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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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Ich möchte hier mit euch einige Gedanken zum Thema: Abendmahl teilen. Ein Thema, das durch die Kirchengeschichte hindurch, für immer neue Interpretationen gesorgt hat, nicht zuletzt im Versuch hier eine Gemeinschaft von Gläubigen zu Einen. Ihnen etwas zu zu sprechen, worin sie Gemeinschaft mit Jesus und untereinander finden mögen. Meine erste Frage zu den erklärenden Worten von Paulus bezüglich der (Mahls)Gemeinschaft aus 1. Korinther 11, 20-34 war, worin man denn unwürdig sein kann. In meinen bisherigen Abendmahlsfeiern in der evangelischen Landeskirche und in den Freikirchen (Baptisten/freie evangelische Gemeinden) sollte mit dem Essen von einem Stück Brot und einem Schluck Wein dann daran erinnert und dargestellt (verkündet) werden, was wir als Leib Jesu darstellen. Unwürdig wäre man hier, wenn man mit jemandem in Zwietracht/Bitterkeit leben würde. Paulus spricht hier nun davon, das Unwürdigkeit im egoistischen Verhalten des Einzelnen begründet liegt (siehe einen Hannanias, eine Saphira Apg.5,1-11) , zuerst sich selbst sättigen zu wollen am Gemeingut (die Christen pflegten hier eine Gütergemeinschaft), anstatt sich von dem zu nähren, was sie in ihren eigenen Häusern erwirtschaftet hatten. Wie seht ihr das?
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Aug. 20, 20
Ich bin kürzlich auf folgende Bibelstelle gestoßen: "Wenn Männer miteinander streiten und stoßen dabei eine schwangere Frau, sodass ihr die Frucht abgeht, ihr aber sonst kein Schaden widerfährt, so soll man ihn um Geld strafen, wie viel ihr Ehemann ihm auferlegt, und er soll's geben durch die Hand der Richter. Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß" (2.Mose 21-24) Zwar geht es hier nicht um "willenliche Abtreibung", es findet aber sehr wohl eine Wertung des ungeborenen Lebens statt. Denn das ungeborene Leben wir hier "lediglich" mit einer Geldstrafe vergolten, während die Schädigung einer Erwachsenen mit entsprechender Härte bestraft werden soll. Kann man diese Bibelstelle zur Bewertung einer Abtreibung heranziehen, in dem Sinne, dass das ungeborene Leben zwar wertgeschätzt wird (Daran besteht hier sicher kein Zweifel) - aber keinesfalls einem geborenen Menschen gleichgesetzt, wie viele Christen es vertreten?
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Aug. 03, 20
Wer sagt eigentlich das liebe deinen Nächsten nicht auch körperliche Liebe bedeuten soll? Das würde dann auch erklären warum Jesus eine Bestrafung der Ehebrecherin verhindert hat bevor er für ihre etwaigen Sünden gestorben ist, sie hat gar keine Sünde begangen, nur ihren Nächsten körperlich geliebt. Gegenargumente dürfen gerne den moralischen Mief vergangener Jahrhunderte beiseite lassen, Jesus hat nicht weiter so gepredigt.
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Juli 15, 20
Hallo, möchte mal eure Meinung zu dem Thema wissen: Nehme an, du hättest Gott gelobt, keine Pilze mehr zu essen, weil sie dir nicht gut tun. Jetzt hast du aber mal Heißhunger auf Pilze und liest in der Bibel: "Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet. Was machst du? Isst du sie? Oder denkst du, dass es richtiger ist, dein Gelübde zu halten? Was ist wichtiger, Gelübde oder die Erlaubnis alles zu essen? Bin gespannt, was du schreibst! Liebe Grüße
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Juni 21, 20
Wie ist diese Bibelstelle zu verstehen? In der aktuellen Lutherübersetzung steht dazu folgende Überschrift: Noahs Fluch und Segen über seine Söhne
Die Söhne Noahs, die aus der Arche gingen, sind diese: Sem, Ham und Jafet. Ham aber ist der Vater Kanaans. Das sind die drei Söhne Noahs; von ihnen kommen her alle Menschen auf Erden. Noah aber, der Ackermann, pflanzte als Erster einen Weinberg. Und da er von dem Wein trank, ward er trunken und lag im Zelt aufgedeckt. Als nun Ham, Kanaans Vater, seines Vaters Blöße sah, sagte er's seinen beiden Brüdern draußen. Da nahmen Sem und Jafet ein Kleid und legten es auf ihrer beider Schultern und gingen rückwärts hinzu und deckten ihres Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, damit sie ihres Vaters Blöße nicht sähen. Als nun Noah erwachte von seinem Rausch und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte, sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei seinen Brüdern ein Knecht aller Knechte! Und sprach weiter: Gelobt sei der HERR, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht! Gott schaffe Jafet weiten Raum und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems und Kanaan sei sein Knecht! Noah aber lebte nach der Sintflut dreihundertfünfzig Jahre, dass sein ganzes Alter ward neunhundertfünfzig Jahre, und starb.
Nun gilt der Segen Noahs tatsächlich seinen Söhnen Sem und Jafet. Allerdings gilt der Fluch Noahs Kanaan, einem ganz bestimmten seiner vielen Enkel. Ham wird in dem Fluch nicht mal erwähnt. Kanaan ist an der geschilderten Situation aber überhaupt nicht beteiligt gewesen. Ist es gerecht, den Sohn für eine Sünde des Vaters zu bestrafen – und warum ausgerechnet diesen einen unter vielen anderen Enkeln? Welcher Sünde hat sich Ham eigentlich schuldig gemacht?
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Juni 15, 20
Tag zusammen, Ich bin kürzlich über ein Rembrandt-Bild gestolpert. ( Nein, nicht das Original 😊 ) Werft mal kurz ein Blick drauf: https://www.google.de/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDatei%3ARembrandt_Christ_in_the_Storm_on_the_Lake_of_Galilee.jpg&psig=AOvVaw1BNix6kxPSqFLVV9k8lhGf&ust=1592076547064000&source=images&cd=vfe&ved=0CAIQjRxqFwoTCLDs9rqB_ekCFQAAAAAdAAAAABAE Ich denke, ihr kennt die Geschichte, vom Sturm auf dem See Genezareth. ( Markus 4 / 35 - 41) Die Frage, die sich mir beim Bild - und vor allem beim Text - stellt ist folgende? Wie konnte Jesus nur schlafen? Die Geschichte wird oft als Beispiel genannt, um sich bei Ängsten und Bedrohungen aller Art an Jesus zu wenden. Das taten ja auch die panischen Jünger. Aber vorher mussten sie erst einmal fassungslos zur Kenntnis nehmen, das Jesus trotz höchster Bedrohung seelig schlummerte. Untergräbt das nicht irgendwie das Vertrauen in Jesus? P.S. Falls das jetzt wieder einmal die falsche Kategorie sein sollte, bitte ich vorbeugend um Verzeihung. Besten Gruß Eldarion
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Juni 14, 20
Hallo ihr Lieben! Mein Sohn stellte mir gestern Fragen zum Thema Schicksal. Da ich mich damit noch nicht so auseinander gesetzt habe, will ich hier darüber diskutieren bzw. auch nach Bibelstellen suchen, um die Wahrheit heraus zu finden. Denn die Wahrheit macht uns frei. Inwieweit haben wir unser Schicksal in der Hand? Was ist Vorherbestimmt und was kann ich ändern/verändern in meinem Leben und im Leben anderer mit Gottes Hilfe? LG Evana
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Juni 13, 20
Hallo an alle, In Lukas Kapitel 11 Vers 24 bis 26 steht, dass wenn ein Geist einen Menschen verlässt, er durch öde Gegenden geht, bis er beschließt zurückzukehren. Dort findet es alles so schön aufgeräumt vor, dass er beschließt noch sieben weitere einzuladen und dem betroffenen Menschen geht es dann noch schlimmer als zuvor. Aber hat man dann überhaupt eine Chance sich wirklich dauerhaft von unreinen Geistern zu befreien? Wie kann man unreine Geister dauerhaft loswerden? LG
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Juni 08, 20
Hallo, ist euch eine Bibelstelle bekannt, die bestätigt oder widerlegt, an der man von Gott den Auftrag erhielt, einem Andersgläubigen sagen soll, er möge eine Woche beten und man selbst für die Zeit Fürbitte leisten soll? LG ratsdaed
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Juni 05, 20
Ich will das Thema noch erweitern was wir hier schon angesetzt hatten: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/wo-ist-der-christ-wenn-er-nicht-in-christus-istjoh-157.html Wenn du nicht in Jesus bleibst, wirst du dann abgeschnitten? Ich rede natürlich von der Weinstock und Rebe , nach Johannes 15!! und sind wir dann in der Hölle, oder kommen wir in diese Vorhölle wo wir geläutert werden im SchmelzofenJesaja 48,10
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Juni 04, 20
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der HERR der Heerscharen.
Was du vorhast, wird dir nicht durch die Macht eines Heeres und nicht durch menschliche Kraft gelingen: Nein, mein Geist wird es bewirken!
Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist!, spricht der HERR der Heerscharen.
Nicht durch Kraft und nicht durch Stärke, sondern mit meinem Geist!, spricht der HERR der Heerscharen.
Nicht durch menschliche Macht und Gewalt wird es dir gelingen, sondern durch meinen Geist! Das sage ich, der Herr, der Herrscher der Welt.
Nicht durch Macht, nicht durch Kraft, allein durch meinen Geist! - spricht der HERR der Heerscharen.
Nicht durch Gewalt und Kraft wird es geschehen, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr, der Allmächtige.
Nicht durch Heeresmacht und menschliche Gewalt wird es geschehen, sondern durch meinen Geist, spricht Jahwe, der allmächtige Gott.
Nicht durch Heeresmacht und nicht durch Gewalt (geschieht’s), sondern durch meinen Geist! – so spricht der HERR der Heerscharen.
Was ist das? Liebe Grüße und frohe Pfingsten, Plueschmors.
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Mai 31, 20
,,,,,,,, nur schade das es unter den schafen so viele böcke gibt lach ^^
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Mai 25, 20


hätte ich da. Hallöchen erstmal. Jesus ist für unsere Sünden gestorben. Nun frag ich aber, wozu die ganzen Opfer und Riten und Gesetze an Mose von Gott diktiert wurden. Hat da jemand eine Ahnung wozu sie dienten? LG ratsdaed
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Mai 20, 20
Hallo, ich bin derzeit dabei eine Reise, für eine kleine Gruppe, nach Israel zu planen. Ich habe mir vorgenommen die Reise so zu gestalten, das ich an den entsprechenden Orten, die entsprechenden Bibelstellen lese. Es ist ein relativ mühsames Unterfangen. Vielleicht hat wer von euch Tipps, wo ich eine Übersicht mit den Orten und den passenden Bibelstellen finde. 🙂 LG
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Mai 19, 20
Matthäus 24:44 | LUT | Und lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlung, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht. Hebräer 10:24-25 | LUT | Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, komm, Herr Jesus! Offenbarung 22:20 | LUT | Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie sein Werk ist. Offenbarung 22:12 | LUT | ............... die frage ist was ist bald für jesus? also wenn ich zu wem sage ich bin bald da oder komme bald zu dir und erst in 20 jahren da bin, wäre das aus menschen sicht schon etwas fraglich finde ich ^^ da jesus ja bald kommt und schon locker 2000 jahre rum sind, könnte er ja auch noch in 6000 jahren noch nicht da sein, ganz schön lange das ich komme bald ^^ was meint ihr dazu ?
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Mai 17, 20
Eine Frage die mir immer wieder gestellt wird, warum gibt es böses? Warum erlaubt Gott das Böse? Habt ihr euch auch mal diese Frage gestellt? Wie seht ihr es? Ich freue mich auf regen Austausch. Gruß
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Mai 15, 20
Eigentlich ist es nur ein kurzer Text, nur 9 Verse, aber die wirkung ist nicht Ohne.
Der Turmbau zu Babel 1 Die ganze Erde hatte eine Sprache und ein und dieselben Worte. 2 Als sie ostwärts aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an. 3 Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel. 4 Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis in den Himmel! So wollen wir uns einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen. 5 Da stieg der HERR herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten. 6 Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, wenn sie es sich zu tun vornehmen. 7 Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht. 8 Der HERR zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen. 9 Darum gab man der Stadt den Namen Babel, Wirrsal, denn dort hat der HERR die Sprache der ganzen Erde verwirrt und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.
Wa erfahren wir? Im Land Schimar entschlossen sich die Menschen, nach Besprechung und Beschluß, eine Stadt mit großem Turm zu bauen. Sie fertigten gebrannte Ziegel und bauten daraus Stadt und Turm. Der Herr kam zur Baustelle und war nicht begeistert. Er befürchtete das den Menschen nach erfolgreichem Bau nichts mehr unmöglich ist. ER ging hinab und verwirrte ihre Sprache auf das sie sich zertreuen. Ist dies die einzige Folge der Verwirrung? Es ist seltsam das die Menschen zur Zeit von Abraham, Isaak und Jakob noch immer eine einheitliche Sprache sprachen. Nach der Verwirrung verloren die Menschen ihre Freunde. Der vorherige Zusammenhalt bestand nicht länger und sie unterhieltn sich nur noch mittels handfessten, Keulen, Argumenten. Für sie gab es nur noch so etwas wie Krieg. Tschüß Friede. Das Potenzial welches den Menschen eingefügt war, war geschwächt. Wollte der Herr dieses Potenzial nicht nutzen? Ich denke auch dem Wiedersacher war dieses Potenzial unangenehm. Er war über die Schwächung des Menschen erfreut. Der Herr hätte sich doch in den Bauauschuß einbringen können und den Bau in Seinem und der Menschen Sinne wohltuend beinflussen können durch wohltuenden Rat. Er hätte doch das Potenzial gegen den Wiedersacher nutzen können. Die Verwirrung brachte Krieg und Leid. In Genesis 14 wird von diesem Krieg gesprochen. der König von Sodom wurde befreit und Abraham gab dem König von Salem 10% seiner Kriegsbeute. Warum nutzt der Herr nicht das Potenzial der Menschen? chubzi
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Mai 13, 20
7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen. Joh 15 Kann man sagen keine Gebetserhörung weil nicht in Christus und seine Worte nicht inm Menschen? Wo ist der Christ, wenn er nicht in Christus ist?
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Mai 09, 20
Viele Menschen fragen sich, warum wir leiden müssen. Hierzu gibt es schon ein anderes Thema. Mich interessiert, was Jesus darüber glaubte? Viele Menschen, die sich mit der Bibel befassen, glauben an den Sündenfall als Grund für menschliches Leid. Glaubte das Jesus auch? Oder hat er es sogar selbst erklärt? Kann mir jemand Bibelstellen hierzu nennen?
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Mai 06, 20
Hall ihr Lieben, in einem anderen Thread sprach ich darüber, dass ich das Buch: Den Himmel gibt es echt! von Todd Burpo gelesen hatte. Und habe die Aussage von dem kleinen Jungen zitiert auf die Frage: "Warum musste Jesus sterben?" Er antwortete: Damit wir beim Vater in dem Himmel sein können?" Darauf entbrannte dort eine heftige Diskussion innerhalb kürzester Zeit. Und ich denke daher, dass dieses Thema wichtig ist. Gerade in dieser Krisenzeit, wo wir mit den Nachrichten konfrontiert werden, dass viele Menschen an den Folgen der "Pandemie" sterben. Was ist unsere Hoffnung? Was sagt die Bibel dazu? Malen wir doch mal unser Ziel aus? Weil gerade in stürmischen Zeiten ist es wichtig, dass Ziel vor Augen zu haben, um nicht vom Kurs ab zukommen. LG Evana
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Mai 05, 20
Hier erst mal die Bibelstelle Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an und wisst nicht, was; wir beten an und wissen, was; denn das Heil ist aus den Juden. Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahrhaftigen Anbeter den Vater in Geist und Wahrheit anbeten werden; denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten (Joh 4,21–24). Müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Ist Anbetung was anderes als „Beten“ oder Gebete? Ich finde diese Stelle etwas kompliziert. Was sind eure Gedanken dazu? Max
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Mai 01, 20
Hi, welche Bibelstellen oder Aussagen bzw. Zusagen Gottes haben euch im realen praktischen Leben Kraft und veränderung gebracht? Habt Ihr lebendige Zeugnisse aufgrund,- und gegründet aus dem Wort Gottes die Situationen, Umstände und/oder Notlagen oder in Krankheiten eine veränderung/erfolg/gesundheit gebracht haben?# Würde mich reale wahre erlebte Zeugnisse zur erbauung freuen. (denn darum geht es ja als Kind Gottes, Gott real in unserem Leben zu erfahren)
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Apr. 14, 20
Römer 7 ist nicht Paulus Was haltet ihr davon? Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. (Römer 7,19) Worum es uns in diesem Thema geht Weit verbreitet ist die Auslegung, dass Paulus in Römer 7 von sich selbst bzw. vom Leben eines Christen spricht. Wenn dem so wäre, würde das bedeuten, dass ein Christ das Gute nicht tun könnte und er unter die Sünde verkauft wäre. Mit dem folgenden Text möchten wir zeigen, dass man zu diesem Resultat nur kommen kann, wenn man die Selbstaussagen des Paulus, den Zusammenhang des Römerbriefes und letztendlich die Grundbotschaft des gesamten Neuen Testaments nicht beachtet. 1 Wie spricht das Neue Testament über das Leben als Christ? Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade. (Römer 6,14) Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid … (Römer 6,17a) Sind Christen nicht unter Rö 7 dann könnten sie Frei sein! Lena Nachtrag vom 10.04.2020 23:31:22 Text gef. bei http://www.was-christen-glauben.info/ auch no wichtig: … Das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. (Römer 7, 18–19) Christen unfähig, das Gute zu tun? Ihr seid Zeugen und Gott, wie HEILIG und GERECHT und UNTADELIG wir gegen euch, die Glaubenden, waren (1. Thessalonicher 2,10)
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Apr. 14, 20
1. Mose 32, 27 Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. 28 Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. 29 Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen. Die andere Herkunft des Namens Israel (jaschar-El), die die Aufrichtung durch Gott und die Ehrfurcht vor Gott erkennen lassen, finde ich gerade aufbauend. Die Beziehung zu Jesus macht neu, gibt einen neuen Namen, richtet auf und richtet die Ehrfurcht vor Gott und den Respekt sich und dem Nächsten gegenüber in der Folge auf. Wie geht es euch mit diesem Einblick in die hebräische Sprache und der Verbindung ins NT und zur Rettung durch den HErrn Jesus Christus? lg Deborah71 Die andere Bedeutung von Israel Traditionelle Erläuterung Der Mann sagte zu Jakob: "Dein Name soll nicht mehr Jakob sein, sondern Israel, denn du hast mit göttlichen und menschlichen Wesen gestrebt und dich durchgesetzt" (Gen 32,28). Daher wird allgemein angenommen, dass der Name "Israel" vom hebräischen Wort sharit (שרית) abstammt, das im biblischen Hebräisch "kämpfen", "Einfluss ausüben", "herrschen" bedeutet. Es gibt eine andere Art, diesen Namen zu interpretieren, eine, die uns hilft, die Tiefe der Transformation in Penuel zu verstehen. Was geschah mit Jakob? Der Name Israel kann als Yashar- El (ישר-אל) gelesen werden. Das hebräische Wort Jaschar (יָשיָשׁ) bedeutet gerade, ehrlich, ehrenhaft, gesetzestreu; im biblischen Sprachgebrauch bedeutet es auch "gerechter, gottesfürchtiger Mensch". Der Wortstamm akov (עָקֹב֙) hingegen (der Wortstamm des Namens Yakov) könnte auch "krumm" bedeuten, wie in diesem Vers: das Krumme (הֶֽעָקֹב֙) soll gerade gemacht werden (Jes 40,4). Dann verstehen wir die Bedeutung dieser Änderung: Israel ist derjenige, den Gott gerade macht, im Gegensatz zu "krumm und ungleichmäßig". Vertraute Geschichten, neue Bedeutungen Namen in der alten jüdischen Welt hatten ein sehr großes Gewicht. Ein Name sprach über den Charakter einer Person, ihre Taten und ihre Identität. Dass eine Person einen neuen Namen erhielt, bedeutete eine Veränderung ihrer Identität. Wenn wir die Bibel in Übersetzung lesen, entgeht uns die Bedeutung der Namen; zweifellos ist dies einer der größten Verluste, die wir durch die Übersetzung erleben. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) Quelle: IsraelBiblicalStudies.com
The other meaning of Israel Traditional Explanation The man said to Jacob: “Your name shall no longer be Jacob, but Israel, for you have striven with beings divine and human, and have prevailed” (Gen. 32:28). Therefore, it is widely believed that the name “Israel” comes from the Hebrew word sharit (שרית), which in biblical Hebrew means “to struggle”, “to exercise influence”, “to prevail”. There is another way to interpret this name, one which helps us comprehend the depth of the transformation at Penuel. What happened to Jacob? The name Israel can be read as Yashar- El (ישר-אל). The Hebrew word Yashar (יָשָׁר) means straight, honest, honorable, law-abiding; in biblical usage, it also means “righteous, God-fearing person”. The root akov (עָקֹב֙), on the other hand, (the root of the name Yakov) might mean also “crooked”, as in this verse: the crooked (הֶֽעָקֹב֙) shall be made straight (Is 40:4). Then we understand the meaning of this change: Israel is the one whom God makes straight as opposed to “being crooked and uneven”. Familiar stories, new meanings Names in the ancient Jewish world carried a very important weight. A name spoke of a person’s character, his deeds and his identity. For a person to be given a new name, meant a change in their identity. Reading the Bible in translation we miss the meaning of the names; undoubtedly, this is one of biggest losses we experience because of translation.
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Apr. 03, 20


Warum sieht man nichts von der Erlösung auf dieser Erde durch Jesus Christus am Kreuz? WarumSieht man nichts von dieser Erlösung Als Bestandteil der Christen im ganzen Umfang ? also Schaut im Glauben was man nur im Glauben schaut
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März 29, 20
Hallo In Joh 19 ; 30 ist diese sehr bekannte Szene von Jesus am Kreuz bevor er stirbt in der er sagt : " Es ist vollbracht." Wenn man sich das so anhört könnte man meinen . Alles ist vollbracht . Ich brauche es nur noch "Im Glauben annehmen ." Wäre schön . Ist auch die einfachste Lösung . Ich würde diese Interpretation gerne annehmen , aber... . Meine Interptetation sieht so aus . Irgendwas hat sich in diesem Moment massiv verändert gegenüber dem AT . Aber was ? Für mich bedeutet dieses Vollbrachtsein , das Jesus uns einen neuen Weg - auf dieser Erde - geebnet hat , den die im AT nicht gehen konnten . Jesus hat uns dadurch einen Weg geschaffen den wir nur gehen können , wenn ich mich auf seine Bedingungen freiwillig einlasse . Nur eins sei noch gesagt , wo man ganze Bücher schreiben könnte . Diesen Weg kann man nicht in eigener Kraft gehen . Gruß Lebendiger Nachtrag vom 01.02.2020 07:02:40 Für mich sehe ich das auch so , wenn eine Arbeit vollbracht ist . Entweder ist das Ziel erreicht . Die Arbeit fertig . Oder es macht keinen Sinn mehr weiter zu arbeiten weil sich die Umstände , weshalb gearbeitet wurde , so verändert haben , das jede weitere Arbeit entweder keinen Sinn macht oder sogar kontraproduktiv wäre . Die 2. Version bezieht sich nicht auf die oben genannte Bibelstelle .
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März 22, 20
Hallo Ich habe mal ein Buch gelesen . Ein Soldat , ein Engländer , der in Afrika damals gegen das dt. Afrikacorps kämpfte , hatte auf eine Bibelstelle hingewiesen . Das Gott Jäger schickt um sein Volk zu versammeln . Wenn man versucht das zu deuten wird einem vielleicht ganz anders - speziell als Deutscher . Diese Stelle - ich denke es ist die gleiche - fand ich jetzt in Jer. 16 ; 14 - 16 . Zuerst schickte er Fischer die die Nachfahren der Israeliten freiwillig dazu bringen sollten in das verheißene Land zu gehe . Als 2. Stufe schickte er Jäger . Schaut man sich die Geschichte an - der engl. Soldat hatte diese Möglichkeit nicht - sieht es genauso für mich aus . Welche Mittel Gott einsetzt . Ich weis es nicht . Aber er scheint wirklich der Herr zu sein . Hat jemand noch ein anderes Wort zu diesem Sachverhalt ? Gruß Lebendiger
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Feb. 29, 20
Hallo Kleine Warnung . Der Inhalt ist schwer verdaulich . Andere Sichtweisen sind erwünscht . Können einem andere Impulse geben . In Gal. 6 ; 8 steht : Wer auf sein Fleisch sät , der wird von dem Fleisch das Verderben ernten ; wer aber auf den Geist sät , der wird von dem Geist das ewige Leben ernten . Ein schwieriger Vers . Warum ? Weil er geistlich und nicht natürlich interpretiert werden muß . Die geistl. Welt und ihre Abläufe und Gesetze erschließen sich einem leider nicht durch das Lesen der Bibel , sondern erst durch das Tuen des Wortes . Unser Fleisch lebt in unserer natürlichen Welt . Deshalb hat es eine andere Wahrnehmung und Vorstellung . Es kennt nicht die geistl. Welt und beurteilt alles natürlich . Deshalb , wenn wir das Wort mit unserem Fleisch "verarbeiten" , wird aus dem eigentlich in der geistlichen Welt verankerten Wort ein "natürliches" Wort mit ganz anderem Inhalt und Bedeutung ( Bezug ) . Anders ausgedrückt . Das Wort "verbrennt" . Durch diese Fehlinterpretation wird verhindert das das Wort das bewirken kann wozu es eigentlich ( vom geistl. her ) gedacht ist . Es kann also passieren , das man das gleiche Wort redet . Aber 2 ganz verschiedene Inhalte und Intentionen dahinter stehen . 1. Tim. 4 ; 16 Hab acht auf Dich selbst und auf die Lehre ..... Macht die Sache einfacher . Ich brauche nur auf mich selbst achten wenn es um die Lehre geht . Gruß Lebendiger
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Feb. 28, 20
Den Juden zur Zeit Johannes des Täufers war die Praxis des Taufens nichts neues. Es war ein Zeichen äußerer und innerer Umkehr (aus eigener Entscheidung), Reinigung und Buße. Es gab sie bei der Gemeinschaft von Qumran, den Essenern usw.. (es waren rituelle Waschungen wie z.B. das Mikwe-Bad). Und dies geschah bei den Juden immer nur aus eigener Entscheidung. Auch im Psalm 51 war eine Taufe schon als innere Reinigung (Entsündigung) mit Ysop als auch eine Waschung zur körperlichen Reinheit bekannt. Beides war mit einander in Verbindung gebracht. Wir kennen da z.B. einen, der sich sieben Mal im Jordan untertauchen sollte. Das Taufen wurde erst durch Johannes dem Täufer auch zu einer christlichen Praxis. Zunächst kamen nur Juden zur Taufe des Johannes. Die wussten, warum man das tat. (Es war seit Jahrhunderten gelebte Praxis und Kultur alttestamentarischer ritueller Reinheitsgebote) Im Gegensatz zu vorher galt diese Taufe jedoch ein für alle Mal. Johannes der Täufer rief sie ja alle zu sich, "Ihr Leben zu ändern, sich Gott neu zu weihen, weil der Messias aufgetaucht war". # Ich taufe (untertauche) euch mit Wasser zur Buße (Mt 3,11 ) Auch Jesus kam zu Johannes, der dem Herrn zunächst wehrte und sagte, dass Jesus doch besser ihn taufen (untertauchen) solle. Aber Jesus wie alles, was er tat, antwortete: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. PS: baptizein (Taufen, untertauchen in Wasser) hat nichts mit der Beschneidung zu tun (wie es fälschlicher Weise manchmal behauptet wird) und ist auch kein Ersatz oder Äquivalent dazu. Taufen ist ein Äquivalent, warum Juden schon lange vor Jesu Zeit sich "tauften". Bei der Beschneidung entschied das bei den Juden immer die Eltern. Beim Taufen entschied das bei den Juden immer derjenige selbst, der sich taufte. Denn Babies mussten bei Juden NIEMALS rituelle Reinigungen vornehmen. Apg 2,38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Apg 22,16 Und nun, was zögerst du? Steh auf, lass dich taufen und deine Sünden abwaschen und rufe seinen Namen an. Wenn also jemand kommt und sagt, "Babytaufe wäre biblisch", nein, das ist sie nicht. Es ist eine Erfindung der Kirche, die nicht wusste, warum Johannes der Täufer etwas bei Juden machte, was ihnen seit Jahrhunderten schon bekannt und gängige Praxis war. PS: Das wussten auch alle jüdischen Apostel ab der Apostelgeschichte. Falls jemand behauptet, "mit ganzem Haus" seien auch Babies gemeint, der hat keine Ahnung von Jahrtausende alter Taufpraxis bei den Juden.
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2,888
Feb. 19, 20
ich las hier immer noch mal wieder, das eine Bestrafung nach Irdenem gesetz-auch wenn dem Betreffenden vergeben wurde- nötig ist. Also, jemand tat etwas Böses, du vergibst ihm, Christus vergab ihm am Kreuz von Golgatha, aber er soll trotzdem nach irdenem gesetz seine Strafe bekommen. "Die Strafe lag auf ihm!" Die Millionen getöteten und geqälten Juden haben einen Messiah der ihre Not, ihren Tod, ihre Krankheit, an ihnen verübte Ungerechtigkeit hinweg trug, bezahlte, auf sich nahm: Christus, der Gottesknecht! Aber das irdene Gesetz sagt, Einkerkern, wenn man einen alten nazi trifft! In dem Zusammenhang lese ich jetzt "Wer aber dem HERRN anhangt, der ist ein Geist mit ihm." Und ehrlich gesagt, da habe ich keine Lust mehr Bibel zu lesen, was soll für eine Erklärung dazu kommen, wenn das kreuz christi schon so bedeutungslos geworden ist? lena
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Feb. 17, 20
Soll der Christ dem anderen bedingunslos vergeben, d.h. auch wenn der Täter sein Unrecht und seine Schuld nicht einsieht und es nicht bereut oder ihn nicht um Vergebung bittet?
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2,513
Feb. 16, 20
Hallo Also mein Fleisch ist nicht schwach . Mit meinen 95 kg und dem richtigen Werkzeug kann ich schwere Sachen bewegen und bearbeiten . Wofür gibt es Werkzeug ! Eine Deutungsmöglichkeit . Zweite Möglichkeit die ich sehe . Ich beziehe es mal auf 1. Kor. 13 ; 5 b . Die Liebe sucht nicht den eigenen Vorteil , sucht nicht das Eigene ( verschiedene Übersetzungen ) . Eine unserer Haupttriebfedern / Motivation in unserem Leben ist für uns selbst ein angenehmes Leben zu erreichen . Ist legitim . Man kann sich da selbst prüfen . In einem Thread stand : "Herr , ich danke Dir für meinen Partner aber der nächste sollte bitte weniger anstrengend sein ." Die Bitte ist legal . Ob das mit 1. Kor. 13 übereinstimmt kann jeder selbst entscheiden . Mit unserer eigenen Lebensmotivation / Zielausrichtung werden wir mehr als einmal mit 1. Kor. 13 ; 5 b in Konflikt kommen . Vielleicht wird einer einwenden , wenn ich nicht nach meinem Vorteil suche werde ich in dieser Welt doch nur ausgenutzt und gehe "als letzter ins Ziel" . Leider stimmt das . Wenn ich versuche Gottes Wort zu tun ohne Gott , werde ich meistens den Kürzeren ziehen . Warum ? Weil Gott zuschauen muß wenn ich alleine die Bibel tue . Wann also ist Gott dabei ? Wann gibt er das entsprechende Umfeld sein Wort zu tun ? Wann ist er mein Versorger das ich mich nicht darum sorgen muß - oder anders ausgedrückt doch an meinem Vorteil festhalten muß , ihn ergreifen ? Gruß Lebendiger
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Feb. 14, 20
Hallo! Ich bin mir leider immer noch nicht sicher, ob Der Heilige Geist nun wirklich Gott ist. Deswegen wollte ich hier mal nachfragen, was ihr darüber denkt. In 1. Johannes 5-7 wird teilweise folgendes geschrieben: Schlachter 2000: 7 Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins; 8 und drei sind es, die Zeugnis ablegen auf der Erde: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei stimmen überein. In der Lutherbibel 1545 fehlt hingegen der erste teil und es steht nur folgendes geschrieben: 7 Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; 8 und die drei sind beisammen. Nimmt man die Übersetzung aus der Schlachterbibel deutet das ja eindeutig daraufhin, das Der Heilige Geist Gott ist, was denkt ihr darüber? Liebe Grüße!
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Feb. 14, 20
Wovor sollen wir uns fürchten? Wie trägt das zu unserem Heil bei? Bin gespannt auf Eure Ansichten!
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Feb. 11, 20
Lukas erzählt uns das Jesus 40 Tage nach der Geburt, so wie es sich gehörte, im Tempel zu Jerusalem Dargestellt wurde. Matthäus erzählt das direkt nach dem Besuch der Weisen die Heilige Familie nach Äypten floh. Herodes schickte seine Leute nach Betlehem direkt nach dem die Weisen veschwunden waren. Wie passen da die 40 Tage rein. War der Hof des Herodes so langsam das er so spät nach Betlehem schickte. Können wir dem Herodes wirklich den Kindermord anhängen. Ja fähig zu derartige war er schon, aber tat er es? chubzi
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Feb. 06, 20
Heute früh kurz vor dem Aufstehen ging mir durch den Kopf, was eigentlich meine biblischen Kerntexte sind, auf die ich immer wieder zurückkomme und die meinen Glauben prägend definieren. Es sind: 1. Die Zehn Gebote (2. Mose (Exodus) 2-17) 2. Die Bergpredigt (Matthäus 5-7) 3. Psalm 23 Wenn ich auch im Detail vieles sonst hinterfrage, vielen Theologen und ihren Lehren sehr kritisch gegenüberstehe, längst nicht alles glaube, was mir in der Kirche und sonstwo gepredigt wird, auf die drei obigen Texte komme ich immer wieder zurück. Die Zehn Gebote stecken einen ethischen Rahmen ab, in der Bergpredigt stellt Jesus unter anderem klar, dass diese Gebote nicht juristisch, sondern im Geist der Nächstenliebe auszulegen sind, und lehrt uns das Vaterunser als christliches Zentralgebet. Und Psalm 23 ist ein wunderbares Gebet der Geborgenheit in Gott. Mehr brauche ich nicht. Was sind Eure Kerntexte? Tojak
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Feb. 04, 20


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