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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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Ein wichtiges Argument gegen die Aussage das Jesus Christus der verheißene Messias ist, wird mit 1. Chronik 22:9 und 10 von Juden gebracht. Ende Vers 10 steht: und ich werde den Thron seines Königtums über Israel befestigen auf ewig, heißt aus dieser Linie wird der Messias kommen. Nun wird von Jüdischer Seite gesagt, das das Geschlechtsregister in Matthäus ja auf den Adoptivvater von Christus geht, er also kein direkter Nachfolger Davids aus der Königslinie ist und deshalb der Messias nicht sein kann. Hat jemand schon mal darüber nachgedacht?
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Feb. 28, 21
Hallo Ich habe heute auf ntv die Explosion einer Atombombe (Bild) begutachtet. Da ist mir aufgefallen, dass ich Jesus Sein Schwert, das auf den Mittelpunkt gerichtet war, sah. Ein Feuer ein Schwert einen Krieg! So steht es in der Bibel, ist nur die Frage von unten oder von oben? Habt ne gute Zeit und Gottes Segen SpaceDirk
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Feb. 23, 21
Hallo ich bin AnnSo bin 24 und noch neu hier. Ich beschäfige mich schon länger mit der Frage Glauben ja oder nein. Ich wurde nie getauft hab nie eine Konfirmation gemacht und nie die Bibel gelesen. Mit meinen 24 hab ich schon mehr erlebt als so manch Andere in meinem Alter. Davon eigentlich praktisch nur negatives. Vor kurzem habe ich angefangen mich mehr mit dem Glauben auseinander zu setzen. Und hatte auch schon Gebete zu den Erzengeln. Und sie waren einfach atemberaubend. Es hat überall im Körper gekrippelt ich konnte ihre Anwesenheit spüren. Es fühlte sich an als wäre ich schwerelos. Und habe ihre wunderschönen Schwingen als Licht trotz meiner verschlossenen Augen gesehen. Es war jedoch eine kühle Präsenz immer dabei. Und manchmal hatte ich das Gefühl sie stünden direkt hinter mir und würden mir über den Rückenstreichen wie um mich zu beruhigen. Das war immer so schön das ich Tränen in den Augen hatte. Doch sobald dieser kurze Moment vorbei war war es wieder wie abgeschnitten. Und ich begegne dem ganzen wieder zynisch und misstraurisch entgegen. Vorallem zu dem Herren hatte ich nie eine Verbindung. Wo ich mich Frage hab ich innerlich eine Blockkade das es mir schwer fällt zu Glauben. Auf ihn zu vertrauen. Oder liegt die Sache in meinem Kopf. Über nette Hilfe würde ich mich sehr freuen.
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Feb. 23, 21
In 1. Kö. 8 und 2.Chr. 5 steht: In der Lade waren nur die beiden Tafeln, die Mose am Horeb hineingelegt. In Hebräer 9, 4 steht dann aber: Lade des Bundes hatte, in welcher der goldene Krug, der das Manna enthielt, und der Stab Aarons, der gesprosst hatte, und die Tafeln des Bundes waren; Was befand sich nun in der Bundeslade?
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Feb. 19, 21
Ich entschuldige mich schonmal im Voraus dafür dass die Inhalte dieses Textes durchaus schonmal in anderer Formulierung besprochen worden sein könnten, doch habe ich bislang noch keine spezifischen Daten diesbezüglich entdeckt, die grundsätzlich die Auffassung die hier vermittelt wird beeinflusst hätten. Aber ich bin auch ziemlich neu hier, daher kann es durchaus an mir liegen. Das ist ein Auszug eines Textes den ich mal als Teenager geschrieben habe und den ich mittlerweile gerne auch mit den Informationen von Leuten vergleichen möchte, die ein deutlich umfangreicheres Wissen um die Bibel haben als ich. Der hier angeführte Bereich beschäftigt sich mit der Logik Gottes und den Freien Willen, wovon ich bereits weiß dass darüber eine abgetrennte Frage existiert, die allerdings nicht einheitlich die hier zu Grunde gelegten Axiome nutzt und daher nicht komplett gut zu übertragen ist. Da es sich hier um den Anfang des damaligen Textes handelt sind die hier zusammengefassten Daten das Fundament, auf die die restliche Arbeit beruhte, weshalb es mir wichtig ist sie abgesondert zu betrachten. Ich möchte gerne dass dieser Text bibeltreu und logisch widerlegt wird. Ich wünsche euch noch einen Guten Tag! - Ende Kommentar [...] Dafür seien erstmal die Parameter erläutert: Naturwissenschaftliche Kenntnisse werden in ihrer offiziellen Absolutheit angesehen, ein Widerspruch mit ihnen ist nicht gestattet. Widersprüche in der Bibel mit sich selbst und den naturwissenschaftlichen Daten werden aufgelöst, ohne den Aussageninhalt der biblischen Texte zu verändern. Ist dies nicht möglich, ist die Bibel zumindest nicht allumfassend wahr. Außerdem wird die Standhaftigkeit gegenüber Fragen getestet, die von anderen Quellen als die Bibel selbst initiiert werden. Kann auch nur ein intern logisches System in Einklang aller naturwissenschaftlichen Daten erstellt werden, das die Bibel ohne Verlust irgendeines Aussageninhaltes erklärt, ist die Bibel potentiell wahr. Doch selbst wenn ein absolut logisches Modell zur Vereinigung aller biblischen und naturwissenschaftlichen Daten erstellbar ist, ist jenes deswegen noch nicht als realitätssynchron (mit unserer Welt) einzustufen. In diesem Stadium ist es eine komplexere Erklärung für die Zusammenhänge dieser Welt, die zwar mehr abstrakte Objekte beschreibt, was aber ohne einen empirischen oder rationalistischen Beweis für ihre Existenz (oder wenigstens die Festlegung einer hohen Wahrscheinlichkeit für die Existenz eines solchen Objektes) für eine Zuordnung dieses Modells zu anderen, in Relation zu dem Gegebenen, unwahrscheinlichen Welterklärungsmodellen sorgt. Als Orientierung dient das für am wahrscheinlichsten realitätssynchron klassifizierte Modell zur Erklärung der Welt. Dieses schließt Gottes Existenz aus bzw. stuft es als unwahrscheinlich ein (Kommentar: "weltliche" Perspektive). Hinweise auf die Existenz dieser Objekte sind eindeutige Wunder (Wunder = Strukturfunktionsdomination oder kurz: Sfd (Um eine Abkürzung zu haben) und werden noch nicht hier behandelt. Damit sie das Potential besitzen dem biblischen Wahrheitsgrad angerechnet zu werden, müssen sie durch ein übernatürlichen Akteur ausgelöst werden der sich selbst Jesus oder Gott nennt und der die Bibel in seiner Vollständigkeit bestätigt. Selbst dann ist das Modell nicht bewiesen, doch das Nachfolgen dieses übernatürlichen Akteurs als nicht zwangsläufig irrational und das Sicherste festgesetzt, wenn es darum geht, für die Zeit nach dem Tod zu wirtschaften (vorausgesetzt die Sfd beinhalten Totenwiederauferstehung). Man könnte fragen: “Warum wird ein Sinn benötigt?”, “Muss das Leben einen Sinn haben?” oder “Ist der Sinn nicht sich einen eigenen zu suchen?” Die Verantwortung darüber, die Wahrheit herausfinden zu wollen, darf nicht aufgegeben werden. Stellt sich ein Sinn für den Menschen über das als real heraus, was er zuvor für sich selbst definiert hat, so wurde von Anfang an entsprechend ein Sinn ‘benötigt’ und das Leben hatte einen. Wenn nicht, dann nicht. Damit stehen wir wieder am Ausgangspunkt; diese Fragen sind für das menschliche Wohl zu wichtig zu beantworten, als das sie nicht exakt zu untersuchen sind. Im Folgenden ist mit Gott das Höchste gemeint, in diesem Fall durch die Bibel allerdings einengender bestimmt. Mit Ewigkeit ist eine Unendlichkeit gemeint, die zeitlich nicht linear verläuft. Die Gleich genannten Axiome sind die Ausgangspunkte, mit denen zu operieren ist, damit sich ein maximal-positives Handeln erreichen lässt, wenn Positives die Obermenge menschlichen Wohls ist. Sie lassen sich tiefer ergründen, doch ist das für dieses Vorhaben irrelevant. Axiom 1: Das Sein ist (und ich bin). Axiom 2: Logik ist (und das) insgesamt allumfassend. Nichts ist schlussendlich unlogisch. Axiom 3: Die Wahrheit besitzt menschlich erfassbare Elemente. Folglich: Nehme man an dass es Gott gibt, gilt: Die Logik umfasst auch Gott. Daher: Ist Gott nicht logisch, so ist er nicht real. Maximal eine Interpretation der Fakten ist hinsichtlich einer Vereinigung mit der Bibel möglich, allerdings dürfen die Fakten selbst nicht dafür umgeschrieben werden. Kann die Bibel nur unter Rücksichtnahme umgeschriebener Fakten realitätssynchron sein, ist sie es in der Tatsächlichkeit nicht. Wenn Gott allmächtig, allwissend und gut ist, und liebevolles Verhalten nach der Bibel gut ist, kann diese Welt nicht so existieren wie anzunehmen ist, dass sie es tut: Wie observiert; mit negativen (leiderzeugenden) Elementen. Gott ist also entweder nicht gut, nicht allwissend, nicht allmächtig, mehreres davon oder Nichts (d.h. nicht existent). Eine bibelsynchrone Auswahl ist zu treffen. Das ist Aussage drei: Gott ist nicht allmächtig. Allerdings ist Gott nach der Bibel allmächtig. Der Widerspruch zwischen diesen Aussagen lässt sich damit auflösen, die Bedeutungen von Allmacht zu differenzieren, denn es wurde eine hierfür wichtige Unterscheidung missachtet. Bedeutung 1: Die Kraft zu haben alles zu tun (unabhängig davon ob man es auch tut). Bedeutung 2: Alles zu tun. Denn wird etwas niemals getan ist es damit nicht möglich, dass eine Realität existiert, in der das scheinbar Allmächtige dies tut, wodurch die Aussage zutreffend ist, dass dieses scheinbar Allmächtige diese Tat nicht vollbringen kann – es ist nicht Element der potentiellen Realität, dass diese Tat von diesem Subjekt vollbracht wird, obwohl die Kraft dazu dem Subjekt vorhanden ist. Der Wille bzw. das Wesen des Subjektes und / oder die Umwelt schränkt es, trotz dem Besitzen von der nötigen Kraft diese Tat zu vollbringen, ein, es niemals zu tun, wodurch es für dieses Subjekt absolut nicht zu tätigen sei. Bedeutung 1 ist Teilmenge der Bedeutung 2. Die biblische Allmacht Gottes umfasst Bedeutung eins, die Differenz zu Bedeutung zwei, welche das Einschränkungselement Gottes Allmacht ist, beinhaltet das Objekt des Disputes, die Konstantheit Gottes. Er ist, wer er ist: Die Konstanz. Wenn ein System konstant ist können Muster dieser Konstantheit extrahiert und in Zusammenhänge gebracht werden. Das sich daraus ergebene Bild ist in den Grenzen dieses Systems die dafür anwendbare Logik. Das System das hier betrachtet wird ist Gott. Die Logik die in Gott gilt, ist auch außerhalb von ihm aktiv, alles das existiert kann es nur weil (biblisch gesehen) die Möglichkeit dafür in Gott liegt; das Potentialbild aller Dinge liegt in Gott. Also ist die auf Gott anwendbare Logik die Logik selbst (im Sinne des größten Umfassens). Die Logik ist in Gott, Gott einengend doch Gott selbst. Alle Elemente der Logik sind bestimmend für alles in Gott und doch ist er die Logik, damit sich selbst bestimmend. Extrahiert man alle Elemente die unter der Logik Gottes fallen, bekommt man durch diese Operation wieder (strukturell) Gott selbst heraus, damit hat man eine Ebene Gottes die ihn selbst bestimmt (“Übergott” und “Untergott”). Dieselbe Extraktion kann allerdings für den “Übergott” wiederholt werden, so erhält man einen “Über-Übergott”. Diese Kette führt in das Unendliche und ergibt Gott wieder selbst, er ist sich ins Unendliche. Was die Dominanz angeht ist er in seiner eigenen Existenz gleichzeitig über und unter sich selbst gestellt. Gottes Muster, die Logik, existiert, da sie als Erstes (als Struktur Gottes) entweder existiert oder nicht, es sind keine Parameter gegeben um zu bestimmen, ob und als was das Erste existiert – es ist oder es ist nicht, beides aber absolut (und in diesem Fall ewig). Dieses “es”, das Erste, ist, wenn wir nun tatsächlich sind und wir folgen zwangsläufig aus dem Ersten, wenn es denn nun ist, da wir als Folge dessen entstehen, was schon immer (auch schon vor dem, was wir als Zeit beschreiben) im "es" lag, sollte es konstant sein. Ob das Erste nun der biblische Gott oder überhaupt etwas Lebendiges ist, muss empirisch geprüft werden anstatt rationalistisch. Um zu testen ob die Bibel überhaupt intern logisch und auf unsere Welt anwendbar sein kann, wird vorerst der biblische Gott als dieses Erste eingesetzt. Das Negative in diesem Universum kann also existieren, weil es in der grundgegebenen Projektion der Logik auf das Geschaffene enthalten ist. Das Potentialbild aller Dinge ist in Gott, auch das was die Bibel selbst als Böse bestimmt. In Gott ist nichts Böses oder schlussendlich Negatives. Also muss die Wertigkeit (in Gut und Böse) eines abstrakten klar zuteilbaren Objektes darin liegen, ob es auch außerhalb des Potentiellen existiert oder nicht. Die grundlegende Möglichkeit des Bestehens des Bösen ist nicht böse, sondern das ergreifen einer Manifestierung seiner. Es liegt in der Logik Gottes, dass nur aus Freiheit das folgen kann, wofür er Wesen außerhalb von sich selbst geschaffen hat. Dementsprechend ist die Freiheit, sich für das Böse zu entscheiden, notwendig für unsere Existenz und kann von Gott nicht ausradiert, nur von vornerein nicht gegeben worden sein, indem er uns nicht geschaffen hätte. Auf der Ebene betrachtet dass Gott logisch ist kann er also das Leiden beenden, möchte es aber nicht, da er unser Dasein damit beenden müsste. Die Vermutung legt nahe, dass ich geschaffen worden bin – also existiert (nach biblischer Perspektive) auch Böses. Kommentar: Böses ist als das gemeint, das als Konstrukt fehlendem Guten insgesamt mehr Leid als Wohl erzeugt aber im Unterschied des Leidens oder des allgemein Schlechten bewusst mit diesem Ziel ausgeübt wird. Eine klare Zuordnung ist im abstrakten Raum möglich, allerdings sind die physisch umgänglichen Dinge häufig aus beiden Wertigkeiten zusammengesetzt und benötigen zum rechten Umgang eine exakte kognitive Zerlegung. Das Gute ist das Gottsynchrone; das Logische und Wahre. Dieses erzeugt mehr Wohl als Leid. Das Schlechte außerhalb unserer Kontrolle ist auf Ursachen in dem Grundprinzip dieser Welt zurückzuführen. Jene realisieren dadurch die Eventualität für das Tatsächlich-werden von dem, was für uns Negativ ist, da A: jeder Mensch unabhängig von den äußeren Umständen als eine Existenzform vorherrscht, die in sich den Determinismus für schlechte Entscheidungen trägt. Oder B: Da dieses Leiden von Gott installiert wird, um (unter anderem den selben Subjekten) das vielfache an Wohl (z.B. durch die Rettung mehrerer Leute vor dem seelischen Tod) zu erzeugen. Der Determinismus von Möglichkeit A scheint in uns zu liegen, da er Teil der grundlegenden Gesetzmäßigkeiten ist, an denen sich Gott halten muss, wenn er uns in seiner Konstanz erschaffen möchte. Kann nur das bestehen was einengend konstant und durch die daraus folgenden parameterisierten Einschränkungen logisch ist? Gilt das selbst für Gott? Das ist anzunehmen. Der Wille sich unumgänglich an die Einschränkungen im eigenem Wesen zu halten muss eweglich in Gott liegen, damit das Sein und der Wille in ihm auf der Ebene der Tatsächlichkeit real werden kann. Die Gesamtmenge der Einschränkungen ist die Grundstruktur des Seins, die Grenze zwischen dem Möglichen und dem selbst potentiell Unmöglichen. Gott trauert aufgrund der zwangsläufig eintretenden Folgen des Negativen um uns [(Biblisches Beispiel fehlt noch, sorry. Man könnte einfügen dass Gott uns liebt und Liebe ist, das eigene Glück in das Glück des Geliebten zu legen)]. Trotzdem hat er sich, was unsere Existenz angeht, für das Bestehen von Glück und Leid statt dem Nichts entschieden und uns so geschaffen. Für Gott überwiegt also das Positive das Negative (in und für uns), weshalb er uns überhaupt schuf wenn er durch die Logik nichts schaffen kann, das nicht das Potential besitzt Negativ bzw. Leidend zu werden. Hier sei angeführt dass es einen Unterschied zwischen Gottes Plan und Gottes Willen gibt: Es wird das gewollt, das tatsächlich positiv ist, aber (ein-)geplant wird auch das, das dem nicht zu Gunsten beiträgt. Zwar wird auch das Böse von Gott eingeplant, da es schlussendlich notwendig dafür ist dass es uns überhaupt gibt, aber es wird darüber hinaus nicht gewollt. Das individuelle Leiden hat auch individuelle Ursachen. Es kann als Folge des Negativen entstehen, das man selbst ausgeübt hat oder von Gott verursacht werden, da das gegebene Leiden insgesamt mehr positive als negative Auswirkungen auf andere hat und das leidende Individuum dafür im Himmel das vielfache an, in der Ewigkeit bestehendem, Positives bekommt, als es an Negativen durchlitten hat. Wichtig zu wissen ist wie die Freiheit besteht: Die Vereinigung zwischen Determinismus und dem freien Willen Freier Wille wird hier beschrieben als das Vorhandensein einer Autonomie von äußeren Umständen in Bezug darauf, welche Entscheidungen ein Wesen trifft. Damit es vorherrscht, müssen trotz Einbezug aller äußeren Umstände mehr als eine Handlungsmöglichkeit real sein, die von dem Wesen gleichwertiger Weise vollzogen werden können. Die Vereinigung zwischen Determinismus und dem freien Willen kann auf drei von mir bekannte Arten geschehen. Art A: Exakt ein Annährungspunkt der Rückführungen aller Folgen existiert. Diese Art setzt als Ausgangspunkt aller Folgen das Bestehen einer einzigen ersten Ursache oder eine unendliche Kette, in der jede Folge nur eine direkte Ursache hat, die wieder Folge von nur einer direkten Ursache ist, ein. Obwohl jede Folge nur eine Ursache hat, kann eine Ursache mehrere Folgen haben. Ein Wesen kann nur dann freien Willen besitzen, wenn es nicht sowohl allwissend, maximal intelligent als auch absolut rational denkend und handelnd ist. Denn nur dann ist es im Kontext seiner eigenen Existenz (was sich in Bezug auf dem freien Willens auf das Tun und Denken bezieht) fähig keiner Eindeutigkeit zu folgen, die darin besteht, dass es durch alle Daten in Existenz und absolut rationaler Auswertung sowie Reaktion auf diese nur einer Reaktion folgen kann. Natürlich ist das Selbst und wie es beliebt nicht die erst-anführbare Prämisse die zu den Aktionen des Wesens führt. Die Aktion des Wesens ist daher schlussendlich auch nicht die “seine” Aktion da es selbst nur als ein Komplex aus Reaktionen von äußeren Umständen besteht. Auf diese Weise ist freier Wille also nur in einem beschränkten Rahmen möglich. Art B: Mehrere Annährungspunkte der Rückführung aller Folgen existieren. Diese Art setzt als Ausgangspunkt aller Folgen das Bestehen von mehreren Ursachen ein. Dafür muss ein Modell erstellt werden, das in keinem von ihm behandelten Bereichen ein Widerspruch zu unserer Welt darstellen darf. Man betrachtet den Willen bzw. das was es beinhaltet als ein von unserer Dimension abgetrenntes Objekt. Die Verbindung zu dieser Welt besteht in dem physischen Körper eines Wesens. In unserer Betrachtung entscheidet das Objekt vorerst unabhängig von den Umständen unserer Dimension. Das Objekt verändert durch seine Entscheidungen dieses Universum so, dass es kompatibel zu den Folgen der Entscheidungen ist aber an dem Vergangenen anschließt. Grenzen sind durch die anderen Objekte seiner Art gegeben. Da die Vergangenheit durch all’ die bereits geschehenen Folgen der Entscheidungen solcher Objekte gebildet wird ist sie die Menge der äußeren Umstände (unserer Dimension) und bildet dadurch eine Einschränkung der Entscheidungsfreiheit des Objektes, doch nicht auf die Eindeutigkeit hin, da sie in erster Linie als Folge und nicht Prämisse der inneren Handlungen dient. Trotz dieser beiden Einschränkungseinheiten gibt es also immer noch eine gewisse Menge an Entscheidungen die von dem Objekt getroffen werden können: Es wurde nicht auf exakt eine Möglichkeit beschränkt und besitzt daher Freiheit. Ist es allerdings ansonsten absolut autonom müsste es sich komplett zufällig für eine dieser verbleibenden Optionen entscheiden. Eine weitere Richtlinie für das Verfahren dieses Objektes ist jedoch zu beachten: Das eigene Wesen und die ihm überwiegende Logik. Es besteht von anderen seiner Art differenziert und der Logik unterordnet. Der Determinismus liegt also in ihm selbst, doch da er selbst Grund für sein Tun ist, ist er (in den (mehreren) Entscheidungsmöglichkeiten die er in den Grenzen der Einschränkungseinheiten hat) dadurch frei, dass er autonom von äußeren Umständen agiert. Freiheit ist also von äußeren Umständen und nicht dem eigenen Wesen gegeben. Dieses eigene Wesen ist allerdings eine Obermenge der Entscheidungen selbst, die das Universum rückwirkend in Grenzen so bildet, dass sie von Anfang an Raum darin haben würden und nicht umgekehrt. Die Menge der in der Vergangenheit existenten Gesetzmäßigkeiten (wie Naturgesetze) kann nicht verändert werden. Alle Systeme die vorherrschen müssen auch in der rückwirkenden Transformation konstant befolgt werden – wodurch die Entscheidungsfreiheit in Relation zu dem was sein könnte, würde dies nicht gelten, nur wenige, allerdings nicht auf eine beschränkt, Optionen zur Auswahl besitzt. Es muss also, damit diese Art existent sein kann, eine Tiefe der Analyse über die Prämissen und Konklusionen die in dieser Welt stattfinden geben, die ausschließend offenbart, dass eine gewisse Wahlfreit, was die Entscheidungen des Objektes angehen, besteht. Wir erfahren die Welt so, wie wir (die Gruppe aller freien Wesen) sie selbst für uns entscheiden, doch an diesen Entscheidungen sind wir (deterministisch) gebunden, sie können nicht verändert werden. Art C: Keine eindeutigen Annährungspunkte der Rückführung aller Folgen existieren. Diese Art setzt als Ausgangspunkt aller Folgen das Bestehen eines nicht auf die Eindeutigkeit beschränkten Zufalls ein. Besteht dieser, lässt sich der Ablauf der Vorgänge dieser Welt in Betrachtung aller Daten nicht mehr eindeutig vorhersagen und der freie Wille kann gegeben sein. Die Quantenebene kann als etwas aufgelistet werden, auf der kein eindeutig bestimmter Ausgangspunkt existiert. Einige Ereignisse auf dieser Ebene laufen eingeschränkt zufällig ab. Beispiele für nicht-deterministische Prozesse sind der radioaktive Zerfall oder der Durchgang von Photonen durch einen Strahlteiler. Man kann die mögliche Existenz einer noch tieferen Ebene anführen, die die Quantenebene determiniert. Doch wird diese, sollte man auf der Quantenebene Vorgänge observieren, die ohne Hinzunahme einer tieferen Ebene als real-zufällig einzustufen sind, zur tiefsten Erklärung der Zusammenhängen dieser Welt nicht benötigt und ist als unnötige Größe ineffizient, zu existieren, weshalb sie als unwahrscheinlich eingestuft wird. Diese Vorgänge wurden, wie oben beispielhaft angeführt, observiert. Würde man eine solche tiefere Ebenen ohne empirische Nachweise ihrer als real betrachten, würde eine Akzeptanz der Existenz von etwas für diese Welt nicht zwangsweise Benötigtes installiert werden, wodurch keine Basis mehr zur Einstufung von Art A als wahrscheinlicher entgegen Art B bestand hätte. Folgendes logisches Mittel wurde genutzt: Ohne Zunahme empirischer Daten sorgt die Ineffizienz eines theoretischen Modells für ihre Klassifizierung als höchstens unwahrscheinlich. Der Träger der Ineffizienz wird durch eine komplexere Darstellung der Realität definiert, die gleichzeitig aber nicht mehr Probleme als ihr Vergleichsmodell löst. Es sei hinzugefügt dass mikrotechnischer Zufall eine eindeutige prozentuale Geschehenswahrscheinlichkeit im höheren Spektrum zulässt. Das ist Statistik. Im Unterschied zu Art A bleibt allerdings eine "gewisse Spielweite an Möglichkeiten" [genaueres Umschreiben fehlt noch] selbst dann noch bestehen, wenn einem alle Daten über Ursache und Folge bekannt sind. Zur Verständlichkeit der Logik sei noch hinzugefügt: Gödels Unverständigkeitssatz beweist dass nicht alles, das irgend existent ist, dadurch mathematisch einzugliedern sei, dass es entweder bewiesen oder widerlegt werden kann. Nun gilt es als unmöglich ein System von Axiomen zu installieren, durch das alles eindeutig auf sein Wahrheitsgehalt prüfbar ist. Abstrakte Objekte wie Paradoxe sind inhaltlich sowohl unbeweisbar als auch unwiderlegbar, dennoch aber Objekte mit denen der theoretische (oder metaphysisch praktische) Umgang beschränkt möglich ist. Sie sind nämlich formulierbar und benennbar, allerdings lässt sich ihr wahres Wesen nicht tiefer analysieren bzw. exakt beschreiben, dieser Aspekt ist Unvereinbar mit der Mathematik. Allerdings ist für die Gruppe unbeleg- und unwiderlegbarer Objekte statt ein absoluter Widerspruch eine Koexistenz mit der Mathematik empfehlenswert. Diese Koexistenz wird erreicht, indem die Mathematik und die Gruppe unbeleg- und unwiderlegbarer Objekte sich zusammen zu etwas Oberen ergänzen. Diese Obergruppe wird als die Logik bezeichnet, denn sollte Mathematik die Logik selbst sein, ist die Obergruppe die “Überlogik”, die dann aber effizienter als die Logik und die Mathematik als eine Untermenge der Logik zu bezeichnen ist. Stelle man zwei Wesen gegenüber: Das eine Wesen würde alles der Logik im Tiefsten erkennen: Sowohl die Mathematik, ihre Projektion auf den Teil der Welt den wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können und auch die zur Mathematik in Koexistenz stehende andere Teilmenge der Logik, aber es nicht allumfassend fühlen / erleben. Das andere Wesen würde das fühlen / erleben, was das erste in der Logik erkennt, es aber nicht selbst allumfassend in der Logik erkennen. Beide Wesen würden Elemente der Realität erkennen, die das andere nicht erfasst. Das, was das erste Wesen im Ganzen erfasst, nenne ich die (teils metaphysische) Struktur oder die Form der Elemente der Existenz (einzeln: Existenzobjekt). Das, was das zweite Wesen im Ganzen erfasst, nenne ich das Wesen der Elemente der Existenz. Beispiel: Das Lieben lässt sich als Folge einer hormonellen Vereinigung beschreiben. Dass das Fühlen dieser hormonellen Vereinigung exakt das ist, was es ist, lässt sich metaphysisch weiterergründen, würde dafür eine Abbildung der Herführung auf unsere Welt existieren und hätte der Betrachter genug Daten sowie Intelligenz. Der Betrachter könnte alle Informationen über die Liebe sammeln, doch erst wenn das Wesen der Liebe in das Wesen des Betrachters selbst kommt lässt sich die Liebe potentiell vollkommen ergründen. Erst Form bzw. Struktur und Wesen eines Existenzobjektes ergeben das Existenzobjekt selbst. Doch ist die Struktur eines Existenzobjektes in sein Wesen selbst enthalten und wird von uns nur aufgrund dessen differenziert, um ein Wort für die Beschreibung des Wesens zu haben: Die Struktur eines Wesens ist das Objekt seines Beschreibens, was wir mit Zeichen darstellen wollen. Die Logik ist also fähig etwas zu beschreiben, allerdings nicht das Wesen des Beschriebenen erfahrbar zu machen, wenn es nicht exklusiv in der Beschreibung seiner selbst liegt. Das, was nicht in der Logik liegt (dessen Struktur also mathematisch eindeutig widerlegbar ist), wird als unfähig zu existieren beschrieben. Mehr als gedanklich - was das auch umfassen sollte - ist es also nicht. Wenn Gottes Struktur für unser momentanes Denken nicht exakt zu bestimmen ist, lässt sich ein Hinweis für seine Existenz nur durch das Erfahren seines Wesens oder durch darauf hinweisende empirische Daten finden. Zuerst wird aber untersucht, ob es rational ist danach zu suchen. Damit er potentiell existent ist, darf nichts über ihn Bekanntes unfähig sein zu existieren. Im Fall des biblischen Gottes wurde die Bibel selbst von ihm bestätigt, was bedeutet, dass auch darin nichts geschrieben stehen darf, dass unfähig ist zu existieren. Es ist also für jeden Inhalt der Bibel mindestens ein Weg zu finden, wie dieser fähig sein kann zu existieren, damit auch der biblische Gott potentiell übergedanklich existent sein kann. Zu Emotionen und zur Wahrheit Begriffserklärung: Tiefe des Lebens: Formt man die Bereiche des theoretisch utopischen Lebens eines Wesens mit einem Bewusstsein in quantitative Werte verschieden qualitativer Stufen um, die durch die Integration berechenbarer Einheiten das Setzen dieser Werte in Relation zulassen, ist die Summe dieser Einheiten (genannt: Glückselemente) das Maximum an Tiefe die das Leben des Wesens (bei optimalen äußeren Umständen) zulässt. Ein Leben als tiefer zu beschreiben bezieht sich auf das Erreichen eines für den Konstrukteur der Aussage bedeutenden Unterschiedes der Summe der Glückselemente in Relation zu dem Ausgangspunkt der betrachteten Summation, indem eine neue Stufe in einem Lebensbereich erreicht oder eine bereits vorhandene ausgebaut wurde. Reichtum des Lebens: Der Grad des Positiven der Summe der Glückselemente eines Wesens mit einem Bewusstsein. Im Gegensatz der Tiefe des Lebens wird bei dem Reichtum nicht die qualitativen Stufen der Bereiche des Lebens betrachtet, sondern ausschließlich das Wohl des Wesens. _ Erst das Emotion-miteinrechnende Entscheiden über und nicht in den Emotionen selbst eröffnet das Potential für ein maximal positives Ergebnis. Widerspricht sich der Rat der Emotionen (das, was sie einem zu tun bewegen) mit dem Rat des Rationalen, ist im bewussten Denken hierarchisch das Rationale als dominant einzustufen. Die Aufgabe der Emotionen besteht darin, Antrieb, beziehungstechnisches Messinstrument und Element menschlichen Wohls zu sein. Es sei angeführt, dass ein tieferes und nicht durch spontane hormonelle Manipulation entstehendes Element menschlichen Wohls mit den Emotionen die Obermenge der (Erfahrung der) Glückseligkeit bildet. Dieses tiefere Element wird zwar auch gefühlt, ist aber von dauerhafter Natur und primär von einer inneren Entscheidung statt einem äußeren Umstand abhängig. Dazu gehört die Art der Liebe, die grundgegeben trotz einer situativen Emotion des "Nicht-Mögens" gleichzeitig noch vorhanden sein kann und unterscheidet sich mit der Verliebtheit darin, nicht in einem höheren Grad zeitlich beschränkt als ihr Träger zu sein. In Wahrheit zu leben ist ebenfalls Element eines tieferen Daseins. Das Leben in Wahrheit definiert sich durch das Ausradieren jeder Information, getragen durch Fühlen oder Denken, die eine nicht-realitätssynchrone Abbildung des Seins außerhalb dessen, was das Bewusstsein ist, in dem Bewusstsein. Dieses Tun ist entsprechend des Ziels den möglichst hohen Grad an Positiven für das Individuum und die Allgemeinheit zu erreichen nachzufolgen. Das Streben nach dem, was für einem bedeutend ist, wird daher als moralisch verpflichtend klassifiziert, in eine praktische Form auszuüben. Denn im Gegensatz zu dem Ausüben der Dinge, die einem bedingt situative Freude bereiten, ist das Streben nach dem Tun dieser für einem bedeutsam wirkenden Sache auf der gleichen Tiefenebene im eigenen Sein installiert, wie die Identität selbst; sie ist eine direkte Folge ihrer. Eine Differenz zwischen der Abbildung der Realität, wie sie in dem eigenen Bewusstsein vorherrscht, und dem, wie die Identität strukturiert ist, lässt sich in dem Gedankenkonstrukt (und dem emotionalen Antrieb dahinter) finden, dass einem ein für einem nicht-bedeutsames Leben leben lässt. Was ist Wahrheit? Als Realitätssynchronisation definiert wird hier Wahrheit als das angesehen, was in der Logik als Folge der Konstanz (auch) außerhalb des eigenen Seins vorhanden und insgesamt für irgendwas zugreifbar ist. So wie die anfänglich gegebenen Axiome lässt sich auch diese Definition tiefer ergründen, was allerdings für diesen Text irrelevant ist. Es wird das Leiden und das Glück als wahr angesehen, dass man momentan durchlebt. Wird dieses akzeptiert, werden in der Konstanz dafür Dinge benötigt, deren Handhaben in irgendeiner Form als wahr akzeptiert werden muss (auch wenn nur durch das Verhalten und nicht durch die Emotionen oder Gedanken), soll sich das Leiden verringern und das Glück erweitern. Das, was als übergreifende oder absolute Wahrheit angesehen wird, ist in dieser praktisch angewandten Perspektive also das, was das Potential beinhaltet, in den Dingen die als andere Lebewesen beschrieben werden das Leiden oder das Glück zu mehren. Ob diese anderen Lebewesen existieren ist erstmal zweitrangig, denn als Beziehungswesen hängt das eigene Glück und Leiden schlussendlich davon ab, wie man eben jene behandelt. Alles, selbst die Existenz anderer Menschen, manifestiert sich für das Individuum in dem Glück und das Leiden der eigenen Person. Wenn man das Ziel hat, das Leiden in seinem Leben zu verringern und das Glück zu erweitern, dann folgt die Akzeptanz der Existenz in Form der Operationen die durchgeführt werden müssen, um das Leiden zu verringern und das Glück zu erweitern. Dann wird kein Unterschied dadurch generiert, was als abstraktes Konzept real ist, denn es ist das real, das in dem System integriert ist, das Glück oder auch Leiden geben kann. Der Antrieb des Tuns ist schlussendlich in jedem Menschen in irgendeinem Umgehen mit Leid und Glück begründet, ob bewusst oder unterbewusst. Setzt man Wahrheit als real ein, können ihre Aspekte untereinander als unterschiedlich konstant angesehen werden? Diesbezüglich wird generell zwischen "harter" und "weicher" Wahrheit unterschieden. Die weiche Wahrheit beschreibt empirisch überprüfbare Daten. Darunter fallen geschichtliche Aufzeichnungen, menschliche Erfahrungen, physikalische Naturgesetze und Vergleichbares. Diese Dinge werden als beschränkt wahr angesehen, denn trotz aller gegebener Konstanz lassen sich Prinzipen anführen, die sie als nicht konstant enttarnen, wären sie wahr. Zum Beispiel kann ein physikalisches Naturgesetzt für alle Zeit an jedem Ort geltend sein, aber schlussendlich doch nur in einem Aliencomputer für uns simuliert werden. Die harte Wahrheit beschreibt das, was wahr ist, weil es unter den grundlegendsten Axiomen des Seins nicht nicht-wahr sein kann. Diese Dinge können nicht physisch observiert werden, besitzen aber eine Abbildung auf die Ebene der weichen Wahrheit, in den von uns observierbaren Dimensionen. Hart-wahre Elemente sind von rein mathematischem Wesen - nichtphysische Konzepte als Ableitung der Grundsätze der Logik selbst. Sie können weder verändert werden, noch von dem Betrachter abhängig sein. Sie sind zwangsläufig wahr, wenn die Existenz von aus Konstanz folgender Wahrheit in irgendeiner Form als real installiert wird. Zum Beispiel würde, unter den Parametern der Logik, selbst eine Simulation in einem Aliencomputer nur Naturgesetze geltend machen können, die mathematisch logisch sind. Es können von uns keine Systeme kreiert werden, die eine dieser Formen der Wahrheit abgetrennt von der anderen betrachten. Daher ist die Mathematik bloß mehr wahr als die Physik statt absolut, außer man setzt Systeme für das eigene Leiden und Glück als real ein, dann ist als Folge dessen das mathematische Operieren absolut wahr. Deswegen ist es notwendig ebenfalls die Bibel mathematisch exakt zu betrachten.
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Feb. 17, 21
Hallo, habt ihr auch so was, dass ihr euch in Nebenaspekte der Bibel vertiefen könnt? Ich habe das manchmal, wenn es um Familienverhältnisse in der Bibel geht. So was, wie: warum ist Absalom nach Gerschur gegangen, obwohl das mit David verbündet war? Und warum hat David da nicht interveniert? Logisch: Talmai, der König von Gerschur war sein Großvater. Oder wenn man den Aufstand der Rotte Korach unter dem Aspekt liest, dass das Cousins von Mose waren. Sowas halt. Habt ihr auch so Aspekte beim Bibellesen, die nicht unbedingt die Mainstream-Auslegung ist und auf denen ihr auch keine eigene Lehre begründen wollt 😉, die euch aber einfach interessieren? Nachtrag vom 06.02.2021 09:29:57 Wir müssen nicht, wenn ihr nicht wollt, aber wir könnten auch über die Nebenaspekte reden (also immer angehängt an den jeweiligen Strang). Muss man aber nicht - erst mal war ja nur die Frage, ob ihr auch sowas habt und ich will hier keinem eine Diskussion aufdrängen. Aber, wenn wir drüber reden: bitte freundlich und keine Streitereien. Ich wollte hier keine Grundsatzdiskussionen los treten. 😊
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Feb. 06, 21
Hallo ihr Lieben, da derzeit bei uns keine Gottesdienste stattfinden, hat unser Pastor uns eine Aufgabe gestellt: "Sucht in den Evangelien die Stellen heraus, in denen Petrus den Herrn bittet, ihm zu erlauben, aus dem Boot zu steigen und zu ihm auf das Wasser zu kommen. Und hier die Frage: was war wohl das Motiv Petri, dies tun zu wollen? Also: welcher Wunsch trieb ihn wohl dazu an, diesen absolut unmöglichen Schritt auf ein nicht tragendes Element zu tun? Vielleicht fallen Dir ja vier oder sogar fünf Gründe dazu ein. Knifflig, ich weiß, aber versetz Dich gedanklich in dieses Boot in dieser recht stürmischen Nacht und versetz Dich in die möglichen Gedanken des Petrus und seine andere Art zu Denken und zu Handeln." Okay, die Stelle ist ja leicht zu finden: in Matthäus 14,22-33, der Vers 28: Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehlt mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen! 29 Jesus aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Dieses Ereignis, wo Jesus auf dem Wasser, den verängstigten Jüngern im Boot, zu Hilfe kommt, steht auch in Markus 6,45-52 und Johannes 6,15-21. Aber dort wird nur von Jesus berichtet. Das Erlebnis von Petrus verschweigen sie. Vielleicht habt ihr ja auch Lust, mit mir darüber nachzudenken, welches Motiv oder Motive hinter dem Handeln von Petrus stehen? Oder auch weiter zu denken: Wie würde ich (man selbst) handeln? Warum konnte auch Petrus Schritte auf dem Wasser gehen? Was kann ich/können wir aus diesem Erlebnis für uns heute lernen? Bin gespannt auf eure Gedanken. Es ist leichter für mich, Gedanken zu formulieren, wenn ich diese beim Aufschreiben anderen mitteile und reflektiert werde. Danke schon mal vorab. Liebe Grüße Evana
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2,566
Feb. 04, 21
Jesus2021 Wie können wir unser Leben Ihm zur Verfügung stellen? Prohetie ! Wer kann Gott hören? Familie, die Kirche von heute und Morgen, Gemeinde im Wandel? Ist die Impfung/Masken schon das Malzeichen des Bösen? Freue mich über regen Gedankenaustausch, mit Bibelversen, bitte keine Links oder Verschwörungstheorien.
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Feb. 03, 21
Der Teufel ist ja auch ein Thema in der Bibel. Die Bibel sagt, dass der Teufel versuchen wird, die Gemeinde von innen heraus zu zerstören. Außerdem ist im NT von verschiedenen Geistern die Rede. Mich interessiert der Umgang der Christen heute mit dieser geistlichen Realität. Manche gehen ganz selbstverständlich damit um, dass Jesus den Dämonen geboten hat, Andere beschäftigen sich damit nur sehr marginal. Ich selbst habe in verschiedenen Gemeinden vierschiedene Umgangsformen festgestellt, wovon mich die Extreme beider Richtungen eher verunsichert haben. Was für einen Umgang mit dem Thema habt Ihr?
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Jan. 23, 21
Ja wo nur, im Kalb?
22 Jede Frau mag von ihrer Nachbarin oder Hausgenossin silberne und goldene Geräte und Kleider erbitten. Legt sie euren Söhnen und Töchtern an und plündert so die Ägypter aus!
Ich hab mal gelesen für das Kalb wären alle Eheringe verwendet worden. Also kein Ägyptergold. Ich hab auch mal gehört das dieses Gold kein materielles Gold gewesen sei. Sondern die in Ägypten herrschenden philosophischen Gedanken. chubzi PS Ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich mit dieser Frage im richtigen Forum bin.
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Jan. 16, 21
Ich wurde heute auf das Buch „Zankapfel Bibel: Eine Bibel – viele Zugänge" aufmerksam gemacht. Kennt das jemand, hat das jemand gelesen?
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Jan. 13, 21
Hallo zusammen, eben habe ich auf Spiegel online dieses Interview mit dem Theologen Ernst Axel Knauf gefunden. Es stammt wohl schon von 2014, ich fand's dennoch interessant und in der Informationsdichte wegen knackig zu lesen. Es geht um die Entstehungs- und Wandlungsgeschichte der Bibel (AT und NT) im Kontext der damaligen politischen Geschehnisse. Groß drüber diskutieren will ich hier nicht weiter, sondern nur drauf hinweisen (ist - noch - nicht hinter einer Paywall verborgen wie ja ansonsten die meisten anderen interessanten Artikel). Aber vielleicht entspinnen sich ja doch zu einzelnen Darstellungen Knaufs hier Diskussionen.
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Jan. 01, 21


-die Pforten der Hölle- Da bin ich gestern in einer Predigt darauf aufmerksam gemacht worden. Der Ort ist in Nordost Israel und liegt in einem Naturpark am Hermon und in der Nähe der Burg des Nimrod. https://www.google.com/maps/place/Banyas/@33.2473681,35.690718,908m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x151ebb8f76d00615:0x24cdd1944aca280!8m2!3d33.2247633!4d35.6540453 https://de.wikipedia.org/wiki/Banyas
Der Name „Banyas“ geht auf das griechische Paneas zurück. Ursprünglich trug die gesamte Gegend diesen Namen, der sich später im Arabischen zu Banyas wandelte. Die Bezeichnung „Paneas“ weist darauf hin, dass sich an der Stelle des antiken Ortes seit hellenistischer Zeit ein wichtiges Heiligtum des Pan befunden hat, das an die Stelle einer früheren Verehrungsstätte des Baal getreten war.
Auch römische Kulte hatten dort stattgefunden. https://www.land-der-bibel.de/nordisrael/banyas/banyas.htm Pan wurde z.B. als Hirtengott angesehen, der sich deutlichst von Jesus als gutem Hirten unterschied. Die Höhle im Felsen war als Tor der Hölle/des Hades benannt worden. Es sieht also so aus, als ob Jesus sich auf diesen Kultort bezieht und den Auftrag gibt, in Cäsarea philippi eine Christengemeinde zu bauen und hat ihnen Erfolg vorhergesagt. In der Entwicklung des Ortes wird dann berichtet, dass dort auch längere Zeit eine Christengemeinde wirkte. Ich finde das mal wieder spannend, wie Jesus konkret in Raum und Zeit hineingesprochen hat. Es verändert auch meine Sicht auf die Bibelstelle, die von der bisher gehörten ausschließlich metaphorischen Auslegung geprägt war. Wie ist eure Meinung zu der Verbindung der historischen Örtlichkeiten und damals vorhandenen Kulte zur Bibelstelle? Ändert das etwas für euch? lg Deborah
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Dez. 28, 20
Das sagte Gott vor dem Sündenfall. Wusste Gott das es viele Generationen später zu massiven Problemen kommt? Hungersnot, territoriale Kämpfe und Kriege, Tierquälerei, Rodung und Ausbeutung der Erde. Für mich klingt das nicht so nach einem Segen. Jedenfalls nicht heute. Haben wir Menschen was falsch verstanden? M. Nachtrag vom 14.12.2020 22:38:46 Und vergessen..... macht sie Untertan....herrscht....
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Dez. 20, 20
Hallo ich habe in der Verheißung Davids gelesen, der Messias ist ein Mensch. 1.Chronik 17 11 Wenn aber deine Tage um sind, dass du zu deinen Vätern hingehst, so will ich dir einen Nachkommen, einen deiner Söhne, erwecken; dem will ich sein Königtum bestätigen. 12 Der soll mir ein Haus bauen, und ich will seinen Thron bestätigen ewiglich. 13 Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Und ich will meine Gnade nicht von ihm wenden, wie ich sie von dem gewandt habe, der vor dir war, 14 sondern ich will ihn einsetzen in mein Haus und in mein Königtum ewiglich, dass sein Thron beständig sei ewiglich. Wie kommen die Schreiber des NT darauf, dass Jesus von G-tt gezeugt wurde? PS.: Ich schreibe das Wort G-tt aus Respekt vor der Heiligkeit seines Namens immer ohne O. Jude
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Dez. 10, 20
Hallo zusammen! Gibt es hier User die eine solche Bibel haben? Ich habe seit kurzem ein NT + Psalmen und für mich ist es völliges Neuland mit einer solchen Bibel zu "arbeiten"... Suche noch etwas an Gestaltung´s Ideen... und würde mich darum über einen netten Austausch freuen. LG halberich
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Dez. 06, 20
Die Institution der Kirche verurteilt den Selbstmord seit der Zeit des Augustinus. Dies ging so weit, dass Selbstmörder die nachträgliche Exkommunikation drohte und sie auf einem kirchlichen Friedhof nicht beerdigt wurden. Aktuell ist dies so geregelt, dass die meisten Suizide als geistig nicht zurechnungsfähig erklärt werden, damit diese Menschen auf einem Friedhof beerdigt werden können. Dabei wird sich meistens in kirchlicher Hinsicht auf die Schöpfung berufen. So steht im Buch Genesis, Kapitel 2, Vers 7: „Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.“ Durch diese Stelle erfährt der Leser, dass Gott uns Menschen geschaffen hat und somit unser Leben durch Gott gewollt ist. Wenn man sich nun sein eigenes Leben nimmt, verstößt man gegen das 3. Gebot: „Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.“, da man sich gegen Gottes Entscheidung, das Leben zu geben, auflehnt und so durch die Zweifel den Namen Gottes ins Unreine stürzt. Des Weiteren steht im 5. Gebot geschrieben: „Du sollst nicht töten.“ Dies bedeutet, wenn man sich das Leben nimmt, verstößt man gegen das 3. und 5. Gebot von Gott. Des Weiteren sagt Jesus im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 5, Vers 4: „Selig die Trauernden; / denn sie werden getröstet werden.“ Dies bedeutet, dass man das Leben selbst im traurigsten Moment weiterleben soll, da man durch die Liebe von Gott getröstet wird. Außerdem sagt Jesus auch im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 7, Vers 13: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.“ Dies bedeutet, dass man nicht immer den einfachsten Weg nehmen soll, sondern auf dem schweren Weg wandeln soll, da dieser einen ins Leben führt. Somit ist der Suizid eine Vereinfachung und dadurch führt dieser Weg ins Verderben, während das Weiterleben in solchen Momenten einen wieder in das Leben führen wird. Im Weiteren heißt es im Evangelium nach Johannes, Kapitel 10, Vers 17f. : „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“ Dies bedeutet, dass Jesus ein Recht zur ,,Selbsttötung“ durch Gott erhalten. Dadurch wird dem Leser mitgeteilt, dass dieses Recht nur für Jesus gelte, da er es als Einziger von Gott verliehen bekommen hat. Des Weiteren steht in den Paulinischen Briefen, der Brief an die Kolosser, Kapitel 1, Vers 16 geschrieben: „[…] alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen“. Dadurch kann der Leser sehen, dass alles von dem Herrn nicht nur geschaffen wurde, sondern auf seine Person geschaffen wurde. Dies bedeutet, dass alles, auch unser biologisches Leben, durch Gott besteht. Daraus folgend greift man das Recht seines Schöpfers an, wenn man sich sein eigenes Leben nimmt, der allein die Autorität besitzt, Leben zu geben und zu nehmen. Hinzu kommt, dass Paulus in seinen Briefen, Der Brief a die Korinther auch schreibt: „Denn das schnell vorübergehende leichte unserer Trübsal bewirkt uns ein über jedes Maß hinausgehendes, ewiges Gewicht von Herrlichkeit.“ Dadurch wird der Mensch, welcher Leid fühlt, aufgefordert dies auszuhalten. Aus diesen Beispielen lässt sich zum einen entnehmen, dass Selbstmord durch die Bibel verurteilt wird. Zum anderen lässt es sich auch nicht entnehmen, dass Selbstmord durch die Bibel verurteilt wird. Denn die meisten Passagen sind reine Interpretation und in dieser Hinsicht können sich auch Meinungen unterscheiden. Meiner eigenen Meinung kann man in dem Sinne sagen, dass die Bibel keine konkrete Antwort zum Thema: ,,Selbstmord gleich unvergessliche Sünde“ gibt. Wenn man es aus menschlicher Sicht sieht, kann man zu diesem Thema sagen, dass die Kirche eigentlich kein Recht besitzt in dieser Hinsicht jemanden zu verurteilen, wenn man sich auf die Quelle Bibel bezieht. Aber vielleicht ist es auch gut, dass die Kirche Selbstmörder verurteilt, weil sie somit ein Auffangbecken für depressive Personen gibt und durch diesen Schrecken, dass man eventuell für die ,,Ewigkeit in die Hölle" kommt, man es sich nochmal überlegt, es zu begehen und nicht aus einer Spontanreaktion heraus entscheidet. Was haltet ihr davon?
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Nov. 06, 20
Ist Johannes der Täufer Elia, oder ist er es nicht?
7 Als diese aber hingingen, fing Jesus an, zu den Volksmengen zu reden über Johannes: .... 13 Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes. 14 Und wenn ihr es annehmen wollt, er ist Elias, der kommen soll.
19 Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden aus Jerusalem Priester und Leviten sandten, damit sie ihn fragen sollten: Wer bist du? 20 Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. 21 Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elias? Und er sagt: Ich bin's nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. (5. Mose 18.15) (Matthäus 17.10-13) 22 Sie sprachen nun zu ihm: Wer bist du? auf daß wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben; was sagst du von dir selbst? 23 Er sprach: Ich bin die "Stimme eines Rufenden in der Wüste: Machet gerade den Weg des Herrn", wie Jesaias, der Prophet, gesagt hat. 24 Und sie waren abgesandt von den Pharisäern. 25 Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Was taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist, noch Elias, noch der Prophet? 26 Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; mitten unter euch steht, den ihr nicht kennet, (Lukas 17.21) 27 der nach mir Kommende, dessen ich nicht würdig bin, ihm den Riemen seiner Sandale zu lösen. 28 Dies geschah zu Bethanien, jenseit des Jordan, wo Johannes taufte.
Wenn ich das in eine Internetsuchmaschine eingeben kommen einige Ergebnisse. Zum Beispiel das hier: https://www.theol-updates.uni-bonn.de/fragen/Johannes_Elia Worin einiges steht, unter anderem: "der historische Jesus" Ich habe nicht Theologie studiert, ich weiß nicht was ein Theologe mit dem Fachbegriff "der historische Jesus" meint. Ferner: " Mk 9,13 als auf den Täufer bezogene Aussage, passt gut zu der Aussage von Mk 1,6 und könnte so nicht dem Mund Jesu, sondern der Feder des Markus entstammen." Ah' so. Nun, denn. Wenn die Evangelien zu Teilen gar nicht die Aussagen Jesu wiedergeben, obwohl der Text es als Aussage Jesus eindeutig darstellt, dann ist das Christentum auch ziemlich hinfällig. [quote= Markus 9 ]13 Aber ich sage euch, daß auch Elias gekommen ist, und sie haben ihm getan, was irgend sie wollten, so wie über ihn geschrieben steht.
6 Johannes aber war bekleidet mit Kamelhaaren und einem ledernen Gürtel um seine Lenden; und er aß Heuschrecken und wilden Honig. 7 Und er predigte und sagte: Es kommt nach mir, der stärker ist als ich, dessen ich nicht würdig bin, ihm gebückt den Riemen seiner Sandalen zu lösen. 8 Ich zwar habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch mit Heiligem Geiste taufen.
ich werde nicht den kompletten Artikel hier wiedergeben. Das nur als Anregung, weil er ein paar Argumente gibt, ein paar Stellen aufgreift. ich kenne eine Erklärung die beide oben genannten Stellen als gültig erklärt. Aber diese Erklärung ist inkompatibel zum Christentum. Die Erklärung von theol-updates.uni-bonn.de taugt für mich nicht, weil sie die Texte des NT als unzuverlässig darstellt. Klar, Christentum basiert nicht auf Texten, allerdings spielt der Text doch eine recht wichtige Rolle. Was wüssten wir von und über Christentum ohne die Texte? Nachtrag vom 24.09.2020 18:32:43 Um das klarzustellen:
Was wüssten wir von und über Christentum ohne die Texte?
Dies bezieht sich auf biblische Texte. Mir war nicht klar, das sich das auf auf andere Texte beziehen kann.
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Nov. 05, 20
Hallo, heute zum Michaelistag das Evangelium Lk 10,17-20 gelesen, daraus folgender Vers:
Siehe, ich habe euch die Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und über die ganze Kraft des Feindes, und nichts soll euch schaden.
Wie ist das zu verstehen? Liebe Grüße, Plueschmors.
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Okt. 16, 20
Hi, Paulus beschreibt mit vielen Worten seine Neigung zur Sünde und sah es lange Zeit als Dilemma an. Also ich hatte auch so meine Probleme mit Sünden. Trotz viel Gebet, Vorsätze und anderes. Es brachte nichts. Also akzeptiere ich nach und nach diese Gesetzmäßige Schwäche. Was ich mich Frage ist folgender. Mit welchen Problemen hatte er zu kämpfen? Er als alter Jude? M.
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Okt. 11, 20
Hallo, im Hebräerbrief ist von "besseren Verheißungen" die Rede. Heißt das, die alten gelten nicht mehr? Oder sollte man sich nur auf die besseren Verheißungen verlassen? Woran erkennt man "bessere Verheißungen"? Wir sollen mit Geduld und Ausdauer die Verheißungen ererben. Aber welchen sollte man nachstreben? Vielen Dank schon mal für eure Antworten! Ich wünsche euch den Segen Gottes! Viele Grüße Drina
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Okt. 09, 20
Hebräer 11:10 Denn Abraham wartete auf die Stadt, die wirklich auf festen Fundamenten steht und deren Gründer und Erbauer Gott selbst ist. Auf was für eine Stadt wartete Abraham? LG Rainer
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Okt. 06, 20
Hallo ihr Lieben, ich stolpere über eine Bibelstelle, die einen komischen Eindruck auf mich macht. Vielleicht ist mein Eindruck falsch und ihr lest die Bibelstelle ganz anders? Es geht um 2. Moses 23-25 "In jenen vielen Tagen geschah: Der König von Ägypten starb. Die Söhne Jisraels aber seufzten aus dem Dienst, sie schrien auf, ihr Hilferuf stieg zu Gott empor aus dem Dienst. Gott aber hörte ihr Gestöhn, Gott aber gedachte seines Bundes mit Abraham, mit Jizchak und mit Jaakob, Gott aber sah die Söhne Jisraels, Gott erkannte. " Was mich an dieser Stelle wundert ist, dass es sich so liest, als würde Gott sich erstmal erinnern müssen an den Bund, den er mit Abraham, Isaak und Jakob machte. Vielleicht ist das eine Kleinigkeit, über die man hinweg lesen könnte, aber irgendwie macht mir die Stelle emotional zu schaffen, wie von Gott berichtet wird. Und es macht den Eindruck, als würde Gott "nur" aufgrund des bestehenden Bundes helfen. Und ganz besonders der letzte Satz " Gott erkannte". Auch das kommt komisch bei mir an. So als ob Gott sich erstmal an den Bund erinnern muss und dann noch der Zeitpunkt kam, wo Gott erkennt, wer sie sind ( nämlich zum Bund gehörig) und dann erst handelt er. Ich verstehe diese Gottesdarstellung nicht. Die irritiert mich. Gott wird hier dargestellt als jemand, der erstmal die Situation erkennen und erfassen muss, bevor er handeln tut. Verstehe ich das grad völlig falsch? Wie seht und versteht ihr diese Bibelstelle? Wäre sehr dankbar für konstruktive Anregungen/ Gedanken dazu. Lieben Gruß Amalia
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Okt. 05, 20
Kein Mensch kann ihn sehen und hat ihn jemals gesehen 1. Tim 6,15-16 "König der Könige und Herr der Herren, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann." Jakob 1. Mose 32,31 "Und Jakob gab der Stätte den Namen Pnuël; denn ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!" Abraham Gen 12,7 "Und der HERR erschien dem Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben. Und er baute dort dem HERRN, der ihm erschienen war, einen Altar." Mose Exodus 33,11 "Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet" Keiner außer Jesus Johannes 1,18 "Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht." Die 70 Ältesten Israels 2. Mose 24,9 "Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf, und sie sahen den Gott Israels." Und nun die Frage: Welche Bibelstelle ist richtig, welche fehlerhaft?
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Okt. 04, 20


Was bedeutet der Begriff "Endzeit"? Ist die Endzeit die Zeit vor der Wiederkunft Jesu Christi? Wenn ja, wann beginnt oder begann die Endzeit?
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Okt. 04, 20
wenn jesus auch gott wäre, warum dann vieles für uns so verwirrend? hier mal paar beispiele: Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. (Johannes 20:17) Gott hat alles unter Jesus Füße getan. Jesus ist nicht Gott. Warum sollte Gott sich selbst alles unterwerfen, wenn Ihm doch bereits alles gehört? Schließlich ist Er der Schöpfer von allem und somit gehört Ihm auch alles. Dieser Vers kann also nur Sinn ergeben, wenn Jesus nicht Gott ist: Jesus kann nichts von sich aus tun Wenn Jesus sagt, dass er nichts von sich aus tun kann, wie konnte er dann all die großen Wunder vollbringen? Ganz einfach: weil Gott in ihm wohnt und all diese Wunder DURCH IHN gewirkt hat. Ich kann nichts von mir selbst tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Johannes 5:30) Jesus ist nicht Gott, denn Jesus hat nur einen Gott Warum hat Jesus nicht einfach gleich gesagt, dass er selbst Gott ist, statt zu lehren, dass es nur einen Gott gibt? Das wäre doch viel einfacher für alle Beteiligten gewesen. Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste aller Gebote ist:“Höre Israel, der Herr, unser Gott, ist alleiniger Herr. (Markus 12:29) Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.“Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen sei, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei. (1. Korinther 15:27) Jesus ist gestorben, aber Gott kann nicht sterben Gott kann nicht sterben, weil Er das Leben selbst ist. Deshalb musste Er Jesus „verlassen“, als er gekreuzigt wurde und starb. Das ist der Grund dafür, dass Jesus gerufen hat: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15:34). Als aber die sechste Stunde kam, brach eine Finsternis herein über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Markus 15:33-34) Jesus weiß nicht, was Gott weiß Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist; Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. (Matthäus 24:34-36) Jesus hat einen anderen Willen als Gott Und er ging ein wenig vorwärts, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst! (Matthäus 26:39) Jesus dankt Gott dafür, dass Er ihm zuhört Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Doch ich weiß, dass du mich allezeit erhörst; aber um des umstehenden Volkes willen habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. (Johannes 11:41-42) Jesus eigene Worte Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. (Johannes 17:3) Gott und Jesus bleiben zwei verschiedene Instanzen Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen! (Apostelgeschichte 7:55-56) Gott und Jesus sind eins, weil Gott in Jesus lebt Die meisten Verse, die beweisen sollen, dass Jesus Gott ist, zeigen in Wirklichkeit, dass Gott in Jesus wohnt. Denn Gott ist Geist und wohnt somit in seinen Kindern. Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. (Johannes 14:10) Aber dass Gott in Jesus lebt, bedeutet noch lange nicht, dass Jesus Gott ist. Vielmehr bedeutet es, dass Gott und Jesus untrennbar eins sind. Und Jesus hat uns gelehrt, dass auch wir vollkommen eins mit Gott werden können. Dennoch sollte jedem klar sein, dass wir dadurch nicht zu Gott werden. Auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. (Johannes 17:21-22) Wenn zwei Menschen heiraten, werden sie dann zu einer Person? Selbstverständlich nicht. Aber dennoch verrät die Bibel uns, dass die Eheschließung vor Gott zwei Menschen untrennbar eins macht. Fazit Ist Jesus Gott? Hat Jesus jemals behauptet Gott zu sein? im grunde ist jesus nicht gott, gott wohnt in ihm und leitet ihn ^^ aber im grunde hätte gott alle so leiten können als söhne und töchter wenns so gut klappt wie bei seinem sohn jesus, oder ? nun sind wir geschöpfe gottes oder gar kinder gottes, somit alles recht wirr finde ich ^^ aber nun ist klar warum jesus nicht alles weiss, er ist halt nicht gott ^^
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Okt. 04, 20
Ihr Lieben, [Werbung gestrichen] "ich möchte mit Euch in dieser Reihe gerne die Praxis der Exegese der Bibel, also der Auslegung der Heiligen Schrift, in Kirchen, Gemeinden, Bibelstunden und Hauskreisen bedenken. Dabei wird es unter anderem um Homosexualität, um Schwangerschaftsunterbrechung, um Umweltschutz, um soziale Gerechtigkeit, um Schmuck und um vieles, vieles andere mehr gehen. ... Schon seit langem beschäftigt mich dieses Thema, das ich hier im Thread einmal näher vertiefen möchte. Wir werden hier in mehreren Teilen die Praxis der Exegese, also der Auslegung der Heiligen Schrift kritisch bedenken. Selektive Bibelauslegung ist unter vielen Christen, Gemeinden und Hauskreisen sehr weit verbreitet! Das läuft dann sehr oft nach dem im folgenden beschriebenen Muster ab: Ich vertrete eine bestimmte Meinung und suche jetzt einen passenden Bibelvers, der diese Meinung bestätigt, zur Begründung heraus. So haben eben viele Evangelikale ihre "Lieblingsthemen" wie u. a. Homosexualität und Abtreibung. Dass die Bibel im Zusammenhang geprüft auch ganz andere Forderungen vertritt, interessiert oft nicht. Waffenhandel, Abholzung des Regenwaldes und soziale Ungerechtigkeit ist doch nicht so schlimm! Davon steht ja in der Bibel ja auch nichts! Die Schöpfung bewahren? Damit ist doch gemeint, dass wir auf Anstand und Moral achten! Das ist viel wichtiger! Was sagen Leute wie Olaf Latzel denn konkret zum Waffenhandel und zur Abholzung des Regenwaldes in Brasilien und Argentinien? Was sagen sie zu der Hungersnot in vielen Ländern? Was sagen sie zu der menschenunwürdigen Unterbringung der Flüchtlinge auf den Inseln der Nordägäis, darunter Lesbos, Samos und Chiosn? Welche evangelikale Christen, welche Gemeinden und welche christlichen Hauskreise setzen sich hier ein und demonstrieren gegen diese Misstände? Einige sicherlich, die meisten aber nicht. Auf Facebook las ich in den vergangenen Tagen immer wieder von Usern, die sich als Christen bezeichneten, dass es wichtiger sei, sich gegen Homosexualität und gegen Abtreibung zu engagieren. "Und gegen den Kindesmord im Mutterleib demonstrieren wir auch beim "Marsch für das Leben" und "1.000 Kreuze" usw. sogar! ". Aber doch nicht für soziale Gerechtigkeit - "das ist doch Kommunismus!" Davon stehe in der Bibel auch nichts! "Wir dürfen aber Almosen geben ... " - dann sei es aber auch gut! Wie ist das nun eigentlich? Was steht in der Bibel und was nicht? Was gilt für uns Christen im Jahr 2020 - und was nicht? Gilt für uns alles, was Paulus schrieb? Und wie ist das eigentlich mit dem Alten Testament, was davon gilt für uns Christen noch heute - und was nicht? " [Werbung gestrichen; mfG kueken-mod] Liebe Grüße Günter
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Okt. 04, 20
26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich! Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen! 27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. (Elberfelder Übersetzung) Was bedeutet "in unserm Bild, uns ähnlich"? Worin besteht Eurer Ansicht nach die Gottebenbildlichkeit des Menschen? Meine These ist ja die, dass der Nachsatz von der Herrschaft des Menschen über die Schöpfung das Vorausgehende erklärt. Sprich: die Gottebenbildlichkeit des Menschen besteht in seiner Funktion Gottes Sachwalter auf Erden zu sein. Kann man das so sagen? Habt ihr andere Ideen?
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Sep. 21, 20
Ihr Lieben, heute Morgen gelesen (aus Lk 23,6-12):
6 Als aber Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mensch aus Galiläa wäre. 7 Und als er vernahm, dass er unter die Herrschaft des Herodes gehörte, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war. 8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gerne gesehen; denn er hatte von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen. 9 Und er fragte ihn mancherlei. Er antwortete ihm aber nichts. 10 Die Hohenpriester aber und die Schriftgelehrten standen dabei und verklagten ihn hart. 11 Aber Herodes mit seinen Soldaten verachtete und verspottete ihn, legte ihm ein weißes Gewand an und sandte ihn zurück zu Pilatus. 12 An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; denn vorher waren sie einander feind.
Wie sind sie so plötzlich aus Feinden zu Freunden geworden? Viel Freude beim Diskutieren 😊 ! Liebe Grüße und Segen, Plueschmors.
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Sep. 11, 20
Ich habe gestern in meiner Bibel gelesen und bin in Sprichwörter 1 auf eine Stelle gestoßen, die mir zu denken gab: Vers 24 - 33:
Wenn ich aber rufe und ihr euch weigert, wenn ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet, wenn ihr fahren lasst all meinen Rat und meine Zurechtweisung nicht wollt: dann will ich auch lachen bei eurem Unglück und euer spotten wenn da kommt, was ihr fürchet; wenn über euch kommt wie ein Sturm, was ihr fürchtet, und euer Unglück wie ein Wetter; wenn über euch Angst und Not kommt. Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde ihnen nicht antworten; sie werden mich suchen und nicht finden. Weil sie die Erkenntnis hassten und die Furcht des Herrn nicht erwählten, meinen Rat nicht wollten und all meine Zurechtweisung verschmähten, darum sollen sie essen von den Früchten ihres Wandels und satt werden an ihren Ratschlägen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sollen wir Gott, unseren Herrn fürchten. Aber im neuen Testament sagt uns Jesus, dass die Liebe zu Gott unserem Herrn eines der zwei wichtigsten Gebote ist. Markus 12 Vers 29 - 31. Und irgendwie fällt es mir schwer das beides zusammen zu bringen, denn jemand, den ich fürchte kann ich nicht mehr lieben. Auch mochte ich immer an Jesus, dass er uns angeblich so bedinungslos liebt. Er kam um die Verlorenen und Sünder zu retten. Aber wenn ich jetzt beginne Furcht vor Jesus zu empfinden, ihn zu fürchten, verwirrt mich das. Natürlich verdient es Jesus, dass wir Furcht vor ihm empfinden, mehr als jeder anderer (außer noch Vater und Heiliger Geist- ihr wisst was ich meine) aber meine Psyche kann das alles irgendwie nicht vereinbaren.
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Sep. 02, 20
Ich möchte hier mit euch einige Gedanken zum Thema: Abendmahl teilen. Ein Thema, das durch die Kirchengeschichte hindurch, für immer neue Interpretationen gesorgt hat, nicht zuletzt im Versuch hier eine Gemeinschaft von Gläubigen zu Einen. Ihnen etwas zu zu sprechen, worin sie Gemeinschaft mit Jesus und untereinander finden mögen. Meine erste Frage zu den erklärenden Worten von Paulus bezüglich der (Mahls)Gemeinschaft aus 1. Korinther 11, 20-34 war, worin man denn unwürdig sein kann. In meinen bisherigen Abendmahlsfeiern in der evangelischen Landeskirche und in den Freikirchen (Baptisten/freie evangelische Gemeinden) sollte mit dem Essen von einem Stück Brot und einem Schluck Wein dann daran erinnert und dargestellt (verkündet) werden, was wir als Leib Jesu darstellen. Unwürdig wäre man hier, wenn man mit jemandem in Zwietracht/Bitterkeit leben würde. Paulus spricht hier nun davon, das Unwürdigkeit im egoistischen Verhalten des Einzelnen begründet liegt (siehe einen Hannanias, eine Saphira Apg.5,1-11) , zuerst sich selbst sättigen zu wollen am Gemeingut (die Christen pflegten hier eine Gütergemeinschaft), anstatt sich von dem zu nähren, was sie in ihren eigenen Häusern erwirtschaftet hatten. Wie seht ihr das?
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Aug. 20, 20
Ich bin kürzlich auf folgende Bibelstelle gestoßen: "Wenn Männer miteinander streiten und stoßen dabei eine schwangere Frau, sodass ihr die Frucht abgeht, ihr aber sonst kein Schaden widerfährt, so soll man ihn um Geld strafen, wie viel ihr Ehemann ihm auferlegt, und er soll's geben durch die Hand der Richter. Entsteht ein dauernder Schaden, so sollst du geben Leben um Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß" (2.Mose 21-24) Zwar geht es hier nicht um "willenliche Abtreibung", es findet aber sehr wohl eine Wertung des ungeborenen Lebens statt. Denn das ungeborene Leben wir hier "lediglich" mit einer Geldstrafe vergolten, während die Schädigung einer Erwachsenen mit entsprechender Härte bestraft werden soll. Kann man diese Bibelstelle zur Bewertung einer Abtreibung heranziehen, in dem Sinne, dass das ungeborene Leben zwar wertgeschätzt wird (Daran besteht hier sicher kein Zweifel) - aber keinesfalls einem geborenen Menschen gleichgesetzt, wie viele Christen es vertreten?
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2,501
Aug. 03, 20
Wer sagt eigentlich das liebe deinen Nächsten nicht auch körperliche Liebe bedeuten soll? Das würde dann auch erklären warum Jesus eine Bestrafung der Ehebrecherin verhindert hat bevor er für ihre etwaigen Sünden gestorben ist, sie hat gar keine Sünde begangen, nur ihren Nächsten körperlich geliebt. Gegenargumente dürfen gerne den moralischen Mief vergangener Jahrhunderte beiseite lassen, Jesus hat nicht weiter so gepredigt.
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Juli 15, 20
Hallo, möchte mal eure Meinung zu dem Thema wissen: Nehme an, du hättest Gott gelobt, keine Pilze mehr zu essen, weil sie dir nicht gut tun. Jetzt hast du aber mal Heißhunger auf Pilze und liest in der Bibel: "Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und Gebet. Was machst du? Isst du sie? Oder denkst du, dass es richtiger ist, dein Gelübde zu halten? Was ist wichtiger, Gelübde oder die Erlaubnis alles zu essen? Bin gespannt, was du schreibst! Liebe Grüße
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Juni 21, 20
Wie ist diese Bibelstelle zu verstehen? In der aktuellen Lutherübersetzung steht dazu folgende Überschrift: Noahs Fluch und Segen über seine Söhne
Die Söhne Noahs, die aus der Arche gingen, sind diese: Sem, Ham und Jafet. Ham aber ist der Vater Kanaans. Das sind die drei Söhne Noahs; von ihnen kommen her alle Menschen auf Erden. Noah aber, der Ackermann, pflanzte als Erster einen Weinberg. Und da er von dem Wein trank, ward er trunken und lag im Zelt aufgedeckt. Als nun Ham, Kanaans Vater, seines Vaters Blöße sah, sagte er's seinen beiden Brüdern draußen. Da nahmen Sem und Jafet ein Kleid und legten es auf ihrer beider Schultern und gingen rückwärts hinzu und deckten ihres Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, damit sie ihres Vaters Blöße nicht sähen. Als nun Noah erwachte von seinem Rausch und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte, sprach er: Verflucht sei Kanaan und sei seinen Brüdern ein Knecht aller Knechte! Und sprach weiter: Gelobt sei der HERR, der Gott Sems, und Kanaan sei sein Knecht! Gott schaffe Jafet weiten Raum und lasse ihn wohnen in den Zelten Sems und Kanaan sei sein Knecht! Noah aber lebte nach der Sintflut dreihundertfünfzig Jahre, dass sein ganzes Alter ward neunhundertfünfzig Jahre, und starb.
Nun gilt der Segen Noahs tatsächlich seinen Söhnen Sem und Jafet. Allerdings gilt der Fluch Noahs Kanaan, einem ganz bestimmten seiner vielen Enkel. Ham wird in dem Fluch nicht mal erwähnt. Kanaan ist an der geschilderten Situation aber überhaupt nicht beteiligt gewesen. Ist es gerecht, den Sohn für eine Sünde des Vaters zu bestrafen – und warum ausgerechnet diesen einen unter vielen anderen Enkeln? Welcher Sünde hat sich Ham eigentlich schuldig gemacht?
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Juni 15, 20
Tag zusammen, Ich bin kürzlich über ein Rembrandt-Bild gestolpert. ( Nein, nicht das Original 😊 ) Werft mal kurz ein Blick drauf: https://www.google.de/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDatei%3ARembrandt_Christ_in_the_Storm_on_the_Lake_of_Galilee.jpg&psig=AOvVaw1BNix6kxPSqFLVV9k8lhGf&ust=1592076547064000&source=images&cd=vfe&ved=0CAIQjRxqFwoTCLDs9rqB_ekCFQAAAAAdAAAAABAE Ich denke, ihr kennt die Geschichte, vom Sturm auf dem See Genezareth. ( Markus 4 / 35 - 41) Die Frage, die sich mir beim Bild - und vor allem beim Text - stellt ist folgende? Wie konnte Jesus nur schlafen? Die Geschichte wird oft als Beispiel genannt, um sich bei Ängsten und Bedrohungen aller Art an Jesus zu wenden. Das taten ja auch die panischen Jünger. Aber vorher mussten sie erst einmal fassungslos zur Kenntnis nehmen, das Jesus trotz höchster Bedrohung seelig schlummerte. Untergräbt das nicht irgendwie das Vertrauen in Jesus? P.S. Falls das jetzt wieder einmal die falsche Kategorie sein sollte, bitte ich vorbeugend um Verzeihung. Besten Gruß Eldarion
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Juni 14, 20


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