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Theologie

Von ganz schön schwierig bis ganz schön praktisch
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die ja vor allem in Zeiten von Corona immer wieder aufs 2neue" auftauchen. Nun ja es sind ja immer die gleichen.... Außerdem ein wie ich finde gelungener Versuch der Theodizee bezüglich Corona https://www.katholisch.de/artikel/26091-mit-theologie-gegen-verschwoerungstheorien-in-der-corona-krise
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Sep. 17, 20
Im Rahmen einer anderen Diskussion bin ich auf diese Fragestellung getreten. Was errettet uns? Glaube oder/und Werke. Was meint ihr?
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Sep. 16, 20
Ich habe den Eindruck das in der Bibel zwei Götterbilder gepflegt werden.
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Dem einen Bild möchte ich den Vornamen "Vater" geben.
Veröffentlicht von: @johannes-316-euuml
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Hier ist Gott bereit etwas von sich weg zu geben. Er gibt seinen Sohn in die Welt (=Schöpfung) hinein, opfert ihn (sich?) quasi für die Welt. er entäußert sich des Sohnes. Er tut dies seit dem Gespräch am Busch indem er sagt "Ich bin (für euch) da". Er stellt sich hinten an und richtet sein handeln auf sein Volk aus. diese Ausrichtung ist immer wieder mal in der Schrift zu finden. In der Hoffnung für Alle wird sogar von den Menschen gesprochen. Sein Handeln aus seiner Liebe heraus wird in den Vordergrund gestellt.
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Dem anderen Bild möchte ich den Vornamen "Schöpfer" geben. Es reut ihm etwas.
6 Da reute es den HERRN, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. 7 Der HERR sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben.
Hier ist der Schöpfer bereit den Menschen, die Landtiere und die Lufttiere zu vernichten. Ihn stört es das seine Schöpfung verdorben ist. Es geht ihm um sein Eigentum. Er will es wieder sauber haben. Es ist schon Traurig die Entwicklung vom Sehr Gut zur Verderbtheit. Die Menschen und Tiere gehen ihm am Allerwertesten vorbei. Er stellt seine Eigentumsrechte in den Vordergrund, sie sind ihm wichtig. Dies macht er z.B. bei Stadt und Turm, bei Sodom, und stellt es bei Hiob nochmals hervor.
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Auf der einen Seite haben wir den Vater der der Welt etwas von sich gibt und damit auch dem Menschen. Auf der anderen Seite haben wir den Schöpfer dem sein Eigentum wichtig ist. Können diese Bilder in Übereinstimmung gebracht werden? Ist der Schöpfer bereit etwas von sich abzuknapsen um es der Schöpfung (den Menschen) zu gute kommen zu lassen? Können Vater und Schöpfer im Einklang gebracht werden? Dies scheint mir schwierig zu sein. chubzi PS "Ich bin (für euch) da" ist aus einer Diskussion aus den 70er oder 80er.
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Sep. 14, 20
Hallo Ich versuche, hier in diesem Forum Klarheit über bestimmte, schwer verdauliche Worte in der Bibel, hier besonders im neuen Testament zu finden. Einerseits steht Jesus für bedingungslose Liebe , die sich sogar opfert zur Befreiung aller Menschen, andererseits lese ich in diesem Buch viele Sätze von Hölle, eine Reihe von 'Wehe' Worten und auch bedrohlichen Ankündigungen an diejenigen, die nicht an Ihn glauben oder glauben können . Und diese 'Aussage klingen mir alles andere als liebenswürdig, im Gegenteil, wenn ich das lese, kommt es mir beinahe so rüber, als wären alle nichtgläubigen Menschen für ihn Abschaum.(sorry, aber meine Empfindung) Leider bin ich nicht so bibelkundig, all diese Stellen hier nennen zu können, denke aber, daß diese den meisten von euch bekannt sind. Meine Fragen: Wie passt bedingungslose Liebe zum Thema Hölle oder gottfernen Ort, den Menschen laut der Bibel erleiden müssen, die in diesem Leben nicht zu Jesus gefunden haben, aus welchen Gründen auch immer!?? wie passen diese oben genannten, harten Worte überhaupt zur Liebe, was wollte Jesus damit bewirken??? Randbemerkung: Es gibt auch sensiblere Gemüter , denen dies alles Angst macht oder die dadurch eher vom Glauben abkommen. Hoffe, daß es hier MEnschen gibt, die mir hier weiterhelfen können. LG Susanne
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Sep. 09, 20
Liebe alle, angeregt wurde ich von der Diskussion über den un/freien Willen und möchte versuchen, meine Gedanken in Worte fassen und mit euch zu teilen. Gott ist es, der ALLES in Händen hat und alles zu seinem Ziel führt. Warum ist ALLES so wie es ist? Wenn Gott in ALLEM ist, dann ist das Böse vonnöten. Es wuchert, schafft Leid, schockiert, ist nicht zu fassen. Nichts davon wird bleiben, es wird abgesondert werden. Es ist Teil von Gottes Schöpfung. Aber es ist nichts, was bleibt. Es bringt zu Tage, wozu wir berufen sind. Es trägt dazu bei, uns als den Leib zu bilden, der Bestand haben wird in Ewigkeit. Kann es sein, dass DAS BÖSE Anteil daran hat, uns zu gestalten und uns zu reinigen? Ich bin mir meiner eignen Gedanken noch nicht so sehr sicher. Festhalten wollte ich sie dennoch. Einerseits haben sie etwas Zynisches, andererseits kann ich die Gedanken ansatzweise auch auf Christi Kreuzestod übertragen. Bin gespannt, auf eure Reaktionen. Lieben Gruß von Seidenlaubenvogel
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Aug. 29, 20
Liebe Mitglieder mir stellt sich in Bezug auf Gott eine Verständnisfrage: Wenn Gott ein einiger Gott ist, ist er dann zugleich gut und böse? Ist der Teufel aus Gott entstanden und dient ihm? Wie beantwortet die Bibel diese Frage? Danke für Eure Antworten.
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Aug. 29, 20
Wenn du mal anfängst, dei­ne Theo­lo­gie anzu­pas­sen an die Rea­li­tät, die du erlebst, beginnt eine unauf­halt­sa­me Ent­wick­lung. Im Ver­lauf der näch­sten 30 Jah­re … hat mei­ne Fähig­keit, an ein über­na­tür­li­ches Ein­grei­fen Got­tes in die­ser Welt zu glau­ben, tau­send Tode gestor­ben … Ich bin durch jede Pha­se der Irr­leh­re gegan­gen. Es fängt damit an, dass du die Sou­ve­rä­ni­tät Got­tes auf­gibst, dann folgt die Auto­ri­tät der Bibel, anschlies­send wur­de ich ein All­ver­söh­ner, jetzt traue ich Schwu­le. Bald dar­auf glau­be ich nicht mehr, dass Jesus phy­sisch vom Tod auf­er­stan­den ist. (Bart Cam­po­lo, mei­ne Über­set­zung)
Ich möchte gerne mit euch über einen Artikel diskutieren, link dazu findet ihr unten. hier
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Aug. 28, 20
Wo wären da Gründe, um Jesus nachfolgen zu wollen?
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Aug. 24, 20
Liebe Forenmitglieder, nach einer persönlichen Krise im letzten Jahr durchlebe ich derzeit eine Glaubenskrise. Und nachdem ich in meinen Büchern, dem heiligen Buch, und in meinem Umfeld keine Antworten finden konnte, habe ich dieses Forum entdeckt, und hoffe durch euch zu finden was ich suche. Gott, wie ich ihn kenne, ist allmächtig und gut, allwissend und allgegenwertig. Er ist um uns, sorgt für das Gute, was uns passiert, und prüft uns mit Steinen in unserem Weg. Ich glaube desweiteren an Himmel und Hölle, oder wenigstens ein abstraktes Konzept dieser Orte, als Konsequenz wie ich mein Leben geführt habe. Ich hoffe eines Tages meine Seele bei Gott zu sehen. Zu meinem Problem: Ich kann nicht mehr an freien Willen glauben. Wenn Gott allwissend ist, kennt er doch den Willen aller Menschen. Wenn Gott allmächtig ist, könnte er dafür sorgen, dass nur gute Menschen auf der Erde wandeln. Aber er tut das nicht. Er hat einen Plan für uns alle. Und dieser Plan scheint vorzusehen, dass einige Leute Sünder sind, und das ohne freien Willen. Und dennoch bestraft er diese Leute, indem er ihren Seelen den Zutritt zum Himmel verwehrt. Ich kann mir nicht erklären, warum. Oder warum er mich mit dieser Frage quält. Wie seht ihr das? Liebe Grüße Maria (tatsächlich mein Vorname :D)
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Aug. 15, 20
Disclaimer: Bitte nicht böse sein aber ich möchte darum bitten, das nur Christen antworten. Ich denke aber auch, es liegt eigentlich in der Natur der Sache bzw. Frage. In einer anderen Comunity wurde ein Unterschied zwischen Irr- und Sonderlehren in den Raum gestellt. Ich frage mich insofern, ob es einen theologisch begründbaren Unterschied zwischen Sonder- und Irrlehre gibt. Wie würdet ihr das sehen? Gemeinschaften mit Sonderlehre wären für mich z.b. Mormonen, Zeugen Jehovas, allmächtige Kirche Gottes, wo etwas gelehrt wird, was so nicht in der Bibel steht oder es gibt besonders herausgestellte Personen als "neuen Christus" (AllmKiGo) oder neben der bibel bestehnden "heilige" Bücher (Mormonen). Natürlich irren.. diese Sonderlehren auch, insofern ist das für mich synoym. oder gibt es abgrenzbare unterschiede? Bevor ich mich in die Diskussion dort werfe, wollte ich gerne hier wissen wie Ihr das seht 😊
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Juli 21, 20
Gott ist nicht allmächtig, im Sinne von, Gott zwingt niemanden zu einem Bestimmten handeln. Gott ist nicht allgegenwärtig, im Sinne von, von jedem, jederzeit, überall frei erfahrbar. Gott ist nicht allwissend, im Sinne von, Gott macht sein Handeln nicht vom Wissen über das Zukünftige abhängig. Gott ist nicht ewig, auch wenn seine Existenz nie aufhört, so ist Gott doch in seiner Schöpfung Zeitlich begrenzt. Gott ist nicht unveränderlich, auch wenn Gott in seiner Essenz (z.B. Treu, Gerecht, uem.) unveränderlich ist, so ist Gott in seiner Aktualität veränderlich. Gott ist nicht unabhängig, auch wenn Gott in seiner Personalität unabhängig von der Schöpfung ist, so wird Gott dennoch von der Schöpfung beeinflusst. Ich platziere diese 6 Thesen von mir mal ohne weitere Kommentare, nur soviel Gott steht in einer teleologischen Wechselwirkung zu seiner Schöpfung und seinen Geschöpfen. Ausserdem ich bin der Meinung das es für jede These sowohl Biblische als auch logische Argumente gibt und, dass diese Statements sowohl das Theodizee als auch das moralische Problem lösen. Gruss Lars
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Juli 18, 20
Simonssohn schrieb: "Das ist richtig. "Glaube versetzt Berge" oder "Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über", oder "woran du dein Herz hängst, da ist auch dein Schatz", das gilt ja nicht nur für den christlichen Glauben, sondern generell. Und es stimmt auch nicht, wie Lombard sagte, dass man als Christ einfach nur an einen Gott glaubt, aber an tausende andere nicht, also "Atheist" bezüglich aller anderen Götter sei. Die anderen Götter sind den Heiden gegeben, heißt es in der Bibel. Es sind aber vergottete Geschöpfe und diese soll man nicht anbeten, sagt Gott seinem Volk in der Schrift." Was aber voraussetzt, dass man daran glaubt, Gott selbst sich in der Bibel verbalisiert und das dann auch so, wie es ein anderer Mensch tun würde - also nach dem Motto, alle anderen sind menschengemachte Fakes, nur ich bin original ich selbst.
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Juli 02, 20


Daran haben die Menschen geglaubt, seit sie über sich und ihre Welt nachdenken konnten. Speziell im Bereich christlichen Glauben war das zu allen Zeiten seit Jesu Tod, die Mutmaßung, dass das Ende von allem gerade bevorsteht. Nun, ich glaube nicht, das ein solches Ende von außen kommt, zumindest nicht als Willensakt Gottes, der die Nase voll hat. Aber was in biblischen Texten zuweilen als Drohung - oder wenn man es aus anderer Perspektive liest Verheißung - lesen kann, erscheint mir als völlig natürliche Folge einer allerdings verhängnisvollen Entwicklung. "Corona" hat jetzt auch für den letzten Ignoranten erkennbar gemacht, wie verheerend wir allesamt mit der uns anvertrauten Welt umgehen und letztlich kaputt machen, was uns erhalten soll. Dazu muss man nicht erst nach Brasilien gehen und sich einen Bolsonaro ansehen, der gerade dabei ist, einen wichtigen Teil der Lungenfunktion der Erde zu zerstören. Das sind auch ganz hautnah wir, die wir in Supermärkten Fleisch und dessen Produkte essen, die in total unmenschlichen Verhältnissen produziert werden. Unmenschlich bezogen auf die Tiere und auf die, die sie verarbeiten. Und bei den pflanzlichen Produkten aus dem Supermarkt ist es auch nicht anders. Keiner weiß, ob und wie sich Pflanzen "fühlen", aber auch hier arbeiten Menschen zu ihrer Fertigung unter Bedingungen, die niemand wissen will. Wen es interessiert, kann sich in Internet nach Avocado, Tomaten und Orangen informieren, wie die hergestellt, geerntet und vermarktet werden. Das Problem ist nur, es ist unausweichlich, wir können es nicht ändern.
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Juni 28, 20
Untertitel: Wie redet Gott mit mir? Hallo an den "Schwarm"! 😀 Ich stell diese und andere Fragen mal, weil ich sie mir gerade von einem Bekannten gestellt werden und ich gut auch das Schwarmwissen dazu gebrauchen kann. Nicht, daß ich nicht antworten könnte, aber der Schwarm "sieht" und weiß eben doch immer mehr als einer allein. 😉 Im Moment reden wir grad darüber, wie Gott redet. Wie findet jemand, der gerade neu zu Gott gefunden hat, heraus, wie Gott mit ihm persönlich redet? Ich meiner herausgefunden zu haben, dass Gott offenbar nicht - noch nicht (ich will es mal bewusst offen lassen) - in Träumen zu ihm spricht, was er da erzählt, sieht für mich eher nach Reflexion aus auf kurz zuvor Erlebtes, was ihn stark berührt hat. - Dann kam die Frage: Na wenn Gott nicht über Träume mit mir redet oder über Gespräche mit anderen - wie denn dann noch? Gibt es noch andere "Kanäle", über die Gott redet? Ich empfehle natürlich immer die Bibel als Lektüre, weil in ihr sich Gott uns ja mitteilt, aber vielleicht gibts da noch ne gewisse "Lesefaulheit". 😉 😀 Derjenige fragt also: Welche Wege sind dir denn so bekannt? Was bleibt denn noch an Kommunikation, wenn nicht über Träume oder über Gespräche mit anderen? - Solche und ähnliche Fragen werden mir gerade gestellt. Und wie gehe ich damit um, wenn er fragt: Und was ist, wenn ich Gott frage und keine Antworten kommen? - Weil sich auch immer wieder schnell der Gedanken einschleicht: dann bin ich nicht wirklich interessant für Gott, dann bin ich nicht wertvoll genug oder ich bin es nicht wert, dass er antwortet. Schwarm! Ich zähl auf dich! 😉 😌
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Juni 21, 20
.. Abhängigkeit. Du kannst zwischen Gott oder "Nicht"Gott wählen. Das sind die zwei grundlegende Denksysteme, zwischen denen ein Mensch wählen und seine Leben-Umstände mit Hilfe der Logik, Intuition und Emotion, Kenntnis und Erkenntnis kreieren und gestalten kann. Denn wir sind nicht "frei", sondern immer abhängig von irgendeiner Meinung. Von seiner eigenen "fremden" oder fremden "eigenen" Meinung. Und da es bereits über 7,6 Mrd Menschen auf dem Planeten leben, kommt da eine ganz schön "explosive" Mischung für einen großen "Knall" zusammen. Wann wird diese Mischung überschäumen?
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Juni 19, 20
Wenn jemand nicht an Gott glaubt und Schwierigkeiten hat ,hilft Gott diesen Menschen? Also davon ausgehend ,dass sie ihn nicht um Hilfe bitten.
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Juni 15, 20
Hallo, ich bin in letzter Zeit immer wieder über den Begriff der Prozesstheologie gestolpert, aber aus Wikepedia und Co. nicht so recht schlau geworden, was das konkret bedeutet. Kann mir das jemand vielleicht verständlich erklären? Und spielt das in der (deutschen) Theologie eine Rolle? LG
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Juni 13, 20
Im Evangelium nach Markus wurden die Verse aus Kapitel 16, 9-20 erst über 100 Jahre nach Markus in den Text eingefügt. Diese Verse kommen in den frühen Manuskripten nicht vor, und tauchen erst Mitte des zweiten Jhr. im Text auf. Auch gibt es in diesen späten Hinzufügung zwei Versionen (eine kurze und eine Lange) und Kombinationen von den Beiden. Das Markus Evangelium endet original also mit den Vers 8 in Kapitel 16.
5 Und sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem langen, weissen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. 6 Er aber sagt zu ihnen: Erschreckt nicht! Jesus sucht ihr, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferweckt worden, er ist nicht hier. Das ist die Stelle, wo sie ihn hingelegt haben. 7 Doch geht, sagt seinen Jüngern und dem Petrus, dass er euch vorausgeht nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat. 8 Da gingen sie hinaus und flohen weg vom Grab, denn sie waren starr vor Angst und Entsetzen. Und sie sagten niemandem etwas, denn sie fürchteten sich.
Was löst dieses Ende in euch aus, Markus war wohl das erste Evangelium das Geschrieben wurde, wenn man also die anderen Evangelien und die neutestamentlichen Briefe noch nicht hatte, was löst dieses Ende aus, was wollte Markus mit diesem Ende aussagen.
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Juni 05, 20
Mir wurde heute eine Predigt über das Wunder der Himmelfahrt zugesandt. Die Hauptaussage ging um Liebe und Vergebung, jedoch mit einer Argumentation dafür, warum etwas für uns nicht Vorstellbares wie die Himmelfahrt möglich oder gar wahrscheinlich sei. Mich irritiert dieser Hang mancher Christen dazu, ihren Glaube irgendwie beweisen zu müssen und dafür Wunder heran zu ziehen. Ich persönlich halte es eher für eine Schwäche, wenn man Wundertätigkeit als Argument heranziehen muss, weil man damit der Schöpfung und dem Schöpfer selbst eine Trickserei zuschiebt, die sie/ ihn eher lächerlich macht als erhebt. Thomas Paine schrieb 1790 dazu: "...es entwürdigt den Allmächtigen zum Charakter eines Schaustellers, der trickst um die Leute zu amüsieren und zu unterhalten. Es ist also der fragwürdigste aller Beweise den man heranziehen kann; wenn der Glaube durch Wunder ermöglicht werden soll, denn davon darf Glaube selbst nicht abhängen." Braucht Gott/ braucht das Christentum Wunder oder steht es sich mit der Erhebung wunderbarer bis wunderlicher Dinge selbst im Weg?
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Juni 04, 20
Ich suche Bibelsoftware, online oder offline, um die Bibel auf Hebräisch und Griechisch zu lesen. Aber ich brauche unbedingt eine besondere Funktion: die häufigste Wörter (in Hebräisch und ebenso Griechisch) (the most frequent words) in jedem biblischen Buch suchen und ausdrucken, auch Kapitelweise suchen und die häufigste Wörter finden und ausdrucken. Also, Wortschatzarbeit! Hat jemand ein Tipp?? Wäre sehr dankbar dafür! Gottes Segen Euch und viele Grüße Lin
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Mai 31, 20
Also ich weis jetzt nicht ob ich hier im richtigen Forum bin. ich habe jetzt Schwierigkeiten es richtig zuzuordnen. Es könnte auch Wissenschaft sein oder Soziales. Nun: Ist der Mensch Schöpfungskompatibel? Wenn ich an das Schindluder denke welches der Mensch mit der Natur, der Schöpfung, getrieben hat, kommen mir Zweifel an der Kompatibilität. Kann der Mensch nicht anders handeln. Wurde er zu diesem Handeln auch durch die Schrift verführt? Da gibt es die Aufforderung "Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!", und diese Aufforderung wird nicht nur einmal gestellt. Was bewirkt diese Aufforderung? (1) Bei der ausweisung aus dem Garten wird dem Menschen gesagt "Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst". Welche Wirkung ist hier zu erwarten? (2) Zu 1 denke ich das der Mensch sich aufgefordert fühlt die Schöpfung schlecht zu behandeln. Zu 2 denke ich das der Mensch die Schöpfung als Feind sieht und gegen sie kämpft. Der Mensch versteht sich als über der Schöpfung stehen versteht. Der Mensch wird in Gen 2 von der Schöpfung herraus gelöst. Der Herr nahm ein wenig von dem Schlamm und formte daraus den Adam. Der Mensch wird außerhalb der Schöpfung gestellt. Er betrachtet sich als nicht zur Schöpfung gehörend, als über sie stehend. In der Schrift sehe ich keine explizierte Verbindung zur Natur, zur Schöpfung. Wozu führt des Menschen Verständnis ihn zu seinem Verhalten? Ich frage mich nach der Wirkung der Schrift. chubzi
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Mai 23, 20
Nicht neu das Thema, aber gerade im Diskurs mit einem Moslem doch aktuell. Der Versuch, ihm das Verständnis der "Dreieinigkeit" zu erklären scheiterte. Er blieb dabei, "so wie ihr das ausdrückt, sprecht ihr von drei verschiedenen Göttern. Ihr sagt auf der einen Seite ´Gott Vater´, sprecht auf der anderen Seite aber von ´Gottes Sohn´ und `Gottes heiligem Geist´. Wenn es euch wirklich ernst wäre, dass alle drei nur unterschiedliche Manifestationsformen Ein-und-desselben wären, müsstet ihr ´Gott Vater´, ´Gott Sohn´ und ´Gott heiliger Geist´ sagen, dann gäbe es diese Missverständnisse nicht. " Ich kann seinen Einwand verstehen. Wenn einer der Sohn eines anderen ist, dann hat man zwei Personen vor sich.
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Mai 14, 20
Die Frage, warum Jesus am Kreuz so einen grausigen Tod erleiden musste, hat sich vermutlich jeder Christ schon gestellt. Und jetzt zur Osterzeit stellen sich vermutlich sehr, sehr viele Christen erneut diese Frage. Und oft stößt man dabei auf Antworten ungefähr dieser Art: Wir haben uns vor Gott schuldig gemacht und können daher keine Gemeinschaft mit ihm haben. Da Gott uns aber liebt, stirbt Jesus stellvertretend für unsere Schuld am Kreuz, sodass die Gemeinschaft mit Gott für uns wieder möglich wird. Mit dieser Erklärung habe ich und auch viele andere Christen Probleme. Ich z.B. finde, solch eine Interpretation dieses Kreuzestodes, das ist blutrünstiges Vergeltungsstreben und eine grausame Rache, die zu einem liebevollen und barmherzigen Gott so garnicht passt. Ein liebevoller, allmächtiger Gott muss in der Lage sein, vergeben zu können, ohne dass Blut fließt, und ohne, dass jemand leidet. Ich kann vergeben ohne Blut zu vergießen, dann kann Gott das erst recht, denn er ist sicherlich noch viel liebevoller und barmherziger als ich es je sein kann. In diesem Video werden mehrere alternative Deutungen geboten, die anhand von biblischen Texten begründet werden. Das Video ist lang, aber es lohnt sich, finde ich. Es ist eine Glaubensinformation der Citykirche in Wuppertal aus dem Jahr 2017: https://www.youtube.com/watch?v=mxYt4TLeHJQ
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Mai 11, 20
Angeregt durch die Frage, ob Theologie eine Wissenschaft sei, würde ich gerne einmal die Frage diskutieren, was die Theologie in den letzten 500 Jahren konkret über ihren Forschungsgegenstand herausgefunden hat, das zuvor nicht bekannt war. Dann passiert ist in dieser Zeit ja eine ganze Menge. Aber was ist das konkrete Ergebnis?
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Mai 01, 20


Hi, ich lese immer wieder, das wenn heftige Dinge passieren, Menschen dann sagen das es eine Strafe Gottes ist. Oder gar Gericht. Das Gott hier und da mal richtet (positiv "Aufrichten"), wird bei alle anderen Katastrophen Gott als der Bestrafende und anderes gesehen. Schlimm ist es, wenn man behindert ist. Woher kommt dieser Gedanke? Nunja, Menschen lesen in der Bibel und lesen das AT wo Gott mal dies und das tut oder befehligte. Aber nun, an der Bibel alleine kann es nicht liegen. Was denkt ihr? Ach, natürlich weiß ich als Christ ja auch, das der Widersacher solch Gedanken nähren kann. Ein Beispiel und diese Sache hat sich wahrhaftig ereignet. Eine Frau, die hatte einen Mann den sie sehr liebte und er sie auch war schwanger. Sie wollen heiraten...sehr bald. Leider passiert ein schwerer Unfall und der Mann verstirbt. Schuld an dem Unfall hatte er nicht. Er hatte Vorfahrt und die wurde ihm genommen. Das hat die frau zutiefst getroffen. Monate später, sie freute sich auf das Kind. Ein Teil von ihm. Aber das Kind verstirbt. Jetzt sitzt sie alleine da und will keinen anderen Mann mehr fürs leben. 2 Menschen sind ihr genommen worden. Manch einer würde sagen. Was hat sie getan hat das Gott sie so straft. Was haben Juden so schlimmes getan das man sie ermorden musste? Was haben Syrer getan, das sie neben Assad, auch noch Putins Hass spüren? Lässt sich beliebig erweitern. Auch ich habe mich gefragt, was in meiner Familie los ist und viel Leid. Was würdet ihr, wenn ihr in einer Extremsituation wärt, denken? Wie ist das theologisch zu ergründen. Ich will nicht darüber Diskutieren warum Gott leid zulässt (Theodizee), sondern woher dieser Gedanke kommt. Vielen Dank! M.
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Apr. 03, 20
Spricht sich Gott expliziet für ein Königtum unter Menschen aus? Ich denke nein. Königtum spricht für Fremdbestimmung des Menschen durch einen König (Menschen). Als Jesus zu Pilatus davon sprach "Mein Reich ist nicht von dieser Welt", meinte er, nicht die Herrschafts eines Kaisers paßt zu seiner Welt. Die Welt des Pilatus ist eine Welt der Fremdbestimmung. Eine solche Welt ist nicht im Sinne von Jesu. In einem Kapitel aus Richter, ich finde jetzt nicht das Kapitel, wird die Errichtung eines Königtums für Israel diskutiert aber verworfen. Ein Königtum ist nicht das Ideal für seine Menschen. chubzi
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Apr. 03, 20
Was haltet ihr vom Sprachengebet/von der Zungenrede? Ich war die letzten Jahre Mitglied einer charismatischen Gemeinde, in der das praktiziert wird. In die bin ich eher zufällig (obwohl ich es nicht zufällig nennen möchte, es wird schon einen Grund und Sinn haben) hineingeraten und hatte vorher keine Erfahrungen in dem Bereich. Jetzt versuche ich mir durch die Bibel eine Meinung dazu zu bilden. Was sind für euch Schlüsselstellen in der Schrift bzw. wie seht ihr das?
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März 25, 20
Unter "Gottesdienst" verstehe ich in diesem Zusammenhang das physische Zusammenkommen von Christenmenschen an einem Ort, um Gottes Wort zu hören, darauf in Gebet und Gesang zu antworten und seine spürbare Zuwendung in Taufe und Abendmahl zu empfangen. (Ich habe versucht, das überkonfessionell akzeptabel zu formulieren. Wenn's nicht ganz geklappt hat, bitte ich um Nachsicht.) Zu allen Zeiten war es Christen ein Anliegen, diese Versammlung zu haben. Und Christen haben, wo immer sie nicht möglich war, erlebt, dass sie trotzdem mit Gott und miteinander verbunden blieben. Sobald der Gottesdienst ihnen aber wieder möglich war, haben sie ihn (teilweise geheim wegen Verfolgungen) wieder gefeiert. Offenbar war all das, was sie in der gottesdienstlosen Zeit erfahren hatten, zwar in dieser Zeit genug, danach aber nicht. Was zu der Frage führt: Warum? Was hebt den Gottesdienst theologisch gesehen heraus aus den anderen erlebten Möglichkeiten, Gemeinschaft mit Gott und miteinander zu erleben? Was ist sein theologischer "Mehrwert", seine "besondere Verheißung" gegenüber all dem? Damit will ich nicht in Frage stellen, dass es so ist. Auch für mich ist der Gottesdienst das Zentrum meines Christenlebens. Ich gehöre sogar zu den Pastoren, die in die Kirche gehen, wenn sie selbst frei haben. Er ist geradezu eine Selbstverständlichkeit. Aber ich merke, wie schwer es mir fällt, eine vernünftige theologische Begründung zu formulieren, warum. Wie geht es Euch damit?
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März 25, 20
Mal wieder eine einfache Frage von mir. Ich lese oft vom "lebendigen Gott", oder dass Jesus "lebt". Inwiefern ist Jesus bzw. Gott "lebendig"? Mir geht es um den Begriff "lebendig", wie wir ihn in Bezug auf Lebewesen verstehen. Und ja,ich sehe das in erster Linie biologisch... ich wüsste auch nicht, wie man es sonst verstehen sollte. Wie aber ist Gott "lebendig"?
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März 24, 20
Im Diskussionsthema über Corona kamen wir über diverse Umwege auf das Thema Dispensationalismus. Da das Thema schon über 1000 Beiträge hat, lager ich die Diskussion mal hierhin aus (und neue Beiträge zum Thema dort bitte in das "benachbarte" Thema zu Covid-19 reinstellen! Danke). Konkret ging es um folgende These (die ich gebracht hatte): Sieht man von den ersten 11 Kapiteln der Bibel ab (das wäre wiederum ein Thema für sich), so finden sich die meisten (und die spektakulärsten) Wunder in der Bibel in drei relativ kurzen Perioden: (1) Mose und Josua (Exodus und Landnahme) (2) Elija und Elischa (3) Jesus und die Apostel Außerhalb dieser Perioden gibt es sozusagen nur "normale" und deutlich weniger Wunder. In dem Zusammenhang fiel dann auch das Stichwort "Dispensationalismus", weil diese Ansicht damit verbunden ist. Wobei der eigentliche Dispensationalismus viel mehr umfasst, er besagt, dass Gott zu verschiedene Zeiten verschieden handelt. Der klassische Dispensationalismus von Darby (der über die Darbisten hinaus in nicht unbedeutenden Teilen der piestistischen bzw. "evangelikalen" Szene vertreten wird) unterscheidet folgende Heilszeiten : -von Adam bis Noah -von Noah bis Abraham -von Abraham bis Mose -von Mose bis Jesus (Israel) -die Zeit der Gemeinde -das Millennium (1000 Jahre) -die Ewigkeit wobei für das Ende der Zeit der Gemeinde deren Verfall vorhergesagt (bzw. von Darby schon für seine Zeit konstatiert) wurde. Meine Meinung: Grundsätzlich stimme ich der dispensationalistischen Sicht zu. Wenn es allerdings um die Zukunft geht, bin ich skeptisch bis ablehnend. Die meisten Dispensionationalisten gehen davon aus, dass erst die Gemeinde entrückt wird, dann sich Israel bekehrt, und in der Zeit der "großen Trübsal" durch das bekehrte Israel auch eine ungezählte Schar aus allen Völkern zu Jesus findet. Das kann ich aber so nicht in der Bibel erkennen. (1) Diese Darstellung würde darauf hinauslaufen, dass Gott zwei Bräute hat: Israel und die Gemeinde. Aber es ist nur eine Braut. (2) Bei einer Hochzeit sind die Brautjungfern die, die dem Bräutigam entgegengehen und ihn dann zur Hochzeitsfeier begleiten. Deshalb gehe ich davon aus, dass die "Entrückung" an dem Tag stattfindet, an dem Jesus für alle sichtbar zurückkehrt. (3) Die 144.000 Juden in Of 7 (also "ganz Israel" nach Rö 11) sind versiegelt, und werden also vor der "großen Trübsal bewahrt", auch in Of 12 wird die Jungfrau Israel, die den Messias geboren hat, "in der Wüste" vor den Anwürfen des Teufels bewahrt - es sind die unzähligen Nichtjuden in Of 7, die durch die "große Trübsal" müssen. (4) Grundsätzlich kennen wir weder Zeitpunkt noch Situation (auch so kann "Zeit und Stunde" in Of 1,7 verstanden werden), wann Jesus zurückkommt, also ist ein "Fahrplan der Endzeit" genauso zum Scheitern verurteilt wie ein Versuch, das Jahr zu berechnen, in dem Er kommt. Soweit meine Meinung, die Diskussion ist eröffnet 😉 Helmut
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März 19, 20
Hallo Aus gegebenem Anlass ( Tod eines Kindes aus "Glaubensgründen" ) stelle ich diese Frage in den Raum . Gibt es einen Unterschied , ob ich mir "das Wort nehme" oder ob "Gott mir ein Wort gibt" ? Mit "Wort" meine ich reales eingreifen von Gott . Gruß Lebendiger
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März 09, 20
Gleich vorne weg, ich kann einen Juden verstehen, wenn dieser meint das Christentum sein ein billiges Plagiat, das sich beim Judentum und Mysterienreligionen bedient hat. Ich kann auch einen Juden Verstehen, der die Meinung vertritt, dass Christen, den Juden Jesus komplett falsch verstanden haben und seine Lehre komplett missinterpretiert haben. So eine Sichtweise macht inhärent sinn. Was ich aber nicht verstehen kann, warum versuchen so viele Evangelikale, Weisheit und Erkenntnis im rabbinischen Judentum zu finden, das in seiner Form nicht wesentlich älter (manche würde sogar behaupten Jünger) als das Christentum ist. Ein rabbinisches Judentum, das (aus christlicher Sicht) DIE zentrale Aussage des AT komplett verpasst hat, überhaupt nicht auf die Reihe kriegt was Gott im AT gesagt hat und denjenigen ablehnt der alles Erklärt. Ich meine ich lass mir auch nicht von jemanden der das kleine 1x1 nicht begriffen hat, erklären wie die Relativitätstheorie zu verstehen sei. Warum sind so viele Evangelikale der Meinung, dass das rabbinische Judentum irgendwas verstanden hätte, wenn eben dieses (wie gesagt aus christlicher Sicht) die Zentrale Aussage der Tora nicht einmal Ansatzweise auf die Reihe kriegt. Helft mir zu verstehen wie man zu so einer Meinung kommen kann. Ich meine: Mk 4,11 Da sagte er (Jesus) zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; für die aber, die draußen sind (damit sind im engeren Kontext die Juden gemeint), geschieht alles in Gleichnissen;
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März 08, 20
Oft geht es in Nebenstrangs mit mal darum, ob das Kreuz so wichtig ist, ob es vielleicht nur "ein reines Tun böser Menschen" war oder ob es für die Erlösung überhaupt wichtig ist, vielleicht sogar nur eine "Metapher" darstellt usw. Da sage ich als Jesus-Nachfolgerin meinen Glauben und in meinem authentischen Christein daher: Ja, das Kreuz ist wichtig und heilsentscheidend für uns. Die Kreuzestat Christi ist gottgewollt weil erlösungsnötig für uns gewesen. Sie ist eigenständiges handelndes Zulassen Jesu gewesen, um uns zu retten für die ewige Herrlichkeit. "Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft. " 1. Korinther 1, 18 "10 Ein Dieb will rauben, morden und zerstören. Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben in ganzer Fülle zu schenken. 11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe." Johannes 10, 10 + 11 "Der Vater liebt mich, weil ich mein Leben hingebe, um es wiederzuerlangen. 18 Niemand kann es mir nehmen. Ich gebe es freiwillig hin. Ich habe die Macht, es hinzugeben, und ich habe die Macht, es wieder zu nehmen. Denn mein Vater hat mir diesen Auftrag gegeben." Johannes 10, 17 Daher sei hier noch mal ganz klar gesagt, dass Jesus freiwillig absichtlich SEIN Leben gelassen hat am Kreuz, um unsere Sünden von uns zu nehmen damit wir gerettet sind und daher erlöst in das ewige herrliche Reich bei Gott einziehen dürfen. "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle die an ihn glauben nicht verloren gehen sondern das ewige Leben haben" Johannes 3,16 Weil es Gottes Absicht und daher Auftrag an Jesu war, hat dieser es getan und erlitten. Das Kreuz ist und bleibt daher gemeinsam mit dem nötigen Blutvergießen Jesu wichtig und heilsentscheidend - heilsbringend! - für uns. Liebe Grüße Karibu
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März 07, 20
Hi, was ist denn genau "Segen", gesegnet sein, Segen wünschen? Was soll es wirklich bewirken? Warum wünscht man Segen? Wieso sind viele gläubig und scheinbar oder offensichtlich doch nicht gesegnet. Haben viele Probleme, trotz segenszurufe und Wünsche. Ich weiß nur, es gibt bei manchen eine Art Blockade. Wie fühlt ihr denn "gesegnet sein"? Danke! Max
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Feb. 11, 20
Einst galt Theologie als Krone der Wissenschaft. Dieser Status ist längst verloren, heute wird immer häufiger die Frage gestellt, ob Theologie überhaupt eine Wissenschaft ist. Ich selbst bin in dieser Frage nur milde skeptisch, weil ich die akademische Ausbildung der Theologen als einen Vorteil der Großkirchen ansehe, weil ich schon der Meinung bin, dass jemand, der Theologie studiert hat, wissenschaftliches Arbeiten mit den Methoden der Geistes- und Kulturwissenschaften gelernt hat und weil ich Theologie als eine Art spezieller Brückendisziplin zwischen Literaturwissenschaft, Altphilologie, Philosophie, Psychologie und Soziologie (Religionssoziologie) durchaus akzeptieren kann. Trotzdem kommt natürlich immer wieder die Grundfrage nach Gott ins Spiel und da ist es dann mit der wissenschaftstypischen Rationalität und Neutralität vorbei. Das wird von außerhalb der Theologie so gesehen, teilweise aber auch von Theologen selbst. An der Ruhr-Universität in Bochum läuft ein Projekt, in dem geklärt werden soll, ob Theologie eine Wissenschaft ist. Geleitet wird es von Benedikt Göcke. Dabei wird unter anderem auf folgende Typen von Einwänden eingegangen: 1.Transzendentes wie Gott oder Engel kann per se nicht wissenschaftlich behandelt werden. 2.Theologische Annahmen widersprechen häufig naturwissenschaftlichen, aber auch historischen Annahmen. 3.Revidierbarkeit von Grundlagen und Theorien im Licht neuer Erkenntnisse eines der wichtigsten Merkmale von Wissenschaft. Bei Dogmen erscheint das kaum möglich. Unter dem folgenden Link gibt es einen Zwischenstand dazu. https://news.rub.de/wissenschaft/2018-02-08-theologie-der-streit-um-gott Was haltet Ihr davon? Tojak Nachtrag vom 04.02.2020 13:55:29 Ein Fehler hat sich eingeschlichen. Es sollte in der Überschrift natürlich an der RUB heißen.
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Feb. 11, 20
Hi, eines Tages wird es mal doch passieren. Man stirbt oder Jesus kommt... Gott wird fragen: Warum willst du durch diese Tür rein? Was wäre deine Antwort? Alle dürfen Antworten...ob Christ, Nichtchrist...etc. Max
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Feb. 04, 20


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