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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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Hallo ihr Lieben! Mein Sohn stellte mir gestern Fragen zum Thema Schicksal. Da ich mich damit noch nicht so auseinander gesetzt habe, will ich hier darüber diskutieren bzw. auch nach Bibelstellen suchen, um die Wahrheit heraus zu finden. Denn die Wahrheit macht uns frei. Inwieweit haben wir unser Schicksal in der Hand? Was ist Vorherbestimmt und was kann ich ändern/verändern in meinem Leben und im Leben anderer mit Gottes Hilfe? LG Evana
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Juni 13, 20
Hallo an alle, In Lukas Kapitel 11 Vers 24 bis 26 steht, dass wenn ein Geist einen Menschen verlässt, er durch öde Gegenden geht, bis er beschließt zurückzukehren. Dort findet es alles so schön aufgeräumt vor, dass er beschließt noch sieben weitere einzuladen und dem betroffenen Menschen geht es dann noch schlimmer als zuvor. Aber hat man dann überhaupt eine Chance sich wirklich dauerhaft von unreinen Geistern zu befreien? Wie kann man unreine Geister dauerhaft loswerden? LG
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Juni 08, 20
Hallo, ist euch eine Bibelstelle bekannt, die bestätigt oder widerlegt, an der man von Gott den Auftrag erhielt, einem Andersgläubigen sagen soll, er möge eine Woche beten und man selbst für die Zeit Fürbitte leisten soll? LG ratsdaed
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Juni 05, 20
Ich will das Thema noch erweitern was wir hier schon angesetzt hatten: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/wo-ist-der-christ-wenn-er-nicht-in-christus-istjoh-157.html Wenn du nicht in Jesus bleibst, wirst du dann abgeschnitten? Ich rede natürlich von der Weinstock und Rebe , nach Johannes 15!! und sind wir dann in der Hölle, oder kommen wir in diese Vorhölle wo wir geläutert werden im SchmelzofenJesaja 48,10
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Juni 04, 20
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der HERR der Heerscharen.
Was du vorhast, wird dir nicht durch die Macht eines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen: Nein, mein Geist wird es bewirken!
Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist!, spricht der HERR der Heerscharen.
Nicht durch Kraft und nicht durch Stärke, sondern mit meinem Geist!, spricht der HERR der Heerscharen.
Nicht durch menschliche Macht und Gewalt wird es dir gelingen, sondern durch meinen Geist! Das sage ich, der Herr, der Herrscher der Welt.
Nicht durch Macht, nicht durch Kraft, allein durch meinen Geist! - spricht der HERR der Heerscharen.
Nicht durch Gewalt und Kraft wird es geschehen, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr, der Allmächtige.
Nicht durch Heeresmacht und menschliche Gewalt wird es geschehen, sondern durch meinen Geist, spricht Jahwe, der allmächtige Gott.
Nicht durch Heeresmacht und nicht durch Gewalt (geschieht’s), sondern durch meinen Geist! – so spricht der HERR der Heerscharen.
Was ist das? Liebe Grüße und frohe Pfingsten, Plueschmors.
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Mai 31, 20
,,,,,,,, nur schade das es unter den schafen so viele böcke gibt lach ^^
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Mai 25, 20
hätte ich da. Hallöchen erstmal. Jesus ist für unsere Sünden gestorben. Nun frag ich aber, wozu die ganzen Opfer und Riten und Gesetze an Mose von Gott diktiert wurden. Hat da jemand eine Ahnung wozu sie dienten? LG ratsdaed
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Mai 20, 20
Hallo, ich bin derzeit dabei eine Reise, für eine kleine Gruppe, nach Israel zu planen. Ich habe mir vorgenommen die Reise so zu gestalten, das ich an den entsprechenden Orten, die entsprechenden Bibelstellen lese. Es ist ein relativ mühsames Unterfangen. Vielleicht hat wer von euch Tipps, wo ich eine Übersicht mit den Orten und den passenden Bibelstellen finde. 🙂 LG
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Mai 19, 20
Matthäus 24:44 | LUT | Und lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlung, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht. Hebräer 10:24-25 | LUT | Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, komm, Herr Jesus! Offenbarung 22:20 | LUT | Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie sein Werk ist. Offenbarung 22:12 | LUT | ............... die frage ist was ist bald für jesus? also wenn ich zu wem sage ich bin bald da oder komme bald zu dir und erst in 20 jahren da bin, wäre das aus menschen sicht schon etwas fraglich finde ich ^^ da jesus ja bald kommt und schon locker 2000 jahre rum sind, könnte er ja auch noch in 6000 jahren noch nicht da sein, ganz schön lange das ich komme bald ^^ was meint ihr dazu ?
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Mai 17, 20
Eine Frage die mir immer wieder gestellt wird, warum gibt es böses? Warum erlaubt Gott das Böse? Habt ihr euch auch mal diese Frage gestellt? Wie seht ihr es? Ich freue mich auf regen Austausch. Gruß
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Mai 15, 20
Eigentlich ist es nur ein kurzer Text, nur 9 Verse, aber die wirkung ist nicht Ohne.
Der Turmbau zu Babel 1 Die ganze Erde hatte eine Sprache und ein und dieselben Worte. 2 Als sie ostwärts aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an. 3 Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel. 4 Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis in den Himmel! So wollen wir uns einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen. 5 Da stieg der HERR herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. 6 Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, wenn sie es sich zu tun vornehmen. 7 Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht. 8 Der HERR zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen. 9 Darum gab man der Stadt den Namen Babel, Wirrsal, denn dort hat der HERR die Sprache der ganzen Erde verwirrt und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.
Wa erfahren wir? Im Land Schimar entschlossen sich die Menschen, nach Besprechung und Beschluß, eine Stadt mit großem Turm zu bauen. Sie fertigten gebrannte Ziegel und bauten daraus Stadt und Turm. Der Herr kam zur Baustelle und war nicht begeistert. Er befürchtete das den Menschen nach erfolgreichem Bau nichts mehr unmöglich ist. ER ging hinab und verwirrte ihre Sprache auf das sie sich zertreuen. Ist dies die einzige Folge der Verwirrung? Es ist seltsam das die Menschen zur Zeit von Abraham, Isaak und Jakob noch immer eine einheitliche Sprache sprachen. Nach der Verwirrung verloren die Menschen ihre Freunde. Der vorherige Zusammenhalt bestand nicht länger und sie unterhieltn sich nur noch mittels handfessten, Keulen, Argumenten. Für sie gab es nur noch so etwas wie Krieg. Tschüß Friede. Das Potenzial welches den Menschen eingefügt war, war geschwächt. Wollte der Herr dieses Potenzial nicht nutzen? Ich denke auch dem Wiedersacher war dieses Potenzial unangenehm. Er war über die Schwächung des Menschen erfreut. Der Herr hätte sich doch in den Bauauschuß einbringen können und den Bau in Seinem und der Menschen Sinne wohltuend beinflussen können durch wohltuenden Rat. Er hätte doch das Potenzial gegen den Wiedersacher nutzen können. Die Verwirrung brachte Krieg und Leid. In Genesis 14 wird von diesem Krieg gesprochen. der König von Sodom wurde befreit und Abraham gab dem König von Salem 10% seiner Kriegsbeute. Warum nutzt der Herr nicht das Potenzial der Menschen? chubzi
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Mai 13, 20
7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen. Joh 15 Kann man sagen keine Gebetserhörung weil nicht in Christus und seine Worte nicht inm Menschen? Wo ist der Christ, wenn er nicht in Christus ist?
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Mai 09, 20


Viele Menschen fragen sich, warum wir leiden müssen. Hierzu gibt es schon ein anderes Thema. Mich interessiert, was Jesus darüber glaubte? Viele Menschen, die sich mit der Bibel befassen, glauben an den Sündenfall als Grund für menschliches Leid. Glaubte das Jesus auch? Oder hat er es sogar selbst erklärt? Kann mir jemand Bibelstellen hierzu nennen?
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Mai 06, 20
Hall ihr Lieben, in einem anderen Thread sprach ich darüber, dass ich das Buch: Den Himmel gibt es echt! von Todd Burpo gelesen hatte. Und habe die Aussage von dem kleinen Jungen zitiert auf die Frage: "Warum musste Jesus sterben?" Er antwortete: Damit wir beim Vater in dem Himmel sein können?" Darauf entbrannte dort eine heftige Diskussion innerhalb kürzester Zeit. Und ich denke daher, dass dieses Thema wichtig ist. Gerade in dieser Krisenzeit, wo wir mit den Nachrichten konfrontiert werden, dass viele Menschen an den Folgen der "Pandemie" sterben. Was ist unsere Hoffnung? Was sagt die Bibel dazu? Malen wir doch mal unser Ziel aus? Weil gerade in stürmischen Zeiten ist es wichtig, dass Ziel vor Augen zu haben, um nicht vom Kurs ab zukommen. LG Evana
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Mai 05, 20
Hier erst mal die Bibelstelle Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an und wisst nicht, was; wir beten an und wissen, was; denn das Heil ist aus den Juden. Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten (Joh 4,21–24). Müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Ist Anbetung was anderes als „Beten“ oder Gebete? Ich finde diese Stelle etwas kompliziert. Was sind eure Gedanken dazu? Max
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Mai 01, 20
Hi, welche Bibelstellen oder Aussagen bzw. Zusagen Gottes haben euch im realen praktischen Leben Kraft und veränderung gebracht? Habt Ihr lebendige Zeugnisse aufgrund,- und gegründet aus dem Wort Gottes die Situationen, Umstände und/oder Notlagen oder in Krankheiten eine veränderung/erfolg/gesundheit gebracht haben?# Würde mich reale wahre erlebte Zeugnisse zur erbauung freuen. (denn darum geht es ja als Kind Gottes, Gott real in unserem Leben zu erfahren)
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Apr. 14, 20
Römer 7 ist nicht Paulus Was haltet ihr davon? Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. (Römer 7,19) Worum es uns in diesem Thema geht Weit verbreitet ist die Auslegung, dass Paulus in Römer 7 von sich selbst bzw. vom Leben eines Christen spricht. Wenn dem so wäre, würde das bedeuten, dass ein Christ das Gute nicht tun könnte und er unter die Sünde verkauft wäre. Mit dem folgenden Text möchten wir zeigen, dass man zu diesem Resultat nur kommen kann, wenn man die Selbstaussagen des Paulus, den Zusammenhang des Römerbriefes und letztendlich die Grundbotschaft des gesamten Neuen Testaments nicht beachtet. 1 Wie spricht das Neue Testament über das Leben als Christ? Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. (Römer 6,14) Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid … (Römer 6,17a) Sind Christen nicht unter Rö 7 dann könnten sie Frei sein! Lena Nachtrag vom 10.04.2020 23:31:22 Text gef. bei http://www.was-christen-glauben.info/ auch no wichtig: … Das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. (Römer 7, 18–19) Christen unfähig, das Gute zu tun? Ihr seid Zeugen und Gott, wie HEILIG und GERECHT und UNTADELIG wir gegen euch, die Glaubenden, waren (1. Thessalonicher 2,10)
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Apr. 14, 20
1. Mose 32, 27 Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. 28 Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. 29 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen. Die andere Herkunft des Namens Israel (jaschar-El), die die Aufrichtung durch Gott und die Ehrfurcht vor Gott erkennen lassen, finde ich gerade aufbauend. Die Beziehung zu Jesus macht neu, gibt einen neuen Namen, richtet auf und richtet die Ehrfurcht vor Gott und den Respekt sich und dem Nächsten gegenüber in der Folge auf. Wie geht es euch mit diesem Einblick in die hebräische Sprache und der Verbindung ins NT und zur Rettung durch den HErrn Jesus Christus? lg Deborah71 Die andere Bedeutung von Israel Traditionelle Erläuterung Der Mann sagte zu Jakob: "Dein Name soll nicht mehr Jakob sein, sondern Israel, denn du hast mit göttlichen und menschlichen Wesen gestrebt und dich durchgesetzt" (Gen 32,28). Daher wird allgemein angenommen, dass der Name "Israel" vom hebräischen Wort sharit (שרית) abstammt, das im biblischen Hebräisch "kämpfen", "Einfluss ausüben", "herrschen" bedeutet. Es gibt eine andere Art, diesen Namen zu interpretieren, eine, die uns hilft, die Tiefe der Transformation in Penuel zu verstehen. Was geschah mit Jakob? Der Name Israel kann als Yashar- El (ישר-אל) gelesen werden. Das hebräische Wort Jaschar (יָשיָשׁ) bedeutet gerade, ehrlich, ehrenhaft, gesetzestreu; im biblischen Sprachgebrauch bedeutet es auch "gerechter, gottesfürchtiger Mensch". Der Wortstamm akov (עָקֹב֙) hingegen (der Wortstamm des Namens Yakov) könnte auch "krumm" bedeuten, wie in diesem Vers: das Krumme (הֶֽעָקֹב֙) soll gerade gemacht werden (Jes 40,4). Dann verstehen wir die Bedeutung dieser Änderung: Israel ist derjenige, den Gott gerade macht, im Gegensatz zu "krumm und ungleichmäßig". Vertraute Geschichten, neue Bedeutungen Namen in der alten jüdischen Welt hatten ein sehr großes Gewicht. Ein Name sprach über den Charakter einer Person, ihre Taten und ihre Identität. Dass eine Person einen neuen Namen erhielt, bedeutete eine Veränderung ihrer Identität. Wenn wir die Bibel in Übersetzung lesen, entgeht uns die Bedeutung der Namen; zweifellos ist dies einer der größten Verluste, die wir durch die Übersetzung erleben. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) Quelle: IsraelBiblicalStudies.com
The other meaning of Israel Traditional Explanation The man said to Jacob: “Your name shall no longer be Jacob, but Israel, for you have striven with beings divine and human, and have prevailed” (Gen. 32:28). Therefore, it is widely believed that the name “Israel” comes from the Hebrew word sharit (שרית), which in biblical Hebrew means “to struggle”, “to exercise influence”, “to prevail”. There is another way to interpret this name, one which helps us comprehend the depth of the transformation at Penuel. What happened to Jacob? The name Israel can be read as Yashar- El (ישר-אל). The Hebrew word Yashar (יָשָׁר) means straight, honest, honorable, law-abiding; in biblical usage, it also means “righteous, God-fearing person”. The root akov (עָקֹב֙), on the other hand, (the root of the name Yakov) might mean also “crooked”, as in this verse: the crooked (הֶֽעָקֹב֙) shall be made straight (Is 40:4). Then we understand the meaning of this change: Israel is the one whom God makes straight as opposed to “being crooked and uneven”. Familiar stories, new meanings Names in the ancient Jewish world carried a very important weight. A name spoke of a person’s character, his deeds and his identity. For a person to be given a new name, meant a change in their identity. Reading the Bible in translation we miss the meaning of the names; undoubtedly, this is one of biggest losses we experience because of translation.
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Apr. 03, 20
Warum sieht man nichts von der Erlösung auf dieser Erde durch Jesus Christus am Kreuz? WarumSieht man nichts von dieser Erlösung Als Bestandteil der Christen im ganzen Umfang ? also Schaut im Glauben was man nur im Glauben schaut
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März 29, 20
Hallo In Joh 19 ; 30 ist diese sehr bekannte Szene von Jesus am Kreuz bevor er stirbt in der er sagt : " Es ist vollbracht." Wenn man sich das so anhört könnte man meinen . Alles ist vollbracht . Ich brauche es nur noch "Im Glauben annehmen ." Wäre schön . Ist auch die einfachste Lösung . Ich würde diese Interpretation gerne annehmen , aber... . Meine Interptetation sieht so aus . Irgendwas hat sich in diesem Moment massiv verändert gegenüber dem AT . Aber was ? Für mich bedeutet dieses Vollbrachtsein , das Jesus uns einen neuen Weg - auf dieser Erde - geebnet hat , den die im AT nicht gehen konnten . Jesus hat uns dadurch einen Weg geschaffen den wir nur gehen können , wenn ich mich auf seine Bedingungen freiwillig einlasse . Nur eins sei noch gesagt , wo man ganze Bücher schreiben könnte . Diesen Weg kann man nicht in eigener Kraft gehen . Gruß Lebendiger Nachtrag vom 01.02.2020 07:02:40 Für mich sehe ich das auch so , wenn eine Arbeit vollbracht ist . Entweder ist das Ziel erreicht . Die Arbeit fertig . Oder es macht keinen Sinn mehr weiter zu arbeiten weil sich die Umstände , weshalb gearbeitet wurde , so verändert haben , das jede weitere Arbeit entweder keinen Sinn macht oder sogar kontraproduktiv wäre . Die 2. Version bezieht sich nicht auf die oben genannte Bibelstelle .
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März 22, 20
Hallo Ich habe mal ein Buch gelesen . Ein Soldat , ein Engländer , der in Afrika damals gegen das dt. Afrikacorps kämpfte , hatte auf eine Bibelstelle hingewiesen . Das Gott Jäger schickt um sein Volk zu versammeln . Wenn man versucht das zu deuten wird einem vielleicht ganz anders - speziell als Deutscher . Diese Stelle - ich denke es ist die gleiche - fand ich jetzt in Jer. 16 ; 14 - 16 . Zuerst schickte er Fischer die die Nachfahren der Israeliten freiwillig dazu bringen sollten in das verheißene Land zu gehe . Als 2. Stufe schickte er Jäger . Schaut man sich die Geschichte an - der engl. Soldat hatte diese Möglichkeit nicht - sieht es genauso für mich aus . Welche Mittel Gott einsetzt . Ich weis es nicht . Aber er scheint wirklich der Herr zu sein . Hat jemand noch ein anderes Wort zu diesem Sachverhalt ? Gruß Lebendiger
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Feb. 29, 20
Hallo Kleine Warnung . Der Inhalt ist schwer verdaulich . Andere Sichtweisen sind erwünscht . Können einem andere Impulse geben . In Gal. 6 ; 8 steht : Wer auf sein Fleisch sät , der wird von dem Fleisch das Verderben ernten ; wer aber auf den Geist sät , der wird von dem Geist das ewige Leben ernten . Ein schwieriger Vers . Warum ? Weil er geistlich und nicht natürlich interpretiert werden muß . Die geistl. Welt und ihre Abläufe und Gesetze erschließen sich einem leider nicht durch das Lesen der Bibel , sondern erst durch das Tuen des Wortes . Unser Fleisch lebt in unserer natürlichen Welt . Deshalb hat es eine andere Wahrnehmung und Vorstellung . Es kennt nicht die geistl. Welt und beurteilt alles natürlich . Deshalb , wenn wir das Wort mit unserem Fleisch "verarbeiten" , wird aus dem eigentlich in der geistlichen Welt verankerten Wort ein "natürliches" Wort mit ganz anderem Inhalt und Bedeutung ( Bezug ) . Anders ausgedrückt . Das Wort "verbrennt" . Durch diese Fehlinterpretation wird verhindert das das Wort das bewirken kann wozu es eigentlich ( vom geistl. her ) gedacht ist . Es kann also passieren , das man das gleiche Wort redet . Aber 2 ganz verschiedene Inhalte und Intentionen dahinter stehen . 1. Tim. 4 ; 16 Hab acht auf Dich selbst und auf die Lehre ..... Macht die Sache einfacher . Ich brauche nur auf mich selbst achten wenn es um die Lehre geht . Gruß Lebendiger
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Feb. 28, 20
Den Juden zur Zeit Johannes des Täufers war die Praxis des Taufens nichts neues. Es war ein Zeichen äußerer und innerer Umkehr (aus eigener Entscheidung), Reinigung und Buße. Es gab sie bei der Gemeinschaft von Qumran, den Essenern usw.. (es waren rituelle Waschungen wie z.B. das Mikwe-Bad). Und dies geschah bei den Juden immer nur aus eigener Entscheidung. Auch im Psalm 51 war eine Taufe schon als innere Reinigung (Entsündigung) mit Ysop als auch eine Waschung zur körperlichen Reinheit bekannt. Beides war mit einander in Verbindung gebracht. Wir kennen da z.B. einen, der sich sieben Mal im Jordan untertauchen sollte. Das Taufen wurde erst durch Johannes dem Täufer auch zu einer christlichen Praxis. Zunächst kamen nur Juden zur Taufe des Johannes. Die wussten, warum man das tat. (Es war seit Jahrhunderten gelebte Praxis und Kultur alttestamentarischer ritueller Reinheitsgebote) Im Gegensatz zu vorher galt diese Taufe jedoch ein für alle Mal. Johannes der Täufer rief sie ja alle zu sich, "Ihr Leben zu ändern, sich Gott neu zu weihen, weil der Messias aufgetaucht war". # Ich taufe (untertauche) euch mit Wasser zur Buße (Mt 3,11 ) Auch Jesus kam zu Johannes, der dem Herrn zunächst wehrte und sagte, dass Jesus doch besser ihn taufen (untertauchen) solle. Aber Jesus wie alles, was er tat, antwortete: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. PS: baptizein (Taufen, untertauchen in Wasser) hat nichts mit der Beschneidung zu tun (wie es fälschlicher Weise manchmal behauptet wird) und ist auch kein Ersatz oder Äquivalent dazu. Taufen ist ein Äquivalent, warum Juden schon lange vor Jesu Zeit sich "tauften". Bei der Beschneidung entschied das bei den Juden immer die Eltern. Beim Taufen entschied das bei den Juden immer derjenige selbst, der sich taufte. Denn Babies mussten bei Juden NIEMALS rituelle Reinigungen vornehmen. Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Apg 22,16 Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen und rufe seinen Namen an. Wenn also jemand kommt und sagt, "Babytaufe wäre biblisch", nein, das ist sie nicht. Es ist eine Erfindung der Kirche, die nicht wusste, warum Johannes der Täufer etwas bei Juden machte, was ihnen seit Jahrhunderten schon bekannt und gängige Praxis war. PS: Das wussten auch alle jüdischen Apostel ab der Apostelgeschichte. Falls jemand behauptet, "mit ganzem Haus" seien auch Babies gemeint, der hat keine Ahnung von Jahrtausende alter Taufpraxis bei den Juden.
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Feb. 19, 20
ich las hier immer noch mal wieder, das eine Bestrafung nach Irdenem gesetz-auch wenn dem Betreffenden vergeben wurde- nötig ist. Also, jemand tat etwas Böses, du vergibst ihm, Christus vergab ihm am Kreuz von Golgatha, aber er soll trotzdem nach irdenem gesetz seine Strafe bekommen. "Die Strafe lag auf ihm!" Die Millionen getöteten und geqälten Juden haben einen Messiah der ihre Not, ihren Tod, ihre Krankheit, an ihnen verübte Ungerechtigkeit hinweg trug, bezahlte, auf sich nahm: Christus, der Gottesknecht! Aber das irdene Gesetz sagt, Einkerkern, wenn man einen alten nazi trifft! In dem Zusammenhang lese ich jetzt "Wer aber dem HERRN anhangt, der ist ein Geist mit ihm." Und ehrlich gesagt, da habe ich keine Lust mehr Bibel zu lesen, was soll für eine Erklärung dazu kommen, wenn das kreuz christi schon so bedeutungslos geworden ist? lena
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Feb. 17, 20


Soll der Christ dem anderen bedingunslos vergeben, d.h. auch wenn der Täter sein Unrecht und seine Schuld nicht einsieht und es nicht bereut oder ihn nicht um Vergebung bittet?
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Feb. 16, 20
Hallo Also mein Fleisch ist nicht schwach . Mit meinen 95 kg und dem richtigen Werkzeug kann ich schwere Sachen bewegen und bearbeiten . Wofür gibt es Werkzeug ! Eine Deutungsmöglichkeit . Zweite Möglichkeit die ich sehe . Ich beziehe es mal auf 1. Kor. 13 ; 5 b . Die Liebe sucht nicht den eigenen Vorteil , sucht nicht das Eigene ( verschiedene Übersetzungen ) . Eine unserer Haupttriebfedern / Motivation in unserem Leben ist für uns selbst ein angenehmes Leben zu erreichen . Ist legitim . Man kann sich da selbst prüfen . In einem Thread stand : "Herr , ich danke Dir für meinen Partner aber der nächste sollte bitte weniger anstrengend sein ." Die Bitte ist legal . Ob das mit 1. Kor. 13 übereinstimmt kann jeder selbst entscheiden . Mit unserer eigenen Lebensmotivation / Zielausrichtung werden wir mehr als einmal mit 1. Kor. 13 ; 5 b in Konflikt kommen . Vielleicht wird einer einwenden , wenn ich nicht nach meinem Vorteil suche werde ich in dieser Welt doch nur ausgenutzt und gehe "als letzter ins Ziel" . Leider stimmt das . Wenn ich versuche Gottes Wort zu tun ohne Gott , werde ich meistens den Kürzeren ziehen . Warum ? Weil Gott zuschauen muß wenn ich alleine die Bibel tue . Wann also ist Gott dabei ? Wann gibt er das entsprechende Umfeld sein Wort zu tun ? Wann ist er mein Versorger das ich mich nicht darum sorgen muß - oder anders ausgedrückt doch an meinem Vorteil festhalten muß , ihn ergreifen ? Gruß Lebendiger
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Feb. 14, 20
Hallo! Ich bin mir leider immer noch nicht sicher, ob Der Heilige Geist nun wirklich Gott ist. Deswegen wollte ich hier mal nachfragen, was ihr darüber denkt. In 1. Johannes 5-7 wird teilweise folgendes geschrieben: Schlachter 2000: 7 Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins; 8 und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein. In der Lutherbibel 1545 fehlt hingegen der erste teil und es steht nur folgendes geschrieben: 7 Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; 8 und die drei sind beisammen. Nimmt man die Übersetzung aus der Schlachterbibel deutet das ja eindeutig daraufhin, das Der Heilige Geist Gott ist, was denkt ihr darüber? Liebe Grüße!
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Feb. 14, 20
Wovor sollen wir uns fürchten? Wie trägt das zu unserem Heil bei? Bin gespannt auf Eure Ansichten!
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Feb. 11, 20
Lukas erzählt uns das Jesus 40 Tage nach der Geburt, so wie es sich gehörte, im Tempel zu Jerusalem Dargestellt wurde. Matthäus erzählt das direkt nach dem Besuch der Weisen die Heilige Familie nach Äypten floh. Herodes schickte seine Leute nach Betlehem direkt nach dem die Weisen veschwunden waren. Wie passen da die 40 Tage rein. War der Hof des Herodes so langsam das er so spät nach Betlehem schickte. Können wir dem Herodes wirklich den Kindermord anhängen. Ja fähig zu derartige war er schon, aber tat er es? chubzi
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Feb. 06, 20
Heute früh kurz vor dem Aufstehen ging mir durch den Kopf, was eigentlich meine biblischen Kerntexte sind, auf die ich immer wieder zurückkomme und die meinen Glauben prägend definieren. Es sind: 1. Die Zehn Gebote (2. Mose (Exodus) 2-17) 2. Die Bergpredigt (Matthäus 5-7) 3. Psalm 23 Wenn ich auch im Detail vieles sonst hinterfrage, vielen Theologen und ihren Lehren sehr kritisch gegenüberstehe, längst nicht alles glaube, was mir in der Kirche und sonstwo gepredigt wird, auf die drei obigen Texte komme ich immer wieder zurück. Die Zehn Gebote stecken einen ethischen Rahmen ab, in der Bergpredigt stellt Jesus unter anderem klar, dass diese Gebote nicht juristisch, sondern im Geist der Nächstenliebe auszulegen sind, und lehrt uns das Vaterunser als christliches Zentralgebet. Und Psalm 23 ist ein wunderbares Gebet der Geborgenheit in Gott. Mehr brauche ich nicht. Was sind Eure Kerntexte? Tojak
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Feb. 04, 20
Hallo, untenstehender Bibeltext fasziniert mich zur Zeit. Einerseits denke ich bei Ägypten sofort an die Zeit, als Mose lebte; die Zeit der 10 Plagen, das sich die Ägypter da gefürchtet haben, kann ich mir gut vorstellen . Aber andererseits scheint hier vieles noch nicht eingetroffen zu sein. Das scheinen noch offene biblische Verheißungen für die Zukunft zu sein. Wie könnte man das einordnen? Und gibt es die Stadt Ir-Heres? Oder wird sie zukünftig erst gebaut? Ich kann mir diese Verheißungen eigentlich nur vorstellen, also dass sie sich bewahrheiten, wenn der Islam in diesen Ländern nicht mehr vorherrscht. Denn wann hat es so eine Zeit schon mal gegeben, in denen diese Details alle zutrafen? Was denkt ihr darüber? LT Jesaja 19 #Gottes Plan für Ägypten# 16 Zu der Zeit werden die Ägypter sein wie Weiber und sich fürchten und erschrecken, wenn der HERR Zebaoth die Hand gegen sie ausstreckt. 17 Und die Ägypter werden sich fürchten vor dem Lande Juda; sooft man es erwähnt, werden sie erschrecken vor dem Ratschluss des HERRN Zebaoth, den er über sie beschlossen hat. 18 Zu der Zeit werden fünf Städte in Ägyptenland die Sprache Kanaans sprechen und bei dem HERRN Zebaoth schwören. Eine wird heißen Ir-Heres. 19 Zu der Zeit wird für den HERRN ein Altar mitten in Ägyptenland sein und ein Steinmal für den HERRN an seiner Grenze; 20 das wird ein Zeichen und Zeugnis sein für den HERRN Zebaoth in Ägyptenland. Wenn sie zum HERRN schreien vor den Bedrängern, so wird er ihnen einen Retter senden; der wird ihre Sache führen und sie erretten. 21 Und der HERR wird den Ägyptern bekannt werden, und die Ägypter werden den HERRN erkennen zu der Zeit und werden ihm dienen mit Schlachtopfern und Speisopfern und werden dem HERRN Gelübde ablegen und sie halten. 22 Und der HERR wird die Ägypter schlagen und heilen; und sie werden sich bekehren zum HERRN, und er wird sich von ihnen bitten lassen und sie heilen. 23 Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. 24 Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden; 25 denn der HERR Zebaoth wird sie segnen und sprechen: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assur, meiner Hände Werk, und du, Israel, mein Erbe!
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Feb. 03, 20
Hallo Ein Vers , der mich schon länger beschäftigt . Mt. 8 ; 22 Aber Jesus spricht zu ihm : " Folge mir nach und las die Toten ihre Toten begraben . " Eigentlich sagt er ihm . Es hat keinen Sinn mehr dort zu bleiben . Du kannst die Toten ( beide Arten von Todsein ) nicht mehr zum Leben erwecken . Irgendwie hat Jesus eine andere Wahrnehmung . Die , die wir als lebendig ansehen , nämlich die , die die körperlich Toten begraben sieht er auch als tot an . Wie kommt Jesus dazu so etwas zu behaupten ? Gruß Lebendiger P. S. Besser im Gehorsam gehen als im Wissen .
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Feb. 02, 20
Hallo In Ps. 105 ; 1 steht Danket dem Herrn und ruft an seinen Namen ; verkündet sein Tun unter den Völkern . Ich hoffe das viele hier im Forum für sein Tun danbbar sein können . Ich möchte den Anfang machen . Meine Lage war durch eine Abhängigkeit von anderen gekennzeichnet . Ich tat zwar meinenTeil für die anderen , aber von der anderen Seite kam viel zu oft keine Reaktion . Einfach nur , das sie ihre Verantwortung mir gegenüber erfüllten - nichts . Das schränkte mich massiv in meinen Möglichkeiten ein bzw. hat mein Leben in eine gewisse Schräglage gebracht die mir fast die Luft nahm . Er hat mich jetzt aus dieser Abhängigkeit befreit und mir entsprechenden Ersatz gegeben . Ich habe jetzt wieder Hoffnung das es normal weitergeht . Meine Zukunftsperspektiven sind jetzt mehr von meinem Glauben abhängig als von dem Glauben anderer . Ich danke Gott dafür . Gruß Lebendiger
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Jan. 29, 20
Liebe Mitdiskutanten In einem der letzten Threads letzte Woche wurde anhand dieser beiden Bibelstellen: Markus 10, 18 "Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!" und Lukas 18, 19 "Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!" rückgeschlossen, dass Jesus von sich selbst sagen würde, er sei nicht gut. Wie seht ihr diesen Rückschluß? Über eure weiterhelfenden Gedanken freut sich Inge
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Jan. 29, 20
Mt 1, 17 So sind nun alle Geschlechter von Abraham bis auf David vierzehn Geschlechter und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Geschlechter und von der Wegführung nach Babylon bis auf den Christus vierzehn Geschlechter. Die Zahl 14 ist sonst in der Bibel keine markante Zahl, so wie die 40 oder andere Zahlen. Trotzdem hebt Matthäus sie durch dreimaligen Einsatz hervor in der Gestaltung dieses Stammbaumes Jesu. So betont er das Königtum Jesu für seine jüdischen Leser. Und er übermittelt uns indirekt, dass er sein Evangelium für jüdische Leserschaft geschrieben hatte. Im Deutschen wird dieser Zahlenhintergrund nicht unbedingt offensichtlich, wenn keine Fußnote zu dem Namen David gesetzt ist. Dieser alte Interpretationsaspekt mag für diesen oder jenen interessant sein oder irgendwann mal ein Aufmerker werden bei seinem Bibellesen. Wissen macht Aaah! ...oder so? 😀 Was meint ihr dazu? ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Quelle: aus den e-mail Israelbiblestudies-Portionen:
Jesus und die Zahl 14 Jüdischer Hintergrund des Neuen Testaments Die alte jüdische Deutungsmethode Die Zahl vierzehn ist ein deutliches Beispiel für Gematria - eine jüdische Interpretationsmethode, die jedem hebräischen Buchstaben eine Zahl zuordnet. Zum Beispiel: Der erste hebräische Buchstabe Aleph (א) ist gleich 1, Dalet (ד), der vierte Buchstabe ist gleich 4, und Vav(ו) der sechste Buchstabe ist gleich 6. Gematria berechnet den numerischen Wert eines bestimmten Wortes und ordnet ihn dann einem anderen Wort mit genau demselben numerischen Wert zu, wodurch eine Verbindung zwischen ihnen deutlich wird. Warum also vierzehn? Matthäus baut seine Genealogie um die Zahl 14 herum auf, weil der Name Davids im Hebräischen (דוד) den Wert 14 hat. ד(dalet) + ו (vav) + ד (dalet), oder 4 + 6 + 4 = 14. Außerdem ist David der vierzehnte Name, der in der Genealogie aufgeführt ist. Die Betonung auf David ist hier überdeutlich. Matthäus verwendet die Zahl vierzehn, um Jesus mit König David in Verbindung zu bringen, und stellt so seine Genealogie auf eine eindeutig jüdische Weise dar. Entdecken Sie den jüdischen Hintergrund Sowohl die Genealogie als auch die Gematrie waren für die Juden des ersten Jahrhunderts wichtig. Daher war es Matthäus sehr wichtig, diese Zahl zu verwenden und die Verbindung zwischen Jesus und David offensichtlich zu machen.
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) Quelle: Israelbiblestudies, e-mail portion Jesus and the number 14 Jewish Background of the New Testament The ancient Jewish interpretive method The number fourteen is a clear example of gematria – a Jewish interpretive method that assigns numbers to each Hebrew letter. For example: The first Hebrew letter Aleph (א) equals 1, Dalet (ד), the fourth letter, equals 4, and Vav(ו) the sixth letter equals 6. Gematria calculates the numerical value of a particular word and then matches it with another word with the exact same numerical value, thus revealing a connection between them. So, why fourteen? Matthew builds his genealogy around the number 14 because David’s name in Hebrew (דוד) has a value of 14. ד(dalet) + ו (vav) + ד (dalet), or 4 + 6 + 4 = 14. Also, David is the fourteenth name listed in the genealogy. The emphasis on David here is abundantly clear. Matthew uses the number fourteen to connect Jesus to King David, and thus presents his genealogy in a distinctively Jewish way. Discover the Jewish background Both genealogy and gematria were important to first century Jews. Therefore, it was very important to Matthew to use this number and make the connection between Jesus and David obvious.
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Jan. 26, 20
hallo, ich wende oft viel Energie auf, um über andere ein Urteil zu fällen, damit ich selbst besser da stehe, gelobt werde, was ich alles so drauf habe. Es drängt mich, Menschen zu werten, zu klassifizieren... Doch Jesus sagt in Matthäus 7 Vers 1, ich soll nicht richten............ Darf ich jetzt nicht mehr andere Menschen kritisieren, denn das ist ja auch richten. Oder hier die Gelben Karten, ist das nicht auch richten.. Mir persönlich wäre es auch lieber, hier unsere Beiträge nicht mehr zu richten, Bewertungen abzugeben. Vielleicht macht uns das freier......................................................... Wie seht ihr das. Frederick
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Jan. 25, 20


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