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Theologie

Von ganz schön schwierig bis ganz schön praktisch
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Hallo zusammen, mich beschäftigt im Moment eine Frage: Wer war eigentlich die Frau von Kain? Ich brauche nicht ihren Namen. Doch war sie seine Schwester? Und wenn es so ist, warum steht dann nur "seine Frau"? Was mich interessieren würde, ob es vielleicht neben den beiden Hauptpersonen "Adam und Eva" noch weitere Menschen auf der Erde gab? Zum einen werden ja in Genesis Kapitel 2 Länder erwähnt. Wer definierte deren Grenzen? In der Regel sind es ja Menschen, die ihre Grenzen definieren. Oder war es in diesem Fall Gott? Oder ist das mehr rückbezüglich zu verstehen, damit man den Garten noch geografisch einordnen kann? Wenn da noch andere Menschen waren, die in diesen Ländern lebten, dann könnte das für Genesis 2 bedeuten, dass hier einfach ein bestimmter Fokus auf eine Geschichte gelegt wird. Dann heisst es weiter, als Kain seine Frau erkannte (mit ihr schlief) und er Henoch zeugte, er danach eine Stadt baute und diese nach ihm benannte. Doch das wäre doch erst die dritte Generation, die da heran wuchs. Wozu brauchte es da schon eine Stadt? Das führt mich auch zu der Frage, ob da vielleicht noch viel Geschichte zwischen den Zeilen steht, die einfach nicht aufgeschrieben wurde? Das wäre ja kein Problem, denn jeder Schreiber setzt einen bestimmten Fokus und es wird ja wohl nie alles erklärt. Vielleicht ist die heilsgeschichtliche Relevanz ja auch viel wichtiger, als die ganzen historischen Zusammenhänge. Habt ihr euch schon mit diesen Fragen beschäftigt? Was denkt ihr dazu? Herzliche Grüsse und vielen Dank schon mal für eure Antworten!
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Jan. 31, 20
Diese Frage war in dem Thread aufgetaucht, in dem diskutiert werden sollte, warum Gott gut sei. Klar ist, wie Luther schreibt,
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan: Schafe und Rinder allzumal, dazu auch die wilden Tiere, die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer und alles, was die Meere durchzieht.
Und nicht zu vergessen: der Mensch ist ein wunderbares Geschöpf Gottes. nochmal Luther:
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.
Der Mensch ist also nicht bloß gut, sondern sehr gut. Doch das Wörtchen "gut" hat eben auch zwei verschiedene Bedeutungen, die am Gegenteil von "gut" klar werden. Nicht anzuerkennen, dass der Mensch das Gegenteil von "schlecht" ist, bedeutet in diesem Zusammenhang, Genesis 1 für falsch zu erklären und Gottes Rum zu schmälern. Doch ist er auch das Gegenteil von böse? SoerenSiegmund hatte hierzu zusammen getragen:
# denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnaaade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist # wir haben sowohl Juden als auch Griechen vorher beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde seien (Röm 3,9) # Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt (Röm 7,18) (er spricht von seiner menschlichen adamitischen Natur) # Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Gott. (Mk 10,18 ) # Denn vor dir (HERR) ist KEIN Lebendiger gerecht. (Ps 143,2) # beschuldigt, dass sie ALLE unter der Sünde seien, wie geschrieben steht: Da ist kein Gerechter, auch nicht einer # Wie könnte ein Mensch gerecht sein vor Gott, und wie könnte rein dastehen ein von der Frau Geborener? (Hi25,4) # Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten! (Mt 7,11) (Bitte, auch Hitler hat seinen eigenen Kindern gute Gaben gegeben. Deshalb war er noch lange nicht gut.) # Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt (Röm 7,18 ) (Da spricht er von seiner menschlichen Natur) # Was ist der Mensch, dass du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du dich um ihn kümmerst? (Ps 8,5) # Weh dem, der mit seinem Bildner rechtet - eine Scherbe unter irdenen Scherben! (Jes 45,9) # Und alle Bewohner der Erde sind wie nichts gerechnet, und nach seinem Willen verfährt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren kann und zu ihm sagen könnte: Was tust du? (Dan 4,32) # Ist es mir nicht erlaubt, mit dem Meinen zu tun, was ich will? # Trügerisch ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es. (Jer17,9) # Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde groß war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. (1Mo 6,5) # wie geschrieben steht: Da ist kein Gerechter, auch nicht einer (Röm 3,10) Deshalb, weil wir in Gottes Augen böse sind und nicht gerecht sind, DESHALB MUSSTE ER UNS VOR SICH SELBST GERECHT MACHEN DURCH SICH SELBST. Humanismus (im Grunde sei der Mensch gut), ist eine Seuche vom Widersacher Gottes, weil es die Wahrheit über uns verzerrt. Es ist eine Lüge.
Dem wurde entgegen gehalten, dass den Christen solche Gedankenwege nicht dabei helfen würden, dem Gebot der Nächstenliebe zu folgen. Ja sogar, dass viele Christen diese Gedankenwege nicht teilen würden, gar dass sie nicht der Realität entsprechen würden und sich nicht zwingend aus der Bibellektüre ergeben würde. Das hatte mich sehr erstaunt, weil die Erlösungsbedürftigkeit und die prinzipielle Unfähigkeit des Menschen, sich selbst zu erlösen, in Verbindung mit der tatsächlich gegebenen Erlösungstat Christi doch der Kern des Evangeliums ist, während die gesamte Ethik der Gottes- und Nächstenliebe ja eigentlich bereits im AT ausgebreitet ist. Muss das diskutiert werden? Ist die prinzipielle Erlösungsbedürftigkeit des Menschen möglicherweise aber auch mit dem Humanismus vereinbar? Was meint ihr?
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Jan. 31, 20
... Des Satans Reich darnieder liegt,: weil Christ ihn hat gefällt,: weil Christ ihn . Christus hat Satan gefällt - Joy to the World [PDF]Freue dich, Welt https://info2.sermon-online.com › german › IsaacWatts › Freue_Dich_Welt ... Des Satans Reich darnieder liegt, weil Christ ihn hat gefällt, weil Christ ihn hat gefällt, weil Christ, weil Christ ihn hat gefällt. Text: Johannes Haas 1978. Original: Joy to the World! Ist mir aufgefallen. Wie anders wäre dann die Gemeindetheologie, oder deine, wenn dies weiter gedacht würde?
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Jan. 29, 20
Mal wieder eine einfache Frage von mir: Warum ist Gott - aus menschlicher Sicht betrachtet - "gut"?
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Jan. 23, 20
hallo ich frage mich warum es oft so stürmen muss, dauer regnet usw? laut bibel hat jesus gewalt über die natur gehabt, warum lässt gott dann stürme und zu viel regen zu oder blitze die vielen oft das leben kosten, wenn er es doch beseitigen könnte? sollen wir hier nicht auch schon glücklich leben können? warum dann stürme mit oft regen dabei, oder donner und blitze, gott hat doch macht über alles, warum gibt er oft zu ungünstigen zeiten grausames wetter? leute werden von sachen erschlagen bei stürmen, dauer regen überflutet keller hauser und und, natur hin oder her, jesus hat auch einen sturm gestillt, warum wenn es doch so toll sein soll? ich sehe darim kein sinn, und das macht mich dann etwas traurig. wie tickt gott, was denkt er wenn es stürmt oder regnet wie aus eimern, und menschen von sachen erschlagen werden, oder im auto durch stürme ums leben kommen, muss sowas sein? wenn das nur wegen sünden so läuft, frage ich mich, warum er nicht gleich alles wieder überflutet wie schon mal, war ja auch gewollt, und er greift auch ein in die natur wenn es ne sache von natur ist, ist es dann aber gar nicht siehe hier .... Parallel Verse Lutherbibel 1912 Als aber die Sonne aufgegangen war, verschaffte Gott einen dürren Ostwind; und die Sonne stach Jona auf den Kopf, daß er matt ward. Da wünschte er seiner Seele den Tod und sprach: Ich wollte lieber tot sein als leben. Textbibel 1899 Als nun die Sonne aufging, beorderte Gott einen glühenden Ostwind, und die Sonne stach Jona auf das Haupt, daß er gänzlich ermattete. Da wünschte er sich den Tod und sprach: Es ist besser für mich, ich sterbe, als daß ich leben bleibe! Modernisiert Text Als aber die Sonne aufgegangen war, verschaffte Gott einen dürren Ostwind; und die Sonne stach Jona auf den Kopf, daß er matt ward. Da wünschte er seiner Seele den Tod und sprach: Ich wollte lieber tot sein denn leben! gott verschaffte einen dürren Ostwind, also auch gewaltige stürme, wer sagt nein glaubt halt daran ich glaube das sowas sinnlos ist und einfach nur menschen unglücklich macht ^^ wer liebt denn dauer regen oder stürme die bäume entwürzeln usw ? liebte Jona die hitze die gott schickte >>DER PROPHET JONA (Jona 4,2) Jonas Unmut und Gottes Antwort 41Das aber verdross Jona sehr und er ward zornig 2und betete zum HERRN und sprach: Ach, HERR, das ist's ja, was ich dachte, als ich noch in meinem Lande war, weshalb ich auch eilends nach Tarsis fliehen wollte; denn ich wusste, dass du gnädig, barmherzig, langmütig und von großer Güte bist und lässt dich des Übels gereuen. 3So nimm nun, HERR, meine Seele von mir; denn ich möchte lieber tot sein als leben. 4Aber der HERR sprach: Meinst du, dass du mit Recht zürnst? 5Und Jona ging zur Stadt hinaus und ließ sich östlich der Stadt nieder und machte sich dort eine Hütte; darunter setzte er sich in den Schatten, bis er sähe, was der Stadt widerfahren würde. 6Gott der HERR aber ließ eine Staude wachsen; die wuchs über Jona, dass sie Schatten gäbe seinem Haupt und ihm hülfe von seinem Unmut. Und Jona freute sich sehr über die Staude. 7Aber am Morgen, als die Morgenröte anbrach, ließ Gott einen Wurm kommen; der stach die Staude, dass sie verdorrte. 8Als aber die Sonne aufgegangen war, ließ Gott einen heißen Ostwind kommen, und die Sonne stach Jona auf den Kopf, dass er matt wurde. Da wünschte er sich den Tod und sprach: Ich möchte lieber tot sein als leben. 9Da sprach Gott zu Jona: Meinst du, dass du mit Recht zürnst um der Staude willen? Und er sprach: Mit Recht zürne ich bis an den Tod. 10Und der HERR sprach: Dich jammert die Staude, um die du dich nicht gemüht hast, hast sie auch nicht aufgezogen, die in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb, 11und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt, in der mehr als hundertundzwanzigtausend Menschen sind, die nicht wissen, was rechts oder links ist, dazu auch viele Tiere?<< nur wie soll man sich um einen stürm kümmer oder dauer regen wenn man grade im wald spazieren ist? gott schickt dinge die uns nicht gefallen, und dann darf man nicht mal darüber zürnen? was denkt ihr darüber, ich finde einige dinge etwas komisch, und passen nicht auf einen gott der uns lieb hat, dann soll er gezielt strafen aber nicht ein ganzes volk ^^
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Jan. 15, 20
Ich habe in letzter Zeit einige Texte und Vorträge zu dem Thema gelesen und gehört und bin zum Schluss gekommen, dass die Position des OT nicht haltbar ist. Dennoch sind die Anliegen und einige Argumente des OT nicht so einfach verwerfbar. Es verhält sich wie mit der Diskusion um die Prädestionation respektive Freien Willen.
Beide Seiten des Streites versuchen,sich auf die Bibel zu beziehen,und beiden Seiten gelingt dies auch ganz gut, denn in der Bibel hat es Argumente für beide Seiten. [...] sondern wir haben im biblischen Text tatsächlich eine intentionelle Doppelgleisigkeit, die sich nicht ignorieren oder wegdiskutieren lässt. Wenn man den Bibeltext in seiner ganzen Breite ernstnimmt, dann wird deutlich: Die Wahrheit hinsichtlich des freien bzw. unfreien Willens liegt irgendwo dazwischen, nämlich darin, dass der Selbstsichere und Bequeme ermahnt werden muss, mit seinem freien Willen etwas für sein Heil zu tun und auf seine Früchte zu achtens, während der Unsichere und an sich selbst Verzweifelnde daran erinnert werden muss, dass nicht sein Abmühen und Scheitern entscheidend ist, sondern Gottes Liebe und Erwählung. Jede Absolutsetzung einerSeite führt zu Fehlzeichnungen. Beides ist richtig: Der Mensch ist frei und der Mensch ist gleichzeitig unfrei.
https://sthbasel.ch/wp-content/uploads/Schwanke-Referat.pdf Wenn Gott dem Menschen aber die Freiheit lässt, dann beraubt er sich selbst der Allmacht, und umgekehrt. Wie kann da beides Gleichzeitig wahr sein? Wie kann Gott bereuen, oder seine Meinung ändern, sich umstimmen lassen, oder neugierig sein wie der Mensch sich verhällt, wenn er alles Weis und alles Bestimmt? In diesem Spannungsfeld sind mir einige Aspekte Jesu durch den Kopf gegangen. Jesus ist der Anfang und das Ende, er ist das Leben und er ist der Weg. All dies Impliziert eine zeitliche Dynamik. Jesus steht am Anfang der Schöpfung, alles ist durch ihn, in ihm und auf ihn hin geschaffen, auch hier wieder eine zeitliche Dynamik. Im Kontrast dazu wird der Vater mit ganz anderen anderen Zeitlosen Atributen beschrieben. Dies ist jetzt keine Ausgereifte Theologie sondern blosse gedanken die ich hier mal ins Forum werfe um zu sehen was rumkommt. Was wenn Christus sich gemeinsam mit uns Menschen auf den Weg macht, er uns die Freiheit Gewährt um in der Gegeseitigen Einflussnahme durch die Heilsgeschichte geht und ganz im Sinne des Offenen Theismuss nicht weis was Morgen in der Zeitung steht. Dieser Jesus würde genauso wie wir Menschen in der Vollkommenen Abhängigkeit zu Vater stehen und das was er über das Kommende weis, würde vom Vater stammen und nicht inherrent aus ihm selbst. Dieser Jesus währe im höchsten Masse Anthropomorph, er währe der Erstgeborene, der erste unter Brüdern. Das er gleichzeig Gott ist, bedarf wohl der gleichen Hirnverknotung wie der Gedanke das Prädestionation und Freier Wille gleichermassen wahr sind. Aber in diesen Szenario währe Jesus der Interaktive, Mitlebende und Mitleidende, neugierige, lernende und mitwachsende Aspekt Gottes, während der Vater der unveränderliche, allwissende, und allmächtige Aspekt Gottes ist. Ich persönlich finde diesen Gedanken nicht weniger Kompliziert oder irrational denn die Trinität an und für sich. Was sind eure Gedanken dazu? Gruss Lars
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Jan. 10, 20
Guten Abend zusammen Ich wollte euch fragen wie ihr zum Glauben gefunden habt und was euch davon überzeugt das ihr an einem Gott glaubt Die nächste Frage was ich euch gerne Fragen wollte ist was denkt ihr darüber wie das Leben weitergeht nach dem Tod ist alle vorbei wenn man stirbt also lebt man nur dieses Leben und sieht man seine Familie im Jeneits wieder und hat man nach dem Tod ein Bewusstsein? Wäre sehr dankbar über hilfreiche Tipps und auch wenn ihr Bücher über diese Themen kennt wäre ich euch sehr dankbar Liebe Grüße
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Jan. 08, 20
1.Johannes 4, 18 Liebe ist frei von Angst. "Gott ist gut" ist hier ein Thread. usw. Alle Fülle der Gottheit in Christus" usw. Wenn man das alles liest und hört von der kanzel. Das muss den Menschen die Leiden doch noch mehr weh tun. ich frage mich, ob das genügt, wenn man dies nach sagt. Wie anders aber? Lena
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Jan. 07, 20
Hallo, war länger nicht mehr hier... Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, warum die Juden weiter auf einen Messias warten, stieß ich auf einen aufschlussreichen Artikel von Shraga Simmons: Warum für Juden Jesus Christus nicht der Erlöser ist http://www.imdialog.org/md2004/02/0204_12.htm Was ist dazu aus christlicher Sicht zu sagen? Grüße Stefan
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Dez. 30, 19
FAKT: Parallelen zw. Jesus+Braut und einem hebr. Verlobungspaar: - Warum die Braut warten musste - warum der Sohn den Zeitpunkt nicht wusste, sondern nur der Vater - warum der Sohn der Braut eine Stätte beim Vater bereitete, - warum beide den Kelch des Bundes tranken usw... - Warum das Mikvah-Bad vielleicht ein Sinnbild für die Taufe ist (Das, damit es dich an einige Dinge erinnert, von denen Jesus sprach, und damit du sie besser einordnen kannst) Damals war es nämlich so: Der Vater des Bräutigams wählte die Braut für den Sohn aus. Stimmte die Braut zu, wurde die Verlobung schriftlich und öffentlich wie ein Kaufvertrag (Ketuba) festgehalten. Darin wird der Brautpreis festgelegt (Die Braut geht in den Besitz des Bräutigams über, wird damit erkauft) und der Bräutigam verspricht darin Treue, Schutz und Versorgung der Braut. Die Braut darf wie einst Rebecka (Gen 24,58) frei entscheiden, freiwillig ja oder nein. Beide müssen unterschreiben. Damit ist die Verlobte als Braut legitimiert. (wie beim Ehebund) Der Vertrag ist unauflösbar. Danach erhält sie Geschenke. Meistens einen Ring von ihrem Geliebten, der ihr von ihm angesteckt wird. Anschließend teilen beide den Kelch des Bundes. Erst trinkt der Bräutigam, bevor er ihn an seine Braut weiterreicht, die dann ebenfalls trinkt. Damit ist der Bund rechtsverbindlich und unauflöslich zwischen beiden geschlossen. Bis zur Hochzeit leben sie aber noch getrennt in ihren Elternhäusern. Das kann bis zu 12 Monate dauern. Der Bräutigam bereitet währenddessen das Hochzeitsgemach vor. Das war damals ein Raum, der an das bestehende Familienhaus des BräutigamVaters angebaut wurde. (sowas kann man heute noch in Kapernaum sehen) Die Braut verabschiedet sich währenddessen von ihrer Familie und bereitet sich auf ihr Leben als Ehefrau vor. Sie führt solange ein zurückgezogenes Leben, abgeschieden, wartend auf ihren Geliebten, bis der Vater zum Sohn sagt, "Jetzt darfst du sie holen :)". Da ihr die Rückkehr ihres Bräutigams nicht bekannt war, konnte dieses Warten eine große Herausforderung werden. Vor der Hochzeit unterzieht sich die Braut einem rituellen Reinigungsbad (Mikvah). Solche Stellen gibt es auch heute noch in Israel. Steinerne Kammern, in die eine Treppe hinunterführt. In dieses lebendige Wasser hatte die Braut sich komplett unterzutauchen. Wenn der Vater sein OK gab (der Sohn wusste nicht, wann es soweit sein wird), zog der Sohn los, um seine Braut zu holen, für die nun alles überraschend und sehr schnell ging. Der BräutigamVater allein entscheidet, wann das Hochzeitsgemacht vollendet ist und der Sohn endlich losziehen darf, um seine Braut zu holen. (meist nachts mit Fackelträgern und Schofar-Hörnern) Die Braut besteigt eine Sänfte und wird zum Haus des Bräutigams getragen. Wie in Jeremia 33,11 begleitet vom Jubel der Freude beider. Die TrauZeremonie findet heute unter einer Chuppa statt (ein Zelt ohne Seitenwände). Damals war es der Raum, der vom Vater angebaut worden war. Darin werden beide gesegnet. Sie teilen den gleichen Kelch Wein wie bei der Verlobung und sind damit für immer verheiratet. Der Kelch wird darauf traditionell zur Besiegelung zertreten. Beide ziehen sich darauf 7 Tage in das Hochzeitszimmer zurück. Danach gesellen sie sich zur feiernden Hochzeitsgesellschaft. (gekürzt aus Buch, "Die Braut des Messias" von Stephan J. Bauer, Verlag Gottfried Bernard, Seite 22-33)
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Dez. 30, 19
Als Landeskirchler nehme ich sehr unterschiedliche Taufmöglichkeiten und Taufgepflogenheiten im Alter zwischen 0 und 110 war. In unserer Familie wird grade diskutiert, ab welchem Alter Kinder eine Entscheidung für die Taufe treffen können. Kann ein Kind mit 7 auf seiner Entwicklungsstufe eine entsprechende Entscheidung fällen? Kann der Sinn der Taufe einem Kind so erklärt werden, dass eine Entscheidung für die Taufe ernst zu nehmen ist? Wie seht ihr das? Habt ihr Erfahrungen?
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Dez. 29, 19
Diese Fragestellung dient nicht dazu über die Frage zu diskutieren, ob der Samstag oder der Sonntag der bessere/richtigere Ruhetag ist? Sondern um ein eher grundsätzlichere Dinge. In Gen 2, 2f heißt es "Und Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte.Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen hatte, indem er es machte." Gott selbst ruhte am siebten Tag von all seinen Werken. Und dabei geht es um Vollendung. Ruhe vollendet unser Werk. Ich persönlich betrachte meinen Ruhestand als Schabbat meines Lebens. Vollendung meines Lebenswerk. Auch die Wirtschaft hat diesen Aspekt erkannt ohne ihn ganz verstanden zu haben, wenn sie davon spricht, dass man seine Erfolge feiern muss. Der Sonntag der Tag der Auferstehung ist eher ein Tag des Aufbruchs, des Neuanfangs. Der Tag nach Schabbbat, quasi der achte Tag. Und die meisten Predigten sind weniger der Ruhe als eher dem Aufbruch geschuldet. Dazu kommt, dass wir den Sonntag mit immer mehr Freizeitaktivitäten bis zum Freizeitstress auffüllen, so dass aus meiner Sicht der Ruhetag verloren geht und so vieles in unserem Leben unvollendet bleibt. Eigentlich brauchen wir beides: Das Konzept vom Schabbat: Ruhe und das Konzept vom Sonntag: Aufbruch. Der Schabbat war eine weise Idee Gottes, die wieder mehr Raum in unserem Leben bekommen soll. Soviel für den Einstieg.
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Dez. 22, 19


Hi, der Messias kommt und mit diesem Wort "Messias" sind viele Erwartungen geknüpft. In Israel war der Messias oft nicht das was er sein sollte. Auch da wurden Erwartungen nicht erfüllt. Welche Erwartungen hast / hattest du an einem Messias? Max
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Dez. 22, 19
Da ich viele Briefe schreibe hat mich diese Aussage hier erreicht und wollte sie mit euch teilen, Lenawelche Voraussetzungen muss Gott schaffen Damit uns diese Erlösung erreicht?
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Dez. 18, 19
Dies hier soll ein kleiner Umfrage-Thread sein. Wer sich für ein solches Bild interessiert, macht bitte einen Stamm mit den entsprechenden Titel auf. Ich mach den Anfang mit ein zwei Themen, ich hoffe da kommen noch mehr dazu.
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Dez. 12, 19
ich bin auf folgendes gestoßen: "Der hl. Papst Pius X. gewährt nun per Dekret den genannten vollkommenen Ablass für die Sterbe-Stunde, wenn der Gläubige einmal währende seines irdischen Lebens (!) unter aufrichtiger Reue und den oben genannten Bedingungen für einen vollkommenen Ablass und mit inniger Liebe zur allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott.... folgendes Gebet verrichtet: - "Herr, mein Gott, schon jetzt nehme ich jede Art des Todes, wie es Dir gefallen wird, mit allen ihren Ängsten, Leiden und Schmerzen von Deiner Hand mit voller Ergebung und Bereitwilligkeit an." . - Wirksam wird der vollkommene Ablass dann in der Sterbe-Stunde " dieses dekret soll von 1904 sein. mich wundert, dass ich den entsprechenden ablass nicht im Enchiridion indulgentiarum quarto editur finde,wo alle abläße verzeichnet sind. deshalb frage ich mich ob diese regelung noch aktuell oder veraltet ist bzw. ob sie nicht im indulg. steht,weil da generell keine dekrete stehen. hoffe ich poste das im richtigen teilforum dafür.
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Dez. 12, 19
Ich glaube ja schon lange nicht mehr, dass „Sünde“ die Übertretung von Geboten ist, für die dann das Leben, so wie wir es kennen, - gegenüber der eigentlich angedrohten Todesstrafe - die noch vergleichsweise milde Strafe darstellt. Wenn man Sünde unbedingt als ethisches Phänomen verstehen will, dann ist das Leben selbst „sündhaft“ und nichts und niemand kann sich dem entziehen. Bei so ziemlich allem, was wir z.B. konsumieren, begehen wir unwissend und unwillentlich jede Menge Frevel an anderen Menschen (Sklaven-, Kinderarbeit) und der Natur. Wir können es gar nicht vermeiden. Selbst Jesus, wenn er heute leben würde, käme nicht umhin, Kleidung zu tragen, die unter unsäglichen Bedingungen hergestellt wurden oder Speisen zu essen, bei deren Zubereitung einem die Haare zu Berge stehen. Im ethischen Sinne sündlos könnte man nur leben, wenn man alleine diesen Planeten bewohnen würde. Je mehr Menschen einer Gesellschaft angehören, desto weniger ist ein „sündloses“ Leben möglich.
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Nov. 25, 19
In allen Kulturen der Weltgeschichte gibt es Erklärungen für das Dasein von allem, einschließlich des Menschen. Dabei sind sich die entsprechenden Schöpfungsmythen der Völker bei allen Unterschieden im Detail in ihren Grundstrukturen sehr ähnlich: Eine Macht, die außerhalb der irdischen Wirklichkeit existiert, hatte zuerst einmal alles substanziell erschaffen und dem dann eine Ordnung gegeben. Diese Macht wird so gut wie überall in irgendeiner Weise personifiziert verstanden und Gott genannt. Die Vorstellungen, die dieser Anschauung zugrunde liegen, sind aber nicht vom Himmel gefallen und waren plötzlich da, sondern haben sich über Jahrhunderte und Jahrtausende auf Grundlage der menschlichen Lebensumstände in Bedrohung, Not, Angst und auch manchmal Freude entwickelt. Ich kann überhaupt keinen Grund erkennen, dass das in der Entwicklung des christlichen Glaubens auf Grundlage des jüdischen anders sein soll. Wir haben ja in der Bibel Beschreibungen vor uns, die schon in der Zeit der fortgeschrittenen Kultivierung gebildet wurden. Von den Lebensumständen und „religiösen“ Bezügen der Menschen während der Steinzeit, als vor etwa 2,5 Millionen Jahren alles begann, ist in ihr jedenfalls nicht die Rede. Einen religiösen Urknall, nachdem zu einem definierten Zeitpunkt auf einmal alles, was geglaubt werden kann, da war, sehe ich nirgendwo.
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Nov. 19, 19
Es heißt dies ist der erste Tod & dies ist der zweite Tod. Was der erste Tod ist ist mir schon klar, es ist der Tod des irdischen Körpers, aber was ist der zweite Tod, das ist mir nicht klar. Ist der erste Tod ein echter Tod? Am Beurteilungstag (jüngste Gericht) werden alle Seelen beurteilt. Die Einen erhalten eine Einweisung in die Hölle, inklusive Dauerfreikarte für Freibad Feuersee. Die Anderen erhalten die Eintrittskarte in den Himmel. Beide sind dann nicht länger Tod, wenn sie es je waren. Der Erste Tod scheint mir kein Tod Erster Klasse zu sein, eher Dritter oder Vierter Klasse. Unter einem Tod Erster Klasse verstehe ich die Auflösung der Seele, sie existiert nich länger. Ist der Zweite Tod ein Tod Erster Klasse? Gibt es mehr als zwei Tode? chubzi
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Nov. 11, 19
Eine einfache Frage: Ist es möglich, dass irgendetwas geschieht, das nicht nach Gottes Willen ist?
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Nov. 09, 19
Habe mich heute Abend mit Einer besten Freundin darüber unterhalten. Worum Geht es bei Christi Geburt?! Sie Meinte einfach nur " naja um Jesus ! " und Irgendwie hat sie recht. Paulus der auf einer Universität war und den besten Lehrer hatte " Gamaliel",Gamaliel I. bzw. Rabban Gamaliel der Ältere war ein jüdischer Patriarch und die bedeutendste Persönlichkeit des rabbinischen Judentums um die Mitte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts. Geboren: Gamla Gestorben: 52 n. Chr., Jerusalem, Israel Eltern: Simeon I. Kinder: Simeon II., Abibas Großelternteil: Hillel AlsoPaulus hatte diesen Typen zum Lehrer, aber er lieferte sich keine Schlachten mit dem damaligen Judentum und ihrer Frömmigkeit, sondern antwortete ihnen: "ich will unter euch nicht wissen als Jesus Christus und zwar den Gekreuzigten! Man Hat ja schon mal davon gehört, dass Menschen sagen,
ja aber ich muss mich ja um viele Dinge kümmern in meinem Alltag, was soll das dann bedeuten "ich will unter euch nicht wissen als Jesus Christus und zwar den Gekreuzigten!?" muss ich jetzt abwägen wenn es um Gott geht und wann es um den Alltag geht?
So wie bei dem Thema "man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen?" , und wo ich dann abwägen muss wann der schnöde Alltag einfach eine logische Entscheidung fordert, und wo ich in Situationen eben Gott bekennen muss? Oder Ist das alles irgendwie anders gemeint? Hat der Gekreuzigte Jesus, von dem Paulus nur wissen will - bei aller Professur, die er inne hatte, Noch Eine tiefere Bedeutung und damit eben auch seine Geburt auf Erden? was meinst du?
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Nov. 07, 19
Angeregt durch den Thread "Sei gesetzlich", mir aber in weiten Teilen zu unverständlich ist, möchte ich die folgenden Punkte zur Diskussion stellen: „Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt“ (Röm 10,4) Was heißt das? Hat Christus dem Gesetz ein Ende bereitet? Ist das Gesetz abgeschafft? In der Bergpredigt lesen wir, : 17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. 18 Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. 19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. 20 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt 5,17ff.) Was denn nun? Gilt das Gesetz nun und sind alle Christen aufgerufen, das Gesetz zu halten – oder nicht? Habt Ihr darauf eine allgemeinverständliche Antwort? Viele Grüße Peter
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Nov. 04, 19
Hallo Ich möchte kurz darstellen , wie ich Israel sehe . Durch Israel sollte im AT die anderen Völker erkennen wer Gott ist . Das hat auch funktioniert solange sie auf Gott gehört haben . Ansonsten ging ihre Stärke verloren und sie machten eine schlechte Figur und ihre Feinde konnten sie überwinden . Das ging sogar soweit - ihre Abtrünnigkeit von Gott - das Gott sie in die Hände ihrer Feinde gab . Gott wollte sich durch sie anderen Völkern offenbaren . Diese Aufgabe haben sie z. B. unter David oder Salomon erfüllt . Ansonsten , naja . Dann kam Jesus den sie anscheinend verworfen haben und bis auf den heutigen Tag auf den Messias warten . Deshalb zerstreute sie Gott über die ganze Erde . 2000 Jahre später - und jetzt wird es heiß , meine Meinung - schickte er einen Jäger der sie aus den Nationen vertreiben sollte . Ich las in einem Buch von einem englischen Soldaten im Wüstenkrieg , das das seiner Meinung nach Hitler war . Es klingt für mich plausibel . Gegen alle Widerstände baute Gott ein neues Israel . Allerdings hat das nicht mehr die gleiche Funktion wie im AT . Es soll ein Zeichen der Endzeit sein . Das Israel heute ist ein staatliches Konstrukt ohne besondere Position vor Gott . Kein priesterliches Geschlecht . Nur eine Ampel , die die Zeit anzeigt . Gruß Lebendiger
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Nov. 03, 19
In letzter Zeit kam mir mal wieder die Frage ob die Flut erfolgreich war. Was sollte sie bewirken? In Genesis Kapitel 4 und 6 wird ja beschrieben mit wieviel Verderbtheit und Sünde die Schöpfung überzogen wurde. Um dies zu beseitigen und die Schöpfung zu reinigen beschloß der Schöpfer seine Schöpfung durch eine Flut sauber zu waschen. War dieser Beschluß von erfolg gekrönt? Schaue ich in Kapitel 9 sehe ich was Ham tat. Diese Tat war schon ein Hinweis das die Sünde sich über die Flut hinweg rette indem sie auf Ham huckepack reitend die Flut überstand. Aber vielleicht liege ich mit meiner Vermutung über den Zweck der Flut falsch. chubzi
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Okt. 30, 19


sei gesetzlich! Also wenn ich Probleme brauche, muss ich nur die Bibel lesen. Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. Matthäus 7,12 Das ist der Lehrtext für heuteDer Apostel Paulus schrieb,Und jesus sagt es auch zum reichen Jüngling, daß mit der Gottes undNächstenliebe „das ganze Gesetz“ erfüllt wird ... „In diesen beiden Geboten(Gott lieben und den Nächsten und sich selbst) hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Also sei gesetzlich und richte dich nach dem prophetischen Wort! Beruhigend, dass der Himmel, die Ewigkeit und der neue Bund uns von den Gesetzen sagt! Lena
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Okt. 29, 19
Vor einiger Zeit war ich in einer Diskussion verwickelt, bei welcher zur Debatte stand, ob jeder Christ auch automatisch ein Jünger Christi sei. Diese Debatte und auch andere kleinere Kommentare hat mich bewogen dieses Thema hier zur Disposition zu stellen. Das zwei Klassen Christentum. Ich begegne in der Christlichen Szene oft diesem Dualismus, entweder gerettet oder verloren, entweder gläubig oder ungläubig, Christ oder nicht Christ. Dieser Dualismus wird von der Bibel so eigentlich auch gestützt.
Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
Gleichzeitig differenziert die Bibel aber innerhalb der gruppe der Christen. Paulus beschreibt dies mit zu tiefster Betroffenheit.
Und ich, Brüder und Schwestern, konnte nicht zu euch reden wie zu geistlichen Menschen, sondern wie zu fleischlichen, wie zu unmündigen Kindern in Christus. Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr's noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. Denn wenn Eifersucht und Zank unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und lebt nach Menschenweise?
Paulus erklärt weiter
Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird es ans Licht bringen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.
Auch Jesus beschreibt diese Situation im Gleichnis des Sämanns. Wo die einen Frucht tragen und die anderen von den Mühsalen des Lebens erdrückt werden, oder sogar eingehen, weil sie keine Wurzeln geschlagen haben. Und auch der Berühmte Vers, den wir gerne bei Evangelisationen benutzen, ist eigentlich an Christen gerichtet.
Merkst du nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe? Wer mich rufen hört und mir öffnet, zu dem gehe ich hinein, und wir werden miteinander essen – ich mit ihm und er mit mir.
Johannes schreibt folgendes an die Gemeinden also an Christen.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tode.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf den Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.
Und wer überwindet und meine Werke bewahrt bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Völker,
Wer überwindet, soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.
Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
Dem Zugrunde liegt das Verständnis das Johannes in seinem Brief beschreibt.
Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?
Und zum Schluss kehren wir nochmals zu 1.Kor zurück.
Und davon reden wir, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern mit Worten, wie der Geist sie lehrt, indem wir für Geistliches geistliche Bilder brauchen. Der natürliche Mensch aber erfasst nicht, was aus dem Geist Gottes kommt, denn für ihn ist es Torheit; und er kann es nicht erkennen, weil es nur geistlich zu beurteilen ist. Wer aber aus dem Geist lebt, beurteilt alles, er selbst aber wird von niemandem beurteilt. Denn wer hätte die Gedanken des Herrn erkannt, dass er ihn unterwiese? Wir aber haben die Gedanken Christi. Doch ich, liebe Brüder und Schwestern, konnte nicht zu euch sprechen wie zu Menschen, die aus dem Geist leben, sondern musste zu euch sprechen wie zu solchen, die auf das Irdische beschränkt sind, mit in Christus noch unmündigen Kindern. Milch gab ich euch zu trinken, nicht feste Speise; denn die konntet ihr noch nicht vertragen. Ja, ihr könnt es noch immer nicht, denn ihr lebt noch aus dem Irdischen. Sofern nämlich Eifersucht und Streit unter euch herrschen, lebt ihr da nicht aus dem Irdischen, und geht es da unter euch nicht sehr menschlich zu?
Ich habe 1.Kor 2,14 lange so verstanden das Paulus hier von Nicht-Christen spricht. Wenn man es aber genau betrachtet spricht Paulus hier exklusiv zu Christen. Paulus unterscheidet zwischen menschlich/irdisch/natürlich (je nach Übersetzung) gesinnten Christen und geistlich Gesinnten Christen. Johannes ruft auf im Glauben zu überwinden und Jakobus ruft uns auf Täter und nicht nur Hörer des Wortes zu sein. Die Rettung gilt beiden denn die erfolgt aus Gnade und hat nichts mit unserem Tun zu tun, das währe Werkgerechtigkeit. Doch der Lohn derjenigen, die mit Gold bauen und überwinden ist ein anderer als derer, die mit Holz bauen und ein Leben lang natürlich gesinnt bleiben. So dies meine Gedanken zum zwei Klassen Christentum Gruss Lars
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Okt. 14, 19
Hallo, woran liegt es, dass man bei vielen Christen einen laxen Umgang mit Gott beobachten kann? Ich erinnere mich an Christen, die Gott als Kumpel, als Lover oder als "Vati", mit dem man eine Party feiern kann, betrachten. So sympathisch mir eine innere Freiheit und Abkehr von einer harten Gesetzlichkeit ist, so wenig verstehe ich, wie man über Gott so respektlos reden kann. Meiner Meinung nach hat das nichts mit dem Gott der Bibel zu tun, den man nicht anschauen kann, ohne zu sterben und vor dem ausnahmslos alle in Ehrfurcht, wenn auch als geliebte Menschen, zu Boden gehen. Woher kommt dieses Gottesbild?
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Okt. 11, 19
Die Consubstantiationslehre besagt, dass Brot und Wein beim Mahl des Herrn tatsächlich Fleisch und Blut Christi sind. Zur Begründung dieser Auffassung werden folgende Bibelstellen herangezogen:
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des Vaters willen, so auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Nicht wie die Väter aßen und starben; wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.
Die Einsetzungworte Jesu in den Evangelien werden auch angeführt, aber das ist kein eindeutiges Argument. Zwar sagt Jesus: "Dies ist mein Leib" und "Dies ist mein Blut" aber zu diesem Zeitpunkt war sein Leib noch Heil und sein Blut noch nicht vergossen. Man kann hier also auch eine symbolische Bedeutung unterstellen. Die Consubstantiation war, soviel ich weiß, die traditionelle Lehre der RKK und auch der Reformatoren. Die Transsubstantiationslehre kam, soviel ich weiß, später als Antwort auf die Frage, ab wann denn genau Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi werden. Um das Klarzustellen hat die RKK die Wandlung in die Eucharistiefeier eingeführt. Wenn das Glöckchen klingelt ist die Wandlung vollzogen und Brot und Wein sind nun tatsächliches Fleisch und Blut Christi und werden auch so behandelt. Zum Beispiel werden Überbleibsel nicht einfach entsorgt. Meine Fragen: - Hab ich das soweit korrekt dargestellt? - Was lehrt die orthodoxe Kirche zum Thema? - Wann haben die protestantischen Kirchen die Consubstantiationslehre aufgegeben, und wie wird das - am besten biblisch - begründet? Mein Standpunkt ist zum einen, dass ich die Argumente für die Consubstantiation für sehr stark halte angesichts der genannten Bibelstellen. Andererseits hab ich Schwierigkeiten mit Ritualen, die mehr als nur symbolisch sind. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Gott sich an ein Ritual bindet und damit Menschen macht über sich gibt. (off topic - das ist auch der Grund für meine Schwierigkeit mit dem traditionellen Taufverständnis, das die RKK bis heute vertritt). Bin gespannt auf Eure Antworten.
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Okt. 11, 19
Meine praktischen Erfahrungen sagen mir: Genau so viele wie Menschen auf der Erde. ABER nur Einer führt IN das Reich und auf dem steht Jesus.
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Okt. 05, 19
Aus einem anderen Thema:
Veröffentlicht von: @lucan-7
Da jede Religion einen Wahrheitsanspruch erhebt
Ich habe solches nie vom Christentum gehört. Auch nicht gelesen. Nur dass Jesus sagt, er sei die Wahrheit. Nicht aber dass er sagt, die Religion Christentum sei die Wahrheit. Vielleicht mag mir jemand anderes hier auf die Sprünge helfen. [gestrichen - unnötig, Gruß, Tineli-mod]
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Sep. 10, 19
Hallo Geschwister in Jesus Christus! Ich hoffe, dass ich mit dem Verlinken auf Youtube nicht gegen die Forenregel verstoße. [Mit dieser Form leider schon. Falls es dir hier um inhaltliche Diskussion geht, kannst du gern einzelne Punkte hier zusammenfassen. Technisches Feedback hast du mittlerweile auch schon bekommen. Die Werbung für deinen youtube-Kanal entferne ich hiermit; mfG kueken-mod, Forenfeuerwehr] Hier sind fünf Videos, die von mir auf YT veröffentlicht wurden. Ich würde mich freuen, wenn ihr sie euch anseht, kommentiert und entweder einen Daumen nach oben oder nach unten verpasst. Für nette und konstruktive Diskussionen bin ich gerne offen. Das Ziel ist dem Zuschauer die Angst und den Zorn Gott gegenüber zu nehmen. Dazu werden sehr schwierige biblische Themen anhand der Bibel ausgearbeitet. Ihr dürft mich gerne inspirieren und Fragen stellen. LG Stefan
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Sep. 10, 19
Wo in der Evolution des Menschen fand der Sündenfall statt? Der Mensch unterscheidet sich ja von seinen nächsten Verwandten darin, darin das er 23 anstatt 24 Chromosomenpaare aufweist. Wenn die Chromosomenpaare unterschiedlich sind können keine zeugungsfähigen Nachkommen gezeugt werden, siehe Pferd und Esel. Das heisst die Gattung Homo ging irgendwann durch einen Flaschenhals von wo an diese nicht mehr mit anderen Primaten Kompatibel waren. Nur dieser Flaschenhals eignet sich nicht um den Sündenfall festzumachen, da sie dieser Lange vor dem Homo Sapiens stattfand. Doch die Art Homo Sapiens selbst ging zweimal durch einen Flaschenhals. Siehe Mitochondriale Eva, und Haplogruppe A / Adam des Y-Chromosoms. Dies Geschah vor rund 200'000 Jahren +/- Vermischung mit anderen Humanoiden hat aber dazu geführt, dass auch andere Haplogruppen eingeflossen sind was die genau Datierung schwierig macht. Die genaue Datierung ist für die Diskussion auch nicht so entscheidend, es handelt sich um hunderttausende von Jahren. Der Nächste wichtige Termin liegt aber viel näher und das ist das ende der Letzten kleinen Eiszeit und dem damit verbunden massiven Anstieg des Meeresspiegels. Was Wahrscheinlich zu einer gigantischen Lebensraumzerstörung und Vertreibung von unzähligen Menschen geführt hat. Fakt ist das am ende dieser Umwälzungen vor rund 12000 Jahren die Ersten Monolithischen Kulturen entstanden und der Ackerbau auftauchte. Ich persönlich verbinde dieses Ereignis mit der Vertreibung aus dem Paradies und der Flut Geschichte in der Bibel. Da sich die Lebensbedinngen für den sesshaft werden Menschen nicht nur verbesserten, neue Krankheiten, Besitz und Konflikt um den Besitz, Abgrenzung von anderen Gruppen, waren alles neue erscheinen die mit dem Sesshaft werden einhergingen. Und wir kennen das ja früher war alles besser. Die Frage ist nur wo wird der Sündenfall verortet. Der Homo Sapiens ist der erste Humanoid der kultische Begräbnisse durchgeführt hat, und kultische Gegenstände geschaffen hat. Früher Humanoide kannten das nicht. Homo Sapiens ist also auch Homo Spiritualensis. Wo und vorallem warum verortet ihr den Sündenfall des Menschen.
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Sep. 07, 19
Ich las: "Gott schenkt uns nach unserer Bekehrung den neuen Geist, aber unsere Seele bleibt erstmal die alte und muss erst verändert werden" Was geschieht im letzten? Wann ist die Seele gefunden? Endlich Neu ? Bisher las ich hier, das der Körper das letzte ist was abgetan wird. jetzt scheint die Seele noch dazu zu kommen? Von der Seele lese ich in der Bibel, das sie gefunden ist, wenn man das Evangelium und Jesus Christus kennt! Warum sollte ich eine alte Seele finden Niko
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Sep. 04, 19
Für mich ist dies nicht die androhung einer Strafe, sondern das Aufzeigen von Konsequenzen die sich auf quasi Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung beziehen. Dem Adam wird gesagt das er von den Früchten aller Bäume essen darf, außer (!) von diesem Einen. soweit versteht der Adam, welcher gerade versucht zu verstehen was Leben heißt. Bei des "Todes sterben" entrutscht ihm ein Häh, was heißt das? Nun der Schöpfertyp ist nicht unfreundlich und verspricht ich werde es Dir erklären. Ähm, das verhält sich so. Ne ähm es bedeutet dies. "Sterben" ist der übergang von Leben nach Tod. Tod ist gleich Nichtleben, Leben ist gleich Nichttod. Und weitere Theoretische Erläuterungen. Adam kommt da nicht mit. Kann der Schöpfer überhaupt, dem Adam, erklären was Tod ist und zwar mit einfachen Worten? Ich denke Nein, denn der Schöpfer ist Allewiglich und war somit noch nie Tod, und ist auch noch nie gestorben. Auch ist ihm noch keiner wegestorben. Mit dem Erklären hat er zwangsläufig große Schwierigkeiten. Was beim Adam hängen bleibt ist, Tod sein ist etwas ganz Schliemmes wenn selbst der Schöpfer es nicht erklären kann. Vielleicht hat der Schöpfer selber Angst vor dem Tod sein. Ein Samen der Angst wurde dem Adam eingepflanzt. Adam versucht die Angst zu verdrängen, aber es gelingt ihm nicht nachdem er den Garten verlassen hat. chubzi
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Aug. 29, 19
Hi, ich bin nicht ein so großer Bibeltheologe usw....und Naturwissenschaft ist schon spannend. Ich weiß nur, überall kommen immer mehr Wildtiere in die Städte. Aber warum wird so ein Hype um die Füchse in Jerusalem gemacht. Gab es wirklich lange zeit keine Füchse dort? https://www.jesus.ch/magazin/international/asien/352203-prophetischer_hinweis_dass_jerusalem_seine_herrlichkeit_wiederfindet.html https://www.fokus-jerusalem.tv/2019/08/08/fuechse-an-klagemauer-gesichtet/ https://www.worldwidewings.de/blog/fuechse-an-der-klagemauer-zerstoerer-mit-grosser-wirkung/ Was soll man davon halten??? Max
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Aug. 21, 19
Das überzeugendste, das allerbeste ist, Jesus hat gewonnen. Das ist der wahre Kampf den es zu bestreiten gilt! Den Sieger Sieger sein zu lassen. Nichts tun, nichts glauben, nichts wollen. Keine Lobpreislieder singen und Anbetung nennen. Keine Moral als Liebe deklarieren. Keine christl. Struktueren als vermeintliche Aufgabe um den Sieg des Gottesknechtes zur Geltung zu verhelfen. Er hat schon gesiegt! Und das eigene mit hinein genommen werden in diesen Kreuze- Sieg Christi, das ist Seine Ehre. Ist das theologisch haltbar. Wie würdet ihr dies Theologisch bestätigen. Alle anderen machen bitte einen Nebenstrang auf! Freue mich darauf! Kristian Ch. Ps.: Eines der besten Argumente dagegen kommt von den Atheisten, die ich sehr schätze: "Wenn Jesus Christus die Welt erlöst hat, wieso ist sie dann noch versklavt!" Leider sind die christl. Antworten darauf ausfallend Dumm. Man beschränkt sich auf das Bose im Menschen, den Teufel (an den glauben sie nicht) oder aber die christen müssen ihr eigenes Unverständnis zugeben, denselben Glauben zu haben, wie die Atheisten. Bei ihnen ist selbst nicht Christus der Sieger! Sie wissen es nur als Rede, als Geschwafel, als Selbsttuwerk um es wahr zu sprechen. Christus lässt sich aber nicht unterstützen. Sonst würde ein Mensch die Ehre für sich dazu ergreifen. Ehre ist aber dem Christus allein! Und Ehre gibt, wer in Christus diesen Sieg mitlebt! Im Sieg Christi lebt! Leider ist nur die erste Strophe von Zinnzendorfs Lied beständig. Die anderen 4 machen schon Konzessionen. Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht, sein wird die ganze Welt. Denn alles ist nach seines Todes Nacht in seine Hand gestellt. Nachdem am Kreuz er ausgerungen, hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!
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Aug. 16, 19


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