Benachrichtigungen
Alles löschen

Theologie

Von ganz schön schwierig bis ganz schön praktisch
Seite 10 / 12
Ich habe in letzter Zeit einige Texte und Vorträge zu dem Thema gelesen und gehört und bin zum Schluss gekommen, dass die Position des OT nicht haltbar ist. Dennoch sind die Anliegen und einige Argumente des OT nicht so einfach verwerfbar. Es verhält sich wie mit der Diskusion um die Prädestionation respektive Freien Willen.
Beide Seiten des Streites versuchen,sich auf die Bibel zu beziehen,und beiden Seiten gelingt dies auch ganz gut, denn in der Bibel hat es Argumente für beide Seiten. [...] sondern wir haben im biblischen Text tatsächlich eine intentionelle Doppelgleisigkeit, die sich nicht ignorieren oder wegdiskutieren lässt. Wenn man den Bibeltext in seiner ganzen Breite ernstnimmt, dann wird deutlich: Die Wahrheit hinsichtlich des freien bzw. unfreien Willens liegt irgendwo dazwischen, nämlich darin, dass der Selbstsichere und Bequeme ermahnt werden muss, mit seinem freien Willen etwas für sein Heil zu tun und auf seine Früchte zu achtens, während der Unsichere und an sich selbst Verzweifelnde daran erinnert werden muss, dass nicht sein Abmühen und Scheitern entscheidend ist, sondern Gottes Liebe und Erwählung. Jede Absolutsetzung einerSeite führt zu Fehlzeichnungen. Beides ist richtig: Der Mensch ist frei und der Mensch ist gleichzeitig unfrei.
https://sthbasel.ch/wp-content/uploads/Schwanke-Referat.pdf Wenn Gott dem Menschen aber die Freiheit lässt, dann beraubt er sich selbst der Allmacht, und umgekehrt. Wie kann da beides Gleichzeitig wahr sein? Wie kann Gott bereuen, oder seine Meinung ändern, sich umstimmen lassen, oder neugierig sein wie der Mensch sich verhällt, wenn er alles Weis und alles Bestimmt? In diesem Spannungsfeld sind mir einige Aspekte Jesu durch den Kopf gegangen. Jesus ist der Anfang und das Ende, er ist das Leben und er ist der Weg. All dies Impliziert eine zeitliche Dynamik. Jesus steht am Anfang der Schöpfung, alles ist durch ihn, in ihm und auf ihn hin geschaffen, auch hier wieder eine zeitliche Dynamik. Im Kontrast dazu wird der Vater mit ganz anderen anderen Zeitlosen Atributen beschrieben. Dies ist jetzt keine Ausgereifte Theologie sondern blosse gedanken die ich hier mal ins Forum werfe um zu sehen was rumkommt. Was wenn Christus sich gemeinsam mit uns Menschen auf den Weg macht, er uns die Freiheit Gewährt um in der Gegeseitigen Einflussnahme durch die Heilsgeschichte geht und ganz im Sinne des Offenen Theismuss nicht weis was Morgen in der Zeitung steht. Dieser Jesus würde genauso wie wir Menschen in der Vollkommenen Abhängigkeit zu Vater stehen und das was er über das Kommende weis, würde vom Vater stammen und nicht inherrent aus ihm selbst. Dieser Jesus währe im höchsten Masse Anthropomorph, er währe der Erstgeborene, der erste unter Brüdern. Das er gleichzeig Gott ist, bedarf wohl der gleichen Hirnverknotung wie der Gedanke das Prädestionation und Freier Wille gleichermassen wahr sind. Aber in diesen Szenario währe Jesus der Interaktive, Mitlebende und Mitleidende, neugierige, lernende und mitwachsende Aspekt Gottes, während der Vater der unveränderliche, allwissende, und allmächtige Aspekt Gottes ist. Ich persönlich finde diesen Gedanken nicht weniger Kompliziert oder irrational denn die Trinität an und für sich. Was sind eure Gedanken dazu? Gruss Lars
47
1,411
Jan. 10, 20
Guten Abend zusammen Ich wollte euch fragen wie ihr zum Glauben gefunden habt und was euch davon überzeugt das ihr an einem Gott glaubt Die nächste Frage was ich euch gerne Fragen wollte ist was denkt ihr darüber wie das Leben weitergeht nach dem Tod ist alle vorbei wenn man stirbt also lebt man nur dieses Leben und sieht man seine Familie im Jeneits wieder und hat man nach dem Tod ein Bewusstsein? Wäre sehr dankbar über hilfreiche Tipps und auch wenn ihr Bücher über diese Themen kennt wäre ich euch sehr dankbar Liebe Grüße
85
1,460
Jan. 08, 20
1.Johannes 4, 18 Liebe ist frei von Angst. "Gott ist gut" ist hier ein Thread. usw. Alle Fülle der Gottheit in Christus" usw. Wenn man das alles liest und hört von der kanzel. Das muss den Menschen die Leiden doch noch mehr weh tun. ich frage mich, ob das genügt, wenn man dies nach sagt. Wie anders aber? Lena
71
1,791
Jan. 07, 20
Hallo, war länger nicht mehr hier... Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, warum die Juden weiter auf einen Messias warten, stieß ich auf einen aufschlussreichen Artikel von Shraga Simmons: Warum für Juden Jesus Christus nicht der Erlöser ist http://www.imdialog.org/md2004/02/0204_12.htm Was ist dazu aus christlicher Sicht zu sagen? Grüße Stefan
52
4,346
Dez. 30, 19
FAKT: Parallelen zw. Jesus+Braut und einem hebr. Verlobungspaar: - Warum die Braut warten musste - warum der Sohn den Zeitpunkt nicht wusste, sondern nur der Vater - warum der Sohn der Braut eine Stätte beim Vater bereitete, - warum beide den Kelch des Bundes tranken usw... - Warum das Mikvah-Bad vielleicht ein Sinnbild für die Taufe ist (Das, damit es dich an einige Dinge erinnert, von denen Jesus sprach, und damit du sie besser einordnen kannst) Damals war es nämlich so: Der Vater des Bräutigams wählte die Braut für den Sohn aus. Stimmte die Braut zu, wurde die Verlobung schriftlich und öffentlich wie ein Kaufvertrag (Ketuba) festgehalten. Darin wird der Brautpreis festgelegt (Die Braut geht in den Besitz des Bräutigams über, wird damit erkauft) und der Bräutigam verspricht darin Treue, Schutz und Versorgung der Braut. Die Braut darf wie einst Rebecka (Gen 24,58) frei entscheiden, freiwillig ja oder nein. Beide müssen unterschreiben. Damit ist die Verlobte als Braut legitimiert. (wie beim Ehebund) Der Vertrag ist unauflösbar. Danach erhält sie Geschenke. Meistens einen Ring von ihrem Geliebten, der ihr von ihm angesteckt wird. Anschließend teilen beide den Kelch des Bundes. Erst trinkt der Bräutigam, bevor er ihn an seine Braut weiterreicht, die dann ebenfalls trinkt. Damit ist der Bund rechtsverbindlich und unauflöslich zwischen beiden geschlossen. Bis zur Hochzeit leben sie aber noch getrennt in ihren Elternhäusern. Das kann bis zu 12 Monate dauern. Der Bräutigam bereitet währenddessen das Hochzeitsgemach vor. Das war damals ein Raum, der an das bestehende Familienhaus des BräutigamVaters angebaut wurde. (sowas kann man heute noch in Kapernaum sehen) Die Braut verabschiedet sich währenddessen von ihrer Familie und bereitet sich auf ihr Leben als Ehefrau vor. Sie führt solange ein zurückgezogenes Leben, abgeschieden, wartend auf ihren Geliebten, bis der Vater zum Sohn sagt, "Jetzt darfst du sie holen :)". Da ihr die Rückkehr ihres Bräutigams nicht bekannt war, konnte dieses Warten eine große Herausforderung werden. Vor der Hochzeit unterzieht sich die Braut einem rituellen Reinigungsbad (Mikvah). Solche Stellen gibt es auch heute noch in Israel. Steinerne Kammern, in die eine Treppe hinunterführt. In dieses lebendige Wasser hatte die Braut sich komplett unterzutauchen. Wenn der Vater sein OK gab (der Sohn wusste nicht, wann es soweit sein wird), zog der Sohn los, um seine Braut zu holen, für die nun alles überraschend und sehr schnell ging. Der BräutigamVater allein entscheidet, wann das Hochzeitsgemacht vollendet ist und der Sohn endlich losziehen darf, um seine Braut zu holen. (meist nachts mit Fackelträgern und Schofar-Hörnern) Die Braut besteigt eine Sänfte und wird zum Haus des Bräutigams getragen. Wie in Jeremia 33,11 begleitet vom Jubel der Freude beider. Die TrauZeremonie findet heute unter einer Chuppa statt (ein Zelt ohne Seitenwände). Damals war es der Raum, der vom Vater angebaut worden war. Darin werden beide gesegnet. Sie teilen den gleichen Kelch Wein wie bei der Verlobung und sind damit für immer verheiratet. Der Kelch wird darauf traditionell zur Besiegelung zertreten. Beide ziehen sich darauf 7 Tage in das Hochzeitszimmer zurück. Danach gesellen sie sich zur feiernden Hochzeitsgesellschaft. (gekürzt aus Buch, "Die Braut des Messias" von Stephan J. Bauer, Verlag Gottfried Bernard, Seite 22-33)
1
701
Dez. 30, 19
Als Landeskirchler nehme ich sehr unterschiedliche Taufmöglichkeiten und Taufgepflogenheiten im Alter zwischen 0 und 110 war. In unserer Familie wird grade diskutiert, ab welchem Alter Kinder eine Entscheidung für die Taufe treffen können. Kann ein Kind mit 7 auf seiner Entwicklungsstufe eine entsprechende Entscheidung fällen? Kann der Sinn der Taufe einem Kind so erklärt werden, dass eine Entscheidung für die Taufe ernst zu nehmen ist? Wie seht ihr das? Habt ihr Erfahrungen?
365
2,359
Dez. 29, 19
Diese Fragestellung dient nicht dazu über die Frage zu diskutieren, ob der Samstag oder der Sonntag der bessere/richtigere Ruhetag ist? Sondern um ein eher grundsätzlichere Dinge. In Gen 2, 2f heißt es "Und Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte.Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen hatte, indem er es machte." Gott selbst ruhte am siebten Tag von all seinen Werken. Und dabei geht es um Vollendung. Ruhe vollendet unser Werk. Ich persönlich betrachte meinen Ruhestand als Schabbat meines Lebens. Vollendung meines Lebenswerk. Auch die Wirtschaft hat diesen Aspekt erkannt ohne ihn ganz verstanden zu haben, wenn sie davon spricht, dass man seine Erfolge feiern muss. Der Sonntag der Tag der Auferstehung ist eher ein Tag des Aufbruchs, des Neuanfangs. Der Tag nach Schabbbat, quasi der achte Tag. Und die meisten Predigten sind weniger der Ruhe als eher dem Aufbruch geschuldet. Dazu kommt, dass wir den Sonntag mit immer mehr Freizeitaktivitäten bis zum Freizeitstress auffüllen, so dass aus meiner Sicht der Ruhetag verloren geht und so vieles in unserem Leben unvollendet bleibt. Eigentlich brauchen wir beides: Das Konzept vom Schabbat: Ruhe und das Konzept vom Sonntag: Aufbruch. Der Schabbat war eine weise Idee Gottes, die wieder mehr Raum in unserem Leben bekommen soll. Soviel für den Einstieg.
22
1,118
Dez. 22, 19
Hi, der Messias kommt und mit diesem Wort "Messias" sind viele Erwartungen geknüpft. In Israel war der Messias oft nicht das was er sein sollte. Auch da wurden Erwartungen nicht erfüllt. Welche Erwartungen hast / hattest du an einem Messias? Max
22
1,310
Dez. 22, 19
Da ich viele Briefe schreibe hat mich diese Aussage hier erreicht und wollte sie mit euch teilen, Lenawelche Voraussetzungen muss Gott schaffen Damit uns diese Erlösung erreicht?
75
1,726
Dez. 18, 19
Dies hier soll ein kleiner Umfrage-Thread sein. Wer sich für ein solches Bild interessiert, macht bitte einen Stamm mit den entsprechenden Titel auf. Ich mach den Anfang mit ein zwei Themen, ich hoffe da kommen noch mehr dazu.
1,487
4,525
Dez. 12, 19
ich bin auf folgendes gestoßen: "Der hl. Papst Pius X. gewährt nun per Dekret den genannten vollkommenen Ablass für die Sterbe-Stunde, wenn der Gläubige einmal währende seines irdischen Lebens (!) unter aufrichtiger Reue und den oben genannten Bedingungen für einen vollkommenen Ablass und mit inniger Liebe zur allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott.... folgendes Gebet verrichtet: - "Herr, mein Gott, schon jetzt nehme ich jede Art des Todes, wie es Dir gefallen wird, mit allen ihren Ängsten, Leiden und Schmerzen von Deiner Hand mit voller Ergebung und Bereitwilligkeit an." . - Wirksam wird der vollkommene Ablass dann in der Sterbe-Stunde " dieses dekret soll von 1904 sein. mich wundert, dass ich den entsprechenden ablass nicht im Enchiridion indulgentiarum quarto editur finde,wo alle abläße verzeichnet sind. deshalb frage ich mich ob diese regelung noch aktuell oder veraltet ist bzw. ob sie nicht im indulg. steht,weil da generell keine dekrete stehen. hoffe ich poste das im richtigen teilforum dafür.
3
911
Dez. 12, 19
Ich glaube ja schon lange nicht mehr, dass „Sünde“ die Übertretung von Geboten ist, für die dann das Leben, so wie wir es kennen, - gegenüber der eigentlich angedrohten Todesstrafe - die noch vergleichsweise milde Strafe darstellt. Wenn man Sünde unbedingt als ethisches Phänomen verstehen will, dann ist das Leben selbst „sündhaft“ und nichts und niemand kann sich dem entziehen. Bei so ziemlich allem, was wir z.B. konsumieren, begehen wir unwissend und unwillentlich jede Menge Frevel an anderen Menschen (Sklaven-, Kinderarbeit) und der Natur. Wir können es gar nicht vermeiden. Selbst Jesus, wenn er heute leben würde, käme nicht umhin, Kleidung zu tragen, die unter unsäglichen Bedingungen hergestellt wurden oder Speisen zu essen, bei deren Zubereitung einem die Haare zu Berge stehen. Im ethischen Sinne sündlos könnte man nur leben, wenn man alleine diesen Planeten bewohnen würde. Je mehr Menschen einer Gesellschaft angehören, desto weniger ist ein „sündloses“ Leben möglich.
36
1,356
Nov. 25, 19


In allen Kulturen der Weltgeschichte gibt es Erklärungen für das Dasein von allem, einschließlich des Menschen. Dabei sind sich die entsprechenden Schöpfungsmythen der Völker bei allen Unterschieden im Detail in ihren Grundstrukturen sehr ähnlich: Eine Macht, die außerhalb der irdischen Wirklichkeit existiert, hatte zuerst einmal alles substanziell erschaffen und dem dann eine Ordnung gegeben. Diese Macht wird so gut wie überall in irgendeiner Weise personifiziert verstanden und Gott genannt. Die Vorstellungen, die dieser Anschauung zugrunde liegen, sind aber nicht vom Himmel gefallen und waren plötzlich da, sondern haben sich über Jahrhunderte und Jahrtausende auf Grundlage der menschlichen Lebensumstände in Bedrohung, Not, Angst und auch manchmal Freude entwickelt. Ich kann überhaupt keinen Grund erkennen, dass das in der Entwicklung des christlichen Glaubens auf Grundlage des jüdischen anders sein soll. Wir haben ja in der Bibel Beschreibungen vor uns, die schon in der Zeit der fortgeschrittenen Kultivierung gebildet wurden. Von den Lebensumständen und „religiösen“ Bezügen der Menschen während der Steinzeit, als vor etwa 2,5 Millionen Jahren alles begann, ist in ihr jedenfalls nicht die Rede. Einen religiösen Urknall, nachdem zu einem definierten Zeitpunkt auf einmal alles, was geglaubt werden kann, da war, sehe ich nirgendwo.
357
1,848
Nov. 19, 19
Es heißt dies ist der erste Tod & dies ist der zweite Tod. Was der erste Tod ist ist mir schon klar, es ist der Tod des irdischen Körpers, aber was ist der zweite Tod, das ist mir nicht klar. Ist der erste Tod ein echter Tod? Am Beurteilungstag (jüngste Gericht) werden alle Seelen beurteilt. Die Einen erhalten eine Einweisung in die Hölle, inklusive Dauerfreikarte für Freibad Feuersee. Die Anderen erhalten die Eintrittskarte in den Himmel. Beide sind dann nicht länger Tod, wenn sie es je waren. Der Erste Tod scheint mir kein Tod Erster Klasse zu sein, eher Dritter oder Vierter Klasse. Unter einem Tod Erster Klasse verstehe ich die Auflösung der Seele, sie existiert nich länger. Ist der Zweite Tod ein Tod Erster Klasse? Gibt es mehr als zwei Tode? chubzi
66
1,237
Nov. 11, 19
Eine einfache Frage: Ist es möglich, dass irgendetwas geschieht, das nicht nach Gottes Willen ist?
1,304
3,508
Nov. 09, 19
Habe mich heute Abend mit Einer besten Freundin darüber unterhalten. Worum Geht es bei Christi Geburt?! Sie Meinte einfach nur " naja um Jesus ! " und Irgendwie hat sie recht. Paulus der auf einer Universität war und den besten Lehrer hatte " Gamaliel",Gamaliel I. bzw. Rabban Gamaliel der Ältere war ein jüdischer Patriarch und die bedeutendste Persönlichkeit des rabbinischen Judentums um die Mitte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts. Geboren: Gamla Gestorben: 52 n. Chr., Jerusalem, Israel Eltern: Simeon I. Kinder: Simeon II., Abibas Großelternteil: Hillel AlsoPaulus hatte diesen Typen zum Lehrer, aber er lieferte sich keine Schlachten mit dem damaligen Judentum und ihrer Frömmigkeit, sondern antwortete ihnen: "ich will unter euch nicht wissen als Jesus Christus und zwar den Gekreuzigten! Man Hat ja schon mal davon gehört, dass Menschen sagen,
ja aber ich muss mich ja um viele Dinge kümmern in meinem Alltag, was soll das dann bedeuten "ich will unter euch nicht wissen als Jesus Christus und zwar den Gekreuzigten!?" muss ich jetzt abwägen wenn es um Gott geht und wann es um den Alltag geht?
So wie bei dem Thema "man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen?" , und wo ich dann abwägen muss wann der schnöde Alltag einfach eine logische Entscheidung fordert, und wo ich in Situationen eben Gott bekennen muss? Oder Ist das alles irgendwie anders gemeint? Hat der Gekreuzigte Jesus, von dem Paulus nur wissen will - bei aller Professur, die er inne hatte, Noch Eine tiefere Bedeutung und damit eben auch seine Geburt auf Erden? was meinst du?
6
991
Nov. 07, 19
Angeregt durch den Thread "Sei gesetzlich", mir aber in weiten Teilen zu unverständlich ist, möchte ich die folgenden Punkte zur Diskussion stellen: „Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt“ (Röm 10,4) Was heißt das? Hat Christus dem Gesetz ein Ende bereitet? Ist das Gesetz abgeschafft? In der Bergpredigt lesen wir, : 17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. 18 Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. 19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. 20 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt 5,17ff.) Was denn nun? Gilt das Gesetz nun und sind alle Christen aufgerufen, das Gesetz zu halten – oder nicht? Habt Ihr darauf eine allgemeinverständliche Antwort? Viele Grüße Peter
169
1,615
Nov. 04, 19
Hallo Ich möchte kurz darstellen , wie ich Israel sehe . Durch Israel sollte im AT die anderen Völker erkennen wer Gott ist . Das hat auch funktioniert solange sie auf Gott gehört haben . Ansonsten ging ihre Stärke verloren und sie machten eine schlechte Figur und ihre Feinde konnten sie überwinden . Das ging sogar soweit - ihre Abtrünnigkeit von Gott - das Gott sie in die Hände ihrer Feinde gab . Gott wollte sich durch sie anderen Völkern offenbaren . Diese Aufgabe haben sie z. B. unter David oder Salomon erfüllt . Ansonsten , naja . Dann kam Jesus den sie anscheinend verworfen haben und bis auf den heutigen Tag auf den Messias warten . Deshalb zerstreute sie Gott über die ganze Erde . 2000 Jahre später - und jetzt wird es heiß , meine Meinung - schickte er einen Jäger der sie aus den Nationen vertreiben sollte . Ich las in einem Buch von einem englischen Soldaten im Wüstenkrieg , das das seiner Meinung nach Hitler war . Es klingt für mich plausibel . Gegen alle Widerstände baute Gott ein neues Israel . Allerdings hat das nicht mehr die gleiche Funktion wie im AT . Es soll ein Zeichen der Endzeit sein . Das Israel heute ist ein staatliches Konstrukt ohne besondere Position vor Gott . Kein priesterliches Geschlecht . Nur eine Ampel , die die Zeit anzeigt . Gruß Lebendiger
27
1,058
Nov. 03, 19
In letzter Zeit kam mir mal wieder die Frage ob die Flut erfolgreich war. Was sollte sie bewirken? In Genesis Kapitel 4 und 6 wird ja beschrieben mit wieviel Verderbtheit und Sünde die Schöpfung überzogen wurde. Um dies zu beseitigen und die Schöpfung zu reinigen beschloß der Schöpfer seine Schöpfung durch eine Flut sauber zu waschen. War dieser Beschluß von erfolg gekrönt? Schaue ich in Kapitel 9 sehe ich was Ham tat. Diese Tat war schon ein Hinweis das die Sünde sich über die Flut hinweg rette indem sie auf Ham huckepack reitend die Flut überstand. Aber vielleicht liege ich mit meiner Vermutung über den Zweck der Flut falsch. chubzi
479
2,643
Okt. 30, 19
sei gesetzlich! Also wenn ich Probleme brauche, muss ich nur die Bibel lesen. Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. Matthäus 7,12 Das ist der Lehrtext für heuteDer Apostel Paulus schrieb,Und jesus sagt es auch zum reichen Jüngling, daß mit der Gottes undNächstenliebe „das ganze Gesetz“ erfüllt wird ... „In diesen beiden Geboten(Gott lieben und den Nächsten und sich selbst) hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Also sei gesetzlich und richte dich nach dem prophetischen Wort! Beruhigend, dass der Himmel, die Ewigkeit und der neue Bund uns von den Gesetzen sagt! Lena
158
2,530
Okt. 29, 19
Vor einiger Zeit war ich in einer Diskussion verwickelt, bei welcher zur Debatte stand, ob jeder Christ auch automatisch ein Jünger Christi sei. Diese Debatte und auch andere kleinere Kommentare hat mich bewogen dieses Thema hier zur Disposition zu stellen. Das zwei Klassen Christentum. Ich begegne in der Christlichen Szene oft diesem Dualismus, entweder gerettet oder verloren, entweder gläubig oder ungläubig, Christ oder nicht Christ. Dieser Dualismus wird von der Bibel so eigentlich auch gestützt.
Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
Gleichzeitig differenziert die Bibel aber innerhalb der gruppe der Christen. Paulus beschreibt dies mit zu tiefster Betroffenheit.
Und ich, Brüder und Schwestern, konnte nicht zu euch reden wie zu geistlichen Menschen, sondern wie zu fleischlichen, wie zu unmündigen Kindern in Christus. Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr's noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. Denn wenn Eifersucht und Zank unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und lebt nach Menschenweise?
Paulus erklärt weiter
Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird es ans Licht bringen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.
Auch Jesus beschreibt diese Situation im Gleichnis des Sämanns. Wo die einen Frucht tragen und die anderen von den Mühsalen des Lebens erdrückt werden, oder sogar eingehen, weil sie keine Wurzeln geschlagen haben. Und auch der Berühmte Vers, den wir gerne bei Evangelisationen benutzen, ist eigentlich an Christen gerichtet.
Merkst du nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe? Wer mich rufen hört und mir öffnet, zu dem gehe ich hinein, und wir werden miteinander essen – ich mit ihm und er mit mir.
Johannes schreibt folgendes an die Gemeinden also an Christen.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tode.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf den Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.
Und wer überwindet und meine Werke bewahrt bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Völker,
Wer überwindet, soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.
Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
Dem Zugrunde liegt das Verständnis das Johannes in seinem Brief beschreibt.
Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?
Und zum Schluss kehren wir nochmals zu 1.Kor zurück.
Und davon reden wir, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern mit Worten, wie der Geist sie lehrt, indem wir für Geistliches geistliche Bilder brauchen. Der natürliche Mensch aber erfasst nicht, was aus dem Geist Gottes kommt, denn für ihn ist es Torheit; und er kann es nicht erkennen, weil es nur geistlich zu beurteilen ist. Wer aber aus dem Geist lebt, beurteilt alles, er selbst aber wird von niemandem beurteilt. Denn wer hätte die Gedanken des Herrn erkannt, dass er ihn unterwiese? Wir aber haben die Gedanken Christi. Doch ich, liebe Brüder und Schwestern, konnte nicht zu euch sprechen wie zu Menschen, die aus dem Geist leben, sondern musste zu euch sprechen wie zu solchen, die auf das Irdische beschränkt sind, mit in Christus noch unmündigen Kindern. Milch gab ich euch zu trinken, nicht feste Speise; denn die konntet ihr noch nicht vertragen. Ja, ihr könnt es noch immer nicht, denn ihr lebt noch aus dem Irdischen. Sofern nämlich Eifersucht und Streit unter euch herrschen, lebt ihr da nicht aus dem Irdischen, und geht es da unter euch nicht sehr menschlich zu?
Ich habe 1.Kor 2,14 lange so verstanden das Paulus hier von Nicht-Christen spricht. Wenn man es aber genau betrachtet spricht Paulus hier exklusiv zu Christen. Paulus unterscheidet zwischen menschlich/irdisch/natürlich (je nach Übersetzung) gesinnten Christen und geistlich Gesinnten Christen. Johannes ruft auf im Glauben zu überwinden und Jakobus ruft uns auf Täter und nicht nur Hörer des Wortes zu sein. Die Rettung gilt beiden denn die erfolgt aus Gnade und hat nichts mit unserem Tun zu tun, das währe Werkgerechtigkeit. Doch der Lohn derjenigen, die mit Gold bauen und überwinden ist ein anderer als derer, die mit Holz bauen und ein Leben lang natürlich gesinnt bleiben. So dies meine Gedanken zum zwei Klassen Christentum Gruss Lars
212
2,256
Okt. 14, 19
Hallo, woran liegt es, dass man bei vielen Christen einen laxen Umgang mit Gott beobachten kann? Ich erinnere mich an Christen, die Gott als Kumpel, als Lover oder als "Vati", mit dem man eine Party feiern kann, betrachten. So sympathisch mir eine innere Freiheit und Abkehr von einer harten Gesetzlichkeit ist, so wenig verstehe ich, wie man über Gott so respektlos reden kann. Meiner Meinung nach hat das nichts mit dem Gott der Bibel zu tun, den man nicht anschauen kann, ohne zu sterben und vor dem ausnahmslos alle in Ehrfurcht, wenn auch als geliebte Menschen, zu Boden gehen. Woher kommt dieses Gottesbild?
478
3,172
Okt. 11, 19
Die Consubstantiationslehre besagt, dass Brot und Wein beim Mahl des Herrn tatsächlich Fleisch und Blut Christi sind. Zur Begründung dieser Auffassung werden folgende Bibelstellen herangezogen:
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des Vaters willen, so auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Nicht wie die Väter aßen und starben; wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.
Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.
Die Einsetzungworte Jesu in den Evangelien werden auch angeführt, aber das ist kein eindeutiges Argument. Zwar sagt Jesus: "Dies ist mein Leib" und "Dies ist mein Blut" aber zu diesem Zeitpunkt war sein Leib noch Heil und sein Blut noch nicht vergossen. Man kann hier also auch eine symbolische Bedeutung unterstellen. Die Consubstantiation war, soviel ich weiß, die traditionelle Lehre der RKK und auch der Reformatoren. Die Transsubstantiationslehre kam, soviel ich weiß, später als Antwort auf die Frage, ab wann denn genau Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi werden. Um das Klarzustellen hat die RKK die Wandlung in die Eucharistiefeier eingeführt. Wenn das Glöckchen klingelt ist die Wandlung vollzogen und Brot und Wein sind nun tatsächliches Fleisch und Blut Christi und werden auch so behandelt. Zum Beispiel werden Überbleibsel nicht einfach entsorgt. Meine Fragen: - Hab ich das soweit korrekt dargestellt? - Was lehrt die orthodoxe Kirche zum Thema? - Wann haben die protestantischen Kirchen die Consubstantiationslehre aufgegeben, und wie wird das - am besten biblisch - begründet? Mein Standpunkt ist zum einen, dass ich die Argumente für die Consubstantiation für sehr stark halte angesichts der genannten Bibelstellen. Andererseits hab ich Schwierigkeiten mit Ritualen, die mehr als nur symbolisch sind. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Gott sich an ein Ritual bindet und damit Menschen macht über sich gibt. (off topic - das ist auch der Grund für meine Schwierigkeit mit dem traditionellen Taufverständnis, das die RKK bis heute vertritt). Bin gespannt auf Eure Antworten.
68
2,398
Okt. 11, 19
Meine praktischen Erfahrungen sagen mir: Genau so viele wie Menschen auf der Erde. ABER nur Einer führt IN das Reich und auf dem steht Jesus.
12
981
Okt. 05, 19


Aus einem anderen Thema:
Veröffentlicht von: @lucan-7
Da jede Religion einen Wahrheitsanspruch erhebt
Ich habe solches nie vom Christentum gehört. Auch nicht gelesen. Nur dass Jesus sagt, er sei die Wahrheit. Nicht aber dass er sagt, die Religion Christentum sei die Wahrheit. Vielleicht mag mir jemand anderes hier auf die Sprünge helfen. [gestrichen - unnötig, Gruß, Tineli-mod]
319
3,768
Sep. 10, 19
Hallo Geschwister in Jesus Christus! Ich hoffe, dass ich mit dem Verlinken auf Youtube nicht gegen die Forenregel verstoße. [Mit dieser Form leider schon. Falls es dir hier um inhaltliche Diskussion geht, kannst du gern einzelne Punkte hier zusammenfassen. Technisches Feedback hast du mittlerweile auch schon bekommen. Die Werbung für deinen youtube-Kanal entferne ich hiermit; mfG kueken-mod, Forenfeuerwehr] Hier sind fünf Videos, die von mir auf YT veröffentlicht wurden. Ich würde mich freuen, wenn ihr sie euch anseht, kommentiert und entweder einen Daumen nach oben oder nach unten verpasst. Für nette und konstruktive Diskussionen bin ich gerne offen. Das Ziel ist dem Zuschauer die Angst und den Zorn Gott gegenüber zu nehmen. Dazu werden sehr schwierige biblische Themen anhand der Bibel ausgearbeitet. Ihr dürft mich gerne inspirieren und Fragen stellen. LG Stefan
12
1,257
Sep. 10, 19
Wo in der Evolution des Menschen fand der Sündenfall statt? Der Mensch unterscheidet sich ja von seinen nächsten Verwandten darin, darin das er 23 anstatt 24 Chromosomenpaare aufweist. Wenn die Chromosomenpaare unterschiedlich sind können keine zeugungsfähigen Nachkommen gezeugt werden, siehe Pferd und Esel. Das heisst die Gattung Homo ging irgendwann durch einen Flaschenhals von wo an diese nicht mehr mit anderen Primaten Kompatibel waren. Nur dieser Flaschenhals eignet sich nicht um den Sündenfall festzumachen, da sie dieser Lange vor dem Homo Sapiens stattfand. Doch die Art Homo Sapiens selbst ging zweimal durch einen Flaschenhals. Siehe Mitochondriale Eva, und Haplogruppe A / Adam des Y-Chromosoms. Dies Geschah vor rund 200'000 Jahren +/- Vermischung mit anderen Humanoiden hat aber dazu geführt, dass auch andere Haplogruppen eingeflossen sind was die genau Datierung schwierig macht. Die genaue Datierung ist für die Diskussion auch nicht so entscheidend, es handelt sich um hunderttausende von Jahren. Der Nächste wichtige Termin liegt aber viel näher und das ist das ende der Letzten kleinen Eiszeit und dem damit verbunden massiven Anstieg des Meeresspiegels. Was Wahrscheinlich zu einer gigantischen Lebensraumzerstörung und Vertreibung von unzähligen Menschen geführt hat. Fakt ist das am ende dieser Umwälzungen vor rund 12000 Jahren die Ersten Monolithischen Kulturen entstanden und der Ackerbau auftauchte. Ich persönlich verbinde dieses Ereignis mit der Vertreibung aus dem Paradies und der Flut Geschichte in der Bibel. Da sich die Lebensbedinngen für den sesshaft werden Menschen nicht nur verbesserten, neue Krankheiten, Besitz und Konflikt um den Besitz, Abgrenzung von anderen Gruppen, waren alles neue erscheinen die mit dem Sesshaft werden einhergingen. Und wir kennen das ja früher war alles besser. Die Frage ist nur wo wird der Sündenfall verortet. Der Homo Sapiens ist der erste Humanoid der kultische Begräbnisse durchgeführt hat, und kultische Gegenstände geschaffen hat. Früher Humanoide kannten das nicht. Homo Sapiens ist also auch Homo Spiritualensis. Wo und vorallem warum verortet ihr den Sündenfall des Menschen.
206
1,511
Sep. 07, 19
Ich las: "Gott schenkt uns nach unserer Bekehrung den neuen Geist, aber unsere Seele bleibt erstmal die alte und muss erst verändert werden" Was geschieht im letzten? Wann ist die Seele gefunden? Endlich Neu ? Bisher las ich hier, das der Körper das letzte ist was abgetan wird. jetzt scheint die Seele noch dazu zu kommen? Von der Seele lese ich in der Bibel, das sie gefunden ist, wenn man das Evangelium und Jesus Christus kennt! Warum sollte ich eine alte Seele finden Niko
48
629
Sep. 04, 19
Für mich ist dies nicht die androhung einer Strafe, sondern das Aufzeigen von Konsequenzen die sich auf quasi Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung beziehen. Dem Adam wird gesagt das er von den Früchten aller Bäume essen darf, außer (!) von diesem Einen. soweit versteht der Adam, welcher gerade versucht zu verstehen was Leben heißt. Bei des "Todes sterben" entrutscht ihm ein Häh, was heißt das? Nun der Schöpfertyp ist nicht unfreundlich und verspricht ich werde es Dir erklären. Ähm, das verhält sich so. Ne ähm es bedeutet dies. "Sterben" ist der übergang von Leben nach Tod. Tod ist gleich Nichtleben, Leben ist gleich Nichttod. Und weitere Theoretische Erläuterungen. Adam kommt da nicht mit. Kann der Schöpfer überhaupt, dem Adam, erklären was Tod ist und zwar mit einfachen Worten? Ich denke Nein, denn der Schöpfer ist Allewiglich und war somit noch nie Tod, und ist auch noch nie gestorben. Auch ist ihm noch keiner wegestorben. Mit dem Erklären hat er zwangsläufig große Schwierigkeiten. Was beim Adam hängen bleibt ist, Tod sein ist etwas ganz Schliemmes wenn selbst der Schöpfer es nicht erklären kann. Vielleicht hat der Schöpfer selber Angst vor dem Tod sein. Ein Samen der Angst wurde dem Adam eingepflanzt. Adam versucht die Angst zu verdrängen, aber es gelingt ihm nicht nachdem er den Garten verlassen hat. chubzi
522
2,416
Aug. 29, 19
Hi, ich bin nicht ein so großer Bibeltheologe usw....und Naturwissenschaft ist schon spannend. Ich weiß nur, überall kommen immer mehr Wildtiere in die Städte. Aber warum wird so ein Hype um die Füchse in Jerusalem gemacht. Gab es wirklich lange zeit keine Füchse dort? https://www.jesus.ch/magazin/international/asien/352203-prophetischer_hinweis_dass_jerusalem_seine_herrlichkeit_wiederfindet.html https://www.fokus-jerusalem.tv/2019/08/08/fuechse-an-klagemauer-gesichtet/ https://www.worldwidewings.de/blog/fuechse-an-der-klagemauer-zerstoerer-mit-grosser-wirkung/ Was soll man davon halten??? Max
8
645
Aug. 21, 19
Das überzeugendste, das allerbeste ist, Jesus hat gewonnen. Das ist der wahre Kampf den es zu bestreiten gilt! Den Sieger Sieger sein zu lassen. Nichts tun, nichts glauben, nichts wollen. Keine Lobpreislieder singen und Anbetung nennen. Keine Moral als Liebe deklarieren. Keine christl. Struktueren als vermeintliche Aufgabe um den Sieg des Gottesknechtes zur Geltung zu verhelfen. Er hat schon gesiegt! Und das eigene mit hinein genommen werden in diesen Kreuze- Sieg Christi, das ist Seine Ehre. Ist das theologisch haltbar. Wie würdet ihr dies Theologisch bestätigen. Alle anderen machen bitte einen Nebenstrang auf! Freue mich darauf! Kristian Ch. Ps.: Eines der besten Argumente dagegen kommt von den Atheisten, die ich sehr schätze: "Wenn Jesus Christus die Welt erlöst hat, wieso ist sie dann noch versklavt!" Leider sind die christl. Antworten darauf ausfallend Dumm. Man beschränkt sich auf das Bose im Menschen, den Teufel (an den glauben sie nicht) oder aber die christen müssen ihr eigenes Unverständnis zugeben, denselben Glauben zu haben, wie die Atheisten. Bei ihnen ist selbst nicht Christus der Sieger! Sie wissen es nur als Rede, als Geschwafel, als Selbsttuwerk um es wahr zu sprechen. Christus lässt sich aber nicht unterstützen. Sonst würde ein Mensch die Ehre für sich dazu ergreifen. Ehre ist aber dem Christus allein! Und Ehre gibt, wer in Christus diesen Sieg mitlebt! Im Sieg Christi lebt! Leider ist nur die erste Strophe von Zinnzendorfs Lied beständig. Die anderen 4 machen schon Konzessionen. Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht, sein wird die ganze Welt. Denn alles ist nach seines Todes Nacht in seine Hand gestellt. Nachdem am Kreuz er ausgerungen, hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja, Jesus siegt, ja, Jesus siegt!
149
2,387
Aug. 16, 19
haben wir oft angesprochen. Viele Treadsinhalte drehten sich darum. jesus als zweites Ich? Hungrig nach mehr Jesus? Fleischliches bewusst in den Kreuzestod Jesus Christi geben? Das liest sich so, als wenn Jesus` Opfertod am Kreuz nicht genug war, wir müssten die Sünde bzw. das sündige Fleisch im täglichen Kampf im Glauben und in der Kraft des Geistes zusätzlich bewusst und aktiv niederringen. Wer das nicht tut, lebt im Fleisch, ist nicht gerettet und wird schließlich sterben müssen ! So hängt das Heil der Gläubigen letztlich von uns, von unserem Kampf und Sieg über die böse Sündennatur ab. Wer Sünde zulässt und nicht ernsthaft bekämpft, gerät in eine Art Abwärtsstrudel, der zum ewigen Tod führt.Grundlage dieser Lehre ist die Ansicht, Gläubige bzw. Wiedergeborene (nicht: Ungläubige!) stünden vor der schicksalhaften Wahl und Entscheidung, ob sie dem Fleisch oder dem Geist (Gottes) folgen wollen. Der Leib der Sünde (das Fleisch) ist außer Kraft gesetzt, „so dass wir hinfort der Sünde nicht mehr dienen.“ (Röm 6,6) Gläubige sind von Herzen gehorsam. Gläubige sind in der „Taufe auf Christus“ mit Christus gestorben, begraben und wieder auferstanden. Gestorben ist der „alte Mensch“, die sündige Natur. „Wir wissen, dass unser alter Mensch mit Ihm gekreuzigt ist, wenn wir es sind (!!) Doch, in der Tat. Der Neue Mensch lernt Gott tiefer kennen. „Ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat.“ (Kol 3,9.10). Sicher liest hier keine: „Ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen,...der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat. Der alte Mensch wird nicht erneuert! ("Ich schenke euch ein Neues" Sondern sicher so: Ihr habt,...den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat.“ (Kol 3,9.10) Klar, Gott besser kennenlernen. Das heißt nicht, das wir Fehler machen, sündigen oä. Hier greift erst wirklich der Satz, wo er vorher unmöglich war umzusetzen: WWJD-Was würde Jesus tun. Denn jetzt können wir es! Gott schwächt nicht das Böse in uns und schenkt uns mit der Neuen Natur die Motivation und die Kraft, für Gott zu leben und das Böse zu überwinden. Denn das hat Christus Jesus längst vollbracht! Das ist ja die neue Natur. Außerdem; die Seinen (des Herrn gehörenden) sind unantastbar für den Bösen.1.Johannes 5,18 Zwischen Fleisch und Geist gibt es keine Grauzone. Einen Übergang gibt es nur vom Fleischlichen zum Geistlichen durch Buße und Bekehrung. Ein zurück vom Geistlichen zum Fleischlichen gibt es nicht!! „Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.“ (Gal 5,24) Menschen mit Christi Natur sind keine buridanschen Esel, die vor zwei Heuhaufen stehen und die freie Wahl haben, sich für das Fleisch und gegen den Geist zu entscheiden. Christus ist in ihnen! Und sie in Christus! Wenn sie tatsächlich Christi Natur haben. Wer mit List und Gewalt operieren, langen “Gebeten”, psychologischen, seelsorgerischem Tun des Vaterfluches(AT), muss sich fragen lassen, womit er am Werke ist. Gläubige können nicht „im Fleisch“ leben; Gläubige werden vom Geist Gottes geleitet. Sie sind der Sünde gestorben, die Sünde hat keine Macht über Gläubige. Wer dauerhaft und mit voller Absicht „im Fleisch“ lebt, der hat den Geist Gottes nicht, der ist nicht gläubig, nicht wiedergeboren und auch nicht gerettet. Wer sich angesprochen fühlt, dem sei gesagt, das dies eine theologische Aussage von mir bilden soll, keine persönliche auf Menschen gerichtete. Ein jeglicher wird beurteilt vom Herrn selbst! Kristian schrieb es !
325
2,178
Aug. 15, 19
ohne das Gesetz nämlich ist die Sünde tot Freiheit vom Gesetz der Sünde und des Todes Röm 3,9 Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht! Denn wir haben sowohl Juden als auch Griechen vorher beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde seien, Röm 3,20 Darum: Aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durchs Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. 5,19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden. Römer 7 17 Nun aber vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde. 18 Denn ich weiß, dass in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht. 19 Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. 20 Wenn ich aber das, was ich nicht will, ausübe, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die in mir wohnende Sünde. 7,24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? - 25 Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! 5eine Brüder und Schwestern: Auch ihr seid für das Gesetz zu Tode gekommen durch den Leib des Christus 6 Jetzt aber sind wir dem gestorben, worin wir niedergehalten wurden, und frei geworden vom Gesetz! War meine kleine Zusammenfassung. Beglückend! Niko
7
849
Aug. 15, 19
Bei allem Detail der Sinai Episode in 2 Mose ist diese lange Erzählung reich an Unstimmigkeiten und anderen Schwierigkeiten. Hier sind einige der Hauptprobleme: - In der ersten Hälfte von Exodus 19:9 verkündet Gott Mose, dass die Sinai-Theophanie bald stattfinden wird. Die zweite Hälfte des Verses besagt, dass Mose als Nächstes die Antwort des Volkes an Gott übermittelt hat. Antwort auf was? Ihre positive Antwort auf den Vorschlag des Bundes wurde bereits übermittelt (2. Mose 19,8); es wurde keine Antwort auf etwas anderes erbeten. - Mehrere Verse (Exodus 19:12-13, 21-25) deuten darauf hin, dass die Israeliten begierig darauf sind, die Theophanie am Sinai zu sehen. Um zu verhindern, dass sie den Berg stürmen, sind umfangreiche Maßnahmen erforderlich, da dies fatale Folgen hätte. Andere Verse vermitteln jedoch den gegenteiligen Eindruck. Man sagt, dass das Volk von Angst ergriffen ist, und Mose muss es an den Fuß des Berges bringen und es zum Zuhören bringen (2. Mose 19,16-17). Nachdem Gott nur zehn Sätze gesprochen hat, sind sie so sehr vom Schrecken getroffen, dass sie sich weigern, weiter zuzuhören (2. Mose 20,15- 17). Wurden die Israeliten unwiderstehlich angezogen oder vor Angst zurückgeschreckt? - Die Erzählung betont, dass die Sinai-Erfahrung des Göttlichen nur hörbar war. Die Wolke bedeckte den Berggipfel, so dass nichts als Gewitter zu sehen war. Der eigentliche Zweck des Ereignisses war, dass das Volk hörte, wie Gott mit Mose sprach. Das Deuteronomium bekräftigt dies: Feuer und Wolke waren tatsächlich vorhanden, aber nichts Göttliches wurde gesehen; nur Geräusche wurden erlebt (Deuteronomium 4,9-12). Was hält der Leser also von der Beharrlichkeit der Geschichte, dass JHWH selbst vor dem ganzen Volk herabgestiegen ist (2. Mose 19,11.21)? - Nachdem der Dekalog gehört wurde, bleibt Mose allein auf Wunsch des Volkes auf dem Berg, damit Gott ihm die aktuellen Gesetze mitteilen kann. Wenn diese befreit sind (2. Mose 23,33), ist Mose noch immer mit Gott auf dem Berggipfel. Warum weist Gott Mose dann an, "zum Herrn heraufzukommen" (Exodus 24,1)? Ist Moses nicht schon mit ihm auf dem Berggipfel? Das ist er in der Tat, weshalb er genau das Gegenteil tut: "Mose kam herab und sagte es dem Volk" (2. Mose 24,3). - Mose steigt auf den Berg (Exodus 24,18), um die Tafeln zu erhalten, die Gott geschrieben hat (Exodus 24,12). Als er jedoch ankommt, stellt er fest, dass er aus einem ganz anderen Grund vorgeladen wurde: um die Anweisungen für die Stiftshütte zu erhalten, über die er vorher nicht informiert worden war. Mose wird informiert, dass er etwas als Abschiedsgeste erhalten wird - nicht jedoch die Tafeln, sondern etwas, das als "Edut" oder, wie üblich übersetzt, als "Zeugnis" bezeichnet wird (Exodus 25,16). - Gott teilt Mose mit, dass die Stiftshütte als Ort dienen soll, von dem aus er "alles, was ich euch für die Israeliten befehlen muss" (2. Mose 25,22), vermitteln wird. Aber sind nicht alle Befehle gegeben und der Bund geschlossen und ratifiziert worden? Und wenn Mose aufsteigt, um die zweite Reihe von Tischen beschriftet zu bekommen, warum erhält er dann noch einen weiteren Bund und eine weitere kleine Sammlung von Gesetzen (2. Mose 34,10-26), von denen fast alle die zuvor gegebenen Gesetze wiederholen? - Am Ende seiner Karriere (Deuteronomium 19-28) erinnert Mose die Israeliten daran, dass er nach der Verkündigung des Dekalogs allein mit Gott auf dem Berggipfel blieb, um die restlichen Gesetze zu erhalten. Aber die Art und Weise, wie Mose das Ereignis beschreibt, entspricht nicht dem, was im Exodus erscheint: Er erwähnt nicht, dass er dann herabgestiegen ist und dem Volk die Gesetze verkündet, sie aufgeschrieben und ratifiziert hat. Der weit verbreitete Eindruck, dass das Deuteronomische Gesetz eine "Wiederholung" des Gesetzes ist (wie sie mit dem Namen Deuteronomium oder "zweites Gesetz" bezeichnet wird), ist im Text nirgendwo impliziert und in der Tat nicht der Fall. - Welches Verhältnis besteht zwischen der Version der Gesetze, die Mose auf dem Sinai schreibt, und dem "Buch der Thora", das er am Ende seiner Karriere schreibt (Deuteronomium 31,9)? Soll der Leser davon ausgehen, dass es zum Zeitpunkt des Todes von Moses zwei geschriebene Gesetzesbücher gab? Warum ist die Geschichte so uneinheitlich und diskontinuierlich? Warum wurden die Gesetze schrittweise erlassen? Warum nicht alle auf einmal an die Menschen weitergeben, entweder auf dem Berggipfel oder im Stiftshütte? Warum duplizieren und widersprechen sich die in diesen einzelnen Phasen gegebenen Gesetze in Hunderten von Einzelheiten? Ich bin nicht der Erste, der sich diese Fragen stellt, und ich bin kürzlich über einen interessanten Artikel gestolpert, aber ich würde gerne hier im Forum euere Expertise einholen. Gruss Lars
31
1,064
Aug. 14, 19
Ich weiß von einem, der 21 Jahre lang Christ war, bis er entdeckte, das er ein Sünder ist. Eine Stilblüte, die für mich "Christ" und "Sünder" gegenüber stellt, als ob es nicht zusammen passt. Für mich passt es auch nicht zusammen, wenn ich die Theologie der Bibel befrage. Nehme ich allerdings eine Auslegung, meine Auslegung, dann kann ich beides aneinander phhilosophieren, komme ich auf ein folgerichtiges Denken. Nur, folgerichtiges Denken ist in der Theologie z.B.: bei Joh 3 Gottesgeburt nicht gegenben, oder die Erlösung amn Christi Kreuz ist nicht logisch. Außer man stilisiert Gott zu den anderen Göttern und Opferkult! Dann passt es wieder. (Ist aber hier nicht mein Thema). Reiner Mensch, wie Jesus, also vom Geist in Maria gelegt- nicht logisch! Hier will ich aber bei uns Menschen bleiben. Eine andere Stilblüte: Aus Gottgeboren und Unfreien Willen habend! Ich weiß von einem, der 21 Jahre lang Christ war, bis er entdeckte, das er ein Sünder ist. Eine Stilblüte, die für mich "Christ" und "Sünder" gegenüber stellt, als ob es nicht zusammen passt. Noch mehr Stilblüten in der Bibel? Oder in der Theologischen Betrachtung der Bibel? Kristian Ch.
101
1,187
Aug. 14, 19
Hallo, hatt jemand ein jüdisches Verständnis für die Bedeutung? Lk 10. Einsetzung und Aussendung der Zweiundsiebzig 1 Danach setzte der Herr zweiundsiebzig andere ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte, 2 und sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte. 3 Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe. 4 Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche, keine Schuhe, und grüßt niemanden auf der Straße.
9
554
Aug. 11, 19


Seite 10 / 12
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?