirung der Person. Aber ich fand es mal interessant, was wissenschaftlich/technisch so möglich ist und dass die wirklich zuverlässige Identifizierung wohl nur dort möglich ist, wo Gott auch hinsieht und wo uns angeraten ist, auch hinzusehen. LG Ecc
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Aug 21, 19
Hallo allerseits, ich widme mich heute dem Thema: "Evolution", also der Vorstellung, dass sich das Leben auf unserer Erde durch die sogenannte Makroevolution (Enstehung der Arten aus Arten bzw. Höherentwicklung) entwickelt hätte. 1. Ich glaube, dass die Menschen mit der Evolutionslehre an einen großen Irrtum hängen 2. Die Faktenlage hat sich bis heute (nach über 150 Jahren Naturwissenschaft) nicht deutlich geändert, noch immer steht in den Schulbüchern nichts Neues (und vieles, was längst nicht mehr so gesehen wird). 3. Immer wieder zweifeln Wissenschaftler selbst an dieser sogenannten „Tatsache der Entwicklung“ (durch Makroevolution), müssen jedoch weiterhin dieses lehren, da sie sich sonst selbst gefährden (Ruf/Beruf) 4. Die Alternative „Schöpfung“ steht praktisch immer noch unter dem Fluch Nietzsches (der gesagt hat: „Gott ist tot“) und kann damit nicht zutreffen, obwohl viele zugeben müssten, dass biblische Berichte über z.B. Namen von Personen, Orten und Gegebenheiten bestätigt wurden. 5. Wer Gott als Ursache des Lebens ausschließt, muss das Leben aus Totem akzeptieren, welches jedoch bereits Louis Pasteur widerlegt hat. Aus Totem entsteht niemals Leben, wenn nicht vorher schon Leben da war. 6. Die Evolutionslehre ist bis heute nicht in der Lage, den Ursprung des Lebens zu erklären, und damit baut sie auf einem Fundament, das sie nicht sieht (blind). Es ist schön und gut, dass man schon Aminosäuren und Harnstoff herstellen konnte. Aber der Schritt zu einem komplexen Molekül ist das eben nicht, sondern hier wurden lediglich Bausteine hergestellt, die aber für sich allein keine lebendige Zelle hervorrufen, geschweige denn einen komplexen Organismus. 7. Der Mensch ist meines Erachtens nicht aus Vorläufern (die evtl. primitiver/unfähiger waren) entstanden, sondern wir haben auch heute noch sehr unterschiedliche Menschenarten auf dieser Erde (deren Schädelformen sich voneinander unterscheiden, je nach Gebiet und Kulturkreis). Zudem lehne ich eine Steinzeit mittlerweile ab, da auch heute noch „Steinzeit“ in verschiedenen Kulturkreisen besteht, obwohl andere Kulturen sich davon völlig abheben bzw. modern sind. Zudem spricht der Befund früherer Kulturen dafür, dass die Menschen keineswegs unfähiger/primitiver waren als wir heute. So gesehen zum Beispiel beim „Ötzi“ (ca. 5300 Jahre alt) und Millionen Jahre alte Werkzeuge, die man in der sogenannten Steinzeit fand, sind auch heute noch sehr ähnlich bei Völkern und Stämmen zu beobachten (z.B. Speer- und Pfeilspitzen, Faustkeile/Äxte usw.) mein Fazit: Manche Menschen haben sich nicht zum Industriezeitalter gewandelt, sondern leben immer noch sehr ursprünglich, mit und von dem Wissen ihrer Vorfahren. 8. Die heute präsentierten Schädel von Hominiden, könnte man meiner Meinung nach auch ohne Fell und zu tierisches Aussehen darstellen (die Nasenflügel sind zu stark hochgebogen, wahrscheinlich damit sie dem Bild des äffischen besser ähneln), dann würden sie ganz ähnlich wie z.B. ein Aboriginie aussehen. Schaut euch mal dieses Bild hier an, mach die Haare weg und ein wenig Fell rauf, dann haben wir einen Homo Rudolfensis 1. Aborignie https://i.pinimg.com/originals/5e/2f/62/5e2f62a971ad66bfa163b185933fb854.jpg oder: https://dailystormer.name/wp-content/uploads/2017/05/Abo.jpg 2. H. Rudolfensis https://static.geo.de/bilder/a5/fd/64722/facebook_image/homo-rudolfensis-kopf.jpg Es gibt auch heute noch ganz unterschiedliche Schädel auf der Erde. Welche mit dicken Augenwülsten, welche mit flachen Stirnen, welche mit breiteren Unterkiefern oder Nasen. Diese Menschen mit solchen Merkmalen leben mitten unter uns. Es gibt den afrikanischen Typ, den europäischen Typ, den asiatischen Typ….und ganz viele andere bei den nicht so bekannten Völkern und Stämmen. Trotzdem denke ich, dass es in der Vergangenheit auch Typen gegeben hat, die es heute so nicht mehr gibt. Ich denke, das es noch viel mehr Menschenarten gegeben hat, als wie heute vorliegen haben. Das Aussterben von Arten bezieht sich meines Erachtens nicht nur auf die Pflanzen- und Tierwelt, sondern auch auf uns Menschen. Ich schließe vorerst mit einigen Zitaten: 1. Malcolm Mufferidge laut wiki: (* 24. März 1903 in Sanderstead bei London; † 14. November 1990 in Robertsbridge, East Sussex) war ein britischer Journalist. „Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß, in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte.“ 2. Richard Lewontin (laut wiki: Richard Charles „Dick“ Lewontin (* 29. März 1929 in New York City) ist ein US-amerikanischer Evolutionsbiologe, Genetiker und Gesellschaftskritiker.) „Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen gegen unseren gesunden Menschenverstand zu akzeptieren, ist der Schlüssel zum Verständnis des wirklichen Kampfes zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offensichtlichen Absurditäten einiger ihrer Konstrukte[…] weil wir uns a priori dem Materialismus […] verpflichtet haben.“ 3. Jeffrey L.Bada laut wiki (born September 10, 1942)[1] is an American chemist known for his works in the study of the origin of life. „Heutzutage, am Ende des 20. Jahrhuderts, stehen wir immer noch demselben größten ungelösten Problem gegenüber das uns zu Beginn des 20. Jahrhundert konfrontierte: Wie begann das Leben auf der Erde?“ 4. Selbst Stanley Miller ((laut wiki: March 7, 1930 – May 20, 2007) was an American chemist who made landmark experiments in the origin of life ) (der die Aminosäuren herstellen konnte), stellte ernüchtert fest: „Das Problem um den Ursprung des Lebens hat sich als schwieriger erwiesen, als ich und die meisten anderen es uns vorgestellt haben“ 5. Michael Denton (laut wiki: (born 25 August 1943) is a British-Australian proponent of intelligent design and a Senior Fellow at the Discovery Institute's Center for Science and Culture. ) „Selbst die allereinfachste Art von Zelle, die wir kennen, ist so komplex, das wir unmöglich annehmen können, ein solches Gebilde sei einfach so urplötzlich durch irgendein unberechenbares und höchst unwahrscheinliches Zufallsereignis entstanden. Dies wäre gleichbedeutend mit einem Wunder.“ 6. Sir Fred Hoyle (laut wiki: Sir Fred Hoyle FRS (24 June 1915 – 20 August 2001)[1] was an English astronomer who formulated the theory of stellar nucleosynthesis. ) „Wenn es in der Materie ein Grundprinzip gäbe, das auf irgendeine Weise organische Substanzen zum Leben erwecken könnte, dann wäre dessen Existenz im Labor einfach nachzuweisen. Man könnte z.B. ein Schwimmbecken nehmen, das die Ursuppe darstellt. Dieses fülle man nach Belieben mit Chemikalien von nicht biologischer Natur. Darüber oder auch dadurch pumpe man nach Belieben Gase und lasse nach Belieben Strahlung darauf scheinen. Das Experiment lasse man ein Jahr lang laufen und schaue dann, wieviele von den 2000 Enzymen (die man in lebendigen Zellen findet) in dem Bassin entstanden sind. Ich kann Ihnen die Antwort geben und Ihnen damit Zeit, Mühe und Kosten ersparen, die das wirkliche Experiment erfordern würde. Sie würden überhaupt nichts finden, außer vielleicht einen teerigen Schlamm aus Aminosäuren und anderen einfachen organischen Chemikalien. Wie kann ich mir dieser Aussage so sicher sein? Nun, wenn es anders wäre, wäre das Experiment längst durchgeführt worden, wäre bekannt und in aller Welt berühmt. Seine Kosten wären trivial , verglichen mit den Kosten einen Menschen auf den Mond zu bringen […] kurz: es gibt nicht den geringsten Hauch eines objektiven Belegs zur Unterstützung der Hypothese, dass das Leben in einer organischen Suppe hier auf Erden begann“ 7. Stephen Jay Gould (/ɡuːld/; September 10, 1941 – May 20, 2002) was an American paleontologist, evolutionary biologist, and historian of science. „Zur Geschichte der meisten fossilen Arten gehören zwei Merkmale, die der allmählichen Veränderung (Höherentwicklung) besonders widersprechen: Die meisten Arten zeigen keine gerichtete Veränderungen während ihrer Existenz auf Erden (Stasis). Von ihrer Erscheinungsform im Fossilbericht her sehen sie fast genauso aus wie zum Zeitpunkt ihres Verschwindens. Morphologische Veränderungen sind gewöhnlich begrenzt und richtungslos. In einer beliebigen Region entsteht eine Art nicht allmählich durch ständige Umwandlung ihrer Vorfahren. Vielmehr taucht sie schlagartig und als voll entwickelte Spezies auf.“ 8. George Gaylord Simpson (June 16, 1902 – October 6, 1984) was a US paleontologist. „Dieses regelmäßige Fehlen von Übergangsformen beschränkt sich nicht nur auf die Säugetiere, sondern ist, wie schon seit langem von Paläontologen bemerkt, ein fast universelles Problem. Es gilt fast für alle Ordnungen aller Tierklassen, sowohl bei Wirbeltieren als auch bei Wirbellosen. Mehr noch, es trifft auch auf die Klassen und großen Tierstämme und offensichtlich analog auf die Pflanzenkategorien zu.“ Alle Zitate entstammen der Seite: https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/ MfG LT
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Aug 17, 19
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/orbitaler-schrottplatz-der-weltraum-ist-so-vermuellt-wie-die-erde-100.html Es scheint, dass der Mensch alles, womit er in Berührung kommt, vermüllt! PtL Karin
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Jul 30, 19
Die New York Times hat so ein Video gezeigt wo UFOs zu sehen sind! Es ist halt nicht so ein Video von YouTube sondern halt von einer Luftwaffe gefilmt worden 😊😊 https://www.nytimes.com/2019/05/26/us/politics/ufo-sightings-navy-pilots.html
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Jun 24, 19
Hallo, Es gibt keine zwei Wissenschaften. Aber es gibt sehr wohl andere Möglichkeiten der Erklärung, wie es auf der Erde zugegangen sein könnte, bei gleichem wissenschaftlichen Befund. Die Interpretation im folgenden Film macht eine globale Flut sehr gut möglich, so dass es auch ein Kind verstehen könnte. Man kann von dem Mann halten, was man will. Ich möchte hier nichts über seine Lebensgeschichte oder seinem persönlichen Glaubensbild diskutieren. Soll heißen, dass ich die Person nicht überprüft habe noch tatsächlich überprüfen kann. Aber was er zu den: 1) weltweiten Kreideablagerungen 2) Stromrichtungen auf den Kontinenten 3) versteinerten Wäldern 4) Auswirkungen moderner Minifluten gesagt hat, lässt den Zuschauer durchaus auch im größeren Stil denken, so dass man unmissverständlich an eine globale Flut denken muss, wie sie in der Bibel steht. Ich finde diesen Film sehenswert, wissenswert und gut auf den Punkt gebracht. Das hier ist ein Beispiel für einen anderen Ansatz, auch wenn er sicher weiterhin nicht anerkannt sein wird. Entspanntes Anschauen und Nachdenken. https://www.youtube.com/watch?v=pNVe5sQ7b_Y LG LT
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Jun 23, 19
Hallo ! Ich suche jemanden der mir verständlich erklären kann was das ist, "freier Wille". Man kann doch tun was man will aber nicht wollen was man will… Auch ist das was man will, von kausalen Ereignissen abhängig und somit nicht frei… und wäre alles zufällig erkenne ich auch keinen Freiheit in dem Wollen… Was soll das also sein "Freier Wille" ?
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Jun 22, 19
Alvin Plantinga hat die reformierte Epistemologie entwickelt, eine Erkenntnistheorie die die Rationalität religiöser Überzeugungen argumentativ stützt. Mein Lieblingsphilosoph Godehard Brüntrup hat das in diesem kurzen Aufsatz mal vereinfacht zusammengefasst: https://philarchive.org/archive/BRNREP Hauptargument ist das der Mangel an rationaler Evidenz kein Alleinstellungsmerkmal des religiösen Glaubens ist sondern für den Überwiegenden Teil der Dinge gilt die wir "wissen".
Plantingas Grundgedanke ist, dass der Glaube an Gott ein „proper basic belief“ sein kann. „Proper basic beliefs“ sind Überzeugungen, die nicht aus anderen Überzeugungen abgeleitet werden müssen und auch nicht aus anderen Überzeugungen abgeleitet werden können. Für Überzeugungen wie „2 × 2 = 4“, „Vor meinem Haus steht ein Baum“, „Ich hatte heute morgen Corn Flakes zum Frühstück“ kann ich keine Argumente oder Beweise bringen, dennoch können diese Überzeugungen Wissen sein.Sie sind basale Überzeugungen, die von einzelnen Modulen unseres kognitiven Vermögens in einer entsprechenden Umgebung gebildet werden. Man spricht bezüglich derartiger Positionen meist von epistemischem Fundamentalismus. Auch der Glaube an Gott bildet sich nach Plantinga meist auf basale Weise. Beim Anblick etwa des Sternenhimmels kann sich spontan die Überzeugung bilden „Gott hat diese Welt geschaffen“. Nach Plantinga ist es genauso vernünftig, diesem Teil unseres Erkenntnisvermögens zu vertrauen, wie etwa unserer Erinnerung oder unserem logischen Denken – vorausgesetzt es gibt keine zwingenden Argumente dafür, dass eine bestimmte Überzeugung falsch ist. Da es solche zwingenden Argumente (defeater) für Plantinga in Bezug auf den Glauben an Gott und überhaupt in Bezug auf den christlichen Glauben nicht gibt, hält er diese Glaubensüberzeugungen für rational gerechtfertigt.
Abgekupfert bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Alvin_Plantinga#Erkenntnistheorie
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Mai 21, 19
wohlgemerkt , den ANTITheismus nicht so sehr den Atheismus oder gar Agnostizismus die letzten beiden können ja religiösen Menschen gegenüber oft sehr entspannt auftreten. Dr. Dr. Raphael M. Bonelli hat 3 Gründe aufgelistet warum bestimmte Antitheisten aus deiner narzisstischen Kränkung heraus recht aggressiv auf religiöse Menschen reagieren: 1.:
"Die erste besteht darin, dass Gott nach wie vor nicht tot ist, obwohl Friedrich Nietzsche vor 150 Jahren dessen Ableben diagnostizierte. Nietzsche zum Trotz blühen die Religionen weltweit. In die Abwehr der schmerzhaften Realität, dass jedem Menschen eine natürliche Religiosität innewohnt, die Victor Frankl in seinem Buch «Der unbewusste Gott» beschrieben hat, wird viel Kraft investiert. Diese Abwehrkräfte können als antireligiöse Affekte und Handlungen wahrgenommen werden."
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Noch viel schmerzhafter, weil bedrohlicher, wird aber als zweite Kränkung die moralische Instanz erlebt, die den Glaubensgemeinschaften innewohnt. Die heute gehandelten alternativen Ethikangebote sind ebenso farblos wie inhaltsleer, und damit beliebig, verbiegbar und schmerzfrei. Dafür steht ein wahrhafter Gottesglaube nicht zur Verfügung.
3.
Für die dritten Kränkung des antireligiösen Menschen hilft ein Bild aus der innerfamiliären Psychodynamik: die eifersüchtige Aggression manches Pubertierenden auf jüngere Geschwister, die sich deswegen notgedrungen mit den Eltern verbündet haben. Denn der ambivalente Halbwüchsige sehnt sich nach der elterlichen Liebe, die er ausschlägt. Dem analog empfindet der Antireligiöse Neid und Eifersucht darüber, dass der Gläubige bei Gott Liebe, Sicherheit und Geborgenheit findet, und er selbst sich einsam durch die graue und grausame Welt schlagen muss. Die Kränkung besteht darin, gottlos zu sein, obwohl man sich unbewusst nach Transzendenz sehnt. Kain hat aus diesem Grund Abel erschlagen.
https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Antireligioese-sind-neidisch/story/25551290
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Apr 14, 19


ist für moderne Menschen wirklich schwer zu begreifen weil wir alle an den modernen Zeitbegriff von Newton gewöhnt sind in der es nur Materie gibt und Kräfte die mit dieser Materie etwas machen. Zeitlich aufeinanderfolgend. Deswegen stellen wir uns Zeitlosigkeit als etwas unbewegtes totes vor. In diesem Artikel habe ich ein paar neue Ansätze gefunden wie man sich Ewigkeit/Zeitlosigkeit noch vorstellen kann: http://naturalismuskritik.de/Raus_aus_Newtons_Kiste%21.html Ich werde noch ein paar Jahre brauchen um den Artikel komplett zu verstehen. Vorneweg eine Sicht auf die Zeit einer mystischen Strömung:
"Ein schönes Beispiel ist die Überzeugung mancher Sufis, nach der die Welt von Moment zu Moment jeweils ins Nichts versinkt und anschließend wieder neu geboren wird, freilich in leicht veränderter Form. Jede Veränderung verdankt sich damit einem Eintauchen in jenes mystische Nichts, das wir nie verstehen werden, dem aber alle Veränderungen zuzuschreiben sind, die uns – naiver Weise – so erscheinen, als ob sie auf irdische Ursachen bzw. Kräfte zurückzuführen wären."
Als vierdimensionale Menschen sind wir eher selten in der Lage aus der Zeit heraus zu treten und die mystische Erfahrung der Zeitlosigkeit zu machen, so wie z.B. Lebewesen die nur zwei Dimensionen kennen mit dem Begriff "Höhe" nichts anfangen können. Nichtsdestotrotz verlassen Menschen oft die vierdimensionalität und treten in die Dimension der Zeitlosigkeit (Ewigkeit) ein , in Glücksmomenten, beim Musik hören, bei mystischen Erlebnissen. „Religion ist Sinn und Geschmack fürs Unendliche.“ könnte man auch sagen. Als Fazit könnte man sagen: Nicht Erstarrung, sondern Lebendigkeit ist der Ewigkeit wesentlich . Ganzheitlichkeit in der uns die Begrenzungen der Zeit nicht mehr beschränken.
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Apr 02, 19
Hallo zusammen, im nächsten Semester schreibe ich meine Bachelorarbeit.... zumindest, wenn ich bis dahin ein geeignetes Thema gefunden habe 😀 Ich studiere Wirtschaftspädagogik und würde gerne eine Ausarbeitung schreiben, die in irgendeiner Form gesellschaftskritisch oder psychologisch ein wirtschaftliches Thema aufgreift, überdenkt und Denkanstöße gibt. Vielleicht hat ja einer von Euch eine zündende Idee 😊
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Feb 20, 19
https://www.youtube.com/watch?v=5Cra5Jk_U64 unglaublich wie klein die sonne gegen dem grösstem stern ist.frage mich warum wir nicht da oben leben können, finde das so schön und so viel platz ^^
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Feb 10, 19
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